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Artikel-Schlagworte: „eine“

unobtanium – eine kryptogeld-erfolgsgeschichte

Ich dachte mir, da alle Kryptowährungen seit Anfang des Jahres auf Talfahrt sind, heute wäre ein ganz guter Tag für eine meiner (seltenen) Kryptogeld-Erfolgsgeschichten.

Logo von Unobtanium

Gegen Ende 2015 fand ich mit einem ASIC-USB-Miner das erste Mal Unobtanium (UNO). Das ging, weil es ganz wenige „Merge-Mining-Pools“ für Bitcoin da draußen gibt, einer der noch heute läuft lautet mmpool.org*.

Zuerst dachte ich an einen Streich (sprich: Hack) im Interface oder gar des Pools selbst. Doch im Nachrichtenüberblick der Website wurde das Zusammenführen der Mining-Methoden kurz zuvor angekündigt. Ich hatte noch nie von Unobtanium gehört und für mich fühlte sich dieser Moment an, als sei ich im Weltall auf eine außerirdische Lebensform gestoßen.

Wenn man den Suchbegriff in eine große US-Suchmaschine eingibt, landete man damals unter Garantie auf einer Website zum 3D-Blockbuster „Avatar“: es gibt dafür sogar eine Seite bei Wikipedia, die mir erklärte, es handele sich um „ein chemisches Element, das praktisch nicht beschaffbar ist“. Ein seltenes fiktives Material also.

Etwas weiter unter den ersten Treffern dann kam ich doch noch bei einer offiziellen Website raus: unobtanium.uno. Die Seite sieht auch heute noch genauso wie damals aus, sowohl vom Design als auch den Features her.

Dort erfuhr ich, dass Unobtanium eine Bitcoin sehr ähnliche „neue Kryptowährung“ sei; welche Entwickler dahinter stecken (u.a. Hagbard Celine…); wo es Wallets dafür gibt; und wo man die Währung handeln kann.

Ende März zahlte ich mir meine ersten selbstgeminten Unobtanium auf mein Wallet aus, 0,014783 Einheiten.

Ich rechnete mir keinerlei Chancen aus mit diesem Blödsinn Geld verdienen zu können.

Dennoch gab es ein Killerargument für Unobtanium: die Gesamtanzahl aller errechenbaren Kryptomünzen beträgt nur 250.000.

Ich l-i-e-b-e seltenes Zeugs. Ich entschied, mir einen ganzen Unobtanium dazu zu kaufen. Meine Investition damals: 3,50€.

Heute, mitten in einer riesigen (wahrscheinlich künstlich herbeigeführten) Kryptogeld-Krise, ist Unobtanium plötzlich mehr wert wie z.B. der populäre Litecoin: gegenwärtig 103,23€ vs. 93,46€. Den bisherigen absoluten Höhepunkt hatte Unobtanium am 19.10.17: über 159€. Wie man der Jahreschart bei „Coinmarketcap“ entnehmen kann ist der Preis seit Monaten wenig volatil und kennt nur einen Weg: nach oben.

Nun zum saftigen Teil dieses Beitrags:

Meine Investition im Frühjahr 2016 von 3,50€ ist heute 103,23€ wert. Das ergibt einen Zuwachs innerhalb von nur zwei Jahren um 2849,43%.

Nimmt man den bisherigen Höchstwert als Maßstab, also die 159€, lag der Zuwachs gar bei 4442,86%.

Verrückt!? Nö. Es ist einfach, was passieren kann, wenn man früh genug in Kryptos investiert. Zeigt mir mal eine Aktie, die das geschafft hat!

Ich kann auch heute noch InvestorInnen empfehlen nach Kryptowährungen Ausschau zu halten, die durch Mangel gekennzeichnet sind. Bei „Coinmarketcap“ kann man sich eine Liste dafür sogar anzeigen lassen, den Link gibt es hier. Bei „Circulating Supply“ muss das Dreieck nach oben zeigen. Scrollt danach runter bis ihr keine „?“ mehr seht und ihr landet irgendwann bei „Project X“. Alles ab da abwärts dürfte in ein paar Jahren, spätestens Jahrzehnten sehr teuer werden.

