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Artikel-Schlagworte: „fuer“

kernel 4.x fuer cell b.e. cpus

Wir arbeiteten diesen Herbst mit AETHYX MEDIAE hart daran, die Cell CPU von STI zu patchen. Leider ist uns das für den Kernel 4.1x bisher nicht gelungen.

Cell BE CPU auf PS3-Mainboard, gefunden bei Wikimedia.org

Das ist nicht weiter schlimm, da Linuxnutzer sowieso erst seit August 2018 wieder einen PS3-Kernel nutzen können dank der Arbeit von Geoff Levand und der Linux-Kernel-Entwickler-Community. Der Kernel war seit Mitte 2014 überhaupt nicht mehr lauffähig auf Cell-B.E.-Hardware, aus welchem dümmlichen Grund auch immer.

Was wir erreicht haben bisher, ist beachtlich.

Nicht nur konnten wir den Kernel 3.12.x bis 3.15.x lauffähig machen mit unserem Repository, wir konnten sogar Kernel 4.18 zum Laufen bringen, allerdings hatten wir nie Zugriff auf die interne HDD.

Alle unsere Erkenntnisse haben wir fein säuberlich dokumentiert und sind hier erhältlich:
https://gitlab.com/aethyx/ps3linux/tree/master/Kernel%20patches%20and%20configs/ps3linux-kernel-patches-418.

Bitte hier unbedingt den Ordner need modifications || not working beachten!

Alles, was wir brauchen, um auch hier eine „Intel-CPU-Apokalypse“ abwenden zu können, ist den Schwachsinn von IBM (Naziklitsche, IMHO) stopfen. Das sah nicht sehr schwer aus, was wir bisher gesehen haben. Aber so tief gehen die CPU-Kenntnisse von AETHYX MEDIAE nun auch nicht und zweitens, haben wir überhaupt keine Lust und keine Zeit, Nazi-Firmen zu helfen, egal aus welchem Land diese kommen.

Vielen Dank für Eure Mithilfe (oder eben auch nicht). Linux auf DER Hardware war eben doch mal was wert…

Weitere Informationen ebenfalls im #cell auf OFTC (IRC).

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kein weltraum fuer uns

Die Raumfahrt ist im Eimer: die private US-Raketenfirma SpaceX schoss jüngst einen Tesla-Roadster mit einer als Astronaut verkleideten Gummipuppe ins Weltall. Erfolgreich. Dieser Schrott treibt jetzt werbewirksam durch unser Sonnensystem, bevor er, im besten Fall ebenfalls erfolgreich, in irgendeinem Asteroidengürtel hängenbleiben und zerstört werden soll. Ich schäme mich ein Mensch zu sein und hoffe inständig, es gibt keine außerirdischen Lebensformen, die das mitbekommen oder beobachtet haben.

Der erfolgreiche Test wird uns 0815-Untermenschen leider wenig helfen hier wegzukommen, sondern eher den globalen Bonzen und reichen Regierungen dieser Welt dabei unterstützen uns für noch weniger finanzielle Aufwendungen zu überwachen, zu kontrollieren, zu manipulieren & bei Bedarf zu exekutieren. Alles vollautomatisch und weit weg von der Erdoberfläche versteht sich.

Um zu verstehen, wie es so weit kommen konnte, braucht man sich nur das Interview mit Hansjörg Dittus durchlesen:

http://spektrum.de/news/spacex-zwingt-uns-zum-nachdenken/1543613.

Dittus zählt zum Vorstand des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Was er zu berichten hat macht wenig Mut, betrachtend unseren menschlichen Bemühungen tatsächlich Menschen ins All zu befördern: mit den derzeitigen finanziellen Budgets sind ambitionierte Programme, wie etwa ein menschlicher Flug zum Mars, eine technische Station auf einem anderen Planeten, etc., nicht unter 100 Jahren zu realisieren. Es bräuchte Budgetsteigerungen von 500%.

100 Jahre.

500%.

Mir gefällt diese Herangehensweise trotzdem viel mehr als die Lügen unserer Kindheit, „alles“ sei möglich und ein bemannter Flug zum Mond und Mars nur eine Frage von sehr kurzer Zeit. Hätten diese Aussagen der NASA oder ESA oder sonstwem aus den 60er- bis 00er-Jahren gestimmt, wäre das die letzten 40 Jahre bereits Dutzende Male passiert. Allein: es kam, logischerweise, nie vor. Nie. Also nicht mal einmal.

