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Archiv für die Kategorie „Musik“

die zukunft (laut hollywood)

Schon cool, aber mit Vorsicht zu genießen:

Eclectic Movies haben ein Supercut-Video gemacht (Supercuts sind einfach Mash-Ups. Es gibt bei der englischsprachigen Wikipedia sogar einen eigenen Eintrag dafür).

Thema: Wie sieht die Zukunft aus? Also, nach dem, was man schon all die Jahre in Science-Fiction-Blockbustern aus den Staaten gesehen hat.

Animes und Videogames wurden nicht berücksichtigt. Und nein, andere Sichtweisen aus anderen Ländern als den USA gibt es nicht.

Anyway: Da es ein Musikvideo ist kann man das so machen. Es sind ja auch ein paar echte Klassiker dabei („Zurück in die Zukunft“, „Blade Runner“).

Übrigens: Der erfolgreichste Supercut bei YouTube hatte bereits 12 Millionen Views. Inhalt: Zitata aus den Arnold Schwarzenegger-Filmen.

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nie wieder akg!!

Ich habe mir mal von AKG einen faltbaren Kopfhörer gekauft. Die Modellbezeichnung war K27i. Vom Style her ein Top-Produkt und nicht ganz billig: 2005 hat dieses Teil 50€ gekostet!

Jedenfalls, das Ding hat kein Jahr durchgehalten, da versagte der rechte Ohrhörer. Zum Glück war da noch Garantie drauf und die Jungs und Mädels von Hirsch & Ille waren so freundlich mir einen neuen zu schicken, originalverpackt und das selbe Modell.

Tja, ihr könnt euch sicher denken, was jetzt kommt: Kein Jahr vorbei, Ohrhörer defekt, keine Garantie mehr.

Was jetzt machen? 50€ zum Fenster rausgeworfen? Ja und nein.

Die Jungs und Mädels von Hirsch & Ille waren erneut freundlich: Sie sendeten mir das Nachfolge-Modell den AKG K 430 (siehe hier bei Amazon). Neu, OVP. Super-Sache.

Nun, heute war auch Ende mit diesem Kopfhörer. Das selbe Problem, rechter Ohrhörer defekt, kein Sound mehr.

Und ich entschied: JETZT REICHT ES!

Also Kopfhörer genommen, zusammengefaltet und mit voller Wucht auf den harten Betonboden geworfen. Ein Ohrhörer flog gleich ab, das Teil nochmal genommen, zusammengefaltet, Betonboden. Dann mit dem Fahrrad drübergefahren. Zum Schluss, ich hatte wirklich einen Hass, die Überreste genommen und auf die Bahngleise gelegt.

NIE WIEDER AKG! STECKT EUCH EURE CHINA-KOPFHÖRER SONSTWO HIN! Enough.

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nyc: ein herz fuer piraten

Normalerweise ist es so, dass man an IP-Adressen fest macht, ob jemand eine Datei illegal heruntergeladen hat oder nicht. Nun aber gibt es Neuigkeiten für alle Daten-Piraten oder die, die es noch werden wollen: In New York nämlich hat ein Richter gesagt, es sei „ungenügend, durch IP-Adressen Piraten auszumachen“. Har!

Begründet hat er das ungefähr so: Noch vor einem Jahrzehnt gab es kaum WLAN-Anschlüsse oder überhaupt drahtlose Internet-Verbindungen. Inzwischen liegt der Anteil jedoch bei 61%. So kann eine einzelne IP-Adresse vom Provider auf mehrere Endgeräte im Haushalt verteilt sein. Das sei ungleich mit einer traditionellen Telefonverbindung, die gleichzeitig von mehreren Individuen genutzt werden kann. Andere Familienmitglieder oder sogar Besucher könnten den Internetanschluss benutzt haben und sogar in einem geschützten WLAN-Netzwerk könnten Nachbarn oder Fußgänger „im Vorbeigehen“ illegal Dateien heruntergeladen haben.

[via]

Ihr seht also: Das ist alles gar nicht so klar, wie uns das die Content-Industrie immer Glauben macht. Gut, Experten auf dem Gebiet war das schon immer klar. Mit SOPA, CISPA und weiteren Bemühungen wird aber eben das immer und immer versucht und auch ins Gehirn gebrannt: Man macht sich durch seine IP-Adresse strafbar, wenn illegal Dateien heruntergeladen wurden.

Alles Kokolores! Macht doch mit eurer IP-Adresse was ihr wollt! In diesem Sinne: Har!

