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Archiv für die Kategorie „Subkulturen“

canon tr 8550 – arch-basiert

Was Unterstützung für Linux betrifft, so ist Canon aus Japan beileibe kein A****loch-Hersteller: für meinen Drucker TR 8550 aus 2017/2018 gibt es wenigstens Treiber für Debian Linux und RPM-basierte wie z.B. Fedora. Wenngleich die seit Ende 2017 auch nie mehr einem Update unterzogen wurden…

AKIRA A.D.2019 TOKYO
Wie Canon in den 80ern Populärkultur wurde: dank „Akira“!

Nur was mit Arch oder auf Arch basierenden Derivaten? Viel Spaß mit der Installation über den Sourcecode!

Nee, das funktioniert nicht. Ehrlich jetzt.

Ich hatte noch ein funktionierendes Setup auf einem anderen Linux-Rechner, aber selbst meine manuell kopierten Dateien (cmdtocanonij2, cmdtocanonij3, rastertocanonij) nach /usr/lib/cups/filter/ brachten das Mistding nicht ans Laufen. Ich bekam beim Druckversuch einer Testseite nur immer wieder die Meldung „Filter failed“.

In einer Onlinerecherche kam irgendwo (ich spare mir Links, keine Zeit, hier auch unnötig), das bedeute „eine Vielzahl von Fehlern“, ich solle debuggen.

Nee, das funktioniert heute nicht. Nicht heute. Und morgen auch nicht. Und auch nicht irgendwann nächstes Jahr.

Phew, was tun?

Wir werden pervers! Aber so richtig! Wir konvertieren das erhältliche *.deb-Paket in eine Arch-Installationsdatei, die pacman dann essen muss! Völlig egal, ob es funktioniert oder nicht danach! Muhahahaha!

Das Tool, das dies erledigt, nennt sich debtap und ist über offizielle Quellen nicht erhältlich, man muss das inoffizielle AUR anzapfen. Doch selbst dann läuft es nicht einfach von selbst, man muss indizieren lassen, aber wie das alles genau geht steht hier, denn den Link share ich gerne weiter: https://ostechnix.com/convert-deb-packages-arch-linux-packages/.

Der Befehl, der die Konvertierung durchführt, lautet schließlich so:

debtap cnijfilter2_5.50-1_amd64.deb

Der hat wahrscheinlich eine halbe Ewigkeit Gültigkeit, denn der Treiber wird von Canon für Pinguinnutzer ja eh nie geupdatet.

Man kann übrigens die Fragen, die sich hier stellen, nach Belieben ausfüllen, das ist nicht wichtig. Heraus kommt eine cnijfilter2-5.50-1-x86_64.pkg.tar.zst, die man nur noch mit sudo pacman -U installieren muss. DONE!

Gestern, nach 22:00, end-lich funktioniert’s!

Gut, bei mir schlug die Installation erst einmal fehl, denn meine manuell kopierten Dateien waren ja noch da, worüber sich pacman beschwert hat. Doch nach dem Löschen dieser war dann eine Installation ohne Fehlermeldung möglich. Danke debtap, danke pacman, danke TCP/IP!

Mit diesem Tutorial wollte ich mehrere Dinge auf einmal zeigen:

1) die erfolgreiche Installation des Druckers TR 8550 von Canon unter Arch Linux bzw. einem der vielen Derivate
2) dass eine manuelle Installation fehl schlägt (verschwendete Lebenszeit!)
3) was das Tool debtap ist und warum wir hier pervers werden müssen
4) warum Versuch manchmal kluch macht
5) get it running or die tryin‘!

Wenn diese Exkursion in die Tiefen der Linux-Druckertreiber-Höllen bei euch auch zum Erfolg geführt hat, klickt doch auf einen der Buttons und spendet bitte! KTHXBYE! <3

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rtj4

Wegen der rassistischen Unruhen in den USA haben Killer Mike und El-P ihr neuestes Album kurzerhand direkt und verfrüht ins Internet gedropt:

RTJ4

Es ist sogar komplett umsonst, wenn ihr euch entscheidet, einen kleinen Betrag beim Checkout zu spenden! Dafür folgt ihr einfach diesem Link hier und füllt das Formular entsprechend aus. Alle Spenden über diese Zahlungsweise kommen dem Mass Defense Program zugute.

Separat gibt es auch einen Link, der euch das Booklet in digitaler Form als PDF nachliefert.