Seit ich erwachsen bin interessiert mich das Universum einen Scheißdreck. Meine Rechner crunchen auch nicht mehr für dieses dümmliche SETI. Rückblickend sehe ich meine Sternengucker-Kindheit als geistige Komplettverneblung. Realistisch betrachtet habe ich mehr in Spionage-Kameras aus USA, Russland & China geschaut als reale Sterne gesehen. Heute sehe ich dank Luft- und Lichtverschmutzung in der Stadt nur noch verblasstes, verwischtes Funkeln von nicht mehr identifizierbaren Objekten am Nachthimmel.

Ich will auch gar nicht mehr, dass wir Menschen da raus gehen. Wenn wir uns anschauen, was wir alle gemeinsam schon mit nur diesem einen Planeten gemacht haben (und auch mit uns tun), kann ich das weder dem Sonnensystem noch dem Universum als Ganzes zumuten. Bitte verschont uns.

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was die blockchain fuer banken bedeutet

Das Harvard Business Review ist ein Manager-Magazin, das zu 100% der Universität Harvard gehört und seit 1922 nur sechs Mal pro Jahr erscheint.

Ein aktueller Online-Artikel der Autoren Joichi Ito, Neha Narula und Robleh Ali von heute hat es schon in der Überschrift in sich. „The Blockchain Will Do to Banks and Law Firms What the Internet Did to Media“: bedeutet eigentlich nichts anderes als die Bitcoin-Technologie wird Banken wie Anwaltsfirmen gleichermaßen meucheln.

Man könnte das so stehen lassen, der Artikel ist gut und auch mächtig. Ein Vergleich sei hier jedoch eingefügt, um den Impact schneller verstehen zu können:

„The “killer app” for the early internet was email; it’s what drove adoption and strengthened the network. Bitcoin is the killer app for the blockchain. Bitcoin drives adoption of its underlying blockchain, and its strong technical community and robust code review process make it the most secure and reliable of the various blockchains. Like email, it’s likely that some form of Bitcoin will persist. But the blockchain will also support a variety of other applications, including smart contracts, asset registries, and many new types of transactions that will go beyond financial and legal uses“

Der Artikel wurde bisher kein einziges Mal kommentiert. Zu frisch oder zu kontrovers? You decide.

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ideen fuer arduino gesucht

arduino community logo

Flattert bald bei mir rein: Arduino Workship Kit, via farnell.com. Werde irgendwann auch eine Review dazu machen.

Jetzt ist es so, ich bin kein Elektroniker, habe aber schon seit einiger Zeit Interesse an diesen Boards. Ich habe bisher auch nur Gutes darüber gelesen, denke hier kann man nichts falsch machen.

Habt ihr Ideen für mich, was ich als Erstes damit machen bzw. ausprobieren soll?

Für einen meterhohen Mecha wird das erstmal nicht reichen, aber ich bin bereit mich in diese Richtung vorzuarbeiten. ^^

Sofern ihr vielleicht dieses Kit sogar selbst habt, was habt ihr damit gemacht oder wo seid ihr am Ende gelandet? Würde mich brennend interessieren. Und ab dafür in die Comments oder einfach an cipha[at]cipha.net schreiben. Euch sei gedankt!

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oculus rift fuer panzerfahrer

Perfekt! Wir sind dem Krieg als Videospiel wieder ein entscheidendes Stück näher gekommen! What a wonderful fucked up world

Und diesmal sind es nicht die üblichen Verdächtigen, sondern mit Norwegen sogar ein europäischer Staat. Ein Kontinent der sich gerne als „Friedensmacht“ sieht, was aber in aktueller Hinsicht auch vom letzten Trottel als Heuchelei interpretiert werden wird, wenn sich die Geschichtler in 100 Jahren die Krisen der Gegenwart näher zu Gemüte führen. Wenn sie es denn noch können vorausgesetzt, natürlichst.

Fakt ist: Die norwegische Armee bekommt die Oculus Rift. So ein Panzer ist schweres Gerät und auch gefährlich, aber man sieht halt schlecht. Also packen die 4 VR-Kameras auf dieses Teil und sorgen so für eine 360-Grad-Rundumsicht. Das wirklich Abgefahrene kommt aber erst: Diese Kameras ermöglichen wohl auch eine Art „Röntgenblick“, also man wird in das Innere von Fahrzeugen mit diesen Kameras schauen können. Seriously: W.T.F.

[via]

Solche Systeme sind beim Militär eigentlich nichts Neues: Der US-Kriegskonzern Lockheed Martin benutzt ein ähnliches System in seinen F35-Helmen. Nur kosten die Tausende, während eine gebrauchte Oculus Rift derzeit schon für 275€ weg geht.

