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Artikel-Schlagworte: „neue“

neue cpus der esa

Auch die ESA macht in CPUs:

GR740 von der ESA

[via]

Oder präziser: lässt machen, der GR740 wird von Cobham Gaisler aus Schweden entwickelt und von STMicroelectronics aus Frankreich gefertigt.

Wofür ist er gut?

Damit Projekte wie Schiaparelli nicht wie Steine vom Mars-Himmel fallen. 😉

Nee, jetzt im Ernst: die ESA lässt diese CPUs extra anfertigen, weil die Chips von AMD, Intel, Qualcomm, DeinHerstellerHier im Weltall nicht bestehen würden. Die Strahlung wäre einfach zu hoch und zu stressig.

Die LEON4 stammen noch aus den grellen 90ern, der GR740 hier, oben schön abgebildet, ist ein Quadcore aus eben diesen Mikroprozessoren.

CPU-Pr0n! I ♥ it! Und eben: Wir. Sind. Europa. Racist NASA has no home here. We don’t want them. Period.

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unsere neue heimat laniakea

Laniakea, hawaiianisch für „unermesslicher Himmel“, ist die brandneue Bezeichnung für den kosmischen Superhaufen, in dem wir uns mit unserer Milchstraße befinden.

Wie jedes Kind weiß ist unsere Milchstraße nur ein Teil des Virgo-Galaxien-Superclusters, der 100-200 Galaxienhaufen (also Ansammlungen von mehreren Galaxien, nicht einzelne) beinhaltet.

Allerdings wusste man nie genau, was eigentlich über Virgo kommt; das kann euch schon ein alter Atlas zeigen, wenn ihr die letzten Seiten mit der lokalen Gruppe anschaut.

Wer des Englischen mächtig ist, der kann die ganze Story zu Laniakea gerne in der britischen Nature nachlesen.

Für ganz Ungeduldige gibt es auch ein Video auf YouTube:

Es lohnt sich gerade nicht mal die Seite zum Virgo-Cluster bei Wikipedia nachzulesen, da diese bereits seit Februar nicht geupdatet wurde. Entsprechend frisch ist das alles.

Diese Nachricht muss auf manche dennoch irritierend wirken. Wir wissen zwar, wie man innerhalb kürzester Zeit die gesamte Milchstraße mit Atombomben pulverisiert. Ähnlich heftig driften die Voyager-Sonden in die ewige Nacht ab. Doch schon wer herausfinden will, wo eigentlich unsere Heimatgalaxie genau hingehört und wie diese im Universum platziert ist, der musste bis 2014 warten.

Ja, wer braucht schon eine Priorisierung auf die Bildung!? Also bitte.

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32 neue exoplaneten

Ein Exoplanet ist ein Planet außerhalb unseres Sonnensystems. Zusätzlich umkreisen diese einen anderen Stern, kommen also für weitere Sonnensysteme in Betracht, die unserem sehr ähnlich sein könnten.

Insgesamt konnte man bis zum heutigen Datum ungefähr 400 aufspüren und auf einer aktuellen Pressekonferenz in Portugal gab man die Entdeckung der letzten 32 bekannt; Planeten fünfmal schwerer als die Erde (als Minimum) bis achtmal Jupiter (Maximum).

Die Entdeckung möglich gemacht hat eine Anlage namens HARPS, die in La Silla (Chile) als European Southern Observatory betrieben wird.

Das ist insofern wichtig, als dass die genaue Forschung in diesem Bereich noch sehr jung ist und man sich durch die masse-leichteren Planeten (Minimum) erhofft, dort vielleicht extraterrestrisches Leben nachweisen zu können. Allerdings müsste man die noch kleineren Planeten dort untersuchen, wenn es denn welche gibt in diesen Sternsystemen, da auf großen Gasriesen Leben kaum anzutreffen sein wird.

[via]

Für solche Fälle gibt es dann Kepler von der NASA zum Beispiel, das im Sternbild Schwan nach eben solchen Planeten suchen soll; und wahrscheinlich auch erfolgreicher und präziser sein wird, da sich das Teleskop im All befindet und nicht auf der Erde.

Keine intergalaktische Anthologie ohne spannende Planeten-Geschichten.

Ein begehrtes Objekt, das sich seit geraumer Zeit im Fokus der Wissenschaftler befindet, ist Gliese 581 c, auf dem Wasser in lebensgünstigen Bedingungen vorhanden sein soll.

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eff: neue sticker

die electronic frontier foundation bietet neue sticker an:

eff: neue sticker

[via] irgendwie schade, dass man auf diese themen extra hinweisen muss.

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