
(Quelle)
Maria bekommt ein Kind wie jedes Jahr, obwohl sie scheinbar unbefleckt war und sich manche seit Jahrtausenden fragen, wie das funktioniert; deshalb wird diesen Monat noch so richtig gefeiert. Jedem das Seine, ich bin erstmal draußen.
War ein aufregendes Jahr, mein Dank geht raus an einen gewissen Herrn Ed Snowden, der durch seinen plötzlichen Anfall von Mitgefühl für seine Mitmenschen mir seit Mitte Juni 70-80% mehr Besucher beschert hat.
Ansonsten ist Gizmeo auch für Androiden erhältlich, aber das dürftet ihr inzwischen mitbekommen haben; Buttons finden sich in der Sidebar ebenso wie bei „Ueber“.
Übrigens auch für Kindle, da Android komplett OpenSource ist, kann jeder damit machen, was er will und Amazon hat die Chance eben ergriffen. Sollte ich mal eine Milliarde Euronen übrig haben, gibt es so etwas von mir auch.
Lasst euch die „besinnliche Zeit“ nicht nehmen, aber meist sieht das dann bei vielen Familien nur oberflächlich danach aus. Ein Toast auf die, die wissen, wen sie in ihrem Leben gern haben können. Alle anderen: Kopf nicht hängen lassen, nächstes Jahr wird alles besser!
Frohe Weihnachten, ihr Freaks!! Rutscht mir gut rein! Kein Plan, wann ich zurückkehren werde. Habe jetzt erstmal überhaupt keine Lust mehr auf sowas. Ein Jahr komplett durchschreiben ist verdammt hart. Und ich bin keine 20 mehr. Adieu.
Es liegt in der Natur des Menschen, schleichenden Misständen zunächst mit Humor zu begegnen. Ebenfalls seiner Natur entspricht, dass ihn diese anfängliche Leichtsinnigkeit, sei es aufgrund technischen Unverständnisses, Abarbeiten strikter Befehlsketten ihm aufgezwungener Interessenvertreter, ob eigener Faulheit, kaum verfügbarer zeitlicher Ressourcen, einfach aus Dummheit, schneller in ärgste Bedrängnis bringen kann, als ursprünglich beabsichtigt war. Ein Beispiel:

(Quelle)
Beim Thema Drohnen, einem der wichtigsten der momentanen Dekade, und wahrscheinlich auch weiterer, die kommen, findet derzeit ein Prozess statt, der von zahlreichen Medien und sonstigen Vertretern anderer Couleur gnadenlos heruntergespielt wird. Als Leser kann man sich nun aussuchen, welchem der oben aufgeführten Gründe dies entsprechen mag. Das fällt mal mehr, mal weniger schwer.
Neben den technisch (noch) völlig unmöglichen und rein aus Spaß heraus erdachten Plänen eines weltweit agierenden Internetversandhändlers, zukünftig Pakete seiner Kunden mit Drohnen zuzustellen, sofern diese in einem Umkreis von höchstens 16km entfernten Versandzentren wohnen [via], hat es sich auch die Deutsche Post nicht nehmen lassen hier herumzu-spin-nen: Sie testete vor zwei Tagen erst einen sogenannten „Paketkopter“, der medienwirksam mit einem kleinen Päckchen 50 Meter weit fliegen konnte.
Anhand des Post-Drohnen-Beispiels kurz, schließlich fand der „Spaß“ hierzulande unter Verwendung der deutschen Sprache statt, was man unter einem beispielhaften Spin versteht:
* Einladungen an diverse Medienvertreter, vornehmlich mit Kameras (am besten die größten Idioten in dem Feld, technische Kompetenz ist nicht erwünscht)
* dem Platzieren eines „Publikums“ (kann, muss nicht mal echt sein. Ebenfalls bloß keine Technik-Freaks!)
* das „Publikum“ sollte durch die größte Kleinigkeit begeistert werden können (ausgiebiges Lachen, Klatschen, etc.; Vorhandensein von Intelligenz nicht erwünscht)
* deutliches Ansagen diverser populärer Claims, z.B. aus dem militärischen Bereich, wie:
„Der Adler ist gelandet!“
„Lufthoheit!“
„Forschungsprojekt!“
„Spannende Technologie!“
„Deutliche Vorteile!“
„Weiterentwicklung der Technik!“
„Wird nie krank!“
„Arbeitet immer!“
* dem Herunterspielen für das Umsetzen tatsächlicher Pläne, wie
„Noch lange hin!“
„Noch gar nicht gesetzlich geregelt!“
„Braucht Weiterentwicklung!“
„Viel zu teuer!“
„Akku zu schwach!“
Das Schlimme bei Drohnen ist, das war aber bereits bei GPS und dem frühen Internet beobachtbar: Es wird erst militärisch entwickelt und eingesetzt, danach in der freien Wirtschaft, und am Ende verkauft man es als die totale Befreiung und etwas tatsächlich Gutes. In Wirklichkeit aber wird es permanent missbraucht, es lässt sich nicht mehr rückgängig machen, ist zeitweise unkontrollierbar und es schadet dem Individuum.
