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Archiv für die Kategorie „Musik“

beez skate videos

skateboard-videos gibt es viele, aber kaum eines ist dermassen verrückt wie die beez-reihe. vielleicht war man auch einfach der gängigen form überdrüssig und fand das alles zu ernst und schrecklich unkreativ, denn diese tricks hat man wahrscheinlich noch nirgends gesehen. erfrischender style, das alles, und definitiv auch für leute gedacht, die diesem strassen-sport bisher skeptisch gegenüberstanden oder einfach gar kein interesse daran hatten.

eingebunden sind zehn minuten, die eure aufmerksamkeit in jedem fall wert sind. die offizielle seite findet ihr dort: http://beez.wiskate.com/. die dvd kostet 13$, darauf enthalten sind drei teile und alle einnahmen werden einem obdachlosen-verein in chicago gespendet.

eine kleine anekdote am rande, wieso ausgerechnet beez: da gibt es die geschichte von zwei stubenhockern um die 15, die sich einen spass daraus machen, vor einem bienenschwarm davonzurennen. sie rennen durch rohre, die allerdings zu glatt sind und beide rutschen am ende in den dreck, mit ihren gesichtern zuerst. die brille des einen zerbricht und die splitter hängen ihm im gesicht, trotzdem lachen sich beide kaputt bei dem anblick. beez bedeutet folglich: „a moment of pure, ridiculous chaos that’s performed seriously, but with silly (and often painful) results.“ kaufbefehl!

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r.i.p. streamtuner

unter linux gab es mal ein vorzügliches progrämmchen namens streamtuner. das war sowas wie ein mächtiger verzeichnis-browser für musik-stream-webseiten. dieses werkzeug war für mich lange zeit unverzichtbar, weil man damit mit dem programm streamripper so ziemlich jeden live-stream als mp3 mitschneiden konnte. ganz krass, denn so konnte man sich an wochenenden immer einklinken und z.b. live-drum’n’bass-sessions von überall auf der welt aufnehmen; new york, belgien, london, es war wirklich grossartig und alles dabei. das salz in der suppe war dabei das shoutcast-verzeichnis, was sicher zu den bekanntesten und ältesten zählt. leider aber gehört shoutcast zu winamp gehört zu aol. und die sind bekannt dafür, dass sie mehr kaputt machen, als zu kreieren. so begab es sich, dass streamtuner kurzerhand schrott wurde, weil plötzlich keine kategorien mehr im streamtuner auftauchten. die such-funktion ist ebenso zerstört, also kann man streamtuner wenn überhaupt nur noch nutzen, wenn man sich lesezeichen seiner liebsten stationen angelegt hat. wenn nicht, pech, es gibt kein zurück mehr. zu allem überfluss hat sich in einem kurzen statement auch noch der streamtuner-hauptprogrammierer jean-yves lefort anfang dezember 2007 verabschiedet und die weiterentwicklung eingestellt. es kam mal wieder alles zusammen. streamtuner ist jetzt praktisch tot.

bis heute hat sich scheinbar niemand gefunden, streamtuner erneut zum leben zu erwecken. alternativen dazu existieren schon gar nicht (oder kennt ihr eine!?) und selbst wenn das programm mal wieder ein update bekommen hätte, ist nicht gesagt, dass man das problem mit den shoutcast-kategorien in den griff bekommt (proprietär). sowas wurmt mich richtig. seit 2005 benutze ich das programm und plötzlich ist es tot. manchmal ist es wirklich komisch mit diesen open-source-anwendungen: man weiss nie, wann sie aus irgendeinem grund ihre funktionalität verlieren. diese kombo, streamtuner, streamripper und shoutcast, war ein richtiges killer-feature meiner linux-rechner. nichts konnte da heran kommen. die mp3-mix-cds gehören zum besten in meiner drum’n’bass-sammlung und die bricht mir langsam weg. scheisse. es war eine schöne zeit. R.I.P. streamtuner!

[update I, 09.07.09]

also streamtuner ist zumindest auf meinem linux-system definitiv tot. leider. aber seit heute benutze ich tunapie, was mir von der ubuntu-community empfohlen wurde und das es auch für opensuse gibt. bis jetzt kann ich nicht klagen, ich würde sogar sagen, die funktionalität ist praktisch identisch. wer also eine alternative sucht, tunapie ist eine. viel spass und wie immer: weitere alternativen sind natürlich willkommen.

[update II, 20.02.10]

unter kde4 funktioniert der streamtuner bei mir plötzlich wieder, obwohl er laut info des programms bereits seit nunmehr sechs jahren nicht mehr weiterentwickelt wird. cool! strange.

