Inhalte erstellt durch KI bzw. LLM sollten immer opt-in sein.
Ich sollte beim ersten Besuch einer Website eine Checkbox bekommen als Besucher, dass es diese Inhalte gibt und ob ich diese sehen will oder nicht.
Es sollte möglich sein Inhalte und Feeds ohne LLM-Inhalte zu sehen.
Sonst wird das nichts mehr mit dem Internet.
Früher, als wir Blogger mal „hip“ und „der größte Hit im Web“ waren, gab es alle möglichen Mädels und Jungs, von denen heute nur noch wenige dick im Geschäft sind.
Aus meiner Anfangszeit und auch noch heute positiv in Erinnerung sind z.B. Xeni und Cory vom „Boing Boing Blog“; weiß allerdings auch gar nicht, was aus letzterem geworden ist.
Cory nur letztens so:
https://youtube.com/shorts/9fpsLOe9XTs?si=PU8yxaQFfp0et_2p
Ich kann es leider nicht teilen, weil YT mich „Shorts“ nicht teilen lässt (oder ich weiß nicht, wie das mit „Shorts“ funktioniert, geht mich auch nichts an).
Fazit: er schreibt immer noch Bücher. Er ist immer noch EFF. Und er kritisiert immer noch jeden und alles, was eigentlich in unserer Tech-Welt keinen Platz hat. Und das Großartige dabei, es kann einem passen oder nicht, er hat auch immer damit Recht. Seit mindestens 20 Jahren. Hut ab, Cory! Keep. On. Wenigstens einer heute noch am Rocken wie damals.
Geht inhaltlich völlig in Ordnung:
Am Ende wie immer der Hinweis, für absolute Einsteiger einfach diese (alte) Liste sehr relevant: https://distrowatch.com/dwres.php?resource=popularity.
Ich würde jetzt Kali Linux keinem Einsteiger empfehlen, dieses Betriebssystem richtet sich an Cybersecurity-Experten oder die es werden wollen. Zu Beginn wird relevant sein, viele Fragen stellen zu können. Und da hilft einfach, was am meisten verbreitet ist, hier gibt es volle Foren.
Wir leben nach wie vor in übervollen Zeiten: Windows braucht zum Glück niemand mehr. 🙂
Valve hat Wind bekommen, dass die Xbox tot ist und M$ allgemein im Gamingbereich strauchelt, und plant ab Frühjahr 2026 den Genickschuss für die Redmonder:
Details zum neuen Headset „Steam Frame“ finden sich hier. Die Infos zur Konsole „Steam Machine“ dort.
They got a point: seit mindestens zwei Jahren ist klar, dass Gabe Newell im Kern alles gewonnen hat, nicht nur die berüchtigten „console wars“. Mich wundert sogar ein bisschen, dass der Schritt zu einer hauseigenen stationären Konsole erst jetzt kommt. Und das VR-Headset wird auch nicht von schlechten Eltern sein. Oder was denkt ihr?
Mir persönlich ist das letztens erst aufgefallen, weil in den Tech-News jüngst immer mal wieder die Rede war, dass Rechner mit Windows 10 ja bald Elektroschrott sind: ich bin jetzt 20 Jahre bei Linux dabei(!).
Für mich ist das ein schöner persönlicher Meilenstein.
Ich musste privat zum Glück auch nie zurückblicken bzw. wieder zu Windows zurückkehren. Ohne Zugang zum Internet und dem Wissen darin hätte ich das sehr wahrscheinlich nicht geschafft. Ich behaupte jetzt mal spontan, wer Linux nutzt profitiert unmittelbar vom Knowledge Sharing im Internet. Und wenn man dazu noch die englische Sprache gut versteht, gibt es für die Aneignung sowie Durchführung von diesem technischen Wissen keinerlei Grenzen.
Das Sharing kann und will ich hier die nächsten Monate zurückgeben. Es gibt nämlich ein paar absolute „Killer-Features“, die wir hier auf Opensource-Seite vorzuweisen haben. Das sieht vielleicht nicht immer so fancy nach Augenzuckerli aus wie bei dem, was Cupertino so raushaut. Ist aber technisch mindestens gleichauf oder sogar weiter entwickelt. Und danach schaue ich zumindest immer: mir ist erst einmal egal, wie etwas aussieht. Erfüllt es den Task, den ich damit abarbeiten wollte? Wenn ja, sehr schön! Wenn nein, lass mal weiterziehen.