Abraten kann ich natürlich wie immer von diesen „Hype-Münzen“. GAS und TRON sind zwei so jüngere Beispiele. Wobei die gar nur „Token“, also im besten Fall Dividende sind. EOS ist auch so ein Spezialfall. Lest euch b-i-t-t-e mindestens das White Paper durch, bevor ihr Geld investiert! Und investiert in Kryptomünzen (Coins) und keine Coupons (Token)! Was mit Bitcoin und Konsorten müßig & mutig versucht wird ist das weltweite Geldgeschäft zu revolutionieren; und nicht das „Rabattmarken-Geschäft“.

*mmpool.org bietet leider schon seit Jahren kein Merge-Mining mehr an, weil es laut Betreiber des Pools einfach viel zu aufwendig ist

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eine schrottreise zur erde

Schaut’s, unseren Schrott dort draußen:

Eine Art Hochtechnologie-Käfig.

In ein paar Jahrzehnten wird gar nichts mehr weiter als low orbit kommen. Disgusting.

Fängt ganz harmlos an, mit der Voyager-Sonde, die sich bereits im interstellaren Raum befindet. Auch eine Art von „Weltraumschrott“, wenn man so will. Ist aber hier gar nicht Thema, ganz starkes Video der ESA! Nebenher lernt man sogar die Lagrange-Punkte!

Am Ende bin ich irgendwie froh, nie an Satelliten-Technologie beteiligt gewesen zu sein. Vieles davon schwirrt dort e-w-i-g. Und dafür wollte ich nicht verantwortlich sein.

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eine atomuhr namens buddha

eine atomuhr namens buddha

Ich bin normalerweise ein heftiger Gegner jeglichen Atom-Wahnsinns, doch diese Atomuhr ist einfach da shiznit.

Hört intern auf den Namen Der Buddha, wurde dieser megamega-akkurate Zeitmesser am National Physical Laboratory (NPL) in Großbritannien entwickelt.

[via]

Ob es dem Element Strontium passt oder nicht: Ein einziges Ion davon ist in einem kleinen Würfel im Zentrum gefangen. Dort wird es mit Lasern gekühlt und gerade so über dem absoluten Nullpunkt gehalten.

Dank dieses absolut ver-rückten Themas Quantenmechanik ist es möglich dieses Ion mit einer unfassbaren Gleichmäßigkeit zwischen zwei Zuständen zu halten. Die Arbeitsfrequenz der optischen Strahlung liegt dadurch bei

444.779.044,095485.

Zum Vergleich: Der Wert dieser Technik liegt überlicherweise bei 429.228.004,229874 MHz. Bei Schwingquarzen zwischen 0,032768 bis 4,194304. [via]

Davon abgesehen, dass ich keinerlei Peilung habe, ob diese Angaben richtig sind oder nicht: Wieso Buddha? Wer sich die Form der 6 Röhren für die Laser genauer anschaut sieht eigentlich Shiva. Alle Angaben daher ohne Gewähr.

Geistreiches zur Nacht: Manipulationen an Atomen tötet! Lasst es. Period.

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eine lego-tastatur

…die funktioniert:

eine tastatur aus LEGO, die funktioniert

Hat neun Jahre gedauert, das Projekt durchzudrücken. War aber eh nur ein Hobby von Jason Allemann, da ist das nichts Ungewöhnliches.

Das Härteste war wohl den Tastatur-Rahmen bereitzustellen, der die Tasten direkt oberhalb der Membrane aufnehmen sollte. Das Problem hat er mit speziellen LEGO-Technik-Teilen gelöst.

Das zweite war offensichtlich: Woher die ganzen Tasten nehmen? Tatsächlich hat die dänische Firma mittlerweile die meisten davon bereits selbst herausgebracht, inklusive Einige der Spezialtasten. Andere wiederum hat er improvisiert und das mit Augenzwinkern gelöst. Das sieht man auch hier und da.

Er präsentiert euch sein Werk gerne selbst in einem fast vierminütigen Video:

http://jkbrickworks.com/lego-computer-keyboard/.

Ist auch gleichzeitig die Quelle für das Vorschaubild oben.

Hat er fein gemacht. Und das Wichtigste: Sie lässt sich genauso komfortabel nutzen wie eine normale Tastatur. Nice!

Übrigens kann man den guten Herrn Allemann auch direkt unterstützen. Er präsentiert öfter mal eigene Ideen bei Cuusoo, das ist sowas wie Kickstarter für eigene LEGO-Projekte: http://lego.cuusoo.com/profile/JKBrickworks.

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