Tracklist:

01. Yankee And The Brave
02. Ooh LALA (Feat. Greg Nice and DJ Premier)
03. Out Of Sight (Ft. 2 Chainz)
04. Holy Calamafuck
05. Goonies Vs. ET
06. Walking In The Snow
07. Ju$t (Feat. Pharrell Williams and Zack De La Rocha)
08. Never Look Back
09. The Ground Below
10. Pulling The Pin (Feat. Mavis Staples and Josh Homme)
11. A Few Words For The Firing Squad (Radiation)

Bequemer und eleganter für wütenden, zeitgemäßen & perfekten US-Rap geht nicht! ^^

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call it a keycard!

Wenn dein Schlüsselbund mal wieder auf irgendeinem Fenstersims vergessen wurde:

Cooler Master CPU-Karte fuer Waermeleitpaste - Call it Keycard!

Cooler Master! Call it a „keycard“! Made in Taiwan! Since 1992! xD

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href.ninja wird 5.000

Und noch ein internes Mega-Jubiläum dieses Jahr: meine Linkschleuder href.ninja wird 5.000!

href.ninja logo banner

Genauer scheint das bereits seit längerem der Fall zu sein, denn aktuell zählt die Sammlung meiner |)i3 @L73RN/-\7Ive pr€$$€/-\G3nt|_|R 5.108 Hyperlinks inklusive kurzen eigenen Beiträgen zu Lesenswertem. Zeitlich liegen wir hier also irgendwo bei Anfang April 2020, wann dieser Meilenstein geknackt wurde.

Witziger Zufall ist, dass es für href.ninja am 8. April 2012 online los ging. Also weiß ich ziemlich genau die Zeitspanne, wann die 10.000 geknackt sein werden: irgendwann April 2028 herum.

Nicht witzig war, dass viele Links und Hinweise meines virtuellen Kurzzeitgedächtnisses für immer verloren sind: meine Anmeldung bei del.icio.us war am 21.09.06 schon, ab diesem Datum sollten Daten vorhanden sein. Die zahlreichen Verkäufe der damals sehr beliebten „Web 2.0“-Plattform und andere Schwierigkeiten mit dem Management, hatten mein Ursprungsarchiv irgendwann für immer zerstört. Ich tippe, dass rund 500-1.000 gesammelte Links so im Datennirwana landeten.

Das, und der Umstand, ein eigenes Konkurrenzprodukt zum Kurznachrichten-Masseur-Webdienst Twitter anbieten zu können, führten irgendwann 2012 dazu, ein eigenes System auf meinem Server für mein Gehirn-RAM aufzuziehen.

Bis heute läuft es mit dem datenbanklosen Unterbau Shaarli, initiiert von dem Franzosen Valentin CARRUESCO aka Idleman. Nur fragt mich nicht, in welcher Version: der Code wird schon seit Jahren von der Community über GitHub weiterentwickelt. Und von mir zu selten abgerufen und geupdatet…

Solche autarken Systeme wären nicht nur im Krisenjahr 2020 wichtig gewesen. Mich schaudert nach wie vor, wenn ich von „offiziellen“ Meldungen von Politikern oder Behörden über Twitter höre, das sollte meiner Meinung nach verboten werden. Genauso wenig kann ich ein Onlinemagazin ernst nehmen, das permanente Verweise in eigenen(!) Artikeln zu Twitter oder Instagram oder sonstigem Webschundrotz „einbettet“. Das ist nicht unabhängig, sondern faul und eklig und gehört ebenso verboten. Von dem Cookie-Dreck und Werbe-IDs, die man mitliefert, ganz zu schweigen.

Baut euren eigenen Webdienst auf! Eine Domain mit eigenem Webspace (heute Neusprech „Cloudspace“) kostet heute keine 10€ mehr im Jahr, ein System wie Shaarli ist in 5-10 Minuten aufgezogen und betriebsbereit. Das sage und schreibe ich bereits seit 20 Jahren, sehe dagegen weiterhin nur Dreck und die Leute konsumieren oder produzieren es doch weg.

