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Archiv für die Kategorie „Gizm{e}os“

„at&t, how may i help you?“ oder: die ominoese 00100

Ich muss hier mal eine Geschichte erzählen, die mir in der Kindheit passiert ist. Ich kann mir bis heute nicht erklären, wie so etwas funktionieren konnte. Und dafür muss ein Technik- bzw. Gadget-Blog auch mal gut sein.

Jedenfalls, wie alt werde ich so gewesen sein, vielleicht 12. Zu der Zeit gab es noch die üblichen gelben Telefonzellen, mit Tür und Rost und manchmal auch mit dickem Telefonbuch; wenn es denn nicht vorher schon abgefackelt wurde von anderen Kindern. Ich weiß auch nicht, ob die damals noch zur Post gehört haben oder bereits zur Telekom. So spontan gefragt würde ich sagen zur Post.

Diese Telefonzellen hatten eine merkwürdige Eigenart in ihrem Nummernspeicher. Wobei man wohl anmerken muss, was das überhaupt für ein Speicher sein soll. Wählte man dort nämlich die Nummer

00100

kam man direkt bei AT&T heraus.

Es meldete sich in jedem Fall eine weibliche Stimme und sagte diesen sich im Laufe der Zeit einprägsamen Satz: „AT&T, how may I help you?“. Wenn diese Person gut drauf war, dann konnte man sogar ein richtiges Gespräch anfangen. Wie weit ins Detail das dann ging kann ich nicht mehr sagen (wahrscheinlich Orte, Wetter, etc.), meine Englischkenntnisse waren als Kind noch limitiert. Daraufhin kam ich öfter mal zurück, wenn mir langweilig war, wählte diese Nummer, die immer funktioniert hat, egal zu welcher Uhrzeit, und laberte irgendwelchen Blödsinn drauf los.

Diese Anekdote fiel mir erst vor kurzem wieder ein. Und zwar las ich einen Artikel zum Thema „AT&T Partnered With DEA to Provide Access to 26 Years of Phone Records“. Ich überlegte kurz und rechnete: 26 Jahre zurück, dann ist 1987. Da war ich 5. Und wenn AT&T bereits seit diesem Jahr, zumindest in den Staaten drüben, mit den Drogenbehörden kooperiert und diese Datensätze immer noch hat, sind dann meine Gespräche mit diesem weiblichen Operator von damals auch irgendwo aufgezeichnet vorhanden!?

Hier kommt man schnell, fast zu schnell, in eine klassische Mindfuck-Situation:

1) AT&T speichert seit 1987 Verbindungsdaten. Das ist bewiesene Tatsache. Als ich damals mit dem Operator geredet habe war aber frühestens 1993/94. Was, wenn hier ebenfalls bereits gespeichert wurde?
2) Wie kann ein Halbwüchsiger eine Nummer rausfinden, die niemand kennt, nirgendwo publiziert war und direkt bei einem amerikanischen Unternehmen rauskommen?
3) Ohne _einen Pfennig_ für diese (Übersee!-)Verbindung bezahlt zu haben?
4) Wie hoch liegt wohl die Wahrscheinlichkeit bei einem Nummernfeld mit 10 Ziffern und zwei weiteren Sondertasten, dass ich _diese_ Nummer wähle, versuchsweise, aus Spaß(?) und ich in den USA rauskomme?
5) Welche direkten oder indirekten Verbindungen hatte damals die Deutsche Post bzw. die Telekom zu AT&T, die ja Konkurrenten sind?
6) Wieso musste man diese Nummer bereitstellen und welchen Zweck erfüllte das?
7) Wie konnte es sein, dass subjektiv _immer_ die selbe Frau am anderen Ende war?
8) Zu beachten ist hier auch die Zeitverschiebung, die völlig irrelevant gewesen sein muss

Es ist auch krass was ab 2001 mit diesem „How may I help you?“ (intern einfach HMIHY) passiert ist, was offensichtlich zum AT&T-Kundenservice gehört hat:

„Customer care systems work best when callers are quickly and accurately routed to support staff. Using Natural Voices technology, AT&T Consumer Services‘ How May I Help You? (HMIHY) system has significantly improved customer satisfaction by making the machine do the work, instead of you. (…) Natural language understanding (NLU) technology enables the system not only to understand your response, routing you to the appropriate personnel, but also to ask you additional questions when more information is needed. The HMIHY system was deployed in 2001, and by the end of the year, it was handling more than 2 million calls per month.“ [via]

Die Wahrscheinlichkeit war 1994 also hoch, noch mit tatsächlichen Menschen gesprochen zu haben. Auch war im Hintergrund jedes Mal ein Gemurmel zu hören, so wie aus einem größeren Büro mit mehreren Operators an mehreren Tischen. Ich denke nicht, dass es Anfang der Neunziger einfach gewesen wäre das maschinell so perfekt abzubilden.