Die Entwicklung mit den Panzern wird aber hier natürlich _nicht_ stoppen. Wenn einer mal anfängt, andere sind schnell dabei, Anwendungsmöglichkeiten gibt es viele. Doch man darf nie vergessen: Erstens war die Rift ein Community-Projekt (Kickstarter). Zweitens war sie für Videospiele gedacht, das sieht man auch an den Ambitionen von ID-Head John Carmack. Drittens, das war schon extrem schlimm für alle Fans und Nerds, sie gehört nicht nur Facebook, der Vollhorst dort wird sie primär wohl vollpumpen mit degenerierten „Social Games“ und massenhaft stupider Werbung. Viertens: GAME OVER. Es gibt hier nichts mehr zu tun, die Oculus Rift wird am Ende als eine Erfindung dastehen, die man lieber nicht gemacht hätte. Dieses Teil hat Potenzial die neue Trinity zu werden. EOL.

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autos hacken fuer 20 euro

Die beiden Forscher Javier Vazquez-Vidal und Alberto Garcia Illera haben in Heimarbeit dieses CAN Hacking Tool (CHT) gebaut:

can hacking-tool

Es hat nicht mehr als 20€ gekostet und soll einem Angreifer die volle Kontrolle über das KFZ geben, von Licht über Fenster, Gangschaltung, Bremsen, etc..

Die CAN-Busse wurden 1983 von BOSCH entwickelt und 1987 zusammen mit Intel vorgestellt. Sie dienen der „Vernetzung unterschiedlicher Steuergeräte, Sensoreinheiten und sogar Multimediaeinheiten“. Die Anwendung erfolgt übrigens nicht nur in Autos, sondern CAN findet man laut Wikipedia auch bei:

* Automatisierungstechnik (zeitkritische Sensoren im Feld, Überwachungstechnische Einrichtungen)
* Aufzugsanlagen (Vernetzung der Steuerung mit verschiedenen Sensoren, Aktoren und Aufzugsanlagen untereinander innerhalb einer Aufzugsgruppe)
* Medizintechnik (Magnetresonanz- und Computertomographen, Blutgewinnungsmaschinen, Laborgeräte, Elektro-Rollstühle, Herzlungen-Maschinen)[5]
* Flugzeugtechnik (Vernetzung innerhalb von Kabinen- und Flugführungssystemen)
* Raumfahrttechnik (vermehrte Verwendung in parallelen Busarchitekturen)
* Beschallungsanlage (wird für die Steuerung von digitalen Endstufen verwendet)
* Schienenfahrzeuge
* Schiffbau (Die DGzRS lässt in die neue Generation ihrer Seenotrettungskreuzer Bus-Systeme einbauen.)

Es ist also schwer absehbar, welche Dinge mit diesem Tool ebenfalls gehackt werden könnten in der nahen Zukunft.

Durch das Einspielen von schädlichem Code über diese Busse ist es möglich drahtlos Befehle an die Steuerelektronik der Fahrzeuge zu geben. Das dauere wohl keine 5 Minuten. Man muss dann auch nicht zwingend sofort mit der Übernahme der Elektronik beginnen, wie die Entwickler anmerken:

„We could wait one minute or one year, and then trigger it to do whatever we have programmed it to do.“

Klingt schon hart. Einziger Trost für alle Luxuskarossenbesitzer: Funktionieren tut das alles bisher nur über Bluetooth, ist also räumlich auf die 10 Meter maximum begrenzt. Was nahe liegen würde wäre natürlich GPS, aber selbst darauf will man verzichten. Stattdessen ist wohl eine Art GSM-Funktion in der Mache, das geht mehr in Richtung Handytechnik.

Laut Garcia Illera sind scheinbar die Autobauer selbst schuld, dass diese Hacks funktionieren: „A car is a mini network. And right now there’s no security implemented.“. Na dann: Happy hacking vom Porsche des Nachbarn!

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honda stellt designs fuer 3d-drucker ins netz

Ich habe ja bereits ein paar Einträge zu 3D-Druckern gemacht. Der erste Beitrag von mir persönlich dazu stammt vom Oktober 2007. Darin führe ich bereits aus, dass man mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Autos ausdrucken können wird.

Nicht mal 7 Jahre später ist der Gedanke mit Hilfe des japanischen Herstellers Honda Realität geworden:

honda nsx concept: 3d druckvorlage fuer eure drucker!

Was wir hier in klein sehen ist eine dreidimensionale Ansicht eines Honda NSX-Supercar-Konzepts vom letzten Jahr. Der steht euch/uns ab jetzt kostenlos zum Ausdruck zur Verfügung.

Honda kommt dabei der Community und dem Opensource-Gedanken entgegen: Die Designs stehen alle unter einer CC-4.0-Lizenz. Offener geht nicht, man kann Konzepte weiterreichen und sogar modifizieren(!). Das Format ist *.stl. Diese Dateien gibt es bereits seit 1989 und dient hauptsächlich Rapid Prototyping, dem Grundgedanken also heutiger 3D-Drucker.