Der Unterschied: Wir können mittlerweile selbst diesen Prozess verfolgen. Bei Drohnen noch viel besser wie bei GPS und Internet/ARPANET, denn wir haben plötzlich die Werkzeuge dafür.
Die Geschichte der Drohnen ist eng mit militärischen Zwecken verknüpft. Das ist kein Geheimnis, die Idee gibt es, seit der Mensch sich aufgemacht hat die Lüfte zu erobern. Dass es bisher einfach nicht beachtet wurde ist das Besorgniserregende. Und derzeit, das ist noch viel besorgniserregender, gibt es ernsthafte und konsequente Bemühungen von unterschiedlichsten Seiten das herunterzuspielen.
Bereits damals gab es massenhaft Überlegungen und Fragen, die heute einfach nicht mehr gestellt werden:
– wer steuert die Drohnen?
– wem steht eine Lizenz dafür zu?
– mit welcher Technik werden diese Dinger genau ausgestattet sein?
– Konsequenzen für Mensch und Tier?
– was genau soll dadurch eigentlich „besser“ werden?
Dass es eben _nicht_ gut ist, was in dem Bereich derzeit passiert, habe ich kürzlich erst verlinkt: Der Proxykrieg: Hipster-Version.
Schon alleine die Bezeichnung des seit 2002 (spätestens!) stattfindenden Krieges mit dieser Technik lässt aufhorchen: Unter normalen Umständen sollte der Begriff seit dem Ende des Kalten Krieges keine reale Anwendung mit militärischen Mitteln mehr darstellen. Stellvertreterkrieg hat es danach in den allgemeinen Sprachgebrauch geschafft. In Bezug auf diesen Artikel von mir bedeutet das, es ist ein Krieg der
I) in den Medien nicht erwähnt und/oder verarbeitet wird
II) weitestgehend im Verborgenen stattfindet und das auch bleiben soll
III) aus der Ferne geführt wird, als wäre Krieg ein Videospiel
IV) aus der Ferne geführt wird, als wäre Krieg rein virtuell und es gäbe keine realen Menschenverluste
V) ein, wenn nicht das Paradebeispiel eines asymmetrischen Krieges
Überlegen ist in diesem Krieg der, der die bessere Technik besitzt. Soziale Kompetenzen sind hier unnötig. Ebenso legt man außer auf die Reaktionszeit keinerlei Wert auf irgendwelche menschlichen Fähigkeiten. Das nächste Ziel, so kann man es aus Artikeln lesen, ist noch nicht einmal mehr das Vorhandensein eines menschlichen Operators, sondern autarke Tötungsmaschinen. Denkbar sind sprach- oder gestengesteuerte Computerprogramme, die messerscharfe Algorithmen ausführen, überall auf dem Planeten und wohl auch im Weltall, und sich sogar durch eigenes Handeln und Erfahrung selbstständig weiterentwickeln können.
Das 21. Jahrhundert wird nicht witzig, lasst euch hier bloß keinen Scheiß erzählen. Es gibt nach wie vor akute „alte“ Bedrohungen wie Kernwaffen, Überbevölkerung, Klimawandel, die angepackt werden müssen, soll es die nachfolgenden Jahrhunderte weiterhin einen Planeten Erde im Sonnensystem geben. Drohnen so zu sehen als wären es irgendwelche Spielzeuge, lustige Robotniks, die man sich gegenseitig unter den Weihnachtsbaum legen kann, ist schon aufgrund der Geschichte dieser Technik nicht nur gefährlich, sondern saudumm. Und wer es noch nicht wusste, großes Sorry: MacGyver wird es _nicht_ regeln. Für vieles ist es, leider, leider, bereits zu spät. Wer das noch nicht verstanden hat, der soll halt einfach Kuchen kaufen, wenn es kein Brot mehr gibt.
„And I can see them in my eyes when they’re closed, I can feel them at night/
I can feel them plot a course through the sky, I believe in their flight/
Drones over Brooklyn/
Dr-Drones over Brooklyn/“ – El-P, Cancer 4 Cure LP, Track #4, 2012
Das Jahr ist sehr bald schon zu Ende. Es gab massenhaft Texte, die wichtig waren. Einer der wichtigsten für mich war dieser hier:
„Theoretical physics: The origins of space and time“, via nature.com.
Mich persönlich hat das Thema Zeitreisen schon immer irgendwie beschäftigt, schon von klein auf. Auch durch die ganzen harten Katastrophen, die passiert sind, kommt man um das Thema eigentlich fast nicht herum. Es wird auch immer wieder gerne im Scifi-Genre benutzt, auch eines meiner liebsten.
Nun, jedenfalls, „neuester“ Fakt: Zeitreisen sind _nicht_ möglich.
Dafür reichte in dem Artikel dann eine einzige Grafik: Die erste in der zweiten Reihe.