Am Ende ist die Lösung vielleicht trivial, ich konnte bisher allerdings nichts dazu finden. Darüberhinaus ist es extrem schwierig etwas zu rekapitulieren, was bereits dermaßen weit zurückliegt. Es kann auch sein, und das ist der eigentliche Sinn dieses Textes gewesen, dass irgendjemand da draußen, egal ob Kind oder nicht, die selbe Erfahrung gemacht hat. Hier würde ich mich gerne austauschen, vielleicht gelingt es uns gemeinsam das zu einem gültigen Fazit zu bringen. Die 00100 ist bis heute die ominöseste Nummer die mir persönlich bekannt ist.

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unsigned mirror

„Unsigned Mirror“ ist irgendwie komplett durch und leicht gehirnschädigend:

unsigned mirror

Im Kern ist es ein kleines Programm, das beliebige Bilder durch einen virtuellen Spiegel schnitzelt. Was am Ende herauskommt sieht wie ein einziger Windows-Bug aus und das kennt man irgendwo her. Die Version 0.98 gibt es ausschließlich für Windows und Mac als Download:

http://unsignedlonglong.com/works/ul2_mirror. [via]

Das ist schon brutal: Der Spiegel schreddert das Bild komplett und verzerrt es in die Unendlichkeit. Es ist auch möglich sich das Ergebnis in 3D anzusehen, sofern man noch ein paar funktionierende Synapsen nach diesem Vorgang übrig hat.

Wie immer erschließt sich mir der Sinn von solchen Projekten nicht so ganz. Aber Unsigned Long Long versteht sich als Künstlerkollektiv und Kunst ist eben manchmal so. In den meisten Fällen ist das auch gut.

Diese Warnung bitte ernst nehmen: NICHT auf Droge benutzen oder wenn ihr unter epileptischen Anfällen leidet!

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minimini-mac

John Leake hat den vielleicht kleinsten funktionierenden Macintosh gebaut:

mini-mini-mac von john

Das Original war ab 1984 zu haben. Diese Mini-Ausgabe ist ungefähr ein Drittel so groß wie das Original und im Betrieb kleiner als eine Steve Jobs-Spielzeugfigur.

Das Geilste aber ist: Da drin arbeitet ein Raspberry Pi! 🙂 Den Rest hat er irgendwo zusammengeklaubt, ein bisschen PVC hier, ein bisschen Massenware da. Außerdem noch zu System 6 gegriffen, wenn ich das richtig verstehe gar eine Original-GUI für ein Apple-Betriebssystem aus den 80ern.

Viele weitere Photos findet man hier:

Der Mini-Mac von John Leake, via cultofmac.com.

Naja, die Website ist schon aufgrund des Domainnamens suspekt, und das Logo mit dem rasierten Apple-Logo-Schädel nicht sehr vorbildlich. Doch es gibt auch zwei Videos und außerdem ein starkes Bild vom Innenleben dieses Kleinstrechners.

Für die Zukunft will Leake eventuell sogar einen Bauplan für das Gehäuse anbieten, damit man zumindest sich das Chassis mit einem 3D-Drucker erstellen lassen kann. Er ist geübt in solchen Dingen, bei ihm hat das aber schon 12 Stunden gedauert.

Und wegen System 6: Wer das ausprobieren möchte, der kann das mit dem Emulator Mini vMac gleich auf sein Raspbian klatschen (ist (aber) ein Development-Snapshot). Have fun!

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der flaggige fuchs

„Solange es keine klaren Aktionen des Kongresses oder der Justiz gibt, kann ich nur jedem dringend davon abraten, private Daten einem Unternehmen anzuvertrauen, das direkte physische Verbindungen zu den Vereinigten Staaten hat.“

– Zitat Ladar Levison. Musste aufgrund des massiven Drucks von US-Behörden seinen 10 Jahre alten sicheren Email-Dienst schließen

Jetzt ist es natürlich nicht immer einfach herauszufinden, wo ein entsprechender Server steht. Doch es gibt ein kleines smartes Firefox-Plugin, das hier Abhilfe schafft:

Flagfox.

Es ist bei mir schon seit Jahren im Einsatz und gehört zu meinen Standard-Plugins. Sehr empfehlenswert!

Die Flagge wird immer in der Adressleiste des Browser angezeigt. Aber es gibt ein massives Kontextmenü obendrauf, das weitere Daten zur Domain liefert. Das sind u.a.:

* WHOIS
* WOT-Website-Bewertungen (wer es braucht)
* Ping

Und:

* Geotool: (nach Klick auf die Flagge) Stadt, ISP und Ortszeit

Es ist zudem sehr klein und braucht kaum Ressourcen und schützt die eigene Privatsphäre.