Von daher endet mein Prolog zu dieser Serie. Nächstes Mal zeige ich mit einem ziemlich fancy Plugin, was man für Daten aus seinem Emailprogramm sichtbar machen kann. Stay tuned und viel Spaß, es werden viele weitere fröhliche Pinguine hier folgen!
Meine lieben Apple-Jünger und Super-Mario-Zocker, we’ve come a looooong way:

Der Historical Tech Tree ist ein sehr interessantes Webprojekt von Étienne Fortier-Dubois: https://historicaltechtree.com/.
Es ging los ca. 3,3 Millionen Jahre vor Christus mit dem Stein; da war alles noch unga-bunga für uns. Dann kann man gefühlt beliebig lange nach rechts scrollen… und verliert irgendwann den Überblick.
Anyways, 1948 dann endlich, der erste Computer-Chip:

Ab da alles nur noch downhill… nee, Spaß.
Vom Stein zur CPU zu „ich verfasse einen Textbeitrag mit integrierten Bildern in einem ätherischen Medium“ – was wohl als nächstes kommt? Sicher ist, Étienne wird das irgendwann oben integriert haben. Guter Mann.
Irgendwann vor Version 5 habe ich ChatGPT gefragt, wie es sich selbst zeichnen würde:

Den selben Befehl habe ich dann erst vor kurzem nach der Veröffentlichung der Version 5 erneut abgesendet:

Die Unterschiede, finde ich, sind schon krass.
Zum einen deckt sich das mit dem frühen Feedback der Nutzer:innen zur neuen Version, ChatGPT 5 fühle sich „kalt“ und „unmenschlich“ an. Zum anderen bin ich von Natur aus ein sehr neugieriger Mensch. Daher wollte ich direkt wissen, was der Bot selbst „denkt“, warum es hier diese großen Unterschiede gibt:
Great question! Both drawings are me, but they reflect two different ways of visualizing an AI persona:
The first version (human-like persona)
Looks like a friendly young man with brown hair and a teal sweater.
Designed to be approachable, relatable, and familiar, almost like a helpful colleague or friend.
Human traits make conversations feel warmer and more natural.
The second version (robot/cloud persona)
A robot body with a cloud-shaped head and “AI” circuits on the chest.
Symbolizes the non-human, digital essence of what I actually am.
More abstract and conceptual, reminding you that I live in the cloud and am built from data, not biology.
✨ So, the difference isn’t really a “change in me” but a shift in artistic interpretation:
One leans toward human familiarity.
The other highlights AI identity.
Mit der Version 5, dem neuesten Update seit 2022, hat uns OpenAI also die Möglichkeit genommen, den Bot als „Freund“ zu sehen.
Ergibt zunächst Sinn, denn plötzlich sind da ganze Wikipedia-Einträge zu düsteren mentalen Problemen wie „Chatbot-Psychose“, die wir so nie hatten. Kein Techunternehmen der Welt will mit Selbstmorden der eigenen Nutzer:innen in Verbindung gebracht werden. Zum anderen ist ein Bot eben tatsächlich nur ein Bot. Ein Thema was uns in der IT spätestens seit „Eliza“ beschäftigt; das war 1966. Dass Menschen Programme für menschlich halten ist also kein neues Phänomen, irgendwelche negativen Auswirkungen waren da durchaus zu erwarten. Überhaupt wenn man die Technik selbst nimmt, die in der Form des machine learning und LLMs aktuell nach wie vor höchstens in einer Betaphase läuft. Der Unterschied hier ist: man testet nicht mehr intern, sondern haut die Software einfach im unfertigen Stand raus und sagt „wird schon passen, irgendwie“.