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google aphex twin

Logo von Aphex Twin (populärer irischer Electronica-Musikant) seit 1991:

Aphex Twin Logo

Logo von Google Ads (vormals Adwords) seit 2018:

Google Ads Logo

Can’t be the only one seeing this. o.O

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eric geusz

Eric Geusz ist ein Fuchs! Seine Kunst besteht in dem Erstellen von sagenhafter Space Art aus ordinären Alltagsgegenständen:

Eric Geusz: Spaceart aus Alltagsgegenstaenden

Wie oben zu sehen die zwei Beispiele, ein Schneebesen und ein Eisportionierer. 🙂

Er hat noch sehr viele Dinge mehr so abgespacet verwandelt, orientiert sich dabei gerne an Künstlern wie Moebius, Peter Elson und Chris Foss. Und 50er-/60er-Spaceart, natürlich. Eine große Auswahl findet sich hier:

https://mymodernmet.com/digital-art-spaceship-designs-eric-geusz/.

Ein elektronischer Rasierer, Controller der PS4, alten Xbox und Dreamcast, Eierbecher, Chillisaucenspender, Fieberthermometer, Würfel, Schampusflaschen, Radierer, Allzweckwerkzeug, Shampooflaschen, Kugelschreiber. Hammers!

Ganz ehrlich: würde man die Vorbilder nicht sehen, man würde glauben, man hätte es mit Konzeptkunst einer neuen Zeichentrickserie zu tun. Ein unfassbares Ausnahmetalent! Mit eigenem T-Shirt-Shop!

„Sometimes the object instantly screams an idea.“ – Eric Geusz

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stop plastic pollution

Zum Tode von Florian Schneider-Esleben, einer der zwei Gründer der Musikgruppe Organisation, aus der zwei Jahre später die legendäre Elektro-Band Kraftwerk hervor ging, hier sein letztes Stück, das er 2015 veröffentlicht hat:

Mach‘ es gut, Florian, alter Haudegen weltweit agierender Elektro-Kamikaze-Avantgarde ausgehend von der Düsseldorfer Schule!

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alpine linux fuer ps3

Linux-Distributionen für die PlayStation 3 sind sehr rar, was zum einen an der von Wenigen benutzten CPU-Architektur ppc64 liegt; für mich bis heute unverständlich, gehört diese Architektur doch mit zu den modernsten und jüngsten überhaupt. Mit Red Ribbon GNU Linux lag uns bis Mitte 2018 dennoch eine inoffizielle Debian-Distribution vor, die man bis hoch zur Version 8.11 aktuell halten konnte. Danach waren Updates, nicht einmal Sicherheitsupdates, mehr möglich, da ppc von den Debian-Paketquellen-Maintainern nicht unterstützt wurde. Sonst hätte man damit noch locker bis zum 30. Juni diesen Jahres arbeiten können.

Dieser Umstand bzw. diese Not führt mich als PS3-Linux-Entwickler immer mal wieder zu den verschiedensten Ecken des Web, wo ich Fragen stelle und mich umhöre, ob wir nicht doch einen Workaround finden können zwischenzeitlich. Und siehe da: im letzten Monat wurde ich bei reddit fündig, wo jemand kurzerhand eine PS3-Distribution basierend auf Alpine Linux zusammengestellt hat:

https://github.com/fasif/AlpinePPC64.

Alpine Linux kannte ich bis dato gar nicht, Distrowatch liefert mir anschließend allerlei Informationen wie dass es aus Norwegen stammt, regulär oft auf Routern und Telefoniesystemen zum Einsatz kommt, und auch wie das Logo ausschaut:

Logo von Alpine Linux

Das Geilste aber ist der Kernel, mit dem diese PS3-Distribution läuft: hier wurde mein eigener 3.15.10er aus Ende 2018 dafür benutzt! 😀

Alle meine PS3-Kernels werden auf der PS3 selbst gebaut. Die Hardware braucht für das Kompilieren dafür oft mehrere Stunden. Im Zuge des Spectre-Meltdown-Desasters 2018, das so ziemlich alle OoOE-CPUs betraf und dazu zählt nun mal auch der Cell-Prozessor, hat dazu geführt, dass ich auch versucht habe 4er-Kernels zu bauen (siehe hier). Es scheiterte am Ende jedoch immer wieder an zu alten IBM-Patches. Die zu aktualisieren fiel mir schwer, kannte ich nämlich die Syntax nicht und begegnet sind mir solche Patches bis 2018 auch nie. Am Ende fehlten nicht viele (Link zur Übersicht), für etwaige Hilfe und Fehlersuche stellte ich auch *.rej-Dateien zur Verfügung. Allein, mir ist bis heute nicht bekannt, dass die Patches irgendwo aktualisiert zur Verfügung stünden, um einen lauffähigen 4.x.x-Kernel für eine CFW-PS3 zu bauen. Wäre mir das damals gelungen, diese neue PS3-Linux-Distribution weiter oben hätte dann einen aktuelleren Kernel als 3.15.10 gehabt. Immerhin ist mein Kernel aber neuer als der 3.12.6er, der mit Red Ribbon ausgeliefert wird und auch nie einem Update unterzogen wurde in der Lebensspanne der Distribution.

