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Archiv für die Kategorie „Handy & Smartphone“

apple $uck$ VI

Da kam Einiges zusammen die letzten Wochen. Mal sehen, ob ich das noch Alles auf die Reihe kriege:

„Apple Discovers Underage Workers in Factory Audit“.

Dabei ging es um Arbeiter in diversen Fabriken für Apple-Produkte, die nicht mal das 15. Lebensjahr erreicht hatten. Zusätzlich wurden noch Protokolle gefälscht, giftige Abfälle nicht ordnungsgemäss entsorgt, usw.

„The Apple Patents Cockpunching All Smart Phones: An Illustrated Guide“.

„Apple Starts ‘Nuclear War’ in Patent Fight With HTC“.

War auch klar: Apple verklagt HTC, die Macher des ersten google-Handys. Nur richtet sich das im Kern auch an alle anderen Smartphone-Hersteller. Überrascht jetzt nicht wirklich.

Schönes Stencil zum Thema:

„life was much easier when apple and blackberry were just fruits“.

Auch geil:

„Apple, Siemens and Sisvel patent infringement leads to CeBIT booth raid“.

Die drei erwähnten Firmen haben sich wegen irgendeinem Copyright-Schwachsinn beschwert und die Polizei ist natürlich sofort bei der cebit angerückt. Die beschuldigte Firma nennt sich „firstview“. das Photo ist der Hammer, wie ein Anti-Drogen-Kommando, WTF.

Der App-Store von Apple war noch nie frei. Es wird Zeit, dass das Mal die Leute kapieren:

„Apple’s Sexy App Purge Was Just the Beginning“.

Apple will keine „sexy apps“. Doch das ist erst der Anfang:

„Apple removes over 5000 apps from iPhone app store“.

Der spannenden Frage „macht das iphone süchtig?“ ging die folgende Studie nach:

„iPhone Addictive, Survey Reveals“.

Auch nix wirklich Neues, doch immer wieder gerne diskutiert:

„iPhone developer EULA turns programmers into serfs“.

Es sieht wohl so aus, dass man seine Rechte abtreten muss, wenn man etwas fürs iphone programmiert hat. Auch die electronic frontier foundation verurteilt diese Handhabe:

„All Your Apps Are Belong to Apple: The iPhone Developer Program License Agreement“.

Der ehemalige sun-CEO, Jonathan Schwarz, plaudert in seinem Blog aus dem Nähkästchen:

„Steve Jobs‘ Threatening Phone Call to Sun CEO Revealed“.

Doch auch Microsoft kommt in diesem Rant vor, genauso wie die Firma Kodak.

Das wichtigste Dokument der letzten Wochen war jedoch dieses hier:

„5 Reasons You Should Be Scared of Apple“.

Nochmal zu der Zeitspanne: Diese Linksammlung deckt ausschliesslich die letzten vier Wochen ab!

Was wir brauchen ist ein definitives Apple-Watchblog. Oder vielleicht gibt es das schon, dann lasst mich das wissen. Eine Katastrophe ist die Klitsche aus Cupertino, meine Herren. Wer mir jetzt noch sagt, es bestehe in irgendeiner Form ein Unterschied zu den Kriminellen aus Redmond, der bekommt von mir persönlich eine mit dem Nudelholz.

apple $uck$! period.

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interplanetarisches internet

Tztz, Sachen gibt’s.

Ohne tcp/ip gäbe es ja bekanntlich gar kein Internet, denn es ist das Haupt-Protokoll, das alles möglich macht.

Das interplanetarische Äquivalent dazu gibt es seit neuestem auch und das nennt sich delay-tolerant networking. Vint Cerf hängt da mit drinne und google ebenso, weshalb die das direkt in ihr Android miteingebaut haben.

Getestet wird das 80 bzw. 90 Lichtsekunden von der Erde entfernt. Die Entwicklung geht zurück bis ins jahr 1998 und auch die NASA macht mit.

Das problem bei tcp/ip ist die permanente Verbindung, mit der die Pakete versendet werden. DTM braucht sowas nicht, die Pakete werden einfach gebuffert, sprich gesammelt, bis eine stabile Verbindung zum Weitersenden genutzt werden kann. Das macht Gebrauch von der Latenzzeit und berücksichtigt die niedrige Energieaufnahme von Satelliten.