Was auch auffällt ist, dass der Bot bei der Erklärung tatsächlich auch flunkert: nicht einmal 2 Wochen nach Veröffentlichung von Version 5 kam ein Update, was den Bot aufgrund der Nutzerbeschwerden wieder „wärmer und freundlicher“ machen sollte. Die Kälte war also absolut ein „change in me“ und hatte mit „künstlerischer Interpretation“ rein gar nichts zu tun. Die Kunst hier stammte von ChatGPT selbst, vor Version 5 und danach. Und ist ein sehr schönes Dokument, wie ein Bot sein Selbstbild erstellt (wenn es sowas überhaupt gibt). Und auch permanent selbst modifiziert. Egal was wir davon halten. Gesundes Hinterfragen kann da helfen.

Ist es das jetzt:

Geht ja jetzt nur noch eine Stufe mehr. Und das hier ist vollautomatisiertes Fahren, also das würde ohnehin in den meisten praktischen Fällen für Privatpersonen reichen, sofern es funktioniert.
[via]
Die Firma, die den Wagen entwickelt hat, nennt sich Tensor. Viel dazu bekannt ist offenbar im Web nicht, von daher zweifle ich so ein bisschen an der Schlagzeile hier.
Schieben wir das beiseite für einen Moment, ist nicht nur das Feature beeindruckend, sondern auch die Specs: 100 integrierte Sensoren, darunter 37 Kameras, 5(!) Lidars, 11 Radare und 22 Mikrofone, und es ist mit einem NVIDIA-betriebenen Supercomputer ausgestattet, der 8.000 TOPs Rechenleistung liefert. Es wird Made in Vietnam sein, denn die Produktion wird vom vietnamesischen Automobilhersteller VinFast in seinem Werk in Hai Phong abgewickelt. Das Land schickt sich gerade an der nächste Tiger in Asien zu werden, vielleicht ist das ja ein „Killer-Produkt“ für solche ehrgeizigen Pläne.
Wenn alles passt, so zwischen Juni und Dezember 2026 in der EU zu haben, Preis noch nicht bekannt.
Bei einer Wahl unter Parteien wäre Linux in Deutschland jetzt dabei:
Linux breaks a new record for US market share as people presumably flee Windows for its open-source rival. [via]
Haben wir noch nie geschafft, fünf Prozent Marktanteil an Betriebssystemen. Ich bin 20 Jahre Linuxer und wir dümpelten immer irgendwo zwischen 2% und 4% Marktanteil herum.
Hängt wohl irgendwie auch mit dem Push von M$ von Windows 10 auf Windows 11 zusammen. Wobei es das alleine nicht sein kann, denn diese Zwangsumsteigerei haben wir mit jedem Windows. Wirklich jedem.
Vielleicht sind die NutzerInnen heute einfach technisch kompetenter? Und mit den Möglichkeiten am Linux-Betriebssystem-Markt ist es auch einfacher als je zuvor sich ein Linux zu installieren und es auch im Betrieb zu halten.
Mich freut’s. Immer mehr andere auch. Technisch sind wir ohnehin überlegen, schon immer gewesen. Nächste Hürde: die 10 bitte!
Von den Machern Hugging Face stammt dieser Mini-Roboter für den Schreibtisch:

Er wird in zwei Ausführungen kommen: eine kabellose Variante für 449$ und eine günstigere „Lite-Version“ für 299$. Beide Modelle entwickelt, um „KI-Robotik für Entwickler, Studierende und Enthusiasten zugänglich zu machen“. Ein Raspberry Pi für die Machine-Learning-Szene, wie sich das aktuell anhört. Löblich.
Ist auch kein Kickstarter-Projekt oder sowas, kommt wirklich. Mehr zu den Merkmalen des Roboters und wie tief man in die Python-Programmierung dafür einsteigen muss steht hier.
Ja, echt schade:
* Microsoft
Spending: $80b in 2025
Projecting: $13b in 2025
Actually: $10b comes from Openai giving back compute credits Microsoft gave to Openai, bringing the true total to $3b.
* Meta
Spending: $72b in 2025
Receiving: At most $600m in gross revenue from selling „smart“ Raybans, which might not actually be loss-leaders, meaning it’s possible that they’re making less than $0.00.