Es ist wie es ist und eigentlich habe ich auch mal wieder Lust mich am Kompilieren eines 5.x.x-Kernel für die PS3 zu versuchen. Allein, mir fehlt nach wie vor die Zeit dazu.

Trotzdem, es ist schön zu sehen, dass geleistete Arbeit für F/OSS auch von anderen verwertet wird, verwertet werden kann. Das ist einer der riesengroßen Vorteile der OpenSource-Bewegung und eine Leistung, auf die wir nicht umsonst sehr stolz sind.

Die PS3 mit ihrer besonderen und wertvollen Architektur aus den Jahren 2007/2008 ist nicht die einzige Hardware, die auf diese Weise weiter am Leben gehalten werden kann und generationenübergreifend für weitere Faszination und spannende Coding-Projekte sorgen wird. Eine nagelneue Linux-Distribution aus dem Nirgendwo ist schon eine Hammermeldung, wie ich finde.

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wie mein 17 jahre alter spreadshop starb

Am 2. Oktober 2002, also vor mehr als 17 Jahren, habe ich meinen eigenen Spreadshop eröffnet.

Spreadshop wiederum ist Marketingsprech der T-Shirt-Druckerei Spreadshirt aus Leipzig, wenn man dort Onlinepartner wurde und T-Shirts mit eigenen Motiven über das Internet vertreiben wollte. Das Unternehmen wurde selbst erst im Mai 2002 gegründet. Eigentlich eine coole Idee.

Eigentlich.

Spreadshirt verkackt es 2019

Am 24.09.19 erhielt ich eine Email mit folgendem Wortlaut:

„Hallo,

mit Deinem Spreadshirt-Account verkaufst Du Deine Designs und Produkte weltweit. 2016 haben wir den Partnerbereich eingeführt und damit das Vermarkten von Designs und Produkten vereinfacht und beschleunigt (sic!). Wie bereits im März angekündigt, können wir leider nicht jeden Account in den neuen Partnerbereich mitnehmen. Deswegen beenden wir hiermit unsere bestehende Kooperationsvereinbarung zur Nutzung der Spreadshirt-Partner-Dienste „Marktplatz“ und „Shop“.

Was bedeutet das für Dich?
Mit Deinem Account wurden auch Deine Designs, Shops und Dein Showroom unwiderruflich gelöscht. Falls Du Deinen Nutzerbereich als Kunde genutzt hast, wandeln wir Deinen Account in einen Kunden-Account um. So bleiben Deine Bestelldaten erhalten und Du kannst Dich weiterhin bei Spreadshirt einloggen.

Wir freuen uns, wenn Du weiterhin alle Vorteile und Funktionen des Partnerbereichs nutzen möchtest und Dir einen neuen Partner-Account erstellst.

In jedem Fall wollen wir Danke sagen. Danke, dass Du bei uns warst und Spreadshirt mit Deinen Designs und Produkten zu dem gemacht hast, was es heute ist. Und vielleicht sehen wir Dich bald wieder: als Marktplatz-Designer oder Spreadshop-Betreiber.

Vielen Dank und auf bald!
Dein Spreadshirt-Team“

Mein Problem: ich hatte keinerlei Emails mehr von denen erhalten seit dem 23.06.18. Dieses „im März angekündigt“ oben hatte ich daher überhaupt nicht auf irgendeinem imaginären Schirm.

Mein Shop war steinalt, klar. Wirklich was verdient hatte ich damit auch nie. Zudem gab es die ein oder anderen toten Links. Doch er war immer noch funktional und eingebettet in diverse Webseiten von mir, u.a. cipha.net und zockerseele.com.

Es war auch etwas Aufwand das WordPress-Plugin für den Shop zukunftssicher und PHP7-tauglich zu machen in meiner Freizeit.

Von meinem Standpunkt aus hätte der Shop also noch ein paar hundert Jahre so weiterlaufen können.

Eigentlich.

Ich schrieb umgehend dem Support der Leipziger und versuchte zu retten, was offenbar nicht mehr zu retten war:

„Hallo S.,

vielen Dank für Deine E-Mail.

Es tut uns Leid, dass Du Dich nicht mehr einloggen kannst.

Wir haben versucht unsere Partner über viele unterschiedliche Kommunikationswege, wie etwa das Forum, den Blog, die Infoboxen im Nutzerkonto, sowie den Newsletter über die Migration der Nutzerkonten zu informieren. Dabei haben wir auch erwähnt, dass wir alle Nutzerkonten schließen werden, die in den letzten 36 Monaten nicht genutzt wurden.

Nachdem Dein Nutzerkonto schon lange nicht mehr genutzt wurde, haben wir uns dazu entschieden dieses zu schließen.

Du kannst Dich gerne erneut bei uns anmelden und vom verbesserten Partnerbereich profitieren.

Mehr Informationen findest Du in den folgenden Blogbeiträgen:
https://www.spreadshirt.de/blog/2019/03/27/die-lang-erwartete-migration-in-den-partnerbereich-steht-an/
https://www.spreadshirt.de/blog/2019/03/27/shopbetreiber-was-bedeutet-die-migration-fuer-dich/
https://www.spreadshirt.de/blog/2019/03/26/marktplatz-designer-was-die-migration-fuer-dich-bedeutet/

Wenn Du Dich nicht für Newsletter registriert hast, dann hast Du die entsprechenden Emails nicht erhalten.

Für weitere Fragen stehe ich jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

D.
Spreadshirt Service“

In meiner Antwort versuchte ich sachlich zu bleiben, aber das war nicht mehr ganz so einfach, nachdem die Blog-Links von denen auch nur Marketing-Bla waren und keinen Schritt weiterhalfen:

„Hallo D.,

ist doch völliger Blödsinn, was ihr dort publiziert:

Wenn jemand keine Verkäufe mehr hatte vor 2016, wird dieser einfach gelöscht.

Mein Shop war 17(!) Jahre alt, dazu betreibe ich einen Indie-Verlag. In dem Fall kümmern wir uns wenig um Verkäufe irgendwo. Ihr kommt eigentlich ebenfalls aus der Indie-Ecke, war zumindest früher so.

Was ist denn bzgl. DSGVO und meinen Daten? Wo kann ich meine Daten abrufen und meine Motive, bevor Ihr alles gelöscht habt? So eine Möglichkeit sollte es geben können.

Ich bin nicht sicher, ob ich einen neuen Shop noch erstellen will. Mindestens die Motive waren ja mein Eigentum, dass Ihr es mit dem Shopsystem versemmelt ist nicht mein Senf.

Alles Gute und Hut ab für diese gelebte Ekligkeit,

S.“

Die Antwort, endgültig:

„Hallo S.,

vielen Dank für Deine Rückmeldung.

Die Designs haben wir nicht behalten sondern ebenfalls gelöscht.

Es tut mir leid, dass das für Dich überraschend war, jedoch haben wir über viele Monate versucht unsere Partner zu benachrichtigen.

Du selber kannst Deine Daten nicht mehr abrufen, da das Konto nicht mehr existiert.

Für weitere Fragen stehe ich jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

D.
Spreadshirt Service“

Wie geil! O.O

Und so kam meine Kollaboration mit einem einstigen Leipziger Indie-Unternehmen, heute eine AG(!) mit über 500 Mitarbeitern, zu einem jähen Ende.

Alles Gute Euch dort! Und mein Beileid, dass Ihr dort arbeiten müsst…

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requiescat in pace, syd mead

Es gibt Todesfälle von Künstlern, die will man nicht (wahr) haben.

Einfach, weil es absolute Ausnahmetalente ihres Fachs waren.

Oder weil sie einen selbst geprägt haben wie kaum weitere.

Für mich war Syd Mead beides.

Ein Genie, der „meine“ Cyberpunk-Welten so visualisieren konnte, wie ich sie am liebsten hatte: realistisch, düster, farbenfroh & kraftvoll.

Schnappschuss von heute der Website sydmead.com
Schnappschuss von heute, 3.2.20, der offiziellen Website sydmead.com.

Syd Mead verstarb bereits am 30. Dezember 2019 im Alter von 86 Jahren. Seine letzten Worte sollen gewesen sein: „Ich bin hier fertig. Sie kommen und holen mich zurück.“

Syd, wherever you went, farewell! You’ll surely be missed! Thanks for your patience in creating those worlds. And also for your courage in publishing those. I don’t think your place will be replaced easily. Requiescat In Pace, dear old cyberpunk friend!