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turntable bmx

Stell‘ dir vor, du fährst ein BMX-Rad, das gleichzeitig eine DJ-Maschine ist! Genau das passiert bei den Japanern von COGOO:

[via]

Das ist alles irre kompliziert gemacht und sieht im Video einfacher aus.

Im Kern ist es wohl eine DJ-Anlage, die aus mehreren Bausteinen besteht, die jedoch alle auf das Bike selbst übertragen wurden. So sind die Räder des Bikes die Jog-Wheels, die Bremsen das Beat-Pad und ein Gyroskop-Sensor agiert als Fader.

Hier gibt’s noch ein „Making Of“-Video:

Live kann man das System beim 2012 Kaikoo Popwave Festival sehen. Ihr müsst also schon nach Japan kommen, um das selbst bezeugen zu können.

Für mich eine der krassesten Ideen des noch jungen Jahres!

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the pirate bay hebt ab

Die schwedische Tauschbörse The Pirate Bay will zukünftig einen Teil ihrer Server-Infrastruktur in Drohnen auslagern, die dann über internationalen Gewässern schweben. Dieses Vorhaben hat man zumindest der Seite Torrentfreak.com mitgeteilt.

Da nun alle Welt wisse, WER The Pirate Bay sei, sei man nun daran interessiert den Denkanstoss zu geben, WO The Pirate Bay genau sei.

Man ist dabei auf „Krieg“ vorbereitet, wie man sagt:

„…we’re going to experiment with sending out some small drones that will float some kilometers up in the air. This way our machines will have to be shut down with aeroplanes in order to shut down the system. A real act of war.“

[via]

Per GPS werden die Drohnen dann kontrolliert, Mini-Computer wie der Raspberry Pi könnten als Systeme eingesetzt werden. Und Radio-Technologie ist dazu noch spottbillig.

Aber die Atmosphäre reicht natürlich nicht:

„When the time comes we will host in all parts of the galaxy, being true to our slogan of being the galaxy’s most resilient system.“

Coole und mutige Idee auf jeden Fall! Auf sowas muss man erst einmal kommen. Man darf gespannt sein, ob und wann sich dieses System in der Praxis durchsetzt. Wir drücken die Daumen!

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dubstep-mpc-mayhem

Wenn man ein MPC-Video dieses Jahr gesehen haben muss, dann dieses hier:

Eine Ausnahme-Hammer-Dubstep-Performance von AraabMuzik. [via]

Das Ganze ist eine Cover-Version von Benny Benassis „Cinema Skrillex Remix“. Zu meinem Bedauern ist das Video auf youtube in Deutschland wegen der GEMA nicht erhältlich. FUCK YOU, GEMA!

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drum-machine-t-shirt

Hier ist das perfekte Weihnachtsgeschenk für den Musik-G33k, der schon alles hat: Das Drum-Machine-Shirt!

Es bringt acht drucksensitive Pads mit, die Musik kommt dann durch einen Gürtellautsprecher und kann auch geloopt werden. Außerdem gibt es acht verschiedene Drum-Kits, von Rock bis Jazz. Insgesamt kommt man so auf 3 Minuten Gesamtspielzeit.

Kostet 30$ und kann dort bestellt werden: thinkgeek.com.

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steampunk-musik-uhr

A-m-a-z-i-n-g:

Gesehen in Shibuya, Tokyo. [via]

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metal gear solid walkman

metal gear solid walkman

Der Walkman in seiner eigentlichen Funktion ist schon lange tot. Das hat mich jedoch nicht davon abgehalten einen gebrauchten vor einigen Wochen über eine Internetauktionsplattform zu ersteigern. Das Teil ist nun primär für den Baggersee/Strand gedacht, so dass es nichts ausmacht, wenn es geklaut wird.

In Japan zelebriert man hingegen jedes Jahr den Geburtstag des Walkman. Es kommen dann immer schweineteure, designtechnisch jedoch wunderschöne Geräte dabei raus.

Dieser Walkman hat als Thema das PSP-Game „Metal Gear Solid – Peace Walker“. Der W253/Z ist allerdings, entgegen seinen Kassetten-Brüdern, technisch im 21. Jahrhundert angekommen. Soll heissen: Ohne MP3 geht da gar nichts mehr.

Die aus zwei Teilen bestehende Konstruktion clippt man sich ins Ohr, der Bügel sorgt für zusätzlichen Halt. Auch kommen ein paar Metal Gear Solid-Sounds gratis:

– Metal Gear Solid: Peace Walker main theme
– Heavens Divide
– Chrysalis
– Outer Heaven
– Zero Allies!
– Love Deterrent

[via]

Natürlich gibt es das Camouflage-Design bei 128$/100€ kostenlos dazu…

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scratch cassette

Ich weiss selbst nicht, wie man das nennt, was der Franzose Alexis Malbert da den ganzen Tag macht. Konzeptkunst? Musikkunst? Tapedeckkunst? I just don’t know.