[via]

Es spielt also zukünftig keine Rolle mehr, wenn es nach google geht, ob ihr eure youtube-Videos auf dem Mars, der Venus oder sonstwo im Sonnensystem schaut. Vorausgesetzt natürlich, Satelliten von uns sind in der Nähe und ihr benutzt so ein Android-Handy. 😉

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steampunk-zeugs

steampunk-zeugs

Eigentlich ist Steampunk eine literarische Gattung mit Ursprüngen bei H.G. Wells und Jules Verne, doch die neuere Zeit hat das Thema immer mal wieder in den Kontext von Videogames oder Science-Fiction gebracht. Das ist auch ganz gut so, denn Steampunk sieht nicht nur ziemlich geil aus, wenn es gut gemacht wird, es fasziniert einfach.

Dank des Internets hat sich die Modifizierung von alltäglichen Gadgets wie Computern oder Handys rasant entwickelt, wie der folgende Beitrag zeigt:

26 sexy Steampunk-Gadgets & Hitech-Hacks, via weburbanist.com.

Auf lange Sicht wird sich das wohl durchsetzen, momentan sind solche Geräte noch sehr teuer und aufwendig in der Herstellung. Wenn es erstmal den 3D-Drucker für jedermann gibt, kann man das auch alleine am Rechner machen. Bis dahin bleiben uns nur die Visionen der Modder und viele viele abgefahrene Entwürfe & Photos.

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microsofts weltsicht

Micro$oft erklärt die Welt: „Alle anderen sind böse böse, wir sind die Guten!“

Aktuelle Bedrohungen hat man zu fürchten! Die Feinde: Apple, Canonical (Ubuntu), Red Hat (u.a. Fedora), Google (u.a. Android), Mozilla, Opera. [via]

Ist doch alles ganz einfach: Either you are with us or you’re with the terrorists.

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die visuelle welt der pc-fehler

der windows-explorer laeuft amok

jeder computer-nutzer kennt das, wenn der rechner plötzlich amok läuft. die wenigsten aber sammeln, was dann dabei herauskommt. dies ändert sich jetzt mit einer flickr-gruppe, die die digitalen fehler ausstellt:

http://flickr.com/groups/glitches/.

das eingefügte bildschirm-photo stammt von mir, das hatte ich noch auf meinem desktop liegen. es wirkt irgendwie hypnotisch und erinnert an das alte handy-spiel snake. lustig war der zustand allerdings nicht, denn man musste schon den windows explorer komplett abschiessen, was natürlich auch aktuelle arbeiten versaut hat. damit muss man leben, computer sind eben immer noch grund-stupide und machen wonach ihnen gerade ist.

übrigens habe ich auch herausgefunden, dass es egal ist, welches betriebssystem man benutzt: die haben alle einen gewaltig an der krone.

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holographie-interface

die zukunft ist jetzt:


Holographic Interface – round interface – Ringo from Ivan Tihienko on Vimeo.

ivan tihienko stellt sein grossartiges holographie-interface vor, das schon bald computer und handys obsolet machen könnte. das ganze ist sein abschlussprojekt an der bezalel kunstakademie. noch besser, als das ganze auf den boden zu projezieren, fände ich, wenn man fenster und wände miteinbeziehen könnte. würde mich nicht wundern, wenn bald die redmonder oder die design-fetischisten aus cupertino bei ihm anklopfen. im witz meint tihienko, in zehn bis 15 jahren hätte jeder so ein teil. gut, bitte, ich bin dabei.

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die zukunft des geldes

die zukunft des geldes - designstudien
(oben: designstudien)

man braucht kein grossartiger prophet zu sein, um konstatieren zu können, dass wir uns in die richtung einer komplett bargeldlosen gesellschaft entwickeln. technisch ist das portemonnaie bereits sowas von überflüssig und auch bankkarten braucht in zeiten von handys oder funkchips eigentlich niemand mehr.

studenten des royal college of art durften sich zum thema austoben, dabei ging es um nicht weniger als die zukunft des geldes. welche sozialen und psychologischen auswirkungen wird das haben? welche neuen verhaltensweisen, gefahren, rituale, begünstigungen wird es dann geben?

als fiktiver kunde fungierte eine forschungsgruppe bestehend aus ethnographen (eine art völkerkundliche forschung), anthropologen („die wissenschaft vom menschen“), computer-wissenschaftlern, psychologen und designern. gesponsert wurde das ganze vom chiphersteller intel.

die ergebnisse gibt es in einer ausführlichen form unter folgender adresse zur einsicht:

http://beta.interaction.rca.ac.uk/fom/. [via]

anwählbar sind hier die einzelnen projekte, ein klick darauf und die geschichte erscheint zum nachlesen. wirklich interessant und manchmal sogar witzig, könnte uns die eine oder andere idee mit gewisser wahrscheinlichkeit bald in der realität begegnen. oder eben nicht: denn studenten werden zu solchen themen selten um ratschlag gebeten, das geld kontrollieren andere.

