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Artikel-Schlagworte: „mein“

scheisse, mein radiowecker…

„Scheiße, jetzt klingelt mein Radiowecker/
Ich mach Rapper dreckiger, Deutschland ist und bleibt das Schwulenrappermekka/“ – Retrogott auf „Jetzt schämst du dich“, Radiowecker (2008)

Meine Uhren sind daran Schuld, dass ich diesen Text erst jetzt poste: ein Stromstreit auf dem Balkan(!) hat dazu geführt, dass Radiowecker-Uhren derzeit fast sechs Minuten nachgehen in Europa. [via]

In ganz Europa!
Sechs Minuten!
Vom Balkan!
Bis zum Münchner Hauptbahnhof!

Meine Entschuldigungen für dauerndes Zuspätkommen werden von meinen deutschen Chefs allerdings nicht akzeptiert. Es heißt immer nur „Nein!“, ein deutsches Wort für dass man uns Teutonen im Ausland sehr sehr liebt.

Dabei braucht man nur diese Schweizer Website aufrufen, um es beweisen zu können: https://swissgrid.ch/swissgrid/de/home/experts/topics/frequency.html. Es war irgendwie klar, dass das Land aus dem edle Uhrenmarken wie Tag Heuer stammen und wasnoch auch so etwas messen können. Da sind sie Weltmeister die Eidgenossen und definitiv beliebter in der Welt als unser „Nein!“.

Der Witz ist: ich habe die Website gestern Nacht schon aufgerufen und wir gewannen bis heute nur fünf Sekunden. Fünf Sekunden! Vom Balkan! In die Schweiz! Zum Münchner Hauptbahnhof! In Stoibers Kuckucksuhr-Wohnzimmer!

Möge es uns vergegenwärtigen, dass in Europa alles mit allem verbunden ist und wir selbst solche Reibereien mittragen müssen. Ein wenig kommt es mir comichaft vor, aber genau das finde ich sehr geil und sympathisch daran. Da gehen mal ein paar Radiowecker wegen Netzfrequenz-Schwankungen an deutschen Herden und in Schlafzimmern nur Minuten nach, alle drehen durch. Die Deutschen tun sich schwer zu leben. In Portugal oder Spanien hätte man sich deswegen nicht einmal am Allerwertesten gekratzt. Und die haben noch dazu besseres Wetter. Denken Sie da mal darüber nach!

Kleiner Tipp: es soll Uhren geben, die man nicht ans Stromnetz hängen muss.

Disclaimer: Dieser Radiowecker-Text wurde von Sony gesponsert, der einzige Hersteller der Welt, dessen Radiowecker direkt Energie aus schwerem Wasser von geschmolzenen Kernstäben aus Fukushima bezieht. Ich besitze echt so ein Ding! Ich schwör’s!

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mein erstes handy (1999)

Das hier war mein erstes Handy, ein Ericsson A1018s. Übrigens genau in dieser Farbkombination:

Es wurde 1999 eingeführt. So um den Dreh habe ich es auch gekauft, mit einer E-Plus-Prepaidkarte. Es war recht teuer zur damaligen Zeit und kam in einem riesigen Pappkarton. Für eine einzelne SMS musste man 39 Pfennig berappen.

Hier mal eine Auflistung, was es „kann“:

Dualband, SMS, monophone Klingeltöne, monochromes LCD-Display mit 3 Reihen a 12 Zeichen, „Empfangsverbesserung durch EFR-Sprachkodierung“ (Enhanced Full Rate), Uhr & Wecker, 80 Stunden Standby und 265 Minuten Sprechzeit, sowie austauschbare Gehäuseschablonen.

Hier, was es nicht kann:

Kein Lautsprecher, kein Klinkenanschluss, kein Radio, keine Spiele, kein MMS und natürlich kein GPRS/GPS/Bluetooth/WLAN/etc.

Außerdem war es unfassbar klobig: Der Akku war so groß wie das Gerät selbst und nahm ca. ein Drittel der Gesamtmaße ein. Die betrugen 13cm (Länge), 5cm (Breite) und fast 3cm Dicke. Heute untragbar. Damals auch.