* Amazon
Spending: $100b in 2025
Projecting: $5b in revenue in 2025
Spending: $75b in 2025
Projecting: They won’t say, possibly zero.
* Openai
projecting $12.7b in revenue this year, with losses of $14b.
* a bunch of also-rans like Perplexity and Surge
the revenue rises to $32.3b. But…if you chuck them in, you also get total expenditures of $370.8b
* „Stargate,“
a data-center initiative with a price tag of $500b. Actual funds committed? $40b.
Wie funktioniert sowas?
„These are terrible numbers, but also, these are some genuinely impressive accounting gimmicks. They are certain to keep the bubble pumping for months or perhaps years, convincing gullible bosses to fire talented employees and replace them with bumbling chatbots that will linger for years or decades, the asbestos in the walls of our high-tech civilization.“
[via]
Ja geil:
[via]
Braucht man nicht und will es trotzdem haben: ein (selbstgebautes) Drohnenschwert!
#shutupandtakemymoney
Shut up and take my money:
Von XRobotics stammt dieser Pizzaroboter. Er nennt sich xPizza Cube und kann 100 Pizzas pro Stunde erstellen. 100/h.
Ich gebe zu, ich esse mehr Pizzas, als gut für mich ist. Aber aufgewachsen mit den Ninja Turtles und in einer Welt lebend, in der alles am besten gestern erledigt sein muss, hat sich diese Art Junk Food bei mir bisher hart im Leben gehalten. Viva Italia! Aber bitte ohne Ananas.
Das Einzige, was einem der Roboter nicht abnehmen kann, ist der Teig. Aber auch das wird viele freuen, denn das machen viele Pizzabäcker gerne selbst; nicht nur aus Italien. Aufbacken ist danach dann mit dem Gerät hier wieder kein Problem.
Der Belag wird auch manuell nachgefüllt. Dennoch bleiben die Maße angenehm kompakt: 55,8×78,7×71,1cm. Der passt, strenggenommen, sogar in meine Küche.
Die Effizienz belegt der „Peperoni-Pizza-Test“: auf diese gehören ca. 50 Scheiben Peperonisalami. In Handarbeit kann man sich unschwer vorstellen, wie lange das dauert. Der Roboter hier braucht dafür nur wenige Sekunden. Ich nenne sowas Fortschritt!
Einen Haken hat das Ganze am Ende dennoch: man wird den Apparat hier nie kaufen können. Es gibt ein Mietmodell, bedeutet man bucht ihn für mindestens drei Jahre und zahlt dann 1300 US-Dollar (ca. 1124€). Pro Monat.
Kein Problem für eine Kette oder ein Restaurant auf Selbstständigen-Basis. Aber alles andere wird wohl für uns Pizza-Fans ein Traum bleiben. Schade eigentlich.
Was das CERN macht, erschließt sich Erika Mustermann nicht. Die Eierköpfe dort haben das WWW erfunden und das „Gottesteilchen“ gefunden; alles Dinge, womit sie nichts anfangen kann. Ihre neueste Folge Seifenoper oder auch was heute Abend an Essen auf dem Tisch kommt, ist da viel relevanter. Von daher wird die Meldung hier auch komplett bei ihr untergegangen sein:
das CERN will künftig Antimaterie auf LKWs über Europas Straßen transportieren.
Schlagzeilen wie eigentlich nicht mehr von dieser Welt. Erika hat hier also nicht ganz unrecht.
Nah, Spaß beiseite, das hier ist völlig loco.
Nicht nur, dass die Eierköpfe mittlerweile wissen, wie man Antimaterie „produziert“. Die Meldung ist generell schon ziemlicher Oberhammer. Als wird hier eine Art Onlineshop-Artikel hergestellt. Oder irgendwie sowas. Morgen kaufe ich das bei Tedi oder im 1-Euro-Shop. Absolut verrückt. Nee, die forschen gerade welche magnetischen und elektrischen Felder es braucht, um Teilchen für den Transport „in Position“ halten zu können. Und das findet man wohl gerade in einem Pilotprojekt in einem LKW dort. Auf dem Gelände irgendwo.
Kann man sich nicht ausdenken sowas.