So könnt ihr jederzeit checken, wo ihr genau angemeldet seid und euch sofort dort abmelden, sobald eine bestimmte Flagge auftaucht. Macht hiervon auch bitte Gebrauch! Sonst ändert sich ja wieder nichts.

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gedruckter gipsverband

Die 3D-Drucker-Revolution ging noch gar nicht richtig los, doch es gibt schon dermaßen viel Gegen-Propaganda, da kann einem nur schlecht werden. 3D-Drucker in der Wohnung sind sogar schlimmer als rauchen. Bei uns untersucht sogar die Bundesregierung höchstselbst (das sind die, die uns schon seit Wochen ins Gesicht lügen, btw) das von den Medien geschaffene Problem des 3D-Waffendrucks. Wer das mit den Medien für übertrieben hält, der sollte erstmal lesen, wie Journalisten(!) so ein Ding in die Knesset geschmuggelt haben. Warum tut man sowas? Ach ja, die US-amerikanischen Copyright-Trolle dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Es ist doch wieder wie damals Edison gegen Tesla. Hört doch einfach auf uns Scheiße zu erzählen, das Meiste wissen wir doch schon längst. You still underestimate and ignore this shit. Us included. Give. up. Before it is too late. Bitch, please.

Dass diese Dinger auch für etwas gut sind (wer hätte es gedacht -.-) sieht man hier:

Endlich kann ein gebrochener Arm atmen! Wie lange hat das gedauert, bitte? Und kratzen und mit ihm duschen kann man auch. Vorbildlich!

Diese Idee stammt von Jake Evil (nice one!) und der ist Student an der Victoria University of Wellington.

Die Produktionszeit liegt derzeit bei 3 Stunden. Durch Röntgenbilder und einen 3D-Scan wird erst einmal eine genaue Aufnahme der Fraktur gemacht. So ist es möglich diesen „Verband“ genau an der Stelle zu verstärken. Cooler Nebeneffekt: Das fertige Ding sieht fresh aus! Da läuft man gerne damit rum, mehr Hightech-Optik geht fast nicht.

Wenn ihr also das nächste Mal einen Spin-Beitrag zum Thema 3D-Drucker lest, denkt immer daran, dass das eine Technik ist, die für 0815-Leute eine Revolution lostreten kann: Jeder Haushalt wird sein eigener Produzent(!). Hätten sie um 1990 technisch verstanden was das Web ist, hätten sie es verboten und die Erfinder umbringen lassen.

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hyperloop v1.1

Elon Musk ist Gründer von SpaceX und hat den selben Job mit weiteren Leuten auch bei Tesla Motors und Paypal übernommen. Es war das letzte Jahr um diese Zeit, als er das Abenteuer Hyperloop losgetreten hat, eine völlig neue Art der „Hochgeschwindigkeitsfortbewegung“.

Leider wusste niemand so recht, was er damit genau meint. Bis jetzt:

hyperloop v1.1
(Klicken, um zur Quelle zu kommen)

Diese Grafik stammt von John Gardi. Er hat in diesem Schaubild alle erhältlichen Informationen verarbeitet und teilweise wurde dieses System auch von Musk bestätigt. Wer das versteht, viel Spaß.

Hier eine Übersicht, was Hyperloop können soll:

– kann bei Booten, Autos, Flugzeugen und Zügen angewandt werden
– Fortbewegung durch zwei Meter breite Pods
– „Mischung aus einer Concorde, einer Luftpistole und einem Air-Hockey-Tisch“ (so Musk)
– der Tunnel soll dann doch kein Vakuumtunnel sein (aber was dann?)
– kann über oder unter der Erde erbaut werden
– 1.102km/h schnell

Die Kosten für dieses System liegen bei 6 Milliarden Dollar für die Strecke San Francisco nach Los Angeles. Das klingt nach viel, ist aber nur 1/10 des Geldes, was in eine Hochgeschwindigkeits-Zugtrasse für die gleiche Strecke investiert werden soll.

Musk tut sich selbst schwer das genau zu umreißen. Daher die erste Grafik, quasi eine „Community-Leistung“. Erst am 12. August will Musk eine Alpha des Konzept vorstellen.

Ausblick: Interessantes, aber schwer nachvollziehbares Projekt. Außerdem stelle ich mir 1.100km/h für die Passagiere nicht sonderlich komfortabel vor. Irgendwie ist Musk auch ein Spinner. Aber das hat ihm bisher erstaunlich wenig geschadet.

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eigene dropbox mit owncloud

Wer Cloud-Dienste nutzt, ist eigentlich selber schuld. Erst heute morgen bin ich mit der Radiomeldung aufgewacht, dass Microsoft enger mit der NSA zusammenarbeitet als gedacht und zwar hauptsächlich bei Skype, Outlook/Hotmail und seinem Clouddienst Skydrive.