meine persönliche meinung dazu sieht so aus, dass ich alles unterstütze, was sich in kritischen bahnen dazu bewegt (zum beispiel kenichi okada, dem jetzt schon das physische am geld fehlt). dem hype in bezug auf funkchips, besonders rfid, werde ich niemals folgen. dennoch kommen wir auf kurz oder lang kaum daran vorbei, uns vom geld, wie wir es kennen, zu verabschieden. die technischen entwicklungen setzen das immer mehr voraus und werden kaum diesen bereich aussparen.

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sousveillance

„Sousveillance [suveˈjɑ̃s] (franz. „Unterwachung“) bezeichnet die Umkehr des gewohnten Überwachungsweges. Während normalerweise staatliche oder anderweitig privilegierte Institutionen Personen ohne Sonderrechte überwachen, sind es bei Sousveillance die Überwachten, die höhergestellte Einrichtungen beobachten.“ [via]

der zunehmende wahnsinn der allgegenwärtigen überwachung auf diesem kleinen planeten erfordert massnahmen, die jeder bürger wahrnehmen sollte, wann und wo er kann. in der heutigen zeit, mit handy-kameras, megapixel-photoapparaten und low-budget-videokameras ziehen die bürger dieser welt nun in den krieg unter dem banner des begriffs sousveillance.

wie kann das aussehen? ein beispiel: man filmt miserable zustände in einem krankenhaus und stellt das video dann auf youtube. die european information society group (eurim) hofft, dass sich durch sowas die regierungen zum guten ändern werden und sieht den otto-normalbürger in einer stärkeren machtposition als in der vergangenheit. es sei heute einfacher und weniger zeitaufwändig selbst aktiv zu werden, weshalb sich solche gegen-überwachung nicht mehr nur auf spezielle gruppen beschränken müsse.

doch es gibt auch schattenseiten: rachefeldzüge gegen arbeiter im öffentlichen dienst zum beispiel, was in budgetkürzungen münden könne. würde man diese jedoch ebenso mit kameras ausstatten, wäre das von vorteil und würde zur bekämpfung des vandalismus beitragen.

[via]

nun, im grossen und ganzen ist das sicherlich eine schöne entwicklung, wenn die bürger ihren regierungen besser auf die finger schauen können. die technik dafür ist vorhanden und wird seinen entscheidenden teil dazu beitragen. internet, handy oder kamera hat heute fast jeder, zumindest in der westlichen welt. trotzdem schützt das nicht vor etwaigem missbrauch. manchen menschen sollte man einfach keine digitalkamera an die hand geben. das gilt auch für die abgeordneten in einem parlament. ich bin gespannt, wie sich das alles entwickeln wird, es lässt einen aber hoffen. schlagt zurück!

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iphony IV

die letzten zwei wochen waren vielleicht nervig. die amerikanischen medien und auch diverse teile der bevölkerung haben so ziemlich bei jeder noch so trivialen meldung zum neuen „iphone 3g“ kollektiv auf ihre tastaturen onaniert.

das fing schon damit an, dass überall auf dem globus armselige würstchen vor den diversen edel-shops von apple schlange standen; bis zu zwei wochen vor dem release! dann war dieses blöde telefon endlich draussen und es liess sich noch nicht mal in betrieb nehmen. anschliessend wurde dann fast täglich von tollen neuen applikationen für dieses gerät berichtet, die allesamt nichts mit open-source zu tun hatten (und auch noch extra kosten, wenn ich mich nicht irre).

wie krass das war kann sich wahrscheinlich niemand genau vorstellen, der nicht täglich sämtliche neuigkeiten in seinem feed-reader abklappert. mehrere beispiele gab es bei digg.com, oft zehn, zwölf nachrichten hintereinander, zu irgendetwas rund ums iphone 3g. echt übel. man konnte praktisch gar nicht drumherum kommen, es sei denn, man lässt das lesen gleich bleiben.

die gute caroline kommt mir da gerade recht, sie erklärt euch jetzt schnell, wieso das iphone 3g fürn lokus ist:

1. der preis des iphone mag geringer geworden sein, die kopplung an einen mobilfunkvertrag jedoch nicht. in den usa (at&t) könnten so locker 1.000$ pro jahr zusammenkommen. (und ob t-mobile viel billiger sein wird darf wohl bezweifelt werden.)

2. verkrüppeltes gps: “Applications may not be designed or marketed for real time guidance.”

