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Archiv für die Kategorie „Games“

schere, stein, papier ist geschichte

Die Japaner haben einen Roboter erfunden, der in 100% der Fälle das Kurzspiel Schere, Stein, Papier gewinnt. [via]

Allerdings cheatet der ein bisschen mit Hilfe der Zeit: Ein Mensch braucht wohl 60ms, um seine Hand entsprechend in die gewünschte Form zu bringen. Der Roboter eben nur 20ms, innerhalb dieses kurzen menschlichen Zeitraums. Trotzdem muss die Cyborg-Hand den Konter ja irgendwie vorausahnen. Das geschieht mit Hightech. Und: Nur für das menschliche Auge sieht das fast gleichzeitig aus.

Das kleine Video dort macht keine Laune. Mensch hat keine Chance. Das Spiel ist auf diese Weise für uns für immer verloren. Das Ding ist auch ungewöhnlich aggressiv. So schnell geht das manchmal mit der Ablösung…

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brave new world VII

„Be an ally. If you understand and care enough to have read this far, we need your help. To really challenge the surveillance state, you need to teach others what you’ve learned, and explain to them why it’s important“

Also gut. Dann helfe ich der EFF mal das Wort zu verbreiten: https://eff.org/deeplinks/2013/10/ten-steps-against-surveillance.

Schließlich profitiere ich unmittelbar von diesem ganzen NSA-Skandal.

:: prolog

Zum einen erscheinen viele Texte von mir heute wohl in einem etwas anderen Licht. Und obwohl ich mir manchmal selbst wünsche, es wären reine dunkle Fantasien gewesen, bin ich doch ganz froh, dass sich meine schlimmsten Befürchtungen bewahrheitet haben. Es trägt zu meiner Glaubwürdigkeit bei und auch zu meiner Weitsicht. Hätte sich manch einer aus meinem „Freundeskreis“ bzw. „Familie“ lieber mal zu Herzen genommen. Willkommen im Club! Zweitens: Das Interesse an den Themen schlägt sich ganz konkret auch in den Besucherzahlen nieder. Seit den Enthüllungen im Juni sehe ich Zuwachsraten von 70%. Ende nicht in Sicht. Trotzdem bleibt das hier ein kleines Projekt mit dreistelligen Besucherzahlen im unteren Bereich. Mal sehen, wie sich das entwickelt. Nun zu den…

:: tools

In dem Artikel finde ich eine NSA-Präsentation besonders interessant: „TOR stinks“, 23 Folien, via theguardian.com. Darin echauffieren sich die Dienste aus den USA und UK, dass man überhaupt nicht „alle TOR-User jederzeit“ identifizieren könne. Echt schade.

Naja, das führt uns zum allerersten Schritt: Nutzt TOR! Das Browser-Bundle ist schnell entpackt und sofort einsatzbereit. Es frisst aber Ressourcen, eine taugbare PC-Maschine mit entsprechenden Specs ist also von Vorteil.

Zweitens: Email-Verschlüsselung benutzen. In dem Artikel wird natürlich wieder PGP erwähnt. Auch steht da, es sei „tricky to use“. Das lese ich immer wieder, es stimmt aber nicht. Nicht wirklich: Das Einrichten ist tricky. Hat man das gemacht, etwa mit Thunderbird und Enigmail, ist das Benutzen kinderleicht. Es gibt einfach Probleme bei den Nutzern selbst: Entweder die sind zu faul oder zu leichtsinnig oder zu starrsinnig oder wasauchimmer. Auch diese Schlüsselaustauscherei ist ein riesen Problem. Das ist das Einzige, was ich an Cryptopartys gut finde. Die finden oft und gerne zu politischen Zwecken statt. Aber man findet schnell Gleichgesinnte, um Schlüssel austauschen zu können.

Drittens, auch sehr nageliegