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Archiv für die Kategorie „Linux“

wo sind bitte die plasmoids?

Bei der aktuellen openSUSE fehlt mir irgendwie die Möglichkeit die beliebten „Plasmoids“ zu installieren. Die Distribution ist mittlerweile seit drei Monaten draußen, läuft auch einwandfrei und sieht mit KDE 4.4.4 auch blendend aus.

Das selbe gilt übrigens auch für knemo.

Ich denke, dass es mal wieder an Novell liegt. Die Zuständigkeit bei einer Linux-Distribution, die in Nürnberg geboren wurde, einfach an Amerikaner abzutreten, war alles andere als eine clevere Idee. :-/

Ich habe die Hoffnung jedoch nicht aufgegeben und denke, das wird sich über die Zeit von selbst erledigen…

[Update I]

Die Plasmoids sind ab sofort nicht mehr getrennt zu installieren, was irgendwie Sinn macht. Wie gewohnt einfach Kontrolleiste gehen, „Miniprogramme hinzufügen“ wählen, downloaden, einbinden, fertig!

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wifi cracking-kits

Jaja, die Chinesen, die Chinesen…

In Peking kann man sich auf den Elektronik-Basaren mit WiFi Cracking-Kits eindecken. Auf den USB-Adaptern kommt Linux mit Verschlüsselungs-Crack-Software. Ausserdem bringen die auch noch eine eigene Mini-Antenne mit.

Das Linux ist natürlich der übliche Verdächtige: Es kommt BackTrack zum Zug, eine Distribution die nichts anderes macht als, jetzt kommt ein Lieblingswort von mir, Penetrations-Testing.

Eine der enthaltenen Applikationen nennt sich Spoonwep/Spoonwpa. Scheinbar kann man so durch einen Reboot von Windows an den WLAN-Key kommen (fragt mich nicht, ich habe das noch nicht ausprobiert. I just don’t know). WEP dürfte jetzt nicht sonderlich ein Problem werden mit dem Cracken. Bei WPA wird standardtechnisch Brute-Force probiert; inwieweit dies funktioniert, besonders bei WPA2, würde ich gerne wissen.

Auch wenn es China ist: Die USB-Sticks sind illegal. Nur, jetzt kommts, niemand weiss, wer die Software da drauf haut und das dann als Bundle ausliefert. Hilarious!

Selbst bei BackTrack spricht man von „Missbrauch“ ihrer Distribution, die wissen von nichts; was klar ist, weil die DVD-Version ja jeder downloaden kann, zum selber testen. Und so.

[via]

Naja, whatever. Irgendwie gefällt mir die Idee. Jetzt mal ehrlich: Wer heute noch WEP einsetzt, der ist selbst Schuld. Ausserdem war ich noch nie in meinem Leben auf einem „Elektronik-Basar“, ich kenne die Dinger immer nur aus japanischen Animes; und die spielen meistens in der Zukunft. Dort kann man dann auch halb-funktionierende Mechas kaufen.

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apple & linux unite

Viele sagen Linux sei nicht sexy. Der hat KDE4 mit Desktop-Effekten noch nicht ausprobiert. Spasten.

Apple baut ein Betriebssystem mit Unix. Mac OS ist Unix. Eine Abart des Uralt-Betriebssystems von den Hackern aus Cupertino. Wenn die einmal ihr Know-How der Community zur Verfügung stellen würden, wäre Linux verdammt nochmal sexy bis ans Ende der Zeit.

Es gibt jetzt mehrere Gründe, wieso die das nicht machen:

I) Stolz
II) Ca$h
III) Nutten
IV) Religion

Von all diesen Aspekten kann ich nur Nummer 1 verstehen. Das andere ist alles irrelevant. It’s the American Dream I am complaining about.

Come on: Ich darf nicht mal eigene Schriften auf meinem gekauften ipod installieren!? What the fuck are you even thinking??

Öffnet euren Scheiss-Code! Ihr seid keine Götter. Kriegt das mal geblickt, ihr Snobs! Besinnt euch eurer Wurzeln! They already forgot…

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0815-supercomputer

Sieht doch gar nicht schlecht aus für die Kisten, die jeder unter oder auf dem Schreibtisch stehen hat: Ein Team der Goethe-Universität in Zusammenarbeit mit Karlsruhe hat getestet, wie schnell moderne Laptop-Prozessoren in Verbindung mit handelsüblichen Festplatten im Bereich der Geschwindigkeit agieren.