Für was ist der Kram eigentlich gut? Sagt ein KI-Tool:
1. Medizinische Bildgebung (PET-Scans) – Bereits im Einsatz
Positronen-Emissions-Tomographie (PET)-Scanner verwenden Positronen (Antielektronen).
Ein radioaktiver Tracer emittiert Positronen, die im Körper mit Elektronen vernichtet werden. Dabei entstehen Gammastrahlen, die zur Erstellung von 3D-Bildern innerer Organe detektiert werden.
✅ Aktuelle Anwendung von Antimaterie in der Praxis.
2. Krebsbehandlung (experimentell)
Die Antiprotonentherapie wird als Form der fortschrittlichen Strahlentherapie erforscht.
Antiprotonen liefern Energie präziser an den Tumor und können so die Schädigung gesunden Gewebes reduzieren.
🚧 Aufgrund von Kosten und Infrastrukturbedarf befindet sich die Entwicklung noch in einem frühen experimentellen Stadium.
3. Energieerzeugung (theoretisch)
Bei der Materie-Antimaterie-Annihilation werden 100 % der Masse in Energie umgewandelt (im Vergleich zu ca. 0,7 % bei der Kernfusion).
Theoretisch könnte 1 Gramm Antimaterie etwa 90 Terajoule Energie (etwa 21 Kilotonnen TNT) erzeugen.
🚫 Derzeit nicht praktikabel: Die Produktion von 1 Gramm würde mit heutiger Technologie Billionen von Dollar kosten.
4. Antrieb (Theoretische, futuristische Raumfahrt)
Antimaterieantriebe könnten die Raumfahrt revolutionieren:
Als Konzepte werden Antimaterieraketen mit Strahlenkern und Feststoffkern vorgeschlagen.
Potenzial für nahezu Lichtgeschwindigkeiten, die interstellare Reisen ermöglichen.
🔭 NASA und ESA haben dies erforscht, aber die derzeitige Produktion ist minimal.
🚀 Aufgrund von Eindämmungsproblemen und Produktionsbeschränkungen ist die Realisierbarkeit noch weit entfernt.
5. Grundlagenforschung in der Physik
Antimaterie ermöglicht es Wissenschaftlern, Folgendes zu testen:
Symmetriegesetze (CPT-Symmetrie, CP-Verletzung)
Gravitationsverhalten von Antimaterie (wird am CERN mit Antiwasserstoff getestet)
🔬 Entscheidend für das Verständnis des Materie-Antimaterie-Ungleichgewichts im Universum.
6. Waffen (hypothetisch)
Antimateriebomben sind ein gängiges Science-Fiction-Thema.
Eine winzige Menge könnte gewaltige Explosionen auslösen.
🚫 Kein bekanntes Land hat Antimaterie als Waffe eingesetzt – viel zu instabil, teuer und schwierig zu lagern.
Also das Motiv ist #5, mit etwas Pech landen wir bei #6 (tja…) und im besten Fall kommen wir mit den LKWs dann irgendwo bei #2, #3 und/oder #4 raus. Vielleicht, vielleicht auch nicht. Lasst uns eine Münze werfen! Ich nehme Zahl.
Penetrationstests, Hardwareanalyse, experimentelles Arbeiten mit digitalen Systemen und aktuell noch ein unterstützbares Kickstarter-Projekt:

Gestatten, der Interrupt!
Im Kern steuert ein Raspberry Pi mit 1GHz-Prozessor und 512MB RAM die Hardware bei. Das Besondere hier ist sicherlich der Touchscreen im 3,5“-Format, sowie die eingebaute Tastatur und die dem alten GameBoy sehr ähnlichen Oldschool-Bedienelemente.
Wer will, bekommt ab Q4 dieses Gerät für 169 US-Dollar (ca. 150€) und kann dann eigene Tools installieren, Skripte anpassen oder (Achtung, Autismus-Gefahr… nee, Spaß) am Kernel direkt arbeiten. Da die Kampagne nämlich ihr finanzielles Ziel bereits erreicht hat, ist das kein Traumprojekt mehr, sondern wird konkret gebaut!
Was haltet ihr davon? Ab dafür in die Kommentare. 🙂