Empfohlene Links:
http://sydmead.com/ – offizielle Website
„The Movie Art of Syd Mead: Visual Futurist“ (Englisch) – Gebundenes Buch, 28,99€, amazon.de
Meldung des Todes von Syd Maed – über dezeen.com, 02.01.20
„In Memory of Syd Mead: The Grandfather of Concept Design“ – via artstation.com
„The Art of Syd Mead“, via iamag.co

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vorschau: asus rog zephyrus g14 mit amd ryzen 7 4800h

Im Normalfall bin ich kein großer Liebhaber von Laptops unter einer Displaygröße von 15“, doch für das ASUS ROG Zephyrus G14 kann ich gleich mehrere Ausnahmen auf einmal machen:

Vorschau: ASUS ROG Zephyrus G14 mit AMD Ryzen 7 4800H

Zum einen bin ich CPU-N3rd sondergleichen und auch schon jahrelanger „Fanboy“ der Underdog-CPU-Schmiede AMD. Einen entsprechenden 80×15-Button aus Anno dazumal findet sich noch heute deswegen in meiner Sidebar. Und erst am 23. Dezember, also kurz vor Weihnachten, geisterte die Meldung durch das Web, Veröffentlichungen erster Laptops mit AMDs Ryzen 4xxx-er-Prozessorserie stünden kurz bevor, sowohl von ASUS, als auch HP. Die passenden Links lieferte ein spanischer Onlinehändler und machte diese Gerüchte dann „wahr“. Was fehlten, waren Fotos entsprechender Hardware. Komischerweise sind die Links heute auch nicht mehr erhältlich.

Im Zuge der Konsumentenmesse CES in Las Vegas hat zumindest ASUS das Geheimnis dann gelüftet. Deren subtiles Meisterwerk ist ein Laptop-Powerhouse im 14“-Format, das in zwei Farben ab dem 2. Quartal für ca. 1.299€-1.499€ erhältlich sein soll.

Was zuallererst dabei auffällt ist der ungewöhnliche Laptop-Deckel (siehe oben): es gibt nämlich ein Modell extra für G33ks, das 1.200(!) programmierbare(!) Mini-LEDs auf der Außenhülle mitbringt! Die Möglichkeiten zur Visualisierung scheinen hier unbegrenzt, auf der Messe selbst konnten sich schon diverse Hacker austoben, man findet viele Fotos wenn man in Suchmaschinen die Bildsuche anwirft und nach „AniMe Matrix“ sucht – so heißt dieses Feature nämlich offiziell im Sprech des Herstellers aus Taiwan.

Von der Optik wieder weg zum eigentlichen Novum: das leistungsfähige Maschinengehirn wird ein AMD Ryzen 4800H sein. Nicht nur die Typbezeichnung wurde inzwischen konkretisiert, diese SoC („SystemOnAChip“) bringt diesmal acht Zen2-Kerne mit. Höchste Taktung wird bei schönen 4,2GHz liegen. Pro Kern. Gepaart mit der zuletzt Anfang 2018 in die Schlagzeilen geratenen „Hyperthreading“-Technologie (Meltdown und Spectre und Konsorten, wir erinnern uns), stehen dem Betriebssystem hier also satte 16 Threads zur Verfügung. Und das bei nur 45W Leistungsaufnahme, möglichgemacht durch eine 7nm-Herstellungstechnologie, u.a. Weitere Daten zur CPU findet man direkt bei AMD oder z.B. Notebookcheck.

Ich selbst wäre hier bereits bedient gewesen.

Auch mache ich mir nichts aus den mitgelieferten Grafikeinheiten dieser SoCs.

Doch eine weitere Eigenart dieses Modells ist, dass man in einem G15 z.B. nicht finden wird: die Nvidia GeForce RTX 2060 Max-Q.

Jep, richtig gelesen: ASUS ist einer der wenigen Hersteller weltweit, der Highendgrafikkarten von Nvidia in AMD-Laptops verbaut (leider). Ich war schon immer großer Fan und auch Anwender dieser Kombo, weil Linux halt und Treibergedönsen; wissen schon. Für mich ist solche exotische Hardware daher sehr, sehr, sehr sehr attraktiv…

Diese Leistung wird hier einmalig sein. Selbst der 15“-Bruder wird prozessor- und grafikkartenseitig diesem Gerät hier unterlegen sein, zumindest auf dem Papier. Ob das merklich in der Praxis etwas ausmachen wird, darüber kann man bereits streiten und wird das auch erst herausfinden können, wenn beide Notebooks ausgiebig kurz vor dem 2. Quartal zur Verfügung stehen und getestet werden können.