Das Ergebnis: Bezüglich der übertragenen Daten in Relation zur dafür benötigten Energie in Form von Strom waren die Kisten drei- bis viermal schneller als der aktuelle Rekord für sowas. Die Auswertungen gibt es in einer Art Online-Rekord-Nachschlagewerk: http://sortbenchmark.org/. Das gehört unter anderem auch zu HP und Microsoft

[via]

Doch nicht jeder Heim-PC ist jetzt ein Supercomputer: Das Team hat einfach günstige Prozessoren und Festplatten zu einem Cluster verbaut. Genaues Wissen zu bekommen, um sowas selbst zu machen, ist eine komplizierte Angelegenheit und auch nicht ganz billig.

Bis vor dem 1. April konnte man sich einen mächtigen Supercomputer-Cluster aus diversen playstation 3-Konsolen selber bauen, da diese Konsole Linux-fähig war. Sony hat jedoch diese alternative Betriebssystem-Unterstützung paranoiderweise gekickt, da man die ps3 auf gar keinen Fall bösen Hackern und Homebrew-Programmierern überlassen will. Dafür nimmt der Konzern auch den Verlust eines wichtigen Features der ps3 in Kauf. Was kein neuer Move ist…

Jedenfalls, dieser Test liefert ein wichtiges Statement zum Energieverbrauch der zukünftigen Gadgets: der wird nicht sehr hoch sein müssen. Ob das die Hersteller der tragbaren Hardware jedoch beherzigen werden, müssen sie selbst entscheiden.

Ein Laptop trägt in jedem Fall seinen Namen nicht zu Unrecht.

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prefab

prefab ist eine Entwicklung von James Fogarty und Morgan Dixon von der Universität Washington. Diese Technik verspricht propriertäre Software zu erweitern und zwar ganz ohne den zugrundeliegenden Code zu ändern.

Die Manipulation findet bei prefab ausschliesslich auf der Pixel-Ebene statt: Buttons, Menüs, Scroll-Leisten sind ja, wenn das Programm geöffnet ist, erst einmal Pixel-Darstellungen auf einem Bildschirm. Diese bestehen aus Code-Blöcken, die prefab bis zu 20 Mal in der Sekunde abfragt und so das Verhalten der Pixel ändern kann. prefab arbeitet dabei unabhängig auf jeder Plattform und mit jeder Applikation. Das ist schön, zukunftssicher und clever.

[via]

Am 14. April wollen die beiden Entwickler ihre Erfindung in Atlanta auf der computer human interface conference vorstellen. Der Link zur Quelle oben liefert auch ein kurzes Video.

Von einem Open-Source-Standpunkt aus gesehen ist das schon irgendwie unnütz. Doch wenn prefab zündet könnte es die Art und Weise zum Positiven verändern, wie Interfaces für unterschiedliche Architekturen programmiert werden. Wer schonmal Interface-Programmierung in C++ auf Windows gemacht hat und das auch gerne mit nahezu identischem Code für Linux implementieren möchte, der weiss, dass das manchmal Unmengen an Arbeitsstunden und Nerven erfordert. Die unterschiedlichen Architekturen erfordern ein komplett unterschiedliches Paradigma, das sich viele Entwickler nicht geben möchten (oder nicht geben dürfen, weil das gegen die „corporate philosophy“ „verstösst“).

Solange prefab nicht serienreif ist empfehle ich C++ und Qt. Das ist jedoch rein subjektiv und da Qt seit einer Weile zu Nokia gehört auch nicht mehr soo toll wie noch vor ein paar Jahren. Aber so bleibt die Applikation plattformunabhängig, wenngleich die Portierung doch einfacher sein könnte. Man darf gespannt sein, wie sich das in Zukunft entwickelt. Interface-Programmierung wird sowieso komplett überbewertet. 😉

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KDE4 plasmoids – part I

Ich bin neu in KDE4. Ich bin seit fünf Jahren mit Linux dabei und war bisher immer fest in KDE3 verwurzelt. Und auch wenn noch nicht alle Einstellungen des neuen Kde-Desktops so funktionieren, wie sie sollen (Stichwort Arbeitsflächen-Effekte) und auch manches noch fehlt, was man von Kde3 einfach gewohnt ist, so muss ich feststellen, dass das Social Desktop-Prinzip eine ziemlich geile Entwicklung ist.

Ein zentraler Bestandteil hier sind die Plasmoids, kleine Mini-Programme, die alle möglichen Funktionen für den Desktop bereitstellen. Eine Übersicht, was es da an Angebot so gibt, findet man bei:

http://kde-look.org/index.php?xcontentmode=70x77x78.

Wenn man dort nach highest rated sortieren lässt, findet man schnell die besten Plasmoids.