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youtube vs. viacom II

bei dem ganzen theater, das youtube durch die entscheidung eines 81-jährigen richters in den usa blüht, von wegen und so das aushändigen von 12 terabyte(!) daten, bzgl. wer, was, wie, wann und unter welcher ip-adresse gemacht hat, ist es an der zeit, selbst aktiv zu werden.

die revolution ist jetzt und youtube hat in den kurzen drei jahren, seit es diese seite gibt, schon entscheidend dazu beigetragen, immer auf deren schwerpunkt-sektor: videos. viacom, denen in deutschland mtv und seit einigen monaten auch viva gehört, kann man allerdings ganz einfach mit ihren eigenen waffen schlagen. hier eine kurzanleitung, was ihr dafür tun müsst:

1) besorgt euch musikvideos! soviele wie irgend möglich und egal woher!

2) erstellt euch einen youtube-account.

3) ladet die musikvideos hoch! unter windows geht das besser mit dem internet explorer, weil es dafür ein werkzeug namens „multi-video upload PC client“ gibt. der lässt euch 20 oder 30 videos sauber hintereinander hochladen. unter anderen betriebssystemen mit anderen browsern geht das leider noch nicht.

4) es gibt nun drei fälle, die eintreten können:
a) erstens (schlechtestes szenario): euer video verletzt irgendwelche urheberrechte und wird nicht „live“ und „online“ gestellt („rejected“). hier könnt ihr leider nix machen, aber ihr habt es wenigstens versucht.

b) zweitens (bestes szenario): euer video geht „live“, ohne dass es irgendjemanden juckt.

c) drittens (interessantester fall): euer video geht „live“, läuft aber unter „third party content“. das ist ziemlich lässig, weil youtube zusammen mit ein paar partnern verträge geschlossen hat, die euch explizit erlauben, das video online zu stellen! lediglich die „views“, also wieviel mal das video angeschaut wurde werden denen übermittelt und es gibt eine erlaubnis, vor euren videos werbung zu schalten. das gute hierbei: euer video bleibt IMMER online! das ist vorbildlich und schön wäre natürlich, wenn das alle firmen so sehen würden, denn schliesslich sind wir fans von den künstlern, deren video wir hochladen.

in meinem fall darf ich euch nun eine handvoll musikvideos vorstellen, die unter „4c“ verwendet werden dürfen:

linkin park – points of authority (reanimation remix) http://youtube.com/watch?v=PEmvCrLffEU
kanye west feat. mos def – two words http://youtube.com/watch?v=d5-_pvEtB6E
jurassic 5 – what’s golden http://youtube.com/watch?v=ZNvSWzs56LM
jurassic 5 – quality control http://youtube.com/watch?v=HpGRV4OYhAE
del the funky homosapien – mistadobalina http://youtube.com/watch?v=gtZBHUv5qPo

ihr seht nun hoffentlich, worauf ich hinaus will: macht doch einfach einen eigenen musikvideo-sender! wer braucht eigentlich noch viacom, geschweige denn mtv oder viva!? es kommt doch so oder so nur müll auf diesen fernsehsendern. nehmt es einfach selber in die hand!

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touchscreen-turntable

touchy turntable

dieses gerät scheint eine logische konsequenz in einer welt mit touchscreen-iphones, touchscreen-gameboys und touchscreen-computern: der touchscreen-plattenspieler.

scott hobbs von der dundee universität entwickelte dieses dj-tool im zuge seines „innovative product design“-studiums. der „attigo tt“ sorgt für die loops, samples und scratches indem man gewisse stellen auf den bildschirmen berührt. die ausmasse sind dem eines herkömmlichen dj-sets sehr ähnlich.

das geilste: scott sucht nach herstellern, mit denen er zusammen den „attigo“ in serie produzieren kann. do want! hier noch ein 1,5minütiges video des „attigo tt“ in aktion.

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xmms vs. audacious

amarok ist zwar mein werkzeug erster wahl für mp3s und musik, für live-musik-streams jedoch benutze ich üblicherweise xmms, weil es klein, schlank und relativ schnell ist. so begab es sich irgendwann letztes jahr (oder noch früher), dass xmms plötzlich aufhörte, mp3s abzuspielen; wohl eine vorsichtsmassnahme, um keine klage gegen patentverstösse einzufahren. ich entschloss, xmms, das nun schon seit drei jahren auch nicht mehr weiterentwickelt wird, durch audacious zu ersetzen. das ging dann so lange gut, bis audacious14 erschien, das alles nur noch schlimmer machte: es funktionierte, wie es bock hatte und nicht selten liessen sich streams damit erst gar nicht abspielen. ich habe diesen zustand mehrere monate mitgemacht und kam doch wieder zurück zu xmms, welches inzwischen wieder problemlos mit mp3s zu funktionieren scheint (was hoffentlich auch noch lange lange so bleiben wird). und noch eine gute nachricht zum schluss: xmms ist am 16. november in der version 1.2.11 erschienen, den quellcode kann man sich abholen bei –

xmms.org/files/1.2.x/xmms-1.2.11.tar.gz. [via]

was benutzt ihr denn für musik, wenn ihr auf lnx unterwegs seid?