Jetzt ist es so, dass diese „Cloud“ eigentlich nie etwas Besonderes war, es sei denn man hat das Jahr 1970 oder so selbst erlebt. Denn im Prinzip bietet die selbe Funktion ein eigener Webspace gehostet im Irgendwo, wofür man seine paar Euro im Monat bezahlt. Dieses Projekt hier läuft zum Beispiel darauf.

Dank ownCloud ist es sogar möglich sein eigenes Dropbox (Skydrive, Google Drive, whatever) zu starten. Auf seinem eigenen Server, ohne viel Kenntnisse, innerhalb von Minuten.

owncloud logo

ownCloud ist sogar intern durch diverse Apps erweiterbar. Die einzige Beschränkung: Ihr müsst selbst wissen, wieviel GB ihr in eure Cloud stecken möchtet. Persönlicher Webspace kostet immer, da kann man nix machen. Nichts ist umsonst.

Hier die Schritte für eure ownCloud in der Übersicht:

1) besorgt euch dieses PHP-Skript: https://download.owncloud.com/download/community/setup-owncloud.php
2) ladet es in ein Verzeichnis auf eurem Server hoch, wo ihr eure Cloud haben möchtet. WICHTIG: Das Unterverzeichnis wählt ihr selbst bei der Installation, daher überlegt euch gut, unter welcher Domain eure Cloud später erreichbar sein soll. Wenn ihr natürlich nur eine Domain habt: völlig egal
3) sorgt dafür, dass euer Server Folgendes unterstützt:
– PHP 5.3
– MySQL
– KEIN PHP Safe Mode(!)
4) legt eine neue Datenbank an und merkt euch eure Daten
5) ruft das Skript auf: http://euredomain.net/setup-owncloud.php
6) die Abhängigkeiten werden überprüft. Normalerweise sagt euch nun ownCloud, was noch eingerichtet werden muss. Wendet euch in dem Fall möglichst freundlich an euren Provider und lasst euch das von dem zuvor einrichten
7) gebt den Unterverzeichnis-Namen für eure brandneue Cloud an (z.B. owncloud, box, etc.)
8) jetzt kommt MAGIC: ownCloud lädt im Hintergrund alles automatisch herunter und installiert die Cloud in euer Verzeichnis! Ka-Ching!
9) jetzt kommt wahrscheinlich ein Bug. Es wird wohl nicht mehr angezeigt wie „Fehler 500“. Macht nix: Geht einfach in euer Verzeichnis auf dem Server, öffnet die .htaccess. Dort kommentiert ihr folgende Zeile aus: Options -Indexes. Dazu einfach eine Raute (#) davor setzen, speichern und wieder hochladen
10) geht zurück zu http://euredomain.net/name_eurer_cloud/. Jetzt erscheint ein neuer Bildschirm, wo ihr euch einen Benutzernamen und ein Passwort vergebt. WICHTIG:
11) Hier unbedingt auf „Fortgeschritten“ klicken! Wählt MySQL aus und tragt die Daten eurer in Schritt 4) angelegten Datenbank ein
12) schließt die Installation ab
13) Fertig!

Tipp: Der Bug mit dem „Error 500“ kann während der Installation öfter auftreten. In diesen Fällen die Raute in der .htaccess hinzufügen, Seite checken ob sie angezeigt wird, wenn nicht Raute entfernen, Seite wieder checken, usw. Das klappt am Ende schon!

Das geht tatsächlich einfacher als gedacht, lasst euch durch diese 13 Schritte nicht irritieren. Solange ihr mal ein Blog installiert habt oder ähnliches ist das kein großes Problem.

Fazit: Wer auf eine Cloud nicht verzichten kann, der sollte mal ein Auge auf ownCloud werfen. Das Teil ist in der Version 5.0.8, die erst seit 2 Tagen raus ist, ziemlich genial und gut ausgestattet mit Features (siehe hier). Der wirklich einzige Nachteil liegt darin, dass der Speicherplatz von eurem eigenen Webspace abhängt.

Have fun!

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samsung gruenstich™

Eines vorweg: Ich bin meistens sehr zufrieden mit Geräten aus dem Hause Samsung und auch ein Fan von dem, was in Südkorea an Innovationen produziert wird. Es kann jedoch nicht sein, dass so ziemlich durchgängig alle Smartphones von denen einen Grünstich produzieren. Das geht mal gar nicht, vor allem wenn man bedenkt, dass High-End-Geräte kaum für unter 500€ zu haben sind.