Kurz gesagt: Das Problem ist die Kausalität. Es kann ab heute mehrere Wege geben in die Zukunft zu kommen. Die Vergangenheit ist nicht änderbar. Nicht mal die Betrachtungsweise.
Also keine Timelords, kein Rückgängigmachen geschichtlicher Fehler der Menschheit, kein „Zurück in die Zukunft“, rein gar nichts. Was passiert ist, ist passiert. Punkt aus. Man kann es sich nur zum Ziel setzen es für die Zukunft besser zu machen. Wobei bei den vielen Weggabelungen ab heute es natürlich auch vorkommen kann, dass man einen Weg einschlägt, der noch viel viel schlechter ist als früher. Schlimmer geht eben immer, sagt der Volksmund.
Ich habe mir in der Vergangenheit selber einen Tipp gegeben, denn ich war in meinem Verhalten da eher lax: Sorge dafür, Dinge zu vermeiden, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Das passiert nämlich, so ist das Leben eben, schneller, als man denkt. Und der Artikel hat meine schlimmsten Befürchtungen diesbezüglich gnadenlos bestätigt.
Wenn man diese Grafik sieht wird einem das erneut bewusst. Leider ist durch diesen Text auch meine Fantasie zerstört worden, ein paar Gedankenexperimente in diesem Bereich zu vollführen. You can’t fuck truth und das ist am Ende halt auch gut so. Nur habe ich seitdem das Problem, Leute, vor allem auch Künstler, nicht mehr für voll zu nehmen, die solche Konzepte ernsthaft in Erwägung ziehen. Janelle Monáe ist so ein jüngerer Fall, die das ja in einem Interview zugegeben hat, an Zeitreisen genauso zu glauben wie an die Singularität.
Den Artikel kann ich nur jedem empfehlen. Hier kommen wichtige Konzepte zur Funktion und den Rätseln unseres Universums zur Sprache, die Kausalität ist sogar nur eine Randnotiz, die eben für mich persönlich äußerst relevant war. Man wird seine Schwierigkeiten haben das an einem Stück zu lesen, aber es lohnt sich. Die besten Texte sind die, zu denen man nach einiger Zeit zurückkehrt.
Oha: Microsoft will an die Brüste der Damen dieser Welt.
Dafür haben eine Handvoll Entwickler in deren Research-Team einen BH entwickelt, der mit Sensoren ausgestattet ist, um allerlei Zeug zu messen:
* Herzschlag(!)
* Atmung(!)
* Hautleitfähigkeit(?)
* Bewegung allgemein
Diese Indikatoren sind, scheinbar, zuständig dafür, wie gestresst frau heute ist. Und deshalb, offizieller Grund aus dem Hause Microsoft, ich habe nichts damit zu tun, überfressen sich (over-eating) viele Damen. Das will man dort durch einen „smarten BH“ nun verhindern.
Der schickt einen Tweet(!) auf das Smartphone, sobald „Gefahr“ besteht; eine Gefahr, die ein zweifelhaftes Software-Unternehmen aus Seattle dann vorgibt. [via] Hauptproblem noch derzeit: Der Akku hält „nur“ 4 Stunden.
Für die Männer war ebenfalls sowas angedacht: Die passende Unterhose. Doch da das Herz physikalisch zu weit von dieser Stelle ist(!), hat man die Pläne wieder fallengelassen. o.O
Die Geschichte ist dermaßen abgefahren, man hätte sie gar nicht erfinden können. Meine Dichtung ist das nicht, steht alles im Artikel.
Fassen wir zusammen: Microsoft will, offizieller Grund, das Problem der Fettleibigkeit mit Chips in Unterwäsche ein für allemal aus der Welt schaffen. Doch da man beim Schwanz den Herzschlag nicht richtig messen kann, gibt es diese Version vorerst nur für die Frauen. W.T.F.
Vielleicht ist man einfach nur neidisch auf Apple: Ohne das iPhone gäbe es keine Milliarden Selfies von knackigen splitterfasernackten blutjungen Mädels und auch nicht dieses dumme twerking. Da wollten die Redmonder eben mitmischen. Welche Idee nun die teuflischere ist, es sei dem Leser/der Leserin überlassen. In jedem Fall möchte ich mit keiner Frau Sex haben oder auch nur zusammenleben, die ihre BHs mit Sensoren von Microsoft ausstatten lässt.
Ladiez: Bitte lasst euch keinen Quatsch erzählen. BHs werden ohnehin völlig überschätzt.
Ich bin seit Oktober 2008* bei Gmail. Tatsache. Um ehrlich zu sein war das sogar meine erste Email-Adresse mit meinem Realnamen. Ich kam zu der Adresse, als das mit dem Email-Dienst noch in der Beta-Phase war und man nur eingeladen werden konnte. Das hatte damals eine PC-Zeitschrift für mich erledigt.