3. das neue iphone als highspeed-modem für den laptop zu benutzen geht auch nicht.

4. cut & paste, also ausschneiden & neu einfügen: nah, funktioniert nicht. jeder popplige pc kann das. auch eine korrekturfunktion für emails ist nicht dabei.

5. kamera mit lächerlichen 2megapixel. heutige geräte haben oft 5megapixel oder noch mehr.

6. kein stereo-bluetooth. für was auch immer man das braucht, hat wohl mit den audiofunktionen zu tun.

7. kein flash-player: folglich kein youtube, keine nervige werbung, etc. keine bilder in mms möglich, kein voice dailing, kein mobiles tv, kein austauschbarer akku, keine flash-mermory-card usw.

[via]

das ist das schöne am netz: ein klick und man bekommt das volle kontrastprogramm.

markus, der junge alte open-source-fux drüben beim netzpolitik-blog, hat noch weitere gründe, das iphone in die tonne zu treten:

1. Das iPhone blockiert komplett freie Software. Entwickler müssen an Apple eine Steuer zahlen, Apple herrscht dann darüber wer was mit seinem Gerät machen darf und was nicht.
2. Das iPhone befürwortet und unterstützt das so genannte Digital Restrictions Management (DRM) – also digitale Nutzungseinschränkungen (zugunsten der Inhaber der Monopolrechte, also Apple)
3. Das iPhone verrät wo Du bist und gibt Anderen ein Instrument in die Hand, Dir ohne Dein Wissen nachzuspüren.
4 Auf dem iPhone laufen keine patent- und DRM freien Formate wie Ogg Vorbis und Theora.
5 Das iPhone ist nicht die einzige Option. Es zeichnen sich bessere ab, die Deine Freiheit respektieren, Dich nicht ausspionieren, freie Medienformate abspielen und Dich freie Software nutzen lassen wie FreeRunner. [via]

nun, da wir dieses arme arme gerät gnadenlos durch den schredder gejagt haben, noch ein kleiner programmhinweis meinerseits, denn im iphone-bashing bin ich veteran, seit januar 2007, als es auf den markt kam:

iphony I, iphony II, iphony III.

ich kann vor meinem inneren auge sehen, wie es spätestens jetzt jedem apple-jünger das herz bricht… moment…gleich… genau JETZT!

wieder so einer der gründe, wieso mir das einen heidenspass macht. es gibt tage, da wünsche ich mir, nichts anderes zu tun.

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echelon

die augen und ohren der usa, von grossbritannien, kanada, neuseeland und australien heissen echelon. mit diesem spionagesystem, das schaltstationen überall auf der welt hat, ist es möglich die kommunikation von satelliten, mikrowellensendern, handys und glasfasernetzen zu überwachen, diese informationen in die supercomputer der nsa einzuspeisen und diese nach schlüsselwörtern oder -sätzen zu durchsuchen.

bis 1990 war der offizielle grund für das betreiben dieses systems die gefahr, die von der sowjetunion ausgeht gewesen. danach wurde alles auf wirtschaftsspionage im euro-raum umfunktioniert und seit 2001 steht natürlich die bekämpfung des internationalen terrorismus im vordergrund.

wer noch mehr dazu wissen will: es gibt eine grossartige fünfteilige dokumentation (insgesamt 42 minuten) zum thema bei googlevideo.

„echelon: the most secret spy-system“. [via]

darin zu wort kommen auch diverse „insider“, wie nsa-direktor mike hayden, colin powell oder peter gross, die erklären, wie echelon funktioniert, was es für daten sammeln kann und welche ergebnisse es bereitstellt. für eine differenzierte sicht sorgen menschen wie jim bamford, einem autoren, sowie wayne madsen, vom electronic privacy information center.

echelon dürfte es eigentlich gar nicht mehr geben: 2004 gab es einen beschluss der eu, die anlage in bad aibling, bayern, zu schliessen. dumm nur, dass eben in darmstadt eine neue errichtet wurde. die soll dieses jahr wieder abgebaut werden. wers glaubt…

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was bilderberg ist II

wie jedes jahr treffen sich anfang juni die mächtigsten der mächtigen aus europa und den usa, um ihr geheimes treffen in einem nobelhotel abzuhalten, wo über die zukünftige richtung für den planeten erde und seine sechs milliarden bewohner diskutiert wird. wie jedes jahr berichtet die presse nicht darüber, obwohl es ja zugegebenermassen merkwürdig ist, soviel prominenz und macht auf einem fleck zu haben. wie jedes jahr liegt es an uns kleinen, unabhängigen medien, dafür zu sorgen, das thema wenigstens mal erwähnt zu haben, anstatt es totzuschweigen und ein bisschen licht in dieses verschwörerische dunkel zu bringen.