amarok dürfte wohl der quasi-standard sein, allerdings bin ich froh über kleine programme wie xmms, bei denen ein spontanes reinladen von streaming-quellen oder ähnlichem nicht die komplette bibliothek zerschiesst.

ich bin wohl zu einem geek mutiert… hat irgendjemand verstanden, was ich hier eigentlich erzählt habe!? 😉 vielleicht sollte ich bei gizmodo oder so anfangen…

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amarok vs. winamp II

habt ihr es gemerkt!? heimlich still und leise erscheint der aktuelle winamp-5.5-release mit funktionen, die bereits aus amarok bekannt sind, wie z.b. das anzeigen des album-covers, sowie eine kleine info-bubble zu den einzelnen tracks rechts unten auf dem bildschirm. vielleicht will man einem windows-amarok zuvorkommen und kopiert einfach gnadenlos, damit man die klientel bereits an die features gewöhnt, die nur für windows-nutzer neu sind. ausserdem sieht der neue skin verdächtig nach vista-anpassung aus, was mir den player nicht wirklich sympathischer macht, sondern eher das gegenteil bewirkt. nun, schlimmer wie itunes kann winamp nie werden, jedoch ist es erstaunlich, wie perfide die entwickler (die ja durch winamp auch irgendwie zu aol gehören) geklaut haben. umso pikanter, dass die „normale“ version zwar umsonst ist, man für winamp pro jedoch bezahlen muss und die amarok-features gleich mit verkauft. wahrscheinlich wirds genau so gemacht…

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graphit-sequencer

graphite sequencer

da graphit elektrizität leitet, entstand dieses gizmo, welches verschickte muster auf eine papp-platte zeichnet. sobald der plattenspieler dies macht, entsteht ausserdem ein ton, der abhängig von der art des gezeichneten ist.

ein video, sowie die töne, die dieses gerät erzeugt, findet man unter:

calebcoppock.com/. [via]

erinnert an das plattenspielerorchester, ist aber cooler, wegen den retro-design-scheiben, die der graphitarm hinterlässt.

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goldene platten

sounds of earth

1977 machten sich die beiden sonden voyager 1 und voyager 2 auf, das universum zu erobern. mit dabei haben sie goldene schallplatten, auf denen bild- und audio-dateien unserer schönen erde enthalten sind. dank der relativ aufwendigen seite

goldenrecord.org/

kann jetzt jeder von zuhause aus erkunden, was genau da denn eigentlich drauf ist und welche informationen, bilder und töne dort draussen in die unendlichkeit driften. klickt man auf die linke hälfte der scheibe, kommt man zu den tönen und der musik, klickt man auf die rechte hälfte, erscheinen sämtliche bilddaten. die geschätze haltbarkeit dieser platten liegt bei 500 millionen jahren. die idee dazu stammte u.a. von carl sagan. wer den integrierten flash-player in den wind schiessen möchte, hier ein weiterer link.

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cipha.net: jetzt mit radio!

so, dann machen wir mal ernst: ab sofort gibt es hier meinen eigenen kleinen radio-sender! die co-op läuft mit lastfm vorerst über sechs monate (kostet mich 15€, das seid ihr mir aber in jedem fall wert). zukünftig gibt es in der sidebar ein kleines mini-widget (ab morgen), direkt über „mog“ und unter der „shoproll“. oder man kann auch diesen eintrag abonnieren, denn es folgt das widget in seiner „normalen“ grösse:

folgende genres werden abgedeckt:

hiphop/rap, chillout/ambient/downbeat, drum’n’bass.

prinzipiell laufen tracks von künstlern/künstlerinnen/bands, die ich auch auf meinen rechnern und auf meinem ipod höre. dabei werden die daten über die gespielten lieder an „lastfm“ gesendet; das geht mit einem kleinen programm, das man sich auf seinem rechner installieren kann oder bei amarok/linux sogar direkt aus dem programm raus, wenn man einen account bei „lastfm“ hat. die nennen das da drüben „scrobbeln“, so füllt ihr einfach euer musikprofil.

leider habe ich nur indirekt einfluss auf die auswahl der künstler und tracks. vielleicht ändert man das ja irgendwann mal, damit ich künstler rein- und rausschmeissen kann, wie ich lustig bin. vorerst passt das aber schon, spielt einfach ein bisschen mit dem ding oben rum! viel spass dabei!

und:

you are what you listen to!

p.s.: ihr könnt das radio auch überall mitnehmen! wenn man unten rechts im widget auf den pfeil klickt, öffnet sich ein popup, in dem die radiostation läuft! so seid ihr immer immun gegen schlechte musik!