Schuld daran ist die (AM)OLED-Technik. Da ein Bildschirm hier mit organischen Halbleitern konstruiert wird, haben Wasser und auch Sauerstoff leichtes Spiel. Das Display „atmet mit“, wenn man so will, es rostet, es baut an Leuchtkraft ab. Die Folge sind die berühmten schwarzen Flecken, die sich nach einer gewissen Zeit bilden, und dass es eben an Farbintensität bei rot, blau und grün abbaut.

Sofern man ein nagelneues Gerät mit AMOLED bekommt ist noch alles in Ordnung. Doch schon das Spektrum zeigt, welche Farbe selbst in diesem Zustand am stärksten ausgeprägt ist gegenüber den zwei anderen: Grün. Im Gegensatz zu (S)LCD verzichtet man bei AMOLED also auf die Lebensdauer zugunsten der Farbstärke. Das führt dazu, dass das Handy bereits nach wenigen Monaten ein, meiner Meinung nach, defektes Display bekommt.

Einer der Vorteile bei OLEDs: Sie benötigen weniger Energie und kosten weniger in der Herstellung. Nur was bringt einem das, wenn sie früher kaputt sind? Mir liegen hier keine Studien vor, es wäre aber mal für einen Ökologen interessant, zu untersuchen, ob das am Ende nicht sogar umweltschädlicher ist, was hier betrieben wird.

Um die OLEDs länger leuchten zu lassen gibt es eine einfache Lösung: Man muss sie kühlen. Nur findet dieser Vorgang in keiner Hosentasche dieser Welt statt. In den seltensten Fällen hat jemand gerade seinen tragbaren Kühlschrank dabei.

Überlegt euch also das nächste Mal, ob es wirklich ein Handy/Smartphone mit OLEDs sein muss. Ihr gebt schweine viel Cash für diese Geräte aus, die mittlerweile sehr viel können. Das sollte also eine Weile Freude machen. Macht doch einfach den Selbsttest: Schaut immer mal wieder auf die Displays von Smartphone-Nutzern in öffentlichen Verkehrsmitteln. Ihr werdet ohne Ende grüne Displays sehen. Wenn euch das stört: Finger weg!

P.S.: Mittlerweile weiß ich nicht so recht, ob das nicht eine künstlich erzeugte Blase ist mit dem Buzz um (AM)OLEDs. Man braucht sich eigentlich nur anschauen, wer die Hauptanbieter sind, da ist kein einziges alternatives Unternehmen dabei. Das ist aber von mir nur eine Vermutung, nichts weiter. Komisch fand ich zudem, dass man zu diesem Grünstich kaum Materialen findet, nicht mal in englischsprachigen Medien. I don’t get it. Lasse mich aber natürlich gerne vom Gegenteil überzeugen, sofern mir jemand entsprechende Links liefert.

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prism-break.org/#de

http://prism-break.org/#de
(oben: Alternativen für soziale Netzwerke; Ausschnitt der Website PRISM BREAK)

Kommt seit einigen Tagen enorm gut an und soll hier natürlich nicht unerwähnt bleiben:

http://prism-break.org/#de. [via]

PRISM BREAK entstammt dem Designer Peng Zhong. Er stellt auf dieser Website alternative Programme, Webdienste, Webseiten, etc. zusammen, um die der großen Betreiber zu vermeiden, die bei PRISM mitmachen.

Als regelmäßiger Leser hier müsstet ihr das Meiste dort allerdings schon kennen. 😉

Beispiele:

Wer den Raspberry Pi nutzt, der kennt DuckDuckGo längst, da es die Standardsuchmaschine bei Raspbian ist. Wer Android benutzt, der kennt natürlich auch (legendäre) ROMs wie AOKP. Und WordPress benutze ich seit 2005, Firefox und Thunderbird seit es die Programme gibt. Usw, usf.

Die Crux bei diesen Programmen und Diensten ist: Es nutzt (fast) niemand. Da derzeit alles in die Cloud ausgelagert wird, ruft niemand mehr im traditionellen Sinne seine Emails ab (außer ich natürlich). Oder als ich letztens eine Beamtin darauf aufmerksam gemacht habe, dass sie meinen Kontoauszug gerne per Email haben könne, solange sie PGP nutzt, da war die Frage nur: „Was ist bitte PGP?“ Ja, reality is harsh… Und bei Diaspora bin ich seit es den Dienst gibt, habe dort aber nur zwei meiner fast 200 Gesichtsbuch-Freunde bisher dazu bewegen können sich dort anzumelden.

Nun, vielleicht ändert sich das ja jetzt. Ist allerhöchste Zeit! PRISM hat klar gemacht, dass diese Themen uns alle betreffen, die wir im Internet sind. Und wir können jetzt den Grundstein dafür legen, dass die restlichen fast 6 Milliarden, die bisher nicht Zugang zu dem wichtigsten Werkzeug unserer Zeit gehabt haben, sich mit so einem Major-League-Bullshit nicht mehr abplagen müssen.