im jahr 2008 traf sich die weltelite in chantilly, virginia, usa, und die anwesenheitsliste ist abrufbar bei:

http://infowars.com/?p=2564.

aus deutschland waren josef ackermann (deutsche bank), joschka fischer (ehemaliger brd-aussenminister), wolfgang ischinger (ehemaliger botschafter für uk und usa), eckart von klaeden (auslandssprecher cdu/csu), matthias nass (die zeit) und volker perthes (stiftung wissenschaft und politik) geladen.

für die mainstream-medien ist es immer gut, einen abgesandten dort zu haben (matthias nass), der sicherstellt, dass nichts über das meeting nach aussen dringen kann. komischerweise war dieses jahr ein sonderfall, dass zumindest yahoo-news (kurz vor knapp) davon in kenntnis gesetzt wurde: der bilderberg-2008-press-release.

als themen wurden u.a. die internationale politische situation inklusive den entwicklungen in afghanistan, sowie die wirtschaftskooperation zwischen den usa und den niederlanden anberaumt.

wer jetzt zum ersten mal von bilderberg hören sollte: ihr seid nicht allein. dieses geheime treffen wird bereits seit 1954 abgehalten und das erste meeting fand in holland im „hotel de bilderberg“ statt, daher der name. das mastermind hinter dieser idee heisst josef retinger, der damals die europäische einigung im sinn hatte und amerika und europa an einen tisch bringen wollte. von der romantik hat sich bis heute kaum was retten können, im gegenteil, die geheimen meetings der elite dieser welt werden oft als vorstufe für das eine-weltregierung-modell betrachtet. wer gerne mehr dazu wissen möchte, dem empfehle ich folgendes buch von andreas von rétyi, der eine fast perfekte arbeit dazu geschrieben hat: bilderberger – das geheime zentrum der macht.

auch der netzaktivist und dokumentations-guru alex jones widmet sich in seinem aktuellen film „endgame“ ganz und gar dem meeting von 2006, wo er am kanadischen flughafen aufgehalten und verhöhrt wurde.

und schliesslich, das ist wohl das neueste, ist es inzwischen auch möglich über ein einfaches java-applet die verflechtungen einzelner bilderberger nachzuvollziehen:

die bilderberg-beziehungs-karte. [via]

einfach den namen eingeben und die karte baut sich von selbst auf.

wer möchte findet auch einen link, um diese karte in eigene webseiten zu integrieren. ich habe sie aus absicht aus diesem artikel draussen gelassen, weil deren ausmasse recht gross sind.

die bilderberger sind beileibe nicht das einzige organ, das soviel macht und kapital auf einen punkt zentriert. wer sich wirklich für die strippenzieher dieser welt interessiert, sollte die trilaterale kommission (tk, gegründet 1973) und das council on foreign relations (cfr, gegründet 1921) nicht vergessen.

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iphony III

die imei ist eine 15-stellige nummer, die jedes handy eindeutig identifiziert. sie ist wichtig beim entsperren des sim-locks, einem mechanismus, der das handy an eine bestimmte sim-karte bindet und spielt eine grosse rolle bei geklauten handys.

die proprietäre iphone-firmware wurde von einem hackint0sh-nutzer namens xianli nun etwas genauer unter die lupe genommen und es wurde entdeckt, dass das gute iphone die imei an eine apple-internet-adresse sendet, jedesmal, wenn man sich informationen über aktien-kurse oder das wetter besorgt. hier eine grafik, die das per hex-code zeigt:

iphone: telefoniert nach hause

apple macht das mit jedem iphone, egal, wo es sich auf diesem planeten befindet!

es ist nicht bekannt, zu welchem zweck diese übermittlung erfolgen muss, aber das „harmloseste“ wäre, dass man im zuge von personalisierter werbung die daten mit den kundendaten in den apple-datenbanken und einem ip-tracer abgleicht. die wissen dann genau, wo sich der jeweilige iphone-nutzer befindet, sogar wie er heisst und schalten entsprechend werbung.

oder apple will nur wissen, für welche drecks-aktien ihr wieder euer geld rauswerft und macht dann entsprechende vorschläge. 🙂

die imei ist kein cookie! ausserdem kann man cookies löschen oder den zugriff von anfang an sperren. zudem besteht die möglichkeit über anonymisierungsdienste seine cookies zu verfälschen. das geht bei der imei nicht. gegenwärtig gilt also:

all your aktien and wetter are belong to apple and steve jobs!

