Ich kam am 19.06. aus meinem verdienten Urlaub zurück.
Seit dem 20.06. läuft mein Monoblock im Dauerbetrieb.
Ich hatte 10 Grad Unterschied zu meinem Urlaubsland, als ich wieder in Schland war. Ich verließ den Strand bei 24-27 Grad und bekam ein Brett von 34-37 Grad. Ende nicht in Sicht.
Ich besitze ein recht antikes Gerät, den „PROGRESS 9.000 Eco R290“ von Suntec. Mein Arbeitspreis liegt seit 16.05. bei 35,62ct/kWh. Die Grundgebühr beträgt aktuell 6€ pro Monat. Ein LLM sagt, mich kostet das 8,75€ pro Tag.
Jetzt ist der 24. Tag. Mich hat ein Beitrag zu meiner Gesundheit diesen Sommer bisher 210€ gekostet. Auch hier: Ende nicht in Sicht.
Und ich hab’s noch gut: meine Landsleute finden Klimaanlagen voll doof. Auch doof: seit 2018 haben wir hier Sommer mit teilweise 34 Tagen über 30 Grad (2023, bisheriger Negativrekord). Auch nach acht Jahren Hitzestress: immer diese doofen Klimaanlagen!11
Mein Nachbar sagt, das Klima, das wir heute haben, ist wegen den Abgasen aus den 70er-Jahren. Ich frage anschließend ein LLM erneut und lese, er hat wohl Recht.
Wie es wohl in 50 Jahren sein wird, wenn meine eigenen Abgase auf die Menschheit treffen?
Und die von 7.999.999.999 anderen?
Ach, sagt der und winkt nur ab. Er sei jetzt 78. Das erlebe er sowieso nicht mehr.
Ein Produkt, das es eigentlich nicht geben sollte:


Das ist der Gaminja P48. Made in China. Für 11€ bei Alibaba oder 19€ bei der Bucht erhältlich.
Ich habe ihn zum Ausprobieren gekauft. Für die PS3 bei mir.
Aber was China hier abliefert ist schon dummdreist.
Aussehen. Haptik. LED. Das Teil ist eine 1:1-PS4-Controller-Kopie!
Wäre Sony Nintendo, die hätten das Ding schon längst vom Markt nehmen lassen.
Mei, selbst der Hersteller liefert die eigene Adresse auf der Rückseite im Sticker mit! Shenzen YLW Technology Co. Ltd., Address No 139 Furui Road, Fuhai Street, Bao’an District, Shenzen, China. Kein Scherz!
Was arbeiten die Anwälte in Tokyo eigentlich!? Post aus dem Sony-HQ, die Deppen liefern sogar die Adresse mit!11
Das ist eben genau was wir meinen seit 2013: PlayStation, wie wir es kannten, gibt es nicht mehr.
Gamer oder Technikfreunde, die nicht schon seit den 90ern dabei sind, können das nicht verstehen. Wie auch? Man kann ihnen keinen Vorwurf machen. Sie haben das Wissen nicht, ebenso nicht die Erfahrung.
Wir nicht. Wir zocken seit der ersten Stunde, haben gesehen, wie mehr und mehr es egal war, was die PlayStation anders gemacht hat als alle anderen Spielesysteme. Es ist schwer zu simulieren, auch mit digitalen Games nicht (außer: man kann PS1, PS2, PS3 sich holen und anfangen ein paar Games durchzuspielen, Serien wie „Metal Gear“, „Final Fantasy“ oder „God of War“, auf Originalhardware. Es würde Augen öffnen. Nur macht natürlich niemand).
Wir sehen keine Visionen mehr bei Sony. Keinen Fortschritt. Die PS5 ist identisch mit der PS4. Würde Sony das nicht irgendwann selber dichtmachen mit der PS4, es gäbe kaum Incentives ein Upgrade durchzuführen.
Das ist auch nicht Wahnsinn. Ich denke, es ist einfach Realität. Alles wurde schon ausprobiert, alles wurde schon gemacht. Wir sehen kaum noch neue IPs – und wenn, dann nicht von Sony (oder sie crashen, oder sind Liveservice-Games, oder sind irgendwie anders verkorkst).