Ein paar, die mir imponiert haben, will ich hier vorstellen:

*yasp-scripted systemmonitor
– gibt überblick über RAM/Swap, Festplattennutzung, Netzwerk, NVIDIA-grafikkarten, CPU-Auslastung, installiertes Betriebssystem, Desktop-Umgebung und Temperaturen

*public transport
– das ist für mich jetzt schon unverzichtbar: Man gibt seine Standard-Haltestelle ein, wählt einen Provider für die Daten (z.b. Deutsche Bahn) und kann immer sehen, wann der nächste Bus, die nächste Bahn/Tram fährt und wohin

*Device Manager mit Automount
– essentiell: Bindet externe Medien automatisch ein. Diese Funktion hat bei mir standardmässig in KDE4 nicht funktioniert, der mitgelieferte Device Manager macht das einfach nicht

*Qalculate!
– ein sehr umfangreicher Calculator und Mathematische-Gleichungen-Löser. Die Bedienung dessen ist kryptisch am Anfang, wenn man es aber mal begriffen hat gibt es kaum ein mächtigeres Tool in diesem Bereich

*Translatoid
– ein nettes Übersetzungs-Werkzeug, das mit google translate läuft. Das funktioniert mit 37 Sprachen. Mal mehr, mal weniger gut, aber es ist ein Anfang

*Photo of the day
– schönes Feature: Zeigt das „Photo des Tages“ aus vier verschiedenen Quellen an: earth shots, national geographic, steves digicam und astronomy picture of the day.

*bkodama
– unnötig, doch witzig: Ein freundlicher Kodama wandert über den Desktop. Er dreht auch mal ab und zu seinen Kopf und gibt komische Geräusche von sich. Eine erste Version eines Desktop-Tamagotchis vielleicht

Das sind alle plasmoids, die momentan auf meinem Laptop laufen. Manche sind mir auch noch durch Superkaramba in Erinnerung. Da kommen sicher noch mehr hinzu, aber die werde ich in jedem Fall drinne lassen.

Die Zukunft des Desktops hat begonnen. Ich bin froh, ein Teil davon zu sein.

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artistx

Linux-Distributionen gibt es für so ziemlich jeden Geschmack. Im Prinzip lässt sich die Desktop-Umgebung samt den Programmen beliebig zusammenstellen, das macht es auch für Anfänger schwer die passende für den Einstieg zu finden. Man sollte sich dadurch jedoch nicht entmutigen lassen, denn schliesslich fängt jeder mal klein an und zudem ist Vielfalt auch ein Indiz für Fortschritt.

Eine besondere Form der Distribution ist die Live-DVD: Hier wird nichts auf dem Rechner installiert, das Betriebssystem mit Arbeitsumgebung und Programmen startet beim nächsten Reboot des Rechners in Echtzeit. Dadurch kann man sich ein Bild machen, was einem am Ende liegt und was nicht, bevor man den Pinguin auf den eigenen Rechner loslässt.

Dass es eine Linux-Distri für Künstler gibt wusste ich jetzt auch nicht. Die nennt sich artistx, kommt mit Ubuntu 9.04 und KDE 4.2 oder GNOME 2.26 als Deskop-Umgebung. Den Download gibt es dort:

http://artistx.org/site2/dowload.html. [via]

Wie auch sabayon, das auf dem recht komplexen Gentoo aufbaut, kommt artistx aus Italien. Allerdings achtet man hier wie fast überall darauf, sich nicht mit proprietärer Hardware anzulegen. Die Einstellungen für die Grafikkarte bleiben also dem Anwender überlassen, was durchaus in massivem Gefrickel enden kann.

Für mich ist erstmal die Liste der Software interessant. Eine Zusammenfassung nach Kategorie geordnet (2D Grafik, 3D Grafik, Audio, Streaming, Video) findet sich hier. Die bringt mir jedoch wenig, ich werde mir die Menüs mal beizeiten anschauen.

Alles in allem stimmt die Richtung: Künstler und Kreative verlassen sich gerne auf Apple, wenn es um Betriebssystem und Programme geht. Das ultimative Ziel von Open-Source sollte in ferner Zukunft sein, dies zu ändern, ähnlich wie das OpenOffice im Vergleich zu Micro$oft Office gemacht hat. Dazu bräuchte man auch namhafte Firmen, die dies unterstützen. Doch Adobe wird wohl kein Interesse haben…

Anyway, dank geht an die Hacker und Programmierer, die sich mal die Mühe gemacht haben, die Kreativ-Software-Fülle für Linux-Systeme zu durchforsten und artistx zu bauen. Das ist ein anfang, bitte mehr davon!