In den fünf* fast neun Jahren gab es allerdings noch nie diesen Fehler:
Nutzername/Password falsch
(Too many simultaneous connections. (Failure))
Mal davon abgesehen, dass Password hier nicht übersetzt wurde, diese Meldung bekomme ich seit heute morgen auf meinem Android-Smartphone. Einem Google-Betriebssystem. Perfekt.
Es gibt, bzw. gab dafür sogar einen Workaround. Den fand ich in einem vier Jahre alten Beitrag: Man loggt sich über das Web in sein Gmail ein und klickt unten rechts auf „Details“. Das öffnet ein Popup mit der Überschrift „Aktivität in diesem Konto“. Dort findet sich ein Button. Mit diesem kann man „unnötige IMAP-Verbindungen“ manuell trennen.
Habe ich gemacht. Gebracht hat es nichts. Die Meldung kommt weiterhin.
Ich kann auch den Button dort im Web-Interface nicht mehr sehen. Scheinbar geht dieser „Workaround“ nur einmal.
Es kann auch kaum sein, dass so dermaßen viele IMAP-Verbindungen gleichzeitig stattfinden, dass ich ausgesperrt werde. Was ebenfalls nicht Sinn gemacht hat war, dass die Apps auf Android sich trotz dieses Fehlers aktualisiert haben; der Zugang ist exakt der selbe…
Dass es nicht geht, ist für mich nicht mal entscheidend. Mich wundert nur, dass ich urplötzlich auf ein so altes Problem treffe. Andere Leute werden sich damit schlechter abfinden; Gmail wird v.a. in Firmen gerne und oft eingesetzt. Und wenn selbst dieser Tipp nicht funktioniert, dann macht keiner Patte. Am Ende nutzt auch keiner mehr Gmail (was man für wichtige Dinge ohnehin nicht sollte, wie wir heute wissen, ist hier jedoch nicht das Thema), ergo hat Big G nichts davon.
Übrigens hat ein komplettes Neueinrichten bisher ebenfalls nicht funktioniert, der selbe Fehler. Ich bin gerade Gmail-frei. Schönes Gefühl!
[Update I, 04.12.13]
*War mal wieder gelogen: Seit März 2005. Das Datum wurde online bei POP-Download gecheckt. Den gab es wohl erst ab da. Im Betreff steht heute noch: Gmail is different. Here’s what you need to know. Weiß ich spätestens seit heute…
[Update II, 05.12.13, 9:45]
Geht seit heute morgen wieder. Fehler ist weg, Client kann ganz normal verbinden. Verdächtig.
Whoaaa:
Hätte ich früher problemlos im ciphanet posten können, aber das gibbet ja nun nicht mehr.
„Limitless“ ist ein Graffiti-Zeitraffer-Video von sofles, selinamiles, drapl, finat_magee, butchdaddy und über Ironlak veröffentlicht.
Die haben eine komplette Halle zugebombt. Aber nicht einfach so, eben Stop-Motion-Style. Untermalt ist das Ganze mit künstlichen Dubstep-Beats, die besser hätten ausgewählt werden können.
Aber ich will nicht meckern. Schönes Stück Video. Ging in einer einzigen Woche bereits 4,9 Millionen Mal über die Bildschirme dieser Welt. Zurecht.
R.I.P. CIPHA.NET!
Hahaha: Das war ein Suchstring irgendwann in den letzten sieben Tagen bei zockerseele.com. 😀 Es kommen kaum interne Suchen zustande, bekomme aber einen Überblick jedes Mal beim Einloggen. Muss ich bisher übersehen haben. -.-
Eigentlich führt uns das zu einer Reihe philosophischer bzw. technischer Fragen:
1) Wenn kein Entanet is‘, wie kann man dann bei zockerseele.com suchen?
2) Wieso ist nur kein Entanet in DE?
3) Für was braucht man die deutsche Rechtschreibung eigentlich noch? Versteht ja jeder, was gemeint ist
4) Wieso sollen wir drüben bei einem Videogame-Medium wissen, wieso kein Entanet is‘?
5) Was ist überhaupt dieses Entanet und wozu ist das gut?
6) Kommt Entanet von Antenne?
7) Oder doch eher von Annette?
8) Wer ist Annette? Sieht die gut aus?
9) WISO ist auch eine Wirtschaftssendung im ZDF
10) Hat WISO das Entanet erfunden?
Das führt uns natürlich auch gleich zu ein paar Antworten:
Vor Juni 2013 hätte ich und viele Millionen anderer Menschen gesagt, wenn kein entanet.de ist, liegt das an der Telekom. Seit Juni 2013 liegt es wahrscheinlich an der NSA. Oder dem GCHQ. 50/50.
Ich persönlich hoffe, entanet kommt von Annette, die Bombshell, und dass sie mir möglichst bald über den Weg läuft.
Ja, das ZDF hat WISO erfunden, und das entanet gleich mit.
Hoffentlich konnte ich hier Klarheit schaffen. Ich kümmere mich wenigstens, wenn de mal wieder kein entanet hat. Hatte nämlich beim Schreiben dieses Textes auch keines und weiß bis heute nicht, für was man das braucht. Scheiß entanet.