[update I, 20.11.07]

der heise-verlag hat diesen vorgang getestet, wie ihn xianli beschreibt, das ergebnis:

„Zwar fand sich in den HTTP-Anfragen an den Apple-Server tatsächlich eine Zahl, sie stimmte allerdings nicht mit der IMEI des iPhones überein. Außerdem sendete die Wetterabfrage eine andere „IMEI“ als das Börsen-Applet.“

der artikel: heise.de/newsticker/meldung/99220.

schaaade, xianli hat wohl scheisse gebaut (wenn man heise traut) oder das heise-equipment war scheisse oder apple und heise stecken unter einer decke oder, mein gott, war das flash gordon, der da gerade am fenster vorbeigerauscht ist!?!

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googles android

google geht mit der handy-software android einen guten weg, auch wenn die idee eines open-source-handys nicht wirklich neu ist (z.b. trolltech: die qt-entwickler hatten ähnliche pläne, sogar mit hardware, das projekt wurde aber neulich erst wieder eingestampft).

inzwischen gibt es ein video, das grob zeigen soll, zu was android in der lage ist, ohne, dass irgendjemand bereits grossartig dafür entwickelt hätte:

[via]

google setzt auf externe ideen und entwickler und verschenkt den code an jeden, den es interessiert:

code.google.com/android/download.html.

unter dieser adresse findet sich das entwickler-kit für linux, mac und win (ca. 60mb). wer eine killer-applikation schreibt, wird eventuell sogar mit zehn millionen dollar belohnt.

das startup android hat google im juli 2005 gekauft, als lediglich klar war, dass dort ein handy-betriebssystem auf linux-basis entwickelt würde. inzwischen haben sich 34 firmen einer allianz angeschlossen, diese idee weiter zu verfolgen („open handset alliance“), darunter auch ebay, motorola und samsung.

mit diesem mächtigen paten könnte android ein grosser erfolg werden. mich freuts insofern, weil ich linux in der hosentasche immer dabei haben werde. wenn es auf einen selbstläufer hinausläuft, und open-source kann das, dann fehlt eigentlich nur noch die passende hardware-sexyness. da aber samsung dabei ist, mache ich mir da keine wirklichen sorgen.

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eu vs. microsoft

die eu hat sich tatsächlich mal meinen respekt verdient: weil der monopolist aus redmond seine verquickungen zwischen seinem betriebssystem windows und dem hauseigenen media-player nicht offen legen wollte, um so anderen wettbewerbern auf dem feld ebenso zugang zu nutzern zu geben, wurde m$ zu einem strafgeld von 497,2 millionen euro verurteilt. auch, wenn m$ dies wohl aus diversen portokassen zahlen kann, ist es doch ein gutes zeichen für die fehlende korruption innerhalb der europäischen kommission, sowie das beharren auf eigenen entscheidungen, trotz der weltweiten allmacht dieses konzerns. das ist ein sehr gesundes, mutiges und hoffnungsvolles zeichen.

microsoft bremst nicht nur den fortschritt, wie die süddeutsche berichtet, die darin enthaltene stammtisch-metapher mit dem autohersteller bringt es auf den punkt für all jene, die behaupten, „jeder sei doch selbst schuld, wenn er keine anderen media-player benutzt“. so einfach ist es nämlich nicht und ich bin darüberhinaus der meinung, dass es an der zeit ist, hardware komplett „nackt“ und OHNE betriebssystem zu verkaufen. jeder soll selber entscheiden, welches system er dann auf seiner hardware einsetzen möchte. die laptops und rechner dieser welt werden unweigerlich teurer werden, weil die geheimen verträge zwischen m$ und den hardware-herstellern, die subventionen auf die rechner beinhalten, nicht mehr existieren. wettbewerb gibt es aber in dieser sparte genügend, es würde mich also wundern, wenn diese subventionen wirklich dermassen viel bares in der realität ausmachen.

normalerweise bin ich kein freund von „think tanks“ (die neo-con-agenda hat bleibende spuren hinterlassen), aber auf europäischer ebene diesen gedanken zu äussern, dass, wenn man pcs zusammen mit m$-betriebssystemen ausliefert, dies nicht im sinne des „öffentlichen interesses“ sei und somit abgeschafft gehöre, deckt sich mit meiner einstellung. den report dazu gibt es seit heute als pdf.