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acer-wmi vs. acerhk

Um auf einem Acer-Laptop die integrierte WLAN-Karte unter Linux zum laufen zu bringen bedarf es schon einiger Kampf-Übungen:


[Update I, 06.02.10]

Pre I) Vor dieser Art mit acerhk/acer-wmi und der Firmware-Extraktion war es so gut wie gar nicht möglich WLAN mit der Karte zu benutzen, die bereits drin ist, als man das Laptop gekauft hat. Es blieb: ndiswrapper. Oder PCMCIA. Oder überhaupt kein Linux. Keine wirklich schönen und herausragenden Optionen in jedem Fall. Jeder Normal-Nutzer, der mal „schnell in Linux reinschauen will“, wäre hier bereits abgesprungen und n-i-e mehr wiedergekommen.

I) Für Kernel 2.6.25 musste man ein Modul namens acerhk installieren. Dieses Modul musste man mit MODULES_LOADED_ON_BOOT dem Kernel beim Startup übergeben, sonst wurde das nichts. Die WLAN-Lampe leuchtet sonst nicht. Kein WLAN.

II) Für Kernel 2.6.27 funktionierte diese Modul acerhk nicht mehr. Es hieß, die Aufgabe übernimmt ab sofort acer-wmi im Kernel. Man solle doch bitte nicht acerhk installieren und damit die WLAN-Lampe leuchtet, eine acer-wmi mit options acer-wmi wireless=1 in /etc/modprobe.d oder ähnliche Start-Skript-Ordner legen.

III) Im Kernel 2.6.31 gibt es die Option wireless=1 plötzlich nicht mehr. acer-wmi hat gar keinen Parameter „wireless“ mehr. Nur, wenn man wieder acerhk nachinstalliert funktioniert der WLAN-Schalter beim Acer-Laptop.

Kann mir mal jemand sagen, was dieser ganze Scheiß soll??? Zuerst baut man es rein, dann baut man es raus, sollen sich die Anwender um den Dreck kümmern oder wie!? Ist Linux nicht schon kompliziert genug?

So macht man sich keine Freunde.

Von der WLAN-Firmware für die integrierte WLAN-Karte ganz zu schweigen. Die zu installieren braucht man einen cutter, der die alte überschreibt, weil die vom Kernel nicht verstanden wird, weil das ist ja böse proprietär. Junge, werdet erwachsen, es geht hier um Hardware! Da ist so ziemlich alles proprietär!

Installiert euch sabayon, denen ist proprietär so egal, da funktioniert fast alles out of the box. Das perfekte Anarchie-Hacker-Betriebssystem.

Lieber auf propriertär s-c-h-e-i-ß-e-n als auf proprietär v-e-r-z-i-c-h-t-e-n! Schreibt euch das mal gründlich hinter die Ohren, ihr leinsamen-verschluckenden Weltverbesserer.

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cofee user guide

cofee ist die Abkürzung für computer online forensic evidence extractor. Das ist eine Software, die von Microsoft auf USB-Sticks an Ermittlungsbehören verteilt wird, damit diese aus Windows-XP-Rechnern mit der Hilfe einer einfachen Benutzeroberfläche und ca. 150 Kommandos forensische Daten abgreifen können.

Ich habe den user guide zu cofee als pdf hinterlegt, damit ihr mal einen Eindruck bekommt, was M$ alles macht, um in gewisse Windungen von berühmt-berüchtigten Behören kriechen zu können:

https://cipha.net/special/cofee_user_guide_v112.pdf.

Die Datei ist ca. 3,3MB gross und umfasst 46 Seiten.

Das wird die Zukunft sein der Beweismittelsammlung, denn momentan funktioniert cofee ausschließlich für XP.

Seit April gibt es auch eine Kooperation zwischen dem redmonder Softwarekonzern und Interpol, natürlich nur und ausschließlich zur Bekämpfung von Kinderpornografie…

Sicher gibts das Ganze viel viel besser und cleverer für Linux, wenn ihr backtrack, knoppix std oder phlak kennt/schonmal benutzt habt.

Microsoft kümmert sich! Überlegt immer vorher, welche Betriebssysteme/Rechner/PCs ihr für was benutzt. Sonst kommt der kleine Billy mit ein paar grünen Männern und nimmt euch eure Daten weg. Wer hat’s erfunden!?

P.S.: Checkt auch mal das verschrobene Logo im pdf, das die Software repräsentieren soll! Sieht nach einem alten Bekannten aus, der in einer sehr sehr heißen Umgebung lebt und arbeitet.