Lang hatte ich es nicht: Es wurde Ende 2000 auf einer Sylvesterparty geklaut. Kein Plan wieso, es war weder gut, noch sah es gut aus. Und irgendwie war ich am Ende fast froh.

We’ve come a long way. Zu hart was man heute, nur 13 Jahre später, mit diesen Knochen alles machen kann. Mind the roots!

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mein pi III

Ah ja, der gute Pi.

Und das gute Raspbian.

Eigentlich zwei, die sich gefunden haben sollten, dabei liegen sie andauernd im Ehe-Krach.

Jedenfalls, gestern um 23:43 und ein paar zerquetschte Sekunden konnte ich endlich mein Sound-Problem lösen.

Zum einen lag es wohl an meinem bescheuerten HDMI-Kabel, dass ich zumindest hierüber keine Soundausgabe hatte. Aber primär liegen meine Ambitionen eh bei dem Lautsprecher-Ausgang, wegen dem Kabel zu meiner Anlage.

Also alles mögliche durchprobiert, softwareseitig sah das echt gut aus, in jedem Programm. Nur gab ein

aplay /usr/share/sounds/alsa/Front_Center.wav

keinerlei Pieps von sich.

Also weiter recherchiert. Das Problem scheint v.a. beim neueren Raspbian bekannt zu sein. Jedenfalls wird empfohlen den Output manuell zuzuweisen. Das geht dann so:

amixer cset numid=3 n.

Wobei hier n für 0 (auto), 1 (Kopfhörer-Ausgang) und 2 (HDMI) stehen kann. Von Haus aus hat das mein Pi nicht geblickt. :-/

Hat mich jetzt mehr oder weniger 5 Tage beschäftigt. Alles mögliche verglichen, ALSA-Pakete und Pulseaudio-Pakete und whatnot.

Wenigstens DAS jetzt erledigt.

Weiter geht’s! Aber nicht mehr dieses Wochenende. War mir jetzt doch zu stressig. Eine kleine Diva, das Teil, WTF.

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mein pi II

So, ein Wochenende mit diesem 30€-ARM-Rechner verbracht. Wirklich überzeugt bin ich davon allerdings (noch) nicht. Ist aber nicht weiter schlimm, finde die Idee trotzdem klasse und bin auch froh, diese Hardware nun daheim zu haben. Da kommt sicher auch noch mehr in Zukunft, was Anwendungsmöglichkeiten und Mods betrifft.

Das Raspberry KDE habe ich gar nicht erst installiert. Ich habe den Autor kontaktiert und der hat wohl seit Sommer 2012 kein Update mehr davon gemacht. Ich hätte es also nicht gerade einfach gehabt das zu nutzen.

Angefangen habe ich mit Unofficial Raspbian Qt/Razor. Mit Qt arbeite ich eigentlich gerne, doch diese Distribution war extrem langsam.

Was mich aber überzeugt hat war hier das Berryboot-Werkzeug. Den Inhalt dieser ZIP packt man sich einfach auf die SD-Karte und kann loslegen: Man muss kurz seine Online-Verbindung konfigurieren und ladet sich die gewünschte Distribution einfach runter. So spart man sich die jeweiligen Vorgänge mit dd bei Linux oder dem Image-Tool unter Windows. Neben Qt/Razor kommt man so auch zu einem normalen Raspbian oder sogar dem „One Laptop per Child“-OS.

Naja, auf Dauer war das dann auch nichts.

Bin dann zu Raspberry Pi Fedora Remix gewechselt und habe hier viel Positives gesehen. Da ich Fedora aber so gut wie nicht kenne war mir das für den Einstieg zu schwerfällig. Es sah jedoch brachial gut aus, war halt etwas langsam. Basiert auf Xfce und bringt viel EyeCandy mit. Hat Spaß gemacht.

Als ich dann sah, dass Bodhilinux für ARM komplett auf Enlightenment setzt musste ich das natürlich auch mal ausprobieren. Auch das sah definitiv ganz gut aus, die Menüführung war jedoch Nonsense. Geschwindigkeit war gut, aber die Repositories waren fehlerhaft. Also wieder weitergezogen.