Wer das G14 noch etwas detaillierter als lebendes Objekt sehen will, dem empfehle ich auch hier die Fotos von Notebookcheck: https://notebookcheck.com/Asus-ROG-Zephyrus-G14-Das-leistungsstaerkste-14-Zoll-Gaming-Notebook-der-Welt.449298.0.html. Die meisten anderen Quellen liefern nämlich lediglich Standardbildmaterial, z.B. von ASUS-Webseiten. Ist jedoch verständlich, schließlich hat nicht jedes Onlinemedium zum Thema Gadgets die Ressourcen mal schnell nach Las Vegas für Gadget-Pr0n zu fliegen. Schade eigentlich.

Ob das Teil seinen Platz in meine h4x0r-Stuben finden wird steht in den Sternen. Für die angebotene Leistung ist der Preis nicht mal „zu hoch“, aber doch ordentlich für einen kommerziell wenig erfolgreichen Indie-Autoren wie mich. Da bräuchte ich schon zigtausende Flattr-Spenden, das wird nicht funktionieren. Zudem ärgert mich irgendwie immer noch die 14“-Zoll-Displaygröße. Ich kann nichts dafür, ich bin fast so groß wie ein Zollstock, das sähe bei mir wie Kinderspielzeug aus!11 Witzig finde ich auch, dass mir diese AniMe Matrix nicht mehr aus dem Kopf geht – was ich damit alles programmieren könnte! Und wie viel Zeit es verschwenden würde!1 Und wie sinnlos es sein würde!11 Und wie unwichtig auf lange Sicht!111 Muhahaha! Ach, wir dummen Männer: sabbern und hecheln und träumen von PC-Hardware statt vom anderen, attraktiven, natürlich perfekten Geschlecht! Zum Glück, phew, war ich in der Vergangenheit so schlau und habe diese Art von Porno zum Beruf gemacht, haha! 😀

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cyberpunk: bitte was!? teil II

Das Jahr 2020 beginnt für dieses Underground-Blög mit einem schockierenden Fakt: Cyberpunks lesen Mangas!

No shit:

Masmaune Shirow: Ghost In The Shell - Deluxe Complete Box Set

Was wir hier sehen ist eine Art „offizielles Unboxing“ der Deluxe Complete Box Set-Edition aus dem japanischen Verlagshaus Kodansha zu Ghost In The Shell!

Den Direktlink zur Galerie findet ihr hier, könnt euch das direkt anschauen oder auch herunterladen: https://cloud.aethyx.eu/index.php/apps/gallery/s/xY5C3nzX6GWMmdm.

Diese Komplettausgabe aus 2017 ist die erste überhaupt des Ende der 80er Jahre erschienene Kult-Mangas, der eine sagenhafte Franchise nach sich zog, die man im japanischen Original, also von rechts nach links, lesen darf.

Auf 864 Seiten erfährt man in englischer Sprache alles zu den Hintergründen des „Ghost In The Shell“-Kosmos und woher der Stoff für die ersten Animes und auch die Anreize zu den Anime-Serien stammt. Die Box enthält alle drei GITS-Bände, also „Ghost in the Shell“ (1989 – 1991), „Ghost in the Shell 2 – Man-Machine Interface“ (1997), „Ghost in the Shell 1.5 Human-Error Processor“ (2003).

Wer sich Cyberpunk nennt, der kommt daran nicht vorbei! 🙂

Einziger Wermutstropfen: da es nicht die Ausgaben der 2nd Edition von Dark Horse aus dem Jahr 2004 sind, sondern eben die westlichen, und Herr Shirow damals auch von anderen Verlegern zu viel Druck hatte, enthält die Box die berüchtigten Sexszenen des dritten Hefts Schrottdschungel nicht. Das macht aber überhaupt nix: da es sich durchgängig um Seinen-Mangas handelt, sind, v.a. die farbigen Seiten, pervers geil genug!

Interessant und zum Schießen sind auch immer wieder die Originalkommentare des Autors: damit hätte man ganze Bücher füllen können! 😀 Man findet die meist an den Rändern der Seiten, wo viel über Shirows Philosophie, Waffenkenntnis, Meinung zu Politik und Technik, und v.w.m. vermerkt wurde. Absolute Highlights, immer wieder! Oft sind das auch einfach nur Rants oder Meinungen zu einzelnen Panels; zum Wegwerfen manchmal! ^^

Die Box ist im Internet zum Preis zwischen 60€ und 90€ zu haben (ohne Versand) und kommt in einem dicken, hochwertigen Pappschuber, sowie mit einer kleinen Lithografie.