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die prism-metaebene

„Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht ist zu Recht ein Sklave.“ – (vermutlich) Aristoteles

Das Prisma ist in der Optik ein Element, das oft mit einem Dreieck als Grundfläche gefertigt wird. Dadurch ist es u.a. möglich, aufgrund der Anordnung der Winkel dieses Dreiecks, mit Hilfe eines transparenten Werkstoffes, wie etwa Glas oder durchsichtigem Kunststoff,

1) Licht wellenlängenabhängig zu brechen (Dispersion)
2) oder Lichtstrahlen durch Reflexion an einer oder an mehreren Flächen umzulenken.

Die schematische Darstellung eines Prismas geht so:

prisma: schematische darstellung

Jetzt sieht ein Prisma tatsächlich so aus, jeder Mensch kennt das aus dem Physikunterricht. Nur, dass man das für ein weltweites Internet-Überwachungsprogramm einsetzt, das kann wieder nur den USA einfallen:

prisma-nsa-tias-logo

Die Eigenschaften dieses Prismas wurden oben absichtlich kursiv geschrieben. Die Schlüsselworte waren folgende:

– Dreieck: das Profil einer Pyramide
– Winkel: ein Symbol aus der Freimaurerei
– Glas/durchsichtiger Kunststoff: beides Stilmerkmale moderner Architektur. Erfüllen „Sicherheitsaspekte“ wie z.B. „Verhinderung möglicher Verletzung bei Bruch“ [via]. Es gibt aber noch eine Metabedeutung von Glasfassaden bei Gebäuden: So soll sichergestellt werden, dass nichts verborgen werden kann. Es dient der lückenlosen und vollständigen Transparenz
– Brechung von Licht: da Licht auch eine Welle ist, so bezeichnet die Brechung hier „die Änderung der Ausbreitungsrichtung einer Welle aufgrund einer räumlichen Änderung ihrer Ausbreitungsgeschwindigkeit“ [via]
– Umlenkung von Licht: durch Reflexion wie oben beschrieben „das Zurückwerfen von Wellen an einer Grenzfläche“ [via]. Die Welle ändert sowohl die Richtung, als auch die Geschwindigkeit. Ist diese Reflexion nicht total, so werden ein paar Wellen durchgehen, während andere abgefangen werden können. Für solche Vorgänge werden oft Spiegel verwendet

Eigentlich könnte ich den Text hier beenden, es wurde zu PRISM von meiner Seite alles gesagt. Alleine aufgrund des verwendeten Logos und der Ähnlichkeit zu bereits erdachter bzw. verwendeter Symbolik, lässt sich hervorragend auf die Funktion dieses Programms schließen. Man ersetze das Wort Licht einfach durch Information. Wie immer bei der Totalüberwachung Made in USA, so hat man hier genau(estens) das richtige Logo für das Programm gewählt.

Interessant ist auch die geometrische Form, in die das Prisma mit dem Schriftzug eingefasst ist: Es ist ein Hexagon, bestehend aus sechs Seiten und sechs Ecken, während man durch Verbindung der gegenüberliegenden Ecken sechs Dreiecke erhält, die dieses Polygon füllen. Von diesem wurden zwei Kanten nach rechts weggezogen, damit der „Prism“-Schriftzug Platz findet. Hier wird ganz massiv und offensichtlich mit der „Teufelszahl“ 666 gespielt. Interessant anzumerken ist zudem das Folgende: „Bei vielen Spielen, besonders bei Konfliktsimulationsspielen, besteht der Spielplan aus einem Sechseckraster. Dadurch können unter anderem Entfernungen zwischen zwei Feldern einfacher bestimmt werden als bei einem Quadratraster (zum Beispiel einem Schachbrett) [via].“

Nicht zu vergessen: Ein Hexagon hat genau eine Ecke und eine Kante mehr als ein Pentagon. Hier kann ganz konkret die Nähe zum US-amerikanischen Verteidigungsministerium gemeint sein. Oder man interpretiert das so, dass die NSA am Ende einfach das bessere Programm für diese perfiden Zwecke parat hatte. So nach dem Motto: „Egal was ihr macht oder gemacht habt, wir sind +1.“