P.P.S.: In den USA ist eine ominöse Organisation der alleinige Partner von Microsoft bzgl. der Verteilung von cofee: Die nw3c. Leider gibt es kaum Informationen zu der Organisation, was nicht verwundert, wenn man sich deren Kooperationspartnerliste ansieht, aber schon der Titel klingt irgendwie verdächtig. white collar bedeutet soviel wie weißer Kragen, wasauchimmer das heisst.

[Update I, 18.11.09]

Ich habe eine Liste gefunden, welche Kommandos und Parameter von cofee benutzt werden:

arp.exe ‐a
at.exe
autorunsc.exe
getmac.exe
handle.exe ‐a
hostname.exe
ipconfig.exe /all
msinfo32.exe /report %OUTFILE%
nbtstat.exe ‐n
nbtstat.exe ‐A 127.0.0.1
nbtstat.exe ‐S
nbtstat.exe ‐c
net.exe share
net.exe use
net.exe file
net.exe user
net.exe accounts
net.exe view
net.exe start
net.exe Session
net.exe localgroup administrators /domain
net.exe localgroup
net.exe localgroup administrators
net.exe group
netdom.exe query DC
netstat.exe ‐ao
netstat.exe ‐no
openfiles.exe /query/v
psfile.exe
pslist.exe
pslist.exe ‐t
psloggedon.exe
psservice.exe
pstat.exe
psuptime.exe
quser.exe
route.exe print
sc.exe query
sc.exe queryex
sclist.exe
showgrps.exe
srvcheck \127.0.0.1
tasklist.exe /svc
whoami.exe

[via]

Also nach 150 Befehlen sieht das jetzt nicht aus. Es kursiert aber das Gerücht, dass es mehrere Versionen von cofee gibt, mit einer unterschiedlichen Anzahl der abgedeckten Kommandos.

[Update I, 15.12.09]

Okay, Respekt, das ging ziemlich schnell.

„This week two unnamed hackers released DECAF, an application that monitors a computer for any signs that COFEE is operating on the machine.

According to the Register, the program deletes temporary files or processes associated with COFEE, erases all COFEE logs, disables USB drives, and contaminates or spoofs a variety of MAC addresses to muddy forensic tracks.“

[via]

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kasperski-kontroll

„Anonymität nutzt nur Cyberterroristen.“ – Zitat Eugene Kaspersky

[via]

Aus diesem Anlass fordert Jewgeni Walentinowitsch Kasperski, ein „Security-Experte“ aus „Russland“, die Einführung von „Internetpässen“. Fuck yeah!

Das wäre ungefähr so, als fordere Dmitri Anatoljewitsch Medwedew die Einführung eines „Weltpasses“ für jeden der 6,8 Milliarden Menschen auf diesem Planeten. Ja, es wäre jetzt unnatürlich, wenn euch das nicht spanisch russisch vorkommen würde.

Machen wir doch schnell ein paar Spielereien mit dem Titel dieses Beitrags:

Kas_per_ski – Kasper/Kasperle/Hanswurst – Kasper Hauser war ein Findelkind zurückgebliebener Natur – „nicht ernstzunehmende Person“

Kon_troll – Troll/Trolle/Zwerg/Fabelwesen – „Ziel eines Trolls ist es, Diskussionen auszulösen, nur um zu diskutieren, Menschen mit anderer Meinung zu diskreditieren oder eine Diskussion zu sabotieren, indem er eine unangenehme Atmosphäre schafft“

Und jetzt geht raus und kauft die Internet-Security für nur 30 Euro! Bitte auch alle Linux- und Mac-Nutzer, sonst macht das ganze ja keinen Sinn.

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nmap 5

Das auf C, C++– und Python basierende Open-Source Netzwerk-Security-Werkzeug der Deluxe-Klasse (mit dem namen nmap) ist seit 22 Stunden in der Version 5 erhältlich:

http://nmap.org/. [via]

Wer noch nie davon gehört hat, ist alles kein Problem, ist ein wichtiger Verbündeter in Linux-Systemen, hier findet sich ein deutschsprachiges Tutorial, wie man den Scanner richtig benutzt. Das Dokument ist jetzt vier Jahre alt zwar, dürfte sich aber nichts großartig geändert haben.

Die Neuerungen der 5er-Ausführung sind:

ncat soll das schweizer Taschenmesser für Transfer, Redirection und Debugging werden
ndiff wird euer Werkzeug zum Abarbeiten eurer täglichen Tasks (Automatisierung)
nse (scripting-interface), zum Schreiben und Weitergeben der erstellten Skripte
– die Performance des Programms nmap allgemein verbessert
– und sicher noch ein paar kleine versteckte Goodies, die man erst finden muss

Wem das alles zu blöd und zu technisch ist, man kann es auch nachlesen: in diesem kostenlosen Online-Buch, mit einer 42-seitigen Referenz, für alle Fälle. Dann wisst ihr schon, was ihr im Urlaub machen könnt.