[via]

Insgesamt hat Honda Modelle der letzten 20(!) Jahre ins Netz gestellt. Schaut es euch an, lohnt sich auch wenn ihr bisher keinen solchen Drucker habt, steht viel Wissenswertes dabei und wie die Grafik oben beweist kann man sich die Modelle auch einfach so mal schnell im Browser ansehen:

Das Honda 3D Design Archive – eine Downloadarchiv für Fahrzeugmodelle von Honda für den eigenen 3D-Drucker.

Sind auch knuffige Konzepte darunter, Honda versteht den Spaß dabei jetzt schon, wie es aussieht.

Anhand dieser Aktion lässt sich mittlerweile ganz gut nachvollziehen, was uns mit der 3D-Drucker-Technik bevorsteht. Das haben manche mehr, manche weniger verstanden. Ich selbst habe auch bereits im Artikel Ende 2007 beschrieben, dass man dies ebenfalls mit Möbeln machen können wird. Wir dürfen also gespannt sein, wer hier als erstes vorprescht.

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usv fuer den raspberry pi

Ich mache mal ein wenig Werbung in eigener Sache. Ein paar Kollegen, mit denen ich früher in die (Berufs-)Schule gegangen bin, haben eine Unterbrechungsfreie StromVersorgung für den Minirechner Raspberry Pi entwickelt:

Das Projekt selbst wurde aus einer Not heraus geboren, da es wohl diverse SD-Karten zerschossen hat, weil das Teil einfach nicht korrekt herunterfuhr. Die USV verhindert solche Dinge und noch viel mehr, hier steht, was eine USV überhaupt ist.

Die ganze Idee fängt gerade an mächtig durch die Decke zu gehen, was in dem Ausmaß nicht vorhersehbar war. Wenn ihr selbst eine USV erwerben wollt, besucht einfach diese Seite:

http://piusv.de/.

Der momentane Preis für die USV ist an eine Aktion gebunden. Momentan kostet sie 23,76€ (Stand heute), ab dem 26. Dezember, dem voraussichtlichen Lieferdatum, dann 29,99€. Auch kann man sich als „Early Adopter“ wohl noch die Farbe der Platine (gelb, blau, rot, grün, etc.) raussuchen.

Wichtig: In dem Video dort ist noch der Prototyp zu sehen. Die fertige Platine steckt man einfach auf den GPIO-Port des Pi, wobei auch die Anschlüsse weiterhin für andere Anwendungen auf diesem Port erhalten bleiben. Sobald es hier Bilder gibt, werde ich die mit einem Update nachreichen.*

Die Überwachungssoftware wird übrigens auch von denen entwickelt werden. CW2. ist im Kern ein Software-Unternehmen mit Schwerpunkt auf Business-Software-Lösungen aus dem Stuttgarter Raum. Das ist deren erstes kommerzielles Hardware-Projekt. Ich bin gespannt, wie das ausgeht und drücke natürlich die Daumen.

*[Update I, 14.11.13]

Seit heute sind auch die Bilder eingefügt, wie ihr oben sehen könnt. Wenn ihr Kontaktdaten braucht, einfach bei mir kurz melden!

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android: das ende fuer sd-karten II

Ich wollte zu dem Thema noch etwas rausholen, aber hier geht es für mich nicht mehr weiter.

Meine Recherchen haben ergeben, dass bereits ab Android 4.0.x., also Ice Cream Sandwich, den Herstellern von Smartphones und somit auch den Anwendern die Möglichkeit genommen wurde Apps auf eine SD-Karte zu verschieben.

Um das zu betonen: Das hat ganz alleine Google zu verantworten! Es trifft keinen einzigen Hardware-Hersteller, es trifft nicht die Programmierer von Apps und keinesfalls die Anwender.

Warum ich das bei meinem alten Gerät nicht so schnell bemerkt habe war einfach: Zum Zeitpunkt, als das Neo V 2011 erschien, wurde es mit Gingerbread, Android 2.3.4, ausgeliefert. Die Möglichkeit Ice Cream Sandwich darauf zu installieren war optional. Die Funktion Apps auf SD-Karten zu verschieben blieb zumindest bei dem Gerät erhalten. Auch mit Jelly Bean 4.1.2, was als Custom ROM verfügbar war, war dies möglich. 4.2.2 habe ich mit dem Gerät nicht mal mehr getestet.