Ich habe in der Vergangenheit auch schon viel zu TIAS, TANGRAM, ADVISE und wie diese Überwachungsprogramme alle hießen, die nach 9/11 für uns Menschen erdacht wurden, geschrieben. Ich berichtete selbst von Bluffdale letztes Jahr. Viele der Texte sind aber nicht hier gepostet worden und schon uralt. Seit 2003 schockiert mich in dieser Hinsicht nur noch sehr wenig. Allerdings muss man wie immer anmerken, dass diese Pläne, genauso wie die Informationen für solche Systeme, genauso alt sind. Was nur damals und eigentlich bis heute nicht stattfand, war eine seriöse Diskussion zu solchen Themen. Es musste wie immer erst einer dran glauben: In diesem Fall Edward Snowden, der nach seinem wenig intelligenten Outing als Informant zu dieser Sache wohl nicht mehr sehr lange zu leben hat.

nsa prism alternative logo

P.S.: Präsident Barack Obama hat in einer seiner ersten Stellungnahmen klargestellt: „Prism“ richtet sich explizit „nicht gegen US-Bürger“, sondern voll und zu 100% gegen das Internet und die Kommunikation aus dem Ausland. Das ist vollauf richtig: Für die Überwachung der US-Bevölkerung gibt es bereits den „Patriot Act“. „Prism“ „daheim“ anzuwenden ist daher gar nicht nötig, wenngleich es technisch mit Sicherheit möglich ist.

„Are you ready to head into the future like this? Look back!“ – Nephlim Modulation Systems (Bigg Jus & Orko Eloheim)

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die gangster von cect-shop.com II

Nach über vier Wochen PayPal-Käuferschutz-Gerangel ist der Fall schlussendlich zu meinen Gunsten entschieden worden: Ich erhalte die knapp 40€ zurück, die ich für die gefälschten Androidfiguren von cect-shop.com ausgegeben hatte.

Ohne die Hilfe von Markus von androidfiguren.de wäre das nicht möglich gewesen: PayPal verlangte unbedingt ein „unabhängiges Gutachten“, dass die Figuren tatsächlich gefälscht sind. Obwohl ich ihnen die Bilder der Fälschungen habe zukommen lassen, wollten sie das so nicht einfach annehmen. Erst nachdem ich eine Email-Bestätigung von Markus gekriegt und weitergeleitet hatte, konnten sie sich für weitere Schritte in meine Richtung erwärmen.

Das Beste bei androidfiguren.de ist, dass die auch einen direkten Draht zu Andrew Bell haben, der das Design der Figuren bei neueren Serien übernimmt. Er ist auch der Hauptgrund, weshalb die ECHTEN Figuren irgendwann mal einen bestimmten Wert haben werden: Die Skulpturen (auch ohne Androiden) sind häufig schnell vergriffen und werden bei Aktionshäusern entsprechend gehandelt.

Ob das jetzt am Ende hilft diese Schergen, die ja weit weg in China sitzen, irgendwie zu bestrafen, weiß niemand. Aber es ist besser als gar nichts.

Am Ende musste ich PayPal auch noch eine Bestätigung schicken, dass die Figuren „vernichtet“ wurden. Das fiel mir natürlich alles andere als schwer: Der Müll wurde einfach in die Tonne gekloppt und gut. Zum Glück brauchte ich diesen Vorgang nicht auch noch irgendwie „unabhängig“ bestätigen zu lassen…

Fazit: Ich bin niemand, der China vorschnell für etwas verurteilt, aber so schnell werde ich keine Deals mehr mit Händlern von dort machen. Selbst wenn die Angebote oft Schnäppchen sind, der Aufwand, das Geld tatsächlich wiederzusehen, wenn etwas schief läuft, ist unfassbar groß und erwartet eine gewisse Ausdauer (in meinem Fall mehr als vier Wochen). Zudem sehe ich meine 7,60€ Zollgebühren nie wieder. P.S.: Danke, Markus!!

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m.gizmeo.com

Seit heute gibt es auch eine mobile Version von Gizmeo für Handys & Smartphones:

http://m.gizmeo.com.

Einfach, oder?

Da stecken drei Tage Arbeit drin, damit das so funktioniert wie es soll. Ich bin froh, dass diese Arbeit endlich abgeschlossen ist.

Die Designs unterscheiden sich kaum voneinander, der mobilen Ansicht fehlt die Sidebar und ein paar Icons, außerdem besitzt sie einen kleineren Header.

Die Adresse könnt ihr euch jetzt entweder so merken: Das m vor dem Domain-Namen steht für Mobile, oder aber ihr schaut jeweils in die Footer der Versionen, dort findet ihr den Direktlink.