Ich mache mal ein wenig Werbung in eigener Sache. Ein paar Kollegen, mit denen ich früher in die (Berufs-)Schule gegangen bin, haben eine Unterbrechungsfreie StromVersorgung für den Minirechner Raspberry Pi entwickelt:
Das Projekt selbst wurde aus einer Not heraus geboren, da es wohl diverse SD-Karten zerschossen hat, weil das Teil einfach nicht korrekt herunterfuhr. Die USV verhindert solche Dinge und noch viel mehr, hier steht, was eine USV überhaupt ist.
Die ganze Idee fängt gerade an mächtig durch die Decke zu gehen, was in dem Ausmaß nicht vorhersehbar war. Wenn ihr selbst eine USV erwerben wollt, besucht einfach diese Seite:
Der momentane Preis für die USV ist an eine Aktion gebunden. Momentan kostet sie 23,76€ (Stand heute), ab dem 26. Dezember, dem voraussichtlichen Lieferdatum, dann 29,99€. Auch kann man sich als „Early Adopter“ wohl noch die Farbe der Platine (gelb, blau, rot, grün, etc.) raussuchen.
Wichtig: In dem Video dort ist noch der Prototyp zu sehen. Die fertige Platine steckt man einfach auf den GPIO-Port des Pi, wobei auch die Anschlüsse weiterhin für andere Anwendungen auf diesem Port erhalten bleiben. Sobald es hier Bilder gibt, werde ich die mit einem Update nachreichen.*
Die Überwachungssoftware wird übrigens auch von denen entwickelt werden. CW2. ist im Kern ein Software-Unternehmen mit Schwerpunkt auf Business-Software-Lösungen aus dem Stuttgarter Raum. Das ist deren erstes kommerzielles Hardware-Projekt. Ich bin gespannt, wie das ausgeht und drücke natürlich die Daumen.
*[Update I, 14.11.13]
Seit heute sind auch die Bilder eingefügt, wie ihr oben sehen könnt. Wenn ihr Kontaktdaten braucht, einfach bei mir kurz melden!
Gemeinhin gilt ja der Antikythera-Mechanismus als „erster Computer der Welt“. Das 2100 Jahre alte und von griechischen Ingenieuren mit unglaublicher Präzision erbaute Gerät konnte u.a. Sonnen- und Mondfinsternisse vorhersagen.
Dieses Baby hier ist aber auch nicht schlecht:

Es sieht von vorne ungeheuer niedlich (und auch altbacken) aus, doch was verbaut wurde ist purer Uhrmacher-Wahnsinn: 6.000 einzelne Teile steuern diese Puppe, die obendrein programmierbar(!) ist und das schreibt, was man selbst möchte. Bis zu 40 Zeichen. Das Automaton selbst stammt aus 1770 und ist nun 243 Jahre alt.
[via]
Erschaffen wurde dieser Steampunk-Traum von nur drei Menschen: Dem schweizer Uhrmacher Pierre Jaquet-Droz und dessen Sohn Henri-Louis, sowie Jean-Frédéric Leschot. Droz war ein Meister seines Fachs und The Writer gilt als seine Glanzleistung. Auf Wikipedia gibt es einen eigenen Artikel ausschließlich zu Automata von ihm: https://en.wikipedia.org/wiki/Jaquet-Droz_automata. Allerdings nur auf englisch, französisch, spanisch und portugiesisch.
Ganz im Ernst: Alleine wegen der Puppe hätte ich solche Sachen früher niemals gepostet. Doch wer mal „Bioshock“ durchgezockt hat, kommt um Steampunk nicht herum. (Und, ganz nebenbei, auch nicht um Art Deco) Von daher sind solche Maschinen, Automata halt, wenn sie echt sind und dermaßen alt, von einer unwahrscheinlich unheimlichen Faszination.
Eigentlich ist es auch unfassbar, dass man durch solche Erfindungen nicht automatisch zu einem rudimentären Computer kam. Wer 6.000 Teile zu solch einem Ungetüm feinstens aufeinander abstimmen kann, muss den Universalrechner doch schon mehrfach vor dem geistigen Auge gehabt haben. Doch wie hat Antoine de Saint-Exupéry mal gemeint: „Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

Aus der Serie „As We May Think – Edition #113/3, Omnipotent Internet Media and the consequences: Missing control over own hormones“:
Es gibt für Android einen, übrigens guten, MEOW-Custom-Kernel. Es gibt aber auch das porn-kitten auf einer populären Mikroblogging-Plattform, das die ganze Zeit „meow!“ oder „I’m a kitty“ postet. Zwischen den Mini-Pornos im Endlosschleifen-GIF-Format & Dildos in allen Farben des Regenbogens, versteht sich. Das führt im Alltag zu allerhand multimedialinduziert-neuronalen Missverständissen.