Was mich jetzt noch _brennend_ interessieren würde: Wie hat Google das gemacht? Gibt es Verträge? Welche? Warum nimmt man sich hier Apple als Vorbild? Wenn ein US-Amerikaner im Schnitt 85$ pro Monat für mobiles Internet bezahlen muss, wie verhält sich das mit dem Lieblingsargument von Big G, man solle doch die hauseigenen Clouddienste nutzen!? Zur Erinnerung: Die Nexus-Serie hatte zu keiner Zeit einen SD-Kartensteckplatz.

Das mit Samsung ist ebenfalls nicht einfach: Ich habe zwei Kollegen befragt, die die Stock ROM auf dem S3 und dem S3 Mini am Laufen hatten. Auf keinem der Geräte konnten Apps auf die externe SD verschoben werden.

Was darüberhinaus dreist ist, ist der Fakt, dass Google den internen Speicher ebenfalls als sdcard deklariert. Das ist irreführend und entspricht nicht der Wahrheit. Alle anderen SD-Karten bekommen nämlich die selbe Bezeichnung, nur mit einer Zahl am Ende. Der interne Speicher wird immer als erste „SD-Karte“ genutzt, was er _nicht_ ist, da geht kein Weg daran vorbei. Ebenfalls Schwachsinn ist das als „emulierten Speicher“ zu bezeichnen; es ist und bleibt einfach der Telefonspeicher. Was ist hier das Problem??

Wie gesagt funktionieren spätestens ab Jelly Bean durchgehend ALLE Apps nicht mehr, die früher den Task übernommen haben, Apps und/oder deren Daten auf eine echte SD-Karte zu verschieben. Sie sind obsolet geworden, die Programmierer dürfen einpacken. Wer ein Gerät kauft, das von Haus aus mit Jelly Bean bestückt wurde (heute Standard), der sollte das im Hinterkopf behalten. ES IST NICHT MEHR MÖGLICH. Werdet euch der Konsequenzen dieses Bugs, das als Feature deklariert wurde bewusst. Und: Es wird nicht zurückkommen.

Weitere Workarounds könnt ihr ebenfalls vergessen: Ich hatte über Wochen hinweg die App Link2SD im Einsatz. Die funktioniert auf Stock ROMs nicht, dafür auf Custom ROMs. Außerdem muss ein separater Teil eurer SD-Karte in ext2, ext3 oder ext4 formtiert sein, was zusätzlichen Aufwand erfordert. Ich habe ja gesagt, ich wollte nichts unversucht lassen.

Jedenfalls, inzwischen ist diese App wieder vom Gerät gelöscht. Mehrere Gründe:

1) nur wenige Daten waren auf die SD verschiebbar: Etwa die apk-Datei, diverse Bibliotheken. Der entscheidende Data-Teil, der riesengroß v.a. bei Spielen werden kann, war ebenso wenig verschiebar wie .odd-Dateien
2) beim Update von Apps, die mit Link2SD auf die Karte verschoben wurden, konnten Probleme auftreten, wenn die gestartet wurden. Nur eine Deinstallation behob das vollständig, ein Hin- und Herschieben mit Link2SD hat oft nicht gereicht
3) beim Update der ROM war Link2SD nicht mehr lauffähig. Man musste es komplett neu einrichten. Das geht recht einfach, ist aber nervig und kostet unnötig Zeit & Aufwand, außerdem…
4) …waren hier auch die verschobenen Apps oft nicht mehr lauffähig

Ergo: Ich bin mit dem Thema durch, bewertet das, wie ihr wollt.

Ich finde es eine Frechheit und unterstütze das nicht. Wie gesagt hätte ich gerne die Kontrolle über mein Gerät. Und dass man den internen Speicher als „sdcard“ deklariert ist dummdreist. Das führt systemweit zu allerlei Konflikten, siehe oben. Android wird gerade kaputtgemacht. Und das Schlimme: Google treibt das selbst voran. Ich verstehe das nicht, aber ich verstehe Kelis, wenn sie sagt:

„Yeah, I think about it every day: That’s the American way“ (nas feat. kelis, 2004)

Erst lächeln, kostenlos verteilen, viele Hände schütteln, alle reinziehen und plattmachen. Danach Geld zählen und sich darauf einen runterholen. Das eigentliche Problem ist nicht gelöst. Perfect!

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der erste browser fuer das web

1990 wurde die CERN-Praktikantin Nicola Pellow damit beauftragt den ersten Browser für das Web zu schreiben, der Webdokumente unabhängig von Rechner und Betriebssystem jedem zugänglich machen sollte. Ein essentielles Konzept, das mit dem WWW verfolgt werden sollte, war nämlich „universal readership“ (engl.: allumfassende Leserschaft).

Ihr Endergebnis, nur einen Monat später, sah dann so aus:

http://line-mode.cern.ch/www/hypertext/WWW/TheProject.html. [via]

Ab Januar 1992 konnte man die erste stabile Version dann als Download herunterladen.