mein gott, tretet diesen m$-geiern endlich in den arsch, damit es ein ende hat! sonst bewegt sich nämlich nie etwas und man muss die menschen ebenso respektieren, die sich mit computern nicht unbedingt auseinandersetzen wollen oder können: diese sind diesem überflüssigen konzern ausgeliefert. ebenso schulen, ämter, öffentliche einrichtungen, kinder, rentner, medien, radio, einfach alle, die für pcs keine zeit finden. microsoft hat mit fortschritt und zukunft nichts zu tun, es ist also besser, dass es jeder schnell und präzise in den schädel kriegt.

anmerkung:

die europäische kommission hat ihren sitz in brüssel und besteht aus 27 kommissaren, je einem aus einem eu-land. diese sind experten für ein bestimmtes ressort. die kommission macht gesetzesvorschläge zur weiterentwicklung der eu, kontrolliert die einhaltung der eu-verträge, verwaltet den haushalt und führt eu-vorschriften durch. sie ist neben dem eu-parlament in strassburg und dem ministerrat, ebenfalls in brüssel, eine der wichtigsten institutionen und stellt die exekutive (wie in der brd die bundesregierung) dar. ihre meinung hat also durchaus gewicht und dieser fall zeugt von gewisser kompetenz bzgl. des digitalen zeitalters. kommt leider nur zu selten vor.

[update, 26.09.07]

in einem ersten schritt der bewegung, dass man rechner ohne betriebssystem verkaufen sollte, hat nun acer in frankreich den kürzeren gezogen, mit einer recht abenteuerlichen geschichte:

ein notebook-käufer hatte geklagt, dass er bei seinem 600€ günstigen notebook software mit dabei habe, die er nicht benötige und forderte das geld dafür zurück. acer bot ihm daraufhin 30€ an, aber das war zu wenig: insgesamt 310€ musste der hardware-hersteller zurückzahlen (xp home, 135€; works, 60€ usw.). ausserdem muss acer die gerichtskosten, „schadenersatz für missbräuchlichen widerstand“ und kostenersatz zahlen. unter dem strich hat der kläger also einen laptop für 290€(!) bekommen.

daraufhin wurde eine petition ins leben gerufen, a la „nieder mit der oem-steuer“. oems sind spezielle versionen z.b. eines betriebssystems, die nur in verbindung mit der gekauften hardware funktionieren und auch nur dort legal nutzbar sind. die seite ist auf französisch, hier die adresse:

racketiciel.info/.

deren credo:

„Die AFUL fordert, dass der Komplett-Rechnerkauf nicht zwangsweise mit Software verknüpft sein darf. Der Kunde müsse dadurch Software im Wert von 100,- bis 300,- Euro kaufen, die er unter Umständen gar nicht benötigt, argumentiert der Verband, dessen Aktion seit Mitte 2007 auch von Mandriva unterstützt wird“ [via]

dieser vorfall rückt auch meine eigenen überlegungen in ein gänzlich anderes licht. zum einen hatte ich ja behauptet, dass hardware billiger werden würde, weil sie durch damit verknüpfte software, wie z.b. betriebssysteme, subventioniert sei. das kennt man ja von handys und deren verträge. so wie es sich jetzt allerdings durch diesen fall darstellt, wird hardware TEURER!, weil software mit verkauft wird, die ja auch noch was kostet. trotzdem halte ich das beispiel für sehr extrem: von 600€ 310€ für software zu bezahlen ist ja wohl mehr als unsinnig. heisst das im umkehrschluss, dass wir die ganze zeit hardware, auch von renommierten marken, eigentlich viel günstiger hätten bekommen müssen, als es in der realität der fall ist? kann man, dies mal als fakt betrachtet, überhaupt keinen hass auf m$ haben? irgendetwas stinkt hier und es wird allerhöchste zeit, dass sich das ändert.

[update II, 30.10.07]

hmmm… eigentlich hatte ich gedacht, es sei etwas gutes, den redmonder konzern ein wenig in die schranken zu weisen. aber der „Förderverein für eine Freie Informationelle Infrastruktur (FFII)“ spricht von einem reinen papiersieg und auch der linux-verband kritisiert nun die entscheidung der kommission: es sei ein „aus wettbewerbsrechtlichen Aspekten unverständlichen Kniefall“ und ein „Strafzoll auf Interoperabilität“. [via] das hauptproblem: „Der Softwarehersteller will seine Spezifikationen auch für Entwickler freier Software zugänglich machen. Dafür verlangt er einmalig 10.000 Euro – hierin ist aber noch keine Lizenz enthalten, eventuell verwendete Patente zu nutzen“. wie man es macht ist es nicht recht…