Tja, am Ende bin ich dann doch bei Raspbian gelandet, was ich eigentlich vermeiden wollte. Ich hasse LXDE und Debian noch viel mehr. Aber dieses OS wird direkt empfohlen und man kann hier massiv viel vom Start weg einstellen; inklusive Sprache, Overclocking, Display, usw. Außerdem sind 36.000 Pakete natürlich eine Bank. Kernel 3.6 auch.

Nur der Sound geht nicht. Habe vier Stunden zugebracht das zu konfigurieren, ohne Erfolg. Nicht gut.

Und schließlich war irgendwann auch Ende, ist ja alles freie Zeit, die dabei drauf geht.

Derzeit nutze ich den Pi als BOINC-Client und trage zu SETI und bald auch Rosetta bei. Doch auch hier braucht man viel Geduld: die 700-1.000MHz geben natürlich nicht sehr viel her und es braucht ewig diese Pakete abzuarbeiten. Aber er läuft und viel Strom braucht er nicht.

Hier ist noch ein Link für das Setup von eigenen SD-Karten: http://elinux.org/RPi_Easy_SD_Card_Setup. Abgedeckt werden Windows, Mac und natürlich Linux. Arg kompliziert ist das nicht, und so stehen einem die folgenden Systeme zur Verfügung: http://elinux.org/RPi_Distributions. Eine perfekte Liste mit vielen Zusatzinformationen.

Have fun!

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mein pi :-)

Nach drei Wochen Wartezeit kam das Teil dann doch noch:

Hier in seinem neuen Heim:

Jetzt noch Debian mit KDE installieren und los geht’s! 🙂

Bin mal gespannt, ob die mickrigen 700MHz ausreichen dafür. Aber laut Wikipedia ist die Übertaktung bis auf maximal 1GHz sogar noch im Rahmen der Garantie.

Der Rechner war nicht sehr teuer, selbst mit Gehäuse nicht. Aber man benötigt dafür auch die richtige Peripherie: Der PI kommt nackt. Netzteil, HDMI-Kabel, Tastaturen und dergleichen muss man alles separat kaufen, sofern man das nicht daheim rumliegen hat. In meinem Fall kamen so fast 70€ zusammen. Muss man eben einplanen irgendwie.

Hier noch eine Übersicht der erhältlichen Betriebssysteme:

http://en.wikipedia.org/wiki/Raspberry_Pi#Operating_systems.

Have fun!

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mein browser hat blaehungen

sexy firefox

Der Browser Firefox hat ein beschissenes Speichermanagement. Ich habe jetzt schon auf verschiedenen Maschinen beobachtet, auch unabhängig vom Betriebssystem, dass die RAM-Auslastung des Browsers ins Unermessliche steigt und man ihn so gut wie gar nicht mehr benutzen kann.

Ich habe bei der Arbeit immer sehr viele Tabs offen. Die arbeite ich aber gerne nach und nach ab, können also im Laufe einer Browser-Session getrost geschlossen werden. Jetzt ist es aber so, dass das mein Browser nicht blickt und immer noch denkt, die Tabs wären offen. Also jedenfalls macht sich das nicht in der RAM-Auslastung bemerkbar, da die nicht abnimmt, sondern konstant hoch bleibt.

Mein Firefox kann schon mal eine Auslastung des Arbeitsspeichers von 800MB (und das wäre schon hoch!) bis zu 1,5GB aufweisen (absolut inakzeptabel). Für die Ausführung anderer Programme bleibt da natürlich wenig Raum. Mir bleibt dann nur die Möglichkeit den Browser zu schließen und neuzustarten.

Doch auch das birgt Risiken: Manchmal wird der Prozess Firefox NICHT beendet, obwohl der Browser schon seit Stunden nicht mehr zu sehen ist. Schießt man ihn dann ab über „Prozess beenden“, kann sein, dass meine vorherige Session nicht wiederhergestellt wird und er mir ein leeres Fenster anzeigt anstatt die Tabs der letzten Sitzung. Als Autor kann einen sowas wahnsinnig machen, wenn man erst wieder durch die Chronik spazieren muss und einem ab und an auch einfach nicht mehr einfällt, welche Tabs offen waren…

Wie sind eure Erfahrungen mit diesem Problem? Habt ihr sowas auch schon einmal erlebt? Und: Was kann ich dagegen machen?