Auch wenn der eigentlich erste Browser WorldWideWeb von Tim Berners-Lee eher an unsere Werkzeuge heute erinnert: Der lief nur auf NeXT-Computern. Und somit war zu Demonstrationszwecken, was das Web ist und was das eigentlich alles soll, der einfach hinfällig.

Ich verstehe, dass alleine dieser Satz die heutige Generation völligst überfordern muss: Menschen, die mit Facebook, T(z)witter, YouTube & Co. aufgewachsen sind und nichts vorher kennen, könnten auf die Idee kommen, dass das alles so gedacht war. Nein, war es nicht.

Videos waren erst gar nicht eingeplant. Und so wie man das hier sieht, war es Usus: Dokumente zugänglich zu machen, egal wo man ist. Der Browser ist text-heavy, die Texte darin ebenfalls und was man zu finden hoffte, war, aufgrund der wissenschaftlichen Behemoth-Einrichtung CERN, eben auch sehr sehr textlastig. Never forget: Mind the roots! HYPERTEXT. Ihr Nutten und Selfie-Creeps.

Heute findet man den LMB konserviert für alle interessierten Menschen unter der obigen Adresse. Und zwar im Zuge des selben Programms, das auch die erste Website überhaupt erhalten soll.

Übrigens kann man selbst heute noch von einem professionelleren Nachfolger überzeugt sein: Der heißt Lynx, stammt ungefähr aus der selben Zeit, wird heute immer noch supportet(!) und ist in jeder Linux-Distribution zu finden.

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utilite: ubuntu-box fuer wenig geld

Der kleine Raspberry Pi ist schön und gut, nur richtig arbeiten lässt sich damit nicht. Man merkt an jeder Ecke, dass dieser Rechner nur für Schüler als Einstieg in Linux (und PC-Hardware) gedacht ist.

Vielleicht schafft diese kleine Box da ja bald Abhilfe:

utilite: ubuntu-box fuer wenig geld

Der Mini-Rechner nennt sich Utilite und wird genauso ausgesprochen wie das Werkzeug. Ziel bei diesem Projekt war es einen Gegenpol zu den Android-Donglen zu schaffen, die zwar oft mit einer einigermaßen aktuellen Android-Version im Einsatz, aber technisch nur ungenügend dafür ausgelegt sind. Außerdem bringt der Utilite auch Ubuntu mit, was aber geändert werden kann, wenn man das denn noch will.

Hier die Specs in der Übersicht:

✓ Freescale i.MX6 single / dual / quad core Cortex-A9 MPCore, up to 1.2GHz
✓ Ubuntu / Android options
✓ Up to 4GB DDR3-1066
✓ mSATA SSD, up to 512GB
✓ Micro-SD SDXC, up to 128GB
✓ Supports OpenGL ES 1.1 and 2.0, OpenVG 1.1 and OpenCL EP
✓ Supports multi-stream 1080p H.264, VC1, RV10, DivX HW decoding
✓ HDMI 1.4 up to 1920 x 1200 @ 60Hz
✓ DVI-D up to 1920 x 1200 @ 60Hz
✓ Two 1000 BaseT Ethernet
✓ 802.11b/g/n Wi-Fi
✓ Bluetooth 3.0
✓ S/PDIF 5.1 (electrical through 3.5mm jack)
✓ Stereo line-out, Stereo line-in
✓ 4 x USB 2.0
✓ USB OTG (micro-USB connector)
✓ Two RS232 serial ports (ultra mini serial connector)
✓ 5.3″ x 3.9″ x 0.8″ 135mm x 100mm x 21mm
✓ Unregulated 10 to 16 volt input Power
✓ 3W – 8W power consumption (depending on system configuration and load)

Hergestellt wird die Box von Compulab, es gibt sie mit Single-, Dual- oder Quad-Core-Prozessor. Preislich startet man bei 99$, das sind ~75€.

Derzeit kann man sich nur informieren lassen, Bestellungen werden frühestens ab dem nächsten Monat entgegengenommen. Interessierte sollten daher diese Website im Auge behalten:

http://utilite-computer.com/web/home [via]

Resümee: Die Hardware sieht schick aus und innen wurden recht mächtige Komponenten verbaut (HD-fähig, Bluetooth 3, 4GB DDR3, etc.). Zudem ist der Preis selbst für einen Single-Core mit 1,2GHz richtig in Ordnung. Und maximal 8 Watt Verbrauch sind ein Wort.
Probleme wird es wohl mit dem Zoll geben, bei 75€ bleibt es hier nicht. Außerdem sind solche kompakten Komplettsysteme immer schnell vergriffen.
Compulab: Nice one!