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apple $uck$ IV

natürlich haben sämtliche massenmedien wieder frühzeitig auf ihre monitore onaniert, weil es gab erneut eine konferenz, auf der royal messiah his majesty sir mr. steve jobs neuerungen seiner trendigen apfel-firma präsentiert hat. grob zusammengefasst: der ipod nano hat zwar ein farbdisplay gekriegt, sieht aber aus wie eine unförmige braut, bei der die diät nicht funktioniert hat. der klassische ipod heisst jetzt auch „classic“ und ist weder weiss, noch schwarz, sondern silber. ausserdem gibt es einen touchscreen-ipod, der äusserlich EXAKT aussieht wie das iphone und hier sind wir auch schon beim extremsten problem: das iphony mit 8gb speicher wird um 200$ billiger und das nach 68(!) tagen. jetzt ist das selbstverständlich mit elektronik eine geschichte für sich, sie wird sehr schnell sehr viel billiger mit der zeit, aber was sich hier abgespielt hat ist wohl ein kleiner rekord. das überhypte, super-trendige, bahnbrechende, innovative, überhaupt erste apple-handy verliert innerhalb von etwas über zwei monaten 33% an wert!? wow! und da apple eine art new-age-religion ist, sind dessen jünger mächtig vergrätzt:

„ein tritt in die zähne all der armen dummköpfe (wie ich!), die vor 67 tagen oder weniger eines für 600 dollar gekauft haben“ – josh bancroft, blogger
„wirklich stocksauer“ – dr. macenstein, blogger
„ich fühle mich wie eine 200-dollar-nutte“ – ehemaliger apple-fan im forum mac-rumors
„apple sollte seinen iphone-kunden ohne zweifel einen gutschein über 200 dollar ausstellen.“ – mattyj980
„ich habe mich darauf verlassen, dass gerade apple sich dem harten kern seiner kunden gegenüber loyal verhalten würde … denjenigen gegenüber die DAUERND neue apple-produkte kaufen. wohin hat uns diese loyalität gebracht?“ – kprotzik
„schwachsinniger schachzug, steve“ – kkinla
„ich fühle mich, als hätte ich an einem beta-test teilgenommen“ – unbekannt
„…, dass apple eine „early-adopter-steuer“ von etwa drei dollar pro tag erhebt.“ – macrumors-forum
„unglaublich unehrlich“ – aloserfish
„dann seht doch wo ihr bleibt“ – allgemeiner tenor
„ich vermute, aus dieser sache wird sich eine sammelklage entwickeln und ein paar geschickte anwälte werden einen haufen geld verdienen, und wenn wir early adopter glück haben, bekommen wir in ferner zukunft irgendeine gutschrift für einen apple store oder itunes“ – mike lawson
„jobs hat soeben jeden beleidigt, der in den vergangenen 68 tagen ein iphone gekauft hat. er hat monate damit verbracht, einer million seelen zu erzählen, dass sie fast 600 dollar für eine neue benutzeroberfläche ausgeben sollen und jetzt hat er zugegeben, dass das ganze nichts als bauernfängerei war“ – the register
„ihr habt euch selbst in die eier getreten“ – macrumors-forum [via]

tja, religion ist auch nicht mehr das, was sie mal war…

moment, da war doch was, was war das noch…
apple $uck$ III, apple $uck$ II, apple $uck$ I.

okay, aber da war doch noch was… hmmm…
iphony I, iphony II.

schade, mir fällt es gerade nicht mehr ein, ‚tschuldigung.

[update I 07.09.07]

der papst hat reagiert und sagt:

„jünger! weil ihr an mich geglaubt habt und weil ihr ein telefon gekauft habt, das aus meinem schosse stammt und weil ihr bereit wart, auf technische features zu verzichten, wenn das telefon nur gut aussieht und weil ich in zukunft noch viel viel mehr geld von euch für meine heiligen hallen meiner allerheiligsten kirche benötige, bekommt ihr einen 100$-einkaufsgutschein, wenn ihr zu den frühen käufern aus den unzähligen warteschlangen gehört! amen.“

was der papst leider vergessen hat: ein 100$-gutschein, der nur in einem laden und bei einer firma funktioniert ist nicht äquivalent zu 100$ cash. ganz zu schweigen von 200$ oder 33% preisverlust. im apple-universum kann man schon froh sein, wenn man für 15$ ein kondom mit apple-logo bekommt; für die 100$-gutschrift bekommt man ein apple-t-shirt, eine apple-plastiktüte, apple-gummibärchen und eine apple-maus von 1991. jobs gibt es, jobs nimmt es. halleluja!

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