Jedenfalls, er macht mit Kassetten (das sind die Plastikdinger, die die Leute geboren vor 1985 mal für Musikhören benutzt haben), was ein normaler DJ mit Vinyl-Platten macht: er scratcht den Scheiss.

Hätte ich das Video nicht gesehen und nur die Geräusche gehört, ich hätte da keinen Unterschied feststellen können.

Er selbst nennt sich „Musiker & Plastiker“ (musicien & plasticien) und dieses scratch cassette-Ding ist nicht sein einziges Projekt:

http://www.alexismalbert.com/.

Fragt mich nicht nach der Quelle. Das war letzte Woche. I just don’t know.

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der nachfolger der mp3?

Geht es nach der Firma Bach Technology, dann wird es sehr bald einen Nachfolger für die klassisch-kultige mp3 geben mit der Bezeichnung musicDNA.

Hier wird versucht das Erlebnis einer gekauften CD ins Internet-Zeitalter zu hieven, indem der Musik-Datei zusätzliche Inhalte angehängt werden, wie Song-Texte, Album-Cover, aktuelle Interviews, Tour-Daten, Updates auf social networks, usw. Die Updates sollen direkt von den Musik-Labels oder Künstlern eingespielt werden können.

Das Fraunhofer Institut, die eigentlichen Erfinder der mp3, hat man sich bereits als Partner ins Boot geholt. Ebenso sind Sony Music Entertainment und die Universal Music Group im Boot, die ordentlich Geld in das Projekt pumpen.

[via]

Jaja, schon klar: „Updates durch Musik-Labels“. Im Jahr 2007 nannte man das einfach DRM, „digitales Rechte-Management“. Der Teufel heißt jetzt nur anders, ein wunderschönes praktisches Beispiel für Neusprech im 21. Jahrhundert.

Ich kann mir schon vorstellen, wie das interne Meeting zu musicDNA ausgesehen hat:

CEO: „Hey! Wir brauchen jetzt schnellstens mp3-Backdoors!“
Programmierer: „Technisch kein Problem.“
Marketing: „wir verkaufen das dann einfach als erweiterte Version der mp3 unter einem neuen Namen, DRM ist zuvielen Leuten negativ aufgefallen.“
CEO: „Ausgezeichnet!“

Komm‘, bringts auf den Markt. Ich bleibe bei der guten alten mp3 und hole mir die Zusatzinfos direkt in meinen Medien-Player Amarok durch den eingebauten lastm-Dienst. Das mache ich so seit 2006, aber ist egal.

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mtv buzz

Es gab Zeiten, da war MTV noch cool:

1990 wagte MTV ein außergewöhnliches TV-Experiment namens „buzz“, das Avantgarde-Kunst, Untergrund-Kino, (Früh-)Cyberpunk, Industrienation-Kultur, Sampling und postmoderne Literatur zusammenbringen sollte. Mark Pellington war der Erfinder und auch Regisseur, den man vielleicht von den „mothman prophecies“ kennt.

Das war genau die Art von Fernsehen, das viva zwei in der Bundesrepublik so visionär vertreten konnte, wenige wenige Jahre, bis dann ein gewisser Dieter-horny-Gorny kam und alles des schnöden Mammons wegen zerstört hat.

Zu sehen ist die erste von 13 Folgen, die ein User namens blackflagparty auf einer alten VHS-Kassette fand, digitalisiert und dann auf youtube hochgeladen hat. Leider können wir nicht davon ausgehen, dass es die anderen 12 jemals zu sehen geben wird. Das war wohl alles Zufall.

Ja, in einer etwas besseren Welt hätte es tatsächlich intellektuelles Musikfernsehen gegeben, buzz und viva zwei waren der beste Beweis. Allerdings sollte es ganz anders kommen und das traurige Ergebnis sehen wir heute tagtäglich: Gegenwärtiges Musikfernsehen kann man sich nicht mehr ernsthaft geben, es sei denn man lässt sich das Gehirn amputieren oder schluckt wirklich wirklich harte drogen, was im Endeffekt auf das selbe hinausläuft.

Ein Toast auf die gute alte Zeit! In den 90ern war nicht wirklich alles scheiße.

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cds rippen bleibt legal

Har, da freut sich der Pirat, har.