Normalerweise müsste mit diesem Release auch jede OS-Architektur abgedeckt sein. Happy scanning!

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hacking fuer dummies

Es war Donald Rumsfeld, der mal gesagt hat: „We are witnessing a revolution in the technology of war“. Aktuelle Krisen, wie die Auseinandersetzung Russlands mit Georgien zum Beispiel, haben gezeigt, dass es im 21. Jahrhundert mehr denn je auf technologisches Knowhow ankommt. Das Problem: Soldaten sind keine Hacker, sollen aber zukünftig über Geräte verfügen, die genau das mit Leichtigkeit erledigen.

Mögliche Szenarien:

– ein Software-System, um digitale Schwachstellen aufzuspüren. Das kann dann ohne Probleme Analysen durchführen und den Informationsfluss nachverfolgen. Anschließend bringt es Vorschläge, wie man am besten angreift und wertet die Ergebnisse zum Schluss aus.

– Einhacken in Satellitensysteme auf Knopfdruck. So wird Voice-Over-IP möglich und weil das alles nicht reicht, sollen entsprechende Funktionen dafür sorgen, dass sich Wlan-Netzwerke in der Umgebung gleichzeitig ausklinken, um beim erneuten Anmelden vulnerable Wlans finden zu können. (Oberbegriff: „planning, execution and penetration testing“).

– Einhacken in „Scada“-Netzwerke: das sind spezielle Kontrollsysteme, wie sie in Chemie-Fabriken, Nuklearkraftwerken oder Ölraffinierien Verwendung finden; quasi das Pünktchen auf dem „i“.

– mehrere Ergebnisse sollen Entscheidungsfindungen vereinfachen; die Ausführung soll möglichst einfach vonstatten gehen; schöne visuelle Menüs sollen bei der Bedienung helfen (GUI, Windows, was weiß ich).

So, stellt euch jetzt diese Rezepte zusammengerührt in einem Gerät vor, das nicht größer ist wie ein iPhone, NDS, PSP oder Netbook und von jedem Idioten (aka Soldaten) bedient und benutzt werden kann. Voilà: Hacking für Dummies!

[via]

So sieht also die schöne neue Welt der Kriegführung aus, auch genannt cyber-warfare. Natürlich gibt es derzeit weder einen Prototypen, noch feste Zusagen an interessierte Firmen, doch die DARPA (die Behörde, die auch TCP/IP und damit das Internet möglich gemacht hat) hat bereits entsprechende Aufträge ausgeschrieben. Hinter verschlossenen Türen wird jetzt fieberhaft gearbeitet, neben proprietären Lösungen finden auch Open-Source-Werkzeuge wie aircrack-ng oder madwifi Verwendung, die jeder Linux-Nutzer kennt.

Mich wundert das alles ein bisschen. Auf der einen Seite verstehe ich, dass die Militärs auf diese Idee masturbieren. andererseits braucht man lediglich eine Linux-Box mit z.B. Sabayon und eine Internet-Verbindung, um mit etwas Geduld auf ähnliche Ergebnisse zu kommen.

Das fertige Gerät wird also wirklich ein Tool für absolute Idioten, die sich mit Computern nicht auskennen. Und ich bezweifle stark, ob das großartig gut gehen kann. Ich stelle mir das gerade so vor, dass ein Soldat, nennen wir ihn Mr. Honky, gerade versucht sich in ein Atomkraftwerk zu hacken und irgendwelchen Blödsinn anstellt, dass dann dieses Gebäude in die Luft fliegt, weil er aus Versehen von Solitär abgelenkt war.

Soldaten zu Script-Kiddies zu konvertieren führt bei mir nur dazu, dass ich mich noch mehr über die lustig mache. Echtes Hacken setzt ein gewisses Talent und viel Freizeit voraus, um passable Ergebnisse erzielen zu können. Und mit Programmieren hat das schon zweimal nichts zu tun. Hier entwickelt man gerade ein ziemlich interessantes Computer-Spiel, das Virtualität mit Realität vermischt. Vielleicht hat man bei der DARPA einfach ein bisschen zuviel „Command & Conquer“ gezockt. Oder es waren eben die Drogen.