Sie glaubten an „PC-ähnliche Hardware“.
An „mehr Indiegames“, die ich aber mir auch für weniger Geld in Steam holen kann.
An „Multiplayer nur gegen Bezahlung“ (ging und geht alles teilweise heute noch kostenlos bei PS3).
An „bessere Controller“ und lassen dann trotzdem bei Foxconn herstellen. Foxconn: die China-Fabrik, wo sich Mitarbeiter vom Dach stürzten, wegen zu harter Arbeitsbedingungen.
Am Ende kommt ein Bastardprodukt wie der Gaminja P48 dabei raus.
Und Sony? Interessiert es nicht. Zumindest nicht mehr.
Vielleicht ist es Zeit für einen PlayStation-Abgesang. War schön mit dir, bis zu dem Sidegrade, damals 2013! Was ein Scheißdreck.
Und unser Held, der „Godfather of Playstation“, Ken Kutaragi, ausgebootet und macht heute in keine Ahnung.
Im Kern war der Abstieg so: PS3 lief kommerziell nicht wie sie soll (PS3 war die letzte richtige PlayStation, Mega-Hardware!) -> Kutaragi schiebt man die Schuld in die Schuhe -> Kutaragi ist weg, PS4 wird ein Sidegrade (maximal) und kein wirkliches Upgrade -> Kommerz, Kommerz, Kommerz -> …und: downhill.
Wer etwas dazu wusste, hat es bereits 2013 gesagt. Online, heute noch recherchierbar. Am Ende ist es schade für echte Gamer und auch die echten PlayStation-Fans, keine Frage. Aber genau die Realität, die unsere abgefuckte Zeitleiste verdient.
P.S.: ich bin zu alt und schon lange keine Zielgruppe mehr. Ignoriert die Zeilen oben einfach. Posers.
Was ein Armutszeugnis: Alle Playstation-Spiele ab 2028 nur noch per Download.
Ausgerechnet Sony.
Der Konzern, der einen seiner Slogans mal nannte „this is for the players“.
Ja, schade war’s, 2016 ist leider auch schon wieder ewig her.
Also in nicht mal 2 Jahren: bye bye physische Games!
WTF. Seriously.
Ich habe Zahlen rausfinden wollen. ChatGPT meint aktuell nutzen noch 22% physische Games, bereits 78% laden die Games nur noch herunter. 2014 war es noch genau umgekehrt: 77/23. Auch schon wieder ewig her. Die Pandemie hat es dann in die aktuelle Verteilung gedrückt.
Natürlich muss das nicht so bleiben. Die Hoffnung stirbt zuletzt!
Und so finden sich aktuell nicht nur unzählige YouTube-Videos, warum das, was Sony hier macht, für Videogamer absolut nicht gut ist. Es gibt auch schon entsprechende Petitionen, denen man sich anschließen kann:
https://c.org/YD9j8ZW5t4 – „Save physical games“ zum Beispiel, via change.org.
Mitmachen!
Wir als Kundinnen und Kunden haben es selbst in der Hand!
Wir werden den Besitz an den Spielen komplett verlieren, wenn wir das hier nicht mehr drehen. Und ehrlich gesagt bleiben bis 2028 nicht mal mehr 18 Monate Zeit. Let’s go, gamers unite!
[Update I, 06.07.26]
Bereits 100.000 Unterschriften! Weiter so!
Aktuell leider nur ein Konzept:

Doch wenn das hier Schule macht, wahrscheinlich eine gute Idee für jede Großstadt, nicht nur für Singapur.
Den entsprechenden Eintrag gibt es hier und aktuell wohl lediglich die Idee eines pfiffigen Designstudios (ecoway_ig). Sieht cool aus und ist smart, solche Dinge haben wir uns vor 30 Jahren vorgestellt, die heute überall anzutreffen sein werden. Stattdessen: Revisionismus und gähnende Leere, in den Köpfen wie im Alltag. Ich persönlich gehe deshalb nicht davon aus, dass so etwas überhaupt kommt. Weder in Singapur, noch sonstwo.