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android: das ende fuer sd-karten

Google hat mit der Version 4.2.x seines Android-Betriebssystems die hauseigene Möglichkeit gekickt Apps auf eine SD-Karte zu schieben. Einfach so.

Als „offiziellen“ Grund konnte ich bisher nur lesen, dass „schädlicher Code über die SD-Karte“ auf dem Handy landen könnte. Außerdem sei es für das Multi-User-Feature von Android an der Zeit gewesen diese echten Karten zu emulieren; was in meinen Augen der größte Schwachsinn ist, den ich je gelesen habe. Linux war von Anfang an mehrbenutzerfähig. Wo genau liegt dann hier das Problem??

Dass dieses Feature jetzt fehlt bringt gravierende Nachteile mit sich:

1) durchgängig alle Apps der App2SD-Karten-Fraktion sind obsolet. Man bekommt entweder die Meldung „das Gerät würde nicht supportet“, was bei einem nagelneuen High-End-Gerät ein Schlag ins Gesicht ist. Oder es heißt eben die „externe SD-Karte ist emuliert“ und daher könnten keine Apps auf die kopiert werden. Genauso wie bei den Adblockern (siehe hier) macht Google das Folgende, wenn auch nicht direkt: „Eure Apps sind nicht mehr gerne gesehen, und tschüss.“ Warum?

2) als ich durch Titanium Backup meine Apps wieder auf dem Gerät mit Android 4.2.2 einspielen wollte, wurde nichts gefunden. Man musste also mit einem Programm, etwa Root Browser, die Backup-Dateien von der SD-Karte in den Bereich der emulierten, einer Art zweiter SD-Karte im Gerät, aber nicht real vorhanden, kopieren. Erst dann konnte Titanium auch wieder auf meine Backups zugreifen. Das ist nicht nur umständlich, sondern völlig sinnbefreit

3) Google überlässt es scheinbar nun den Herstellern, wo die Daten für eine App oder ein Game abgespeichert werden sollen. Nur: Die wenigsten Apps fragen danach. GTA III z.B. wurde standardmäßig intern gespeichert, was ca. 1,3GB(!) Platz auf diesem belegt. Die Spiele von EA verhalten sich analog. Lediglich „Bard’s Tale“ ließ mir noch eine Wahl. Man kann sich vorstellen, wie schnell der interne Speicher, egal wie groß er sein mag, dadurch voll wird. Auch Navigations-Apps sind sehr groß, das betrifft also nicht nur Spiele

4) bei mir schlugen bisher alle Versuche fehl das mit entsprechenden Tools zu lösen. Da gibt es z.B. Folder Mount oder GL to SD. Bei beiden braucht man Root-Zugriff auf das Gerät. Und selbst dann befand sich mein Handy nach diversen Versuchen der Verknüpfung im Bootloop; das Worst-Case-Szenario bei Android

5) Stichwort SuperUser: Was soll ich für ein „Superuser“ sein, wenn alles, was ich noch auf eine SD-Karte kopieren darf, nur Photos, Videos und Musik sein dürfen? Schonmal davon gehört, dass es auch andere Dateitypen gibt? Was kommt als nächstes, etwa dass ich von Haus aus keine Entwickleroptionen mehr angezeigt bekomme und ich hier 7-mal tippen muss, bis ich das sehe?

Eigentlich sollten mir ja mit einer neuen Hauptversion eines OS neue Funktionen geboten werden und nicht alte, generell essentielle abhanden kommen. Bei Android 4.2.x war genau das Gegenteil der Fall. Ich weiß nicht, wie man das rechtfertigen will.

Hinzu kommt, dass selbst die Hacker-Community von TWRP Probleme mit diesem neuen „Feature“ hat: http://teamw.in/DataMedia.

In meinen Augen ist es hier genauso, wie man es von den google-hauseigenen Nexus-Geräten kennt: Die besitzen überhaupt keine Möglichkeit eine externe Karte einzubinden. Sollte der interne Speicher dieser Geräte voll sein, so nutzt doch bitte die Google-Cloud-Dienste wie Music, Drive, etc., ihr Dussel! Nee, geht mal überhaupt nicht.

In jedem Dokument zu Android steht:

„Android ist ein offenes Betriebssystem.“

Aus dieser Aussage folgere ich, dass ich als Nutzer entscheiden kann, wo meine Daten abgelegt werden sollen. Da das bei 4.2.x nicht mehr gegeben ist, es auch keine App-Lösung dafür gibt und ich selbst bei der Community keinen Lösungsansatz gefunden habe der funktioniert hat, kann ich von einem Update von dem legendären 4.1.2 zu dieser Version nur abraten.

