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Artikel-Schlagworte: „beam“

beam me up cause I can’t breathe

20 Jahre zurück.

Bist du zufrieden mit dem Leben, das du gerade lebst?

Interne und externe Faktoren in Ordnung?

Faschisten auch tot und so?

Wetter und Temperaturen wie immer?

Guckst noch fern?

Was sagen deine Kinder dazu?

Ja, ich bin auch ein Arschloch. Immer diese subjektive Scheiße. Meine Eltern waren eben auch nicht ganz dicht. Eigentlich wie überall. Was unterscheidet mich eigentlich von den stupiden Selfie- und Hashtag-Süchtigen heute?

Ach, wisst ihr. Als es in unserem Leben nicht mal ein @ gab. So um 1998. Aus der Zeit, aus der auch dieses Musikvideo stammt. Dachten wir dummen Teenies, alles sei möglich.

Bis heute hat nur leider auch kein Mensch einen Fuß auf den Mars gesetzt. Außer vielleicht in „Doom“ oder so. Virtuell. Ist doch eh viel mehr wert.

Jetzt sind wir 7,6 Milliarden. 1998 noch 5,9 Milliarden. Und so um die Zeit meinten unsere Biologie-Lehrer, vier Milliarden wäre die Grenze für sustainable Earth und so.

War ja eh alles Bullshit. Wir sind echt die letzten Idioten und haben keine Ahnung.

Ruhe in Frieden Musikfernsehen! Und Levi’s! Und Weltraumerkundung! Weil, Instagram, Makeup und YOLO und so!

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beam me up, beam me down IV

Die Schweiz. Unendlicher Reichtum. Und lecker Schoki machen sie auch. Und da war dieser eine Sonntag, erst kürzlich. Da konnten sie den neuen Rekord in Quanten-Teleportation aufstellen: 25. Kilometer.

[via]

Schweizer Forscher haben den Zustand eines Photons, also eines Lichtteilchens, das zur selben Zeit auch eine Welle ist, an einen Kristall teleportieren können. Das geschah an der Universität Genf, über Glasfaserkabel, und sie konnten ihren eigenen Rekord aus 2003 um 19 zusätzliche Kilometer brechen.

Vom Beamen sind wir hier zwar auch noch weit entfernt. Aber eben nicht von Quantenkryptografie: Würde man an einem der Zustände eines solchen Photons herumspielen, der Ausgang wäre verfälscht, die Information nicht mehr die selbe, wie als sie abgesendet wurde. Das ist cool und macht Verschlüsselung, zumindest nach derzeitiger Theorie, wenn sie nach diesem Prinzip genutzt werden kann, unknackbar.

Für die Freunde von wahrhaftiger Teleportation gibt es am Ende des Artikels noch einen optimistischen Ausblick:

„The quantum state of the two elements of light, […], is a channel that empowers the teleportation from light into matter,“ said Felix Bussieres, lead author of the work

I ♥ it.

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beam me up, beam me down III

es gibt mal wieder neues von der teleportations-front zu berichten: so konnten physiker über eine distanz von 143km daten von gran canaria nach tenerifa „beamen“, was ca. 10mal so weit ist, wie vorherige versuche. kleine pakete oder lichtpartikel (photonen) wurden bei der übertragung von information zwischen zwei teleskopen auf den inseln benutzt. auch wenn der star-trek-teleporter aus der sci-fi-serie mit heutiger technologie unmöglich scheint, sind die wissenschaftler mit diesem feldversuch der realisierung doch wieder ein winziges stück näher gekommen. anwendungen erhoffen sie sich im moment in anderen bereichen: das verfahren soll bei „quanten-kryptografie“ verwendung finden, damit sensible daten via satelliten übertragen werden können, was diese anwendung „unhackbar“ mache. mitfinanziert wurde dieses experiment auch von der esa (european space agency), ob das ganze allerdings auch im all funktioniert bleibt (vorerst zumindest) fraglich. [via]

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beam me up, beam me down II

es gibt neuigkeiten zum thema teleportation:

das berichtet zumindest yahoo. dänischen wissenschaftlern soll es demnach gelungen sein die information eines objekts von atomarer grösse einen halben meter teleportiert zu haben. das sei aber nur der anfang, grössere distanzen seien möglich. es handelt sich hierbei insofern um einen kleinen meilenstein, als dass vor zwei jahren bereits eine ähnliche aktion gelungen ist, die distanz betrug da aber nur wenige millimeter. [via]

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beam me up, beam me down

25000 dollar wurden letztes jahr für eine studie zum thema teleportation ausgegeben. zum einen fand man heraus, dass die heutige leistung von computern und die aufzuwendende energie jegliche vorstellung sprengen würde. (man spricht von mehreren millionen jahren in der zukunft, wann dieses möglich sein könnte) zum anderen finden aber auch kinder aus china erwähnung, die uhren oder papier oder kleine insekten mit hilfe ihrer geistigen kräfte durch wände teleportieren konnten.
das klingt schön, aber wenig glaubwürdig. zeigt es mir und ich werde verstehen. we are set to rule the universe with mind-force. konzentration, bitte…

via sfgate

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