„The Woz“ hat es wieder getan: in einer Phase des allumfänglichen „KI-Hypes“ hat er sich mit 75 Jahren vor Student:innen gestellt und in einem Statement dazu angeraten, die Kirche mal schön im Dorf zu lassen. Zitat:
„You have AI — actual intelligence,“ Wozniak said.
So geschehen bei der Abschlusszeremonie jüngst an der Grand Valley State University. YT-Link.
Wir brauchen mehr „Woz“ in der Welt! Just be like Woz. Dann klappt’s auch mit dem Tech-Kram.
Wie direkt aus „Star Wars“:
Stammt vom polnischen Ingenieur Tomasz Patan, wiegt nur 30kg, erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 200(!)km/h und kann bis zu 10 Minuten mit Diesel oder Kerosin fliegen.
Für 880000$/747000€ kann man sich sein Exemplar hier reservieren: https://volonaut.com/airbike.
Teuer. Aber geil!
Ich habe jetzt seit einem halben Jahr Perplexity Discover genutzt, die Nachrichtenzusammenfassung der Antwortmaschine Perplexity.
Zu Beginn wählt man seine bevorzugten Themen aus: Technik und Wissenschaft, „Geschäft“ (soll wohl Finanzen heißen…), Kunst und Kultur, Sport, und Unterhaltung. Anschließend bekommt man bei jedem Aufruf der URL eine Zusammenfassung über aktuelle Nachrichten ähnlich Google News präsentiert.
Erfreulich: die Themen sind brandaktuell, also ich fühle mich abgeholt und auf dem neuesten Stand. Man bekommt den „Buzz“ mit, zumindest zu den Themenbäumen, die man ausgewählt hat, das ist echt gut. Teilweise auch schneller, wie wenn man jetzt einzelne Nachrichtenquellen abklappert.
Auch gut finde ich natürlich die Quellenangaben: deshalb nutzte ich schon gerne Perplexity. Ohne Quellenangaben geht bei mir nichts – da denke ich zu wissenschaftlich. Aus den Fingern saugen kann ich auch, da reichen mir zwei Gläser Wein. Wenn ich aber überprüfen kann, wo was her stammt und das auch aus mehreren guten Quellen gleichzeitig ist, ist mein Vertrauen in die Information höher. So soll das sein.
Weniger erfreulich: schlecht übersetzt. Unsere deutsche Sprache ist leider grauenhaft, teilweise verständlich. Ein sehr gutes Beispiel ist der Themenbaum „Geschäft“. Kann ich mir jetzt nicht herleiten, vielleicht „Business“ im Englischen? Ein Geschäft ist ein Laden in der Stadt; ergibt keinen Sinn hier.
Zieht sich auch durch die Artikel: kommt selten vor, aber manchmal eben Wörter gar nicht übersetzt oder ganze Absätze. Habe ich kein Problem mit als „Sprachgenie“, aber ist eben wenig hilfreich. Ganz selten finden sich auch komplett englische Artikel, da ist nichts zu machen.
Genervt bin ich von dem fehlenden Ausschlussverfahren: nein, ich interessiere mich nicht für „Fortnite“, also Klick auf die drei Punkte und „Nicht mögen“. Tja, ist Perplexity Discover aber egal, kommen weitere News zu „Fortnite“, oft am selben Tag, die Tage darauf auch. Tjop. Ein Ausschlussverfahren wie bei Google News ist nicht. Und das Ding lernt auch nicht (war hier meine Erwartung). Am Ende sind dann viele Artikel auf „Nicht mögen“ und unkenntlich, das sieht aus wie ein Duschvorhang bei mir im Browser. Spätestens am nächsten Tag geht das Spiel wieder von vorne los.
Die Likes (Herzchen-Symbol) werden übrigens auch nicht gespeichert. Erschließt sich der Sinn mir nicht. Will ich den Artikel hinterher wiederfinden, muss ich ihn aufrufen und oben das Lesezeichensymbol klicken. Für was ist das Herzchen hier dann gut?