Es funktioniert jedoch niemals bidirektional: Lese ich etwas über den MEOW-Kernel bei XDA oder sonstwo, schaltet mein Gehirn auf Porno. Sehe ich jedoch die pornöse Kakophonie beim Kätzchen, denke ich so gut wie in keinem Falle an den Kernel. Eigentlich ist beides interessant und ähnlich wichtig für mich(??), meine ZNS-Schaltung wird jedoch nur in dem einen Kasus von Hormonen überschwemmt, die dann ihr Eigenleben führen; oftmals auf Kosten von irgendwas anderem, z.B. der Konzentration. Dadurch sind äquatoriale Körperregionen temporär aktiviert, die eigentlich bei der Arbeit oder im Umgang mit sozialen Kontakten prinzipiell inaktiv sein sollten. Ähem.
Ja, das Internet. Wir haben uns alle sehr lieb hier, doch im Grunde traut keiner dem anderen über den Weg. Das ist bestimmt ein System, das auf Dauer funktioniert. Wenn, ja, wenn uns die neu gewonnene neuronale Plastizität durch konstant hohe Reizüberflutung des bis zur Unendlichkeit erweiterten künstlichen Äthers am Ende nicht zuerst umbringt.
Man kann von Steve Jobs halten, was man will, aber in einer Sache gebe ich ihm verdammt recht: „Flash ist ein spaghettiartiges Stück Technologie mit einer lausigen Performance und wirklich schwerwiegenden Sicherheitsproblemen“. Das hat er wirklich anständig gesagt, zumindest behauptet das sein Biograph Walter Isaccson.
Im Web sehen die Realität momentan anders aus als auf Android bzw. iOS. Hier gehört dieses verhurte Drecksklump Flash(C)(R)(TM) leider immer noch zu einer Art „Standard“. Und das für allerlei Dinge: Filme, Spiele, Designs, Apps; prinzipiell gibt es heute, leider leider, nichts mehr, was nicht mit Flash erstellt werden kann.
Von Anfang an war das eine extremst schlechte Wahl.
Man muss zwar anmerken, dass HTML von Haus aus keine Möglichkeiten bot, z.B. Videos abzuspielen. Das wäre insofern nicht mal schlimm gewesen, hätten die ganzen Fernsehjunkies keinen Bedarf dafür gehabt. Es hätte niemanden gejuckt, alles wäre seinen Weg gegangen. Und im Laufe der Zeit, siehe HTML5, wäre das auch nativ möglich gewesen. Dafür hatte aber wieder mal niemand die Geduld und wir tragen alle, Unternehmen, Entwickler, User, die Konsequenzen für diese Schlamperei.
Anstatt Forschung & Entwicklung auf dieses Feld anzusetzen (es gibt diverse Regionen in der Welt, die solche großartigen Visionen durchaus hätten umsetzen können), hat man sich in die Hände eines sehr asozialen Mega-Unternehmens begeben, das sich Adobe(C)(TM)(R) nennt. Adobe ist so etwas wie die Edelnutte der Software-Welt: Sie hat jegliche Krankheiten die es gibt in ihrem Körper. Auch welche, die erst noch klassifiziert und katalogisiert werden müssen. Aber sie sieht halt einfach geil aus. Und scheiße reich ist sie auch.
Diese Nutte kam also, aufgetakelt und oberflächlich, permanent Mist quasselnd und alles verachtend, und bot uns eine Lösung für ein Problem, das künstlich erschaffen wurde. Diese Lösung war kostenlos, für uns alle, doch sie hatte einen klitzekleinen Haken: Wir mussten uns einen Chip von ihr in unsere virtuellen Nacken einpflanzen lassen. Er trug den Namen EMBED. Sie sagte uns, das sei alles ganz harmlos und nicht der Rede wert. Das würde jetzt jeder so machen. Und wir haben gehorcht, schließlich war der Chip ganz winzig, wir wollten passen, übersahen aber, dass wir passend gemacht und infiziert wurden.
Zwischendurch wurde erkannt, dass dieser Chip für uns keinen einzigen Vorteil bietet. Wir wurden auch gewarnt, von vielen sachkundigen Leuten, u.a. einem gewissen und sehr bekannten Herrn Jobs. Weil wir aber zu bequem waren, wenn wir reich waren und zu unfähig, weil wir arm waren, wurden unsere Virtualitäten immer kränker. Schließlich bekamen viele (virtuelles) Aids. Was also tun?
Es gab am Ende nur zwei Ansätze: Die erste und einfachste, wenngleich nicht gerade innovativste, stammt von einem anderen Mega-Unternehmen namens Apple und dessen warnendem Gottvater und bestand darin, auf den Chip komplett zu verzichten. Komme, was da wolle. Nur: Der war ja schon eingepflanzt. In Milliarden virtueller Entitäten. Da man ihn nicht abschalten konnte hat man ihn also abgeschirmt und hoffte das Beste.