Ich habe schon versucht, auf Google Chrome umzusteigen. Aber erstens bin ich eigentlich ein echter Firefox-Verfechter und dabei seit der ersten Stunde und zum anderen ändert Chrome meine RAM-Auslastung auch nicht wirklich zum Guten: Zwar legt Chrome jeden Tab in einem eigenen Prozess ab, durch die Aufsummierung der Prozesse aber bringt das kaum Vorteile.

Momentan also bleibt mir nur die Schlussfolgerung, dass mein Browser sich künstlich aufbläht und ich nichts dagegen machen kann, als ihn ab und an abzuschießen. Ich hoffe zwar immer mit jedem neuen Release von Firefox, dass sich an der Aufblähung etwas ändert, doch bisher war das vergebens. Scheinbar wird bei Mozilla auf Ressourcenverwaltung und -Management nicht groß Wert gelegt. Da können sie sich auch gleich in einer Reihe mit den Redmondern aufstellen, ein großer Unterschied ist hier nicht zu sehen. Schade eigentlich.

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mein golem

hat mir mal jemand ein how-to, wie man sich seinen eigenen golem baut!? also so ein riesen-vieh, das nur das macht, was ich ihm sage, meistens also stunk sucht oder schäden anrichtet…nein, damit war nicht dieser gehirnlose gemeint. aber bei dieser „grillparty“ würde ich ihn gerne mitnehmen und abwarten, was passiert.

eigentlich bezeichnet golem etwas unfertiges, ungebildetes, also müsste ich eigentlich nur herausfinden, wie man die kontrolle über dieses berliner exemplar bekommt. okay, schlecht, so dumm muss er ja nicht gleich sein…

laut fantasy gibt es verschiedene golems, also steingolems, goldgolems, seilgolems, feuergolems, lehmgolems, eisgolems und holzgolems… der goldgolem wäre natürlich DIE lösung, aber wirklich bringen würde mir das wenig, weil ich das gold erst bekommen würde, wenn der golem bereits irgendwie abgekratzt ist. das ist wenig befriedigend. der feuergolem klingt da vielversprechender, wenn er zusätzlich noch feuer spucken könnte, wär das auf jeden fall ein golem für mich. ach shit, ich musste grade lesen, dass man totenbeschwörer sein muss. ich hänge allerdings ungern auf friedhöfen rum und mit zombies konnte ich mich noch nie anfreunden, ich musste ihnen immer das gehirn wegpusten; zumindest der rest, der noch da war. die ticken immer fürchterlich aus.

wenn da draussen jemand zufällig tote beschwört, ab und zu, am wochenende oder so, dann könnte mir doch derjenige/diejenige diesen golem mal für ein wochenende leihen!?! hat denn niemand ein how-to!? schaut doch nochmal nach und schickt mir das zeug an cipha[at]gmx[dot]net! im gegenzug filme ich das ganze, was er anrichtet und vermarkte dieses video zusammen mit euch/dir! na!? golems, anyone!?

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mein fliegendes auto

okay, also dann, wenn mir niemand 1,2millionen€ für mein magnetisches bett spenden will, dann reichen mir auch 150000€ für mein nagelneues fliegendes super-auto:

flying_car

der „labiche aerospace fsc-1“ soll der erste seiner art sein, angeblich stecken zehn jahre entwicklung drin. mehr als zwei weniger gut gerenderte bilder kamen dabei anscheinend bisher nicht raus, ist ja auch egal, träume soll man sich ja nicht kaputtmachen lassen. wer will, der kann im dazugehörigen forum diskutieren, offiziell findet man wenig auf der homepage des designteams.

jalopnik beschäfigt sich schon länger mit dem thema „fliegendes auto“ und so findet man denn auch weitere konzepte für diese idee.

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