Ich weiß noch nicht, in welche Richtung das alles geht, aber ich finde „Perplexity Discover“ als Produkt gut, es kostet auch überhaupt nichts, kann man nicht meckern. Erfreulich wären ein paar kleine Zusatzfunktionen für mich, die mir wie oben erwähnt noch fehlen. Es ist eine gute bis sehr gute Ergänzung zu Google News und meinem RSS-Reader. Es taugt noch nicht als Ersatz, aber könnte werden. Was Perplexity schafft: es schafft als Werkzeug Vertrauen. Und das habe ich eben mit den wenigsten Tools, die aktuell sich mit KI bzw. LLMs auseinandersetzen. Für mich ein Killerfeature, ich bin nach 6 Monaten nach wie vor dabei. Will was heißen heutzutage, Trends lösen sich für mich in der Regel schneller auf.
OK. Jetzt wissen wir Bescheid.
Digitalisierung Verwaltung Deutschland, nur 2 von 16 Bundesländern haben hier irgendwas erreicht:
Bayern. Und NRW.
Die Infos dazu sind offiziell und listet ein neuer Online-Aggregator der Regierung in einem anschaulichen Dashboard: https://dashboard.digitale-verwaltung.de/verfuegbarkeit/verwaltungsleistungen.
Im Kern ist es auch einfach zu lesen.
Die Farben liefert eine Heatmap in der Legende („flächendeckende Verfügbarkeit“): wo es blau ist ist es „sehr kalt“, wie beim Wetter, also Digitalisierung extrem schlecht. Je näher man an ein fettes Orange gelangt, umso besser steht es um die digitalen Dienste der Behörden in diesem Bundesland. Und da gibt es nur zwei Bundesländer, die positiv auffallen.
Den Rest kann man vergessen.
Schaue ich in mein eigenes Bundesland, Baden-Württemberg, ist fast alles durchgängig „ungenügend“. Lediglich Stuttgart, Ulm, Karlsruhe, Heilbronn(!) und Freiburg stechen heraus mit „mangelhaft“.
So wird das hier nix mit unserer Zukunft. -.-
Und die IT-Dienstleister reiben sich da draußen die Hände, weil sie können einfach überhaupt nichts falsch machen und dazu horrende Gebühren verlangen. Wenn du eine Digitalisierung nur von „ungenügend“ auf „mangelhaft“ „hochstufen“ musst (Beispiel BaWü), kannst nichts falsch machen. WTF.
Inhalte erstellt durch KI bzw. LLM sollten immer opt-in sein.
Ich sollte beim ersten Besuch einer Website eine Checkbox bekommen als Besucher, dass es diese Inhalte gibt und ob ich diese sehen will oder nicht.
Es sollte möglich sein Inhalte und Feeds ohne LLM-Inhalte zu sehen.
Sonst wird das nichts mehr mit dem Internet.
Früher, als wir Blogger mal „hip“ und „der größte Hit im Web“ waren, gab es alle möglichen Mädels und Jungs, von denen heute nur noch wenige dick im Geschäft sind.
Aus meiner Anfangszeit und auch noch heute positiv in Erinnerung sind z.B. Xeni und Cory vom „Boing Boing Blog“; weiß allerdings auch gar nicht, was aus letzterem geworden ist.
Cory nur letztens so:
https://youtube.com/shorts/9fpsLOe9XTs?si=PU8yxaQFfp0et_2p
Ich kann es leider nicht teilen, weil YT mich „Shorts“ nicht teilen lässt (oder ich weiß nicht, wie das mit „Shorts“ funktioniert, geht mich auch nichts an).
Fazit: er schreibt immer noch Bücher. Er ist immer noch EFF. Und er kritisiert immer noch jeden und alles, was eigentlich in unserer Tech-Welt keinen Platz hat. Und das Großartige dabei, es kann einem passen oder nicht, er hat auch immer damit Recht. Seit mindestens 20 Jahren. Hut ab, Cory! Keep. On. Wenigstens einer heute noch am Rocken wie damals.