Der zweite Ansatz war radikaler, vielversprechender, aber auch nur langsam umsetzbar: Ein komplett neuer Chip musste her. Und: Man musste Wege finden den alten zu entfernen, ohne den Körper dadurch nachhaltig zu schädigen.
Und hier sind wir nun. In der technologischen Gegenwart des Jahres 2013 mit diesen zwei einzigen Optionen zur Auswahl.
Als Nutzer bzw. Entwickler von iOS und Android findet man sich entweder auf der einen oder anderen Seite wieder. iOS unterstützt kein Flash. Android ist in seinen neueren Versionen nicht mehr kompatibel und geht den selben Weg, wenngleich man sich hier auf HTML5 verständigt hat, das sieht man als Entwickler bei YouTube-Videos. Das gilt jedoch bisher nicht für Vimeo und andere Plattformen. HTML5 wird, frühestens, auch erst irgendwann nächstes Jahr verabschiedet werden.
Ich bin selbst nun seit Mai diesen Jahres als Entwickler bei Android dabei. Und man kann sagen, dass mich das verfickte Flash(R)-Problem seit dieser Zeit beschäftigt. Schwer beschäftigt. Teilweise fertig macht. Da ich Apps geschrieben habe, die Gizmeo und Zockerseele auf Android präsentieren sollen, musste ich mich zwangsweise mit diesem Problem auseinandersetzen, da auf beiden Projekten mal mehr, mal weniger viele Videos präsentiert werden; Trailer zum Beispiel. Und nach einem halben Jahr frage ich mich immer noch, was ich hier als Alternative anbieten soll.
Diese Videos sind meistens durch den infizierten Chip EMBED eingebunden. Daran ist schon allein die Geschichte schuld. Der etwas neuere und weniger schädliche, aber nicht minder kaputte Virus IFRAME kam erst später. Zumindest durch letzteren ist es YT möglich, dass in Android über HTML5 (oder eben etwas Vergleichbares) Videos dargestellt werden können.
Ich wollte nun _unbedingt_ den Weg des Nutzers gehen. Ich habe gestern eine Aktion eingebaut, die den Benutzer höflich fragt, mit welchem Mediaplayer er denn das Video gerne abspielen möchte. Ich z.B. habe VLC auf meinem Androiden, der _alles_ kann. Dann aber: Bäm! FLV kann er nicht. Nicht auf Android. Und: Die YT-Videos kann ich nicht triggern. Die wollen unbedingt innerhalb meiner App angezeigt werden. Ich wollte aber, dass die Aktion kommt, sobald man auf das Videofenster klickt.
Was ich jetzt machen werde, ist: Ich gehe den Weg von Steve. Ich werde nach einem Weg suchen EMBED-Viren in der mobilen Ansicht ebenso zu sperren wie das IFRAME-Gesocks. Das entlastet meine App wahrscheinlich sowieso. Und wenn es klappt, dann blende ich stattdessen eine Meldung ein. Etwa:
FLASH(R) VERURSACHT AIDS! ÜBER DIE AUGEN! DIREKT IN DEIN GEHIRN! ALLEINE DURCH DAS SEHEN! FÜR IMMER!
Schon fertig gepledget:
Also die grüne Platine links, an die ein kleiner Flachbildschirm angeschlossen wurde. Rechts sieht man den bekannten Arduino-Controller.
6.700$ wollte man, derzeit steht der Zähler bei 20.300$, und es sind noch 23 Tage bis Ende der Kampagne:
Vorschau: Gameduino 2, via kickstarter.com.
Wer das Projekt aus 2011 kennt, der weiß, dass hier damals die Geburtsstunde der Retro-Games für Arduino geschlagen hatte. Teil II soll die Plattform nun in eine vollwertige Handheld-Konsole verwandeln: Komplett mit Touch-Steuerung, Beschleunigungssensor, MicroSD-Kartenschacht, Kopfhöreranschluss und ansprechender Grafik auf einem 4,3“-Bildschirm.
Eine Hülle ist vorerst nicht geplant, solltet ihr hier eure Euronen investieren bekommt ihr in jedem Fall den Prototypen inkl. Bilschirm zugesandt. Das macht aber alles als Setup in jedem Fall Eindruck, falls ihr mal Besuch bekommt.
Ein Buch wird über Amazon CreateSpace ebenfalls zu haben sein. Wann ist noch nicht geklärt.
Das Beste wie immer zum Schluss: Auch der Pi wird mit dem Gameduino 2 funktionieren!
„Q: Does it also work with the Raspberry Pi?
A: Yes, it hooks up directly to SPI port on C13 on the Pi. And Raspberry Pi software support is done, so the GD library and samples/demos/games all run fine on the Pi.“
N1ce!
Es gibt Ideen, die sind so naheliegend, man muss sich an den Kopf fassen:

Der Ausschuss an MicroSD-Karten wird eher zunehmen, deshalb ist dieses Zubehör wohl mit einer sicheren Zukunft bedacht.