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kuba-linux

das land kuba bastelt an einem eigenen linux-betriebssystem mit dem namen „nova“. hasta la linux-victoria siempre!

wenn ich das richtig verstanden habe wollen die wirklich alle pcs, die mit imperialisten-windows laufen, dadurch ersetzen. verübeln kann ich es ihnen nicht: die embargos der usa seit 1959 sind heute ziemlich unnötig und einer der gründe, wieso sich das land nicht richtig entwickeln kann. computer sind auf der insel überhaupt erst seit einem jahr frei erhältlich, wenngleich sich kaum jemand einen leisten kann, weil sie einfach viel zu überteuert sind. ein anfang aber haben sie gemacht: offizielle zahlen gehen ohnehin davon aus, dass 20% aller rechner momentan mit dem pinguin laufen. geil fand ich auch folgendes statement:

„private software can have black holes and malicious codes one does not know about. that does not happen with free software. (…) the free software movement is closer to the idiology of the cuban people, above all for the independence and sovereignity.“

[via]

was mit den „schwarzen löchern“ gemeint ist kann man hier nachlesen: hasta la vista III.

und unabhängig ist man auf software-ebene auch, aber man muss verdammt aufpassen, welche hardware man damit ansprechen will. manche grafikkartenhersteller, z.b. ati, kümmern sich einen dreck um die belange ausserhalb des windows-universums.

also kuba, wenn ihr hilfe braucht mit der umstellung, ich suche gerade einen job und kuba wäre ein traum. ich mache das auch umsonst, wenn ich im gegenzug unbegrenzt handgerollte zigarren bekomme. ich schlafe auch in einer hängematte, wenn es sein muss. angebot?

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opensuse 11.1 ist schrott

es gibt momente im leben eines pc-nutzers, da wünscht man sich, man hätte sein system einfach so gelassen wie es war. windows vista ist so ein fall. der spruch „never change a running system“ trifft nicht immer, aber allzu oft zu. doch selbst linux ist davor nicht gefeit, wie meine persönliche erfahrung zeigt.

als am 19. dezember opensuse 11.1 erhältlich war, entschied ich mich, mein opensuse 10.3 zu aktualisieren. das erste problem kam gleich bei der installation:

„Some partitions in the system on /dev/sdaX are mounted by kernel-device name. This is not reliable for the update since kernel-device names are unfortunately not persistent. change the mount-by method to any other method for all partitions“

also erstmal wieder zurück ins alte system und den partitionierer gestartet. dann überall wo „einhängen mittels“ ein „k“ stand, auf „bearbeiten“ geklickt und bei den fstab-optionen statt „geräte-name“ „geräte-id“ ausgewählt. als das schliesslich erledigt war, lief das update durch ohne probleme.

zweitens: ich mache meine updates des installierten systems immer mit smart und nicht mit yast, weil neben dem betriebssystemkern auch programme und die desktop-umgebung aktualisiert werden. das ist schon ziemlich geil und ein grosser vorteil von linux. jedenfalls, mein aktueller smart funktioniert nun wann er bock hat zu funktionieren und bringt immer mindestens eine fehlermeldung in der konsole:

/usr/lib/python2.6/site-packages/smart/plugins/zyppchannelsync.py:22: DeprecationWarning: the md5 module is deprecated; use hashlib instead import md5

eine lösung dieser sache konnte ich nirgendwo finden, es scheint wohl ein bug von smart selbst zu sein, denn python ist installiert und das plugin-verzeichnis ist smart-spezifisch.

drittens: wenn mein rechner runterfährt oder rebootet schlägt jedesmal das aushängen meiner home-partition fehl. er schreibt dann:

unmount /home device /dev/sdaX busy blabla…

irgendwie schafft er es dann doch. aber die meldung bekomme ich nicht weg. in diversen foren wird geraten, dass man dieses fehlerhafte pulseaudio deinstallieren soll, weil es eventuell noch auf /home zugreift. das hätte ich gerne gemacht, hätte aber thunderbird, k3b, xmms und noch mindestens 39 weitere pakete in den tod gerissen. also gelassen.

viertens: ebenfalls beim reboot oder herunterfahren kommt immer:

nm-system.settings: nm_sysconfig_settings_remove_connection: assertion 'NM_IS_SYSCONFIG_SETTINGS (self)' failed

da beschwert sich also irgendwas über den knetworkmanager. nichts im web gefunden, was mir hier weiterhelfen könnte. hinzu kommt, dass der gute manager nun echt weniger gesprächig ist: keine infos mehr zum beispiel zu gefundenen wlan-netzen. das erscheint nur noch beim anlegen einer neuen verbindung. was soll das bitte?

fünftens: mein firefox 3 erlaubt keine uploads mehr. der browser friert komplett ein, wenn man irgendwo etwas hochladen möchte beim versuch das upload-formular anzuzeigen. das ist heftig. keine hilfe bisher gefunden, die eine lösung gebracht hätte. deinstall brachte nichts, internet-foren wissen keine konkrete antwort.