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violinen-mg

„ich mache dir ein angebot, das du nicht ablehnen kannst…“

wei liehs concept-mg

wei lieh lee scheint irgendwie mit dem geist von al capone verbunden zu sein, anders kann man sein konzept eines in einer violinenhülle verpacktes maschinengewehr wohl kaum erklären. [via] darüber freut sich jeder mafiosi…

„er sagte ihm, entweder kommt seine unterschrift auf den vertrag oder sein gehirn.“

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textilienmusik

textilienmusik

elektronische musik durch fingerspitzengefühl: die position der hand desjenigen, der den high-tech-stoff berührt, wird über eine spezielle karte an einen computer gesendet. das gewebe selbst ist von leitfähigen fasern durchsetzt. drückt man nun irgendwo leicht auf das „faserninstrument“, verbindet sich die obere schicht mit der unteren und voila: der rechner merkt sich den elektrischen übertragenen wert, musik kommt aus den boxen. [via]

was geschwollen erklärt werden will sieht in videos viel einfacher und besser aus:

xyinteraction.free.fr/.

entwickelt wurde das ganze von vincent roudaud und maurin donneaud. live in aktion kann man die kreativen fasern leider nur in paris sehen und zwar bei confluences, vom 16. bis 21. april.

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google==napster

hier ein kleiner gizmo-trick aus dem digg-paralleloversum:

bei google

{-inurl:(htm|html|php) intitle:“index of“ +“last modified“ +“parent directory“ +description +size +(wma|mp3) „DIGG“}

eingeben, DIGG rauslöschen und durch den namen der lieblingsband ersetzen. dann die ergebnisse der indizes nach mp3s oder wmas abgrasen. funktioniert nicht immer, manche seite mag bereits offline sein, die angezeigt wird, daraufhin einfach weitersuchen.

ähnliche website zum thema:

http://www.g2p.org/.

noch geiler, da keine „dead links“:

http://www.b3ta.cr3ation.co.uk/site/music-plus/.

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plattenspielerorchester

nochmal was zu einem ähnlichen thema:

bernhard moosbauer und oliver rubli sind die künstler hinter dem projekt „compact/box“, einer installation bestehend aus 5 plattenspieler-skulpturen:

plattenspielerorchester

dadurch sollen samples von elektronischer musik wieder zurück in die analoge welt gebracht werden. jede der skulpturen verfügt über ca. 100 endlos-sounds, die jeweils 1,3 sekunden dauern, sich mit 133bmp drehen und so repräsentiert jede skulptur ein instrument in einem orchester. die besucher werden ferner gebeten die loops der maschinen zu ändern, wodurch ein individueller musikmix und musikrhythmus entsteht. das projekt ist erreichbar unter http://www.compactbox.com/ und kann dort sogar virtuell ausprobiert werden. [via]

back to the analogue roots!

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portabler plattenspieler

das sieht doch mal nach einem netten geschenk für vinyl-junkies aus:

portabler plattenspieler

dieser portable plattenspieler von vestax mag jetzt nicht unbedingt state-of-the-über-art sein, aber geschwindigkeiten von 33, 45 und 78rpm sollte er machen können; überall, jederzeit. weil: eingebaute mini-lautsprecher und neben normalem strombetrieb ist ebenso batteriebetrieb möglich. fühlt sich wohl unter eurem weihnachtsbaum für 169 bux. hier die produktsite, [via].

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ohmibod

ladyz, frohe weihnachten:

ohmibod - acsexoire

für alle mädels, die musikhören mit selbstbefriedigung verbinden wollen, gibt es jetzt das passende acsexoire: der ohmibod ist ein klassischer vibrator, der sich mit eurem ipod synchronisiert. (nen beschisseneren nonsense-namen gabs leider nicht. ein hoch auf die marketing-abteilungen dieser welt!) die features: 1,5m-langes kabel, mehrstufige geschwindigkeit (mit und ohne ipod einsetzbar), ein „connector“, für das hören von musik und action-satisfaction durch den vibrator gleichzeitig, inkl. einer pinkfarbenen aufbewahrungshülle aus samt. der preis: ca. 69$/53€. der link: ohmibod.com. [via] na, honeyz, kribbelts schon!? sex up your life! jetzt neu: inklusive your favourite music! aight.

sowas ähnliches gab es schon mal, in schmetterlingsform und zwar hier.

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