Hier passen vier MicroSD-Karten mit einer maximalen Kapazität von jeweils 32GB rein, macht also am Ende eine (fast) nagelneue & schlanke SATA-Festplatte mit 128GB.
Die Kapazität wissen wir, was mir noch wichtig gewesen wäre ist der Speed. Auf der Website steht zwar, dass „Windows Experience Index“ diesem Werk dann eine 3,6 vergibt; was nicht sonderlich viel ist und zum anderen interessiert mich einen Dreck, was Windows über meine Hardware denkt.
Preis liegt bei ca. 80$, das sind runde 60€. Kann man lassen:
http://geekstuff4u.com/microsd-ssd-creator-kit.html#.UkSJumRxtpg. [via]
Dafür 5 Tage direkt aus Japan ist nicht übel. Nettes Gadget.
Pass. End:

Akira Yamaoka ist der 66.666 gescrobbelte Titel bei LastFM! Yay! Glückwunsch! Urkunde ist auf dem Weg11!!
Der Titel „Never again“ ist vom offiziellen „Silent Hill“-Soundtrack. Also dem Teil von der PS1, als das noch revolutionär war und gut ankam bei den Fans. Er hat für „Silent Hill 4: The Room“ sogar einen Teil II im Angebot. War aber da schon zu spät, um noch was zu retten.
Wann und wo dieser Track zu hören war damals kann ich natürlich nicht sagen: Das muss 1999 gewesen sein, so um den Dreh. Ich könnte heute nicht mal mehr die Story komplett rekapitulieren. Aber da sich in dem Game zu einer bestimmten Zeit die wahrhaftige Hölle auftut durch dieses Sirenengeheul, könnte eigentlich keine Nummer bei dem LastFM-Dingens besser passen.
Wobei: Wenn man dem weiblichen Geschlecht abgeneigt ist, warum auch immer man(n) das sei, in dem Fall hätte wahrscheinlich ein Track namens „Pussy Galore“ (Scrobble-Nr. 66667) besser gepasst. o.O
P.S.: Der Track wurde noch mit Amarok gescrobbelt. Dieses Programm ist aber scheiße und wird von mir nicht mehr unterstützt. Ich werde in einem separaten Beitrag genauer darauf eingehen. Ich empfehle auch kein Clementine, da dieses Programm ebenfalls auf Amarok basiert, wenn auch eine frühere Version. Zur Zeit nutze ich Guayadeque. Der hat zwar auch seine kleinen Macken, bietet aber noch zusätzlichen LibreFM-Support _und_ frisst weniger eurer Ressourcen. Try it!
Yo. Wer sich wirklich fragt, in was für einer verkackten Welt wir leben, der braucht sich nur bewusst machen, dass die NATOOTAN einen eigenen YouTube-Kanal für ihre Propaganda-Videos hat.
Dort kann man dann jüngst bestaunen, dass in Norwegen ein KFZ-Jammer getestet wird. [via] Später auch für Jetskis, Drohnen, Boote, usw. Grandios.
Natürlich alles nur und ausschließlich zu unserem Besten: Auf deutschen und europäischen Straßen sind tagtäglich Selbstmordattentäter in ihren VWs und Audis unterwegs. Of course.
Ideen legendärer Super-Deppen, dann kommen die Mörder zukünftig eben mit dem Fahrrad. Zudem ist mir jetzt schon klar, dass auch die Herren von der Pozilei solche Jammer bekommen werden. Für den Hacker & Normalverbraucher werden die Teile natürlich verboten, versteht sich von selbst.
Es ist ein Trugschluss zu denken, dass damit die Problematik von Suizidbombern aus der Welt geschafft ist. Das Problem hier ist rein psychologischer Natur, wo bisher weder die Medien, noch die Wissenschaft Anstalten gemacht hätten das zum Besseren zu wenden.
Aber wem erzähle ich das: Die NATO hat bereits in der Vergangenheit sehr viel zum Frieden in der Welt beigetragen, war permanent transparent und hat nur Gutes bewirkt!1 Siehe Gladio, war ja nur lächerliches Paramilitär, das in deren Auftrag Leute ermordet hat. Und schon gar nicht werden dadurch im Ausland wirtschaftliche und strategische Interessen durchgesetzt. Ach komm, leckt mich.
Im Kern ist dieser Jammer eine Erfindung, die niemand braucht. Und sie wird mit ziemlicher Sicherheit _nicht_ zu unserer Sicherheit eingesetzt. Wirklich revolutionär wäre eine Art Interceptor gewesen, der diesen Bombengürtel am Hochgehen hindert. Dann hätte so ein Attentäter auch mit der Titanic anrollen können, es wäre egal gewesen. Stellt euch vor, die statten Drohnen mit diesen Jammern aus. Wo KFZs gestoppt werden können, ist es mit ähnlicher Elektronik auch nicht weit. Ganze Gebiete eleganter offline zu kriegen als mit diesem auffälligen EMP; das ist ein Ziel, das ich denen vollauf zutrauen würde. BNW(O).