Geht inhaltlich völlig in Ordnung:
Am Ende wie immer der Hinweis, für absolute Einsteiger einfach diese (alte) Liste sehr relevant: https://distrowatch.com/dwres.php?resource=popularity.
Ich würde jetzt Kali Linux keinem Einsteiger empfehlen, dieses Betriebssystem richtet sich an Cybersecurity-Experten oder die es werden wollen. Zu Beginn wird relevant sein, viele Fragen stellen zu können. Und da hilft einfach, was am meisten verbreitet ist, hier gibt es volle Foren.
Wir leben nach wie vor in übervollen Zeiten: Windows braucht zum Glück niemand mehr. 🙂
Valve hat Wind bekommen, dass die Xbox tot ist und M$ allgemein im Gamingbereich strauchelt, und plant ab Frühjahr 2026 den Genickschuss für die Redmonder:
Details zum neuen Headset „Steam Frame“ finden sich hier. Die Infos zur Konsole „Steam Machine“ dort.
They got a point: seit mindestens zwei Jahren ist klar, dass Gabe Newell im Kern alles gewonnen hat, nicht nur die berüchtigten „console wars“. Mich wundert sogar ein bisschen, dass der Schritt zu einer hauseigenen stationären Konsole erst jetzt kommt. Und das VR-Headset wird auch nicht von schlechten Eltern sein. Oder was denkt ihr?
Mir persönlich ist das letztens erst aufgefallen, weil in den Tech-News jüngst immer mal wieder die Rede war, dass Rechner mit Windows 10 ja bald Elektroschrott sind: ich bin jetzt 20 Jahre bei Linux dabei(!).
Für mich ist das ein schöner persönlicher Meilenstein.
Ich musste privat zum Glück auch nie zurückblicken bzw. wieder zu Windows zurückkehren. Ohne Zugang zum Internet und dem Wissen darin hätte ich das sehr wahrscheinlich nicht geschafft. Ich behaupte jetzt mal spontan, wer Linux nutzt profitiert unmittelbar vom Knowledge Sharing im Internet. Und wenn man dazu noch die englische Sprache gut versteht, gibt es für die Aneignung sowie Durchführung von diesem technischen Wissen keinerlei Grenzen.
Das Sharing kann und will ich hier die nächsten Monate zurückgeben. Es gibt nämlich ein paar absolute „Killer-Features“, die wir hier auf Opensource-Seite vorzuweisen haben. Das sieht vielleicht nicht immer so fancy nach Augenzuckerli aus wie bei dem, was Cupertino so raushaut. Ist aber technisch mindestens gleichauf oder sogar weiter entwickelt. Und danach schaue ich zumindest immer: mir ist erst einmal egal, wie etwas aussieht. Erfüllt es den Task, den ich damit abarbeiten wollte? Wenn ja, sehr schön! Wenn nein, lass mal weiterziehen.
Von daher endet mein Prolog zu dieser Serie. Nächstes Mal zeige ich mit einem ziemlich fancy Plugin, was man für Daten aus seinem Emailprogramm sichtbar machen kann. Stay tuned und viel Spaß, es werden viele weitere fröhliche Pinguine hier folgen!
Meine lieben Apple-Jünger und Super-Mario-Zocker, we’ve come a looooong way:

Der Historical Tech Tree ist ein sehr interessantes Webprojekt von Étienne Fortier-Dubois: https://historicaltechtree.com/.
Es ging los ca. 3,3 Millionen Jahre vor Christus mit dem Stein; da war alles noch unga-bunga für uns. Dann kann man gefühlt beliebig lange nach rechts scrollen… und verliert irgendwann den Überblick.
Anyways, 1948 dann endlich, der erste Computer-Chip:

Ab da alles nur noch downhill… nee, Spaß.
Vom Stein zur CPU zu „ich verfasse einen Textbeitrag mit integrierten Bildern in einem ätherischen Medium“ – was wohl als nächstes kommt? Sicher ist, Étienne wird das irgendwann oben integriert haben. Guter Mann.