sechstens: immer wieder gerne sieht man seine xorg.conf komplett untergehen, wenn ein neuer suse-release kommt. zu allem überfluss habe ich eine ati-x700-mobility-grafikkarte, die nun nichts mehr an externe monitore sendet und die in der xorg.conf nur noch hex-werte anzeigt, anstatt ein verständliches „yes“, „no“, „false“ oder wasauchimmer. die device-sektion ist seit sechs wochen eine grossbaustelle und es schaut nicht danach aus, als würde sich das wohl in zukunft ändern.

soweit zu den sechs akuten schwerwiegenden krankheiten meiner opensuse 11.1-version, die mir aufgefallen sind. ich möchte jedem suse-nutzer, der mit einem update liebäugelt, ans herz legen, lieber auf eine 11.2er-ausgabe zu warten. die x.1-episoden scheinen auf ewig verseucht zu sein, was man spätestens seit 10.1 mitgemacht hat. ich bin richtig dabei seit 9.3 und ich muss sagen, dass mit jedem weiteren release mein rechner immer weniger konfigurierbar wird. ich war sehr zufrieden mit 10.2 und auch 10.3, aber das ist leider vergangenheit.

sollte irgendjemand wissen, wie man eines dieser probleme aus dem weg räumen kann, bitte ich um meldung. die grosse sache bei open-source ist die community, die auch in diesem fall lösungen finden wird. solange gilt: finger weg von opensuse 11.1! dieses betriebssystem ist leider nicht fertig geworden, was man an vielen ecken und enden merkt. schade.

[update I, 21.02.09]

okay, also auf manche dinge muss man erstmal kommen…

das problem mit firefox hat sich erledigt. auf meinem system war mozilla-xulrunner in der version 1.9.0 installiert. aus spass habe ich zusätzlich den xulrunner in der version 1.8.1. draufgeschaufelt. und siehe da: plötzlich kann ich wieder auf mein /home/user-verzeichnis zugreifen und auch die uploads funktionieren natürlich wieder. schon komisch und ein grosser zufalll. aber wenigstens meine browser-funktionalität ist wieder zu 100% zurück. manche dinge muss man echt alleine irgendwie regeln. alle anderen probleme allerdings bestehen weiterhin.

[update II, 04.03.09]

pulseaudio zu deinstallieren war ein muss. diese krüppel-software hat so ziemlich alles zerschossen, was mit sound zu tun hatte. man muss aber zwingend den esound-daemon installieren, bevor man alles entfernt, was mit pulseaudio zu tun hat. dann beschweren sich auch die anwendungen wie k3b nicht mehr. es bringt auch nichts libpulse auf dem rechner zu lassen, weil er dadurch bei jedem smart-update pulseaudio wieder reinschauffelt. katastrophe. jedenfalls, auch das wäre gelöst. bleiben noch das problem mit xorg und dem knetworkmanager… vielleicht könnte mir hier auch mal die community helfen, denn bisher musste ich alles alleine machen.

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mac vs. pc vs. linux

man kennt diesen commercial-web-videoclip sicherlich, wo sich ein junger sportlicher mann als „I’m a mac“ ausgibt und ein etwas dickerer herr mit brille als „I’m a pc“. offensichtlich fehlt in diesem flamewar eine wichtige komponente, weshalb die zwei sich dauernd gegenseitig bekriegen, aber die quelloffene option vergessen bzw. komplett ignorieren. das soll sich jetzt ändern.

die linux-foundation-organisation direkt mischt sich in die spezifische erstellung des videos ein und startet sowas wie ein contest, damit sich doch bitte die kreativen köpfe melden wollen.

in den paar bewegten sekunden soll möglichst gezeigt werden, „was einem linux selbst bedeutet und eine inspiration für die sein, die es bisher nicht nutzten“. dabei geht es auch nicht um das kopieren der bestehenden flammenkrieg-idee. sowas geht zwar, es kann aber natürlich auch etwas gänzlich frisches sein, was meine persönliche präferenz wäre.

alle über 18 dürfen mitmachen, die einreichungen gehen ab heute los, maximal 60 sekunden, zeit bleibt bis zum 15. märz.

man darf gespannt sein, was die power-houses novell und red hat und canonical vorschlagen werden, aber ich denke man kann sich auf saubere independent-werke freuen. zumal der preis nur an individuen oder teams geht, unternehmen bekommen lediglich die chance selbst ein video zu machen.

ring frei für die drei!

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