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R.I.P. GameRankings!

GameRankings. Auch tot:

R.I.P. GameRankings!

Heute ist der letzte Tag, wo man in Theorie noch Bewertungen zu mehr als 14.500 Videogames über GameRankings.com nachlesen kann.

Habe heute durch Zufall eine gelbe Warnmeldung entdeckt, die eben den oben eingebetteten Text liefert.

Die Seite kapituliert und leitet spätestens morgen (offiziell eigentlich heute) einfach zu Metacritic weiter.

GameRankings, das war mehr als „die hässliche Schwester“ von Metacritic.

Zwar gehören heute beide zu dem US-amerikanischen Medienkonzern CBS Interactive, doch das war nicht immer so. Was auch den Shutdown jetzt problemlos erklärt.

Auch die Kritiken dort waren meist (oder immer!) noch kritischer und weniger kindergartenbunt wie etwaige Konkurrenten: im Schnitt so um die drei Punkte! Es wirkte seriöser und roch mehr nach Wissenschaft, drücken wir es zusätzlich so aus.

Der 1999 online ins Leben gerufene und damit zwei(!) Jahre(!) ältere Aggregator von Spielebewertungen war definitiv der innovativste seiner Art. Mir war bis dato nichts bekannt, was ähnlich in die Tiefe ging und gleichzeitig derartige Vergleiche von Rezensionen bot. Hier drückte sich nun 20 Jahre lang ein Vorteil des WWW geradezu aus. Kein Printmedium oder Fernsehsendung kann dir solch eine umfassende und einfach zu durchsuchende Datenbank liefern.

So killt man Konkurrenten! Vorbildlich.

Nee, nicht gut. Scheiß Kommerz. -.-

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mein schwarzweiss

Stell‘ dir vor, die Göttin Hera gäbe es wirklich.

Und sie hätte vor, einen Drum’n’Bass-Track aufzunehmen, zu dem sie die Lyrics beisteuert.

Es gäbe nur einen Titel für diesen Track: My Black & White.

Es gäbe nur einen Produzenten dafür: Klute aus UK, Tom Withers.

Und nur einen einzigen Verrückten auf dem gesamten Planeten, der die Eier und die Skills dazu hat, daraus auch noch einen Remix zu machen: Calibre.

Hört sich gut an! Hört sich so an:

März 2014. Commercial Suicide Records. Ein zeitloses Meisterwerk. Willkommen in meiner Welt!

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cyberpunk: bitte was!? teil I

Wer online über mich recherchiert, findet schnell heraus, dass ich mich als Cyberpunk bezeichne. In der Folge und weiteren guten Gesprächen, meist in der Realität, erläutere ich sehr gerne, was das ist und wie ich dazu kam.

Selbst heute kann mit dem Begriff allein nämlich nicht jede/r etwas anfangen, obwohl wir mittlerweile von Cyberpunk-Themen im Alltag durchdrungen sind.

Mit der neuen exklusiven Reihe Cyberpunk: bitte was!? will ich erzählen, was ich persönlich zum Thema beizutragen habe. Folge 1 der Serie widmet sich meinen jugendlichen Anfängen.

Keine Sorge, geht in dem Fall ganz schnell. 🙂

Wir schreiben das Jahr 1997 oder 1998. Ich war 14 oder 15. Der Musiksender MTV läuft in meiner kleinen Röhrenglotze. Und zwar mit folgendem Video:

Der Titel des Songs war „King of my castle“, Künstler war eine Band namens Wamdue Project. In Zeiten ohne Internet musste das einfach an Informationen reichen damals.

Und mit Kraftwerk in meinen Genen war ich nicht nur wie automatisch gehooket auf einem superben Electronica-Track. Sondern das erste Mal in meinem Leben wohl auch auf einem Anime.

Internet und Anime, oder gar Mangas, kamen erst Jahre später in mein Leben.

Im zweiten Teil widme ich mich erneut der hier im Musikvideo vorgestellten Bewegtbild-Koryphäe „Ghost In The Shell“, wenn auch in anderer Form. Stay tuned! Das Thema „G.I.T.S.“ sollte mich nämlich bis heute, spät in die 30er, einfach nicht los lassen…

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