In einer wenig überraschenden Aktion hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ein Machtwort gesprochen in Bezug auf das rippen von Musik-CDs zum privaten Gebrauch. Der Bundesverband Musikindustrie hatte nämlich geklagt, dass ein Urheberrechtsgesetz aus dem Jahr 2003, das 2008 nochmal erweitert wurde, wegen der Erweiterung nicht rechtens sei. Oder so ähnlich. [via]

Gut, eine Grundsatzentscheidung war das jetzt nicht, aber die Industrie hatte mal wieder nach Schlupflöchern gesucht, um euch eure Besitztümer zu nehmen. Ihr müsst nämlich wissen: Nicht alles, was ihr euch von eurem teuer Ersparten kauft, gehört auch wirklich euch. Vor allem, wenn man damit „merkwürdige Sachen“ mit Hilfe von Computern machen kann, wie z.b. das Umwandeln eurer Musiksammlung, damit ihr die später auf eurem tragbaren mp3-Spieler hören könnt.

Eigentlich gehören Computer sowieso verboten. Die Freiheiten, die der einzelne Bürger dadurch bekommt, sind doch viel zu hoch. Und dann erst die ganzen Amokläufer, die alle immer nur Ego-Shooter zocken, die dann deren Psyche zerschiessen. Un-ver-ant-wort-lich.

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lastfm-widget-probleme

Es stellt sich heraus, dass ich gar nichts dafür konnte, dass mein Webradio nicht mehr funktioniert. Die folgende Information gebe ich daher gerne weiter, für alle gefrusteten lastfm-Webradio-Widget-Benutzer.

lastfm hat momentan „Lizenzprobleme“ mit diversen Labels und scheinbar auch in unterschiedlichen Ländern. Was mich jetzt nicht unbedingt wundert, denn der Dienst selbst ist ja K-i-l-l-e-r, dass Normalsterbliche 24 Stunden am Tag eigenes Radio über ein einfaches Widget anbieten können, das sich nach der Musik richtet, die man selbst hört und das noch ohne Werbung. lastfm nimmt dafür 2 euro im Monat, was meiner Meinung nach nicht die Welt ist.

Jedenfalls, bis dieses Theater vorbei ist gibt es einen einfachen Workaround: Ihr loggt euch direkt bei lastfm ein und bleibt eingeloggt, dann läuft euer Webradio wieder!

irgendwie ist es traurig, dass so kleinkriege mich im untergrund direkt affektieren. aber das ist erneut ein fragwürdiger trend heutzutage, dass man alle überall verklagt oder eben sowas in die richtung, wenn innovationen sich langsam durchsetzen und jemand um seinen alten status fürchtet. ich erinnere nur an meinen persönlichen youtube-viacom-beef letztes jahr, wegen einer handvoll musikvideos.

anyway, hört mehr gute musik! mein webradio ist ein sehr guter anfang dafür.

[update I, 28.10.09]

zu früh gefreut: das radio funktioniert nur für mich, andere hörer scheinen nicht akzeptiert zu werden. deshalb ging das gerade auf dem rechner, auf dem ich bei lastfm eingeloggt war, was auch diesen beitrag induziert hat. auf anderen pcs kommt immer noch die fehlermeldung:

„nicht genügend inhalte, um diese station zu spielen.“

da kann ich leider nichts machen und die webradio-fans müssen das wohl aussitzen. schöne scheisse.

[update II, 16.11.09]

lastfm hat seine widgets so mir nix dir nix gekillt:

„Retirement of widgets & Facebook apps. Widgets and the Facebook apps have been around for a while now, but haven’t been well-maintained recently as our focus shifted to building up the Last.fm API platform (and the 3rd party apps/widgets/tools it enables). As of today they won’t be available any more. But don’t despair! This lets us take care of our image charts, and there’s a lot of third-party apps built using our API that are way cooler than our widgets ever were. Check out Build for some examples, and Facebook’s application directory too.“ [via]

das war es dann für mich als abonnent. zudem ist es mir ab jetzt nicht mehr möglich für euch webradio anzubieten. ich bin es nicht schuld. aber ich koche gerade.

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weltenkonstrukteur

bruce branit hat diesen beeindruckenden und visionären kurzfilm erstellt, in dem ein merkwürdiger mann seiner kranken frau mit hilfe eines holografischen interface eine eigene stadt kreiert. „world builder“ wurde an einem einzigen tag gedreht, die digitalen arbeiten danach jedoch nahmen volle zwei jahre in anspruch. herausgekommen ist ein wunderschönes statement aus der zukunft mit einem atmosphärischen soundtrack. ganz grosse klasse.

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