Bedenkt man zudem, dass der 4.2-Zweig seit November im Umlauf ist, frage ich mich, was die „Fachleute“ hier eigentlich getestet haben.

Einzig Samsung bietet für seine neueren Geräte diese Möglichkeit noch an. Der Hack soll jedoch ziemlich kompliziert sein (oder beschissen. Im Internet ist von einem „Trick“ die Rede) und ist offiziell von Google nicht abgesegnet.

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tablet fuer absurdistan

Glückwunsch, inzwischen sind wir e-n-d-l-i-c-h in Absurdistan angekommen:

lenova baut absurde scheisse
(oben: die Frau und die Kinder können nichts dafür)

Hmmm, Tablets sind seit nur drei Jahren erst richtig populär, wieso hat das so lange gedauert??

Was. soll. das. sein.

Dieses hässliche Klump kostet 1.800€.

Verbaut ist jedoch ein stinknormaler PC, was dieses Teil unfassbar dick macht (auf dem Foto oben jetzt nicht zu sehen). Da es einen Touchscreen hat, soll man es auch als Tisch benutzen können. Hier gibt es nur Probleme: Es gibt keine Tischbeine. Und mit 69cm-Bildschirm darf das eigentlich nicht unter Tisch laufen. Es sei denn, man ist ein Kobold und stammt aus einer entsprechenden Familie.

Hersteller dieses Undings ist Lenovo. Da es kein beschisseneres Betriebssystem als Windows 8 gibt liefert man das gleich mit. Und Apps bekommt man aus dem Lenovo-App-Store, wo das Sortiment so riesig ist, dass man auf 5.000 Programme kommt. Sensationell.

Und die fast 9kg machen das Teil natürlich noch zusätzlich ultra-portabel. WTF.

[via]

Wo soll das noch hinführen, bitte? Fehlt nur, dass man mit diesem Ungetüm noch telefonieren können soll. Das wird super aussehen und wahrscheinlich stundenlang Spaß machen.

Ernsthaft: Es ist eine Sache solche Dinger als Konzept zu präsentieren. Spinnereien sind hier sogar erlaubt. Doch das potenziellen Kunden als etwas anzubieten, das auch im Alltag Nutzen bringen soll; das ist Komplettverarsche und gehört verboten. Schöne neue Technikwelt…

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linux 3.4.x fuer 2011-xperias

Meine Erfahrungen mit dem Kernel 3.0.8 für ein Xperia-Smartphone aus 2011 waren jetzt nicht so toll. Die Entwicklung ist hier auch am 6. Mai stehengeblieben.

Wer noch weiter gehen möchte, der muss einfach nur der Spur von Entwickler NobodyAtAll folgen: Inzwischen hat dieser einen ähnlich stabilen Kernel in der Version 3.4.45 veröffentlicht.

Für Arc/Arc S/Pro gibt es diesen Thread: http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=2273011.

Für Neo/Neo V schaut man hier: http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=2273017.

Für Leute, die lieber testen als lesen, gilt hier: Goo.im got you covered! Dieser Link bietet ALLE Kernels des Entwicklers in der Übersicht.

Happy testing! Und nicht vergessen: Kernel 3 ist für diese Geräte einfach nicht gemacht. Also nicht zu viel erwarten.

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china haelt deviantart-helikopter fuer echt

fuujin attack helicopter
(oben: Fuujin Attack Helicopter von deviantart)

Diese News war mir diese Woche in meinem Feed-Reader begegnet und ich hätte sie fast vergessen. Deshalb, hier noch schnell nachgereicht. Sehr geil!

Die chinesische Nachrichtenagentur Global Times hat diese Woche Bilder des obigen Helikopters über ihre vielen Webseiten verbreitet. Der Tenor im englischen Original hörte sich so an:

„a Japanese Self Defense Force armed helicopter made by the Japanese military complex.“

Ich halte natürlich nichts von militärisch-industriellen Komplexen, aber in diesem Fall war das einfach Major League Bullshit: Der Helikopter stammt von deviantART!

Wer es nicht kennt (Schande über euch): Das ist eine Artwork-Website mit digitalen Ausnahmekünstlern, die dort ihre Portfolios präsentieren.

Gut, haben wir wieder was gelernt: Die chinesische Propaganda ist die beste Propaganda. Die Besten der Besten der Besten, Sir!

Noch was zum Schluss, kommt direkt von deviantART: Die Leute dort werden NICHT deviants genannt! Nennt sie doch bitte einfach in Zukunft deviantARTISTS (oder entsprechend). Public Service Announcement Ende.

P.S.: Schade eigentlich, dass es diesen Helikopter nicht gibt. Ich hätte gerne ein Exemplar. Natürlich nur um zu spielen, ich tu doch nichts…

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