Ich habe bewusst auf QR-Codes oder so Gedöns verzichtet, da diese Codes eigentlich dafür gedacht sind „Print-to-online“ zu überbrücken. Das andersherum zu machen ist schlichtweg sinnlos. Außerdem wird euer Gerät in jedem Fall Probleme bekommen diesen Code zu scannen; das liegt an der Auflösung eines Computer-Bildschirms und auch an der Wiederholungsrate. Könnt ihr den Leuten online gerne mal sagen, wenn ihr die QRs irgendwo seht. 😉

Ferner wurde auch auf Plugins wie WP Touch, WP Mobile Detector und so verzichtet. Wenn ich das alleine schaffen kann, dann mache ich das auch. Das hat jetzt zwar mehrere Tage gedauert, inklusive Tests, aber ich bin sicher, das selber gemacht zu haben.
Außerdem muss man teilweise 50$ oder so für die „Premium“-Version solcher Plugins zahlen, was für mich natürlich überhaupt nicht in Frage kommt. Das Projekt als solches ist schon teuer genug. Ganz zu schweigen, dass mobile Templates noch extra Geld kosten. Die mitgelieferten sind alles andere als sexy.

Tipp: Ich empfehle den Dolphin-Browser für mobile Endgeräte. Die Mobilversion von Firefox rendert mir nicht gut genug. Auf dem Stock-Browser von Android oder iPhone sollten auch schöne Ergebnisse kommen.

Der Android-Launcher von Gizmeo wird dieser Tage auch noch einem Update unterzogen. Dort wird man direkt aus dem Menü heraus die Möglichkeit haben zwischen den Ansichten zu wechseln. Sollte jemand bereits den Launcher auf seinem Smartphone oder Tablet haben, no Problemo, das Update bringt automatisch die neue Android-App auf das Gerät.

Trotzdem: Ich bin ein großer Fan von Desktop-Versionen auf Smartphones. Da steckt schließlich auch die meiste Arbeit drin. Dass ich das jetzt trotzdem gemacht habe liegt zum einen an meinen eigenen Android-Apps, die das auch anbieten sollten. Zum anderen wollte ich auch eine Gizmeo-Version für Geräte machen, die eben keine großen Displays mitbringen. Soll ja niemand benachteiligt werden hier zu lesen, nur weil er ein Gerät aus 2010 oder so hat.

Wie immer: Have fun! Und bitte melden, wenn es irgendwo hängt. Nur so kann ich Fehler finden und verbessern.

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designer-teesieb von kinto

Die Japaner verstehen was von Tee:

kinto tea strainer

Und für 22€ (Versand inklusive) teilen sie das auch gerne mit Jedem:

http://95percentshop.co.uk/acatalog/Kinto-LOOP_TEA_STRAINER_white.html.

Gibt es in schwarz oder weiß.

Ein Teesieb, das wie ein USB-Stick aussieht, passt einfach in die Zeit. Außerdem wird durch dieses recht geniale Prinzip ein Löffel zum Umrühren gänzlich überflüssig. Und die Entsorgung der Rohstoffe zur Zubereitung ist schnell gemacht.

Verarbeitet wurden hier rostfreier Stahl, Plastik (in dem Fall Polypropylen) und für den Geschirrspüler ist das Teil auch geeignet.

Ich sollte sowieso mehr Tee trinken. Ist gekauft, now shut up and take my money!

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gizmeo.com fuer eure androiden

Gizmeo.com gibt es seit heute auch für eure Androiden:

gizmeo im google play store

Dazu klickt ihr einfach auf das Logo oben und kommt direkt zur App.

Diese enthält einen kleinen Browser, der direkt und ohne Umwege euch hier her bringt. Außerdem habe ich noch ein paar andere nette Features eingebaut, wie ihr hier checken könnt:

* basierend auf der WebKit-Browser-Engine
* JavaScript-fähig
* Adobe(R) Flash(R)-fähig (hoffentlich…)
* immer im Vollbild ohne störende Leisten, etc.
* passt sich automatisch der Bildschirmgröße des Geräts an
* Auto-Rotation-fähig
* Facebook-Like-Funktion
* Seite-Neu-Laden-Funktion
* Caching-Funktion (benutzt zuerst den Cache, sofern Inhalte vorhanden, und danach erst das Netzwerk)
* eingebaute Zoom-Funktion (blendet sich automatisch aus)
* Tastatur (für alle Fälle, standardmäßig unsichtbar)
* Zurück-Button-Funktion (interne History der aufgerufenen Seiten)
* auf SD-Karte speicherbar
* fancy Launcher-Icon 😉
* l33t-sp34k-34st3r-3ggs o.O

Euer Android sollte in Version 2.2 (Froyo) oder höher vorliegen. Ansonsten bekommt ihr Probleme mit Flash.

Ihr findet den Direktlink zur App zukünftig auch einfach links in der Sidebar.

Have fun! 😎

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coding-essenz

So sieht das eigentlich meistens bei mir aus:

coding-essenz (zumindest bei mir)

Noch deprimierender ist das Verhältnis, mit welcher Wahrscheinlichkeit diese drei Aspekte wohl in der Praxis dann auch eintreffen:

coding-essenz. wahrscheinlichkeiten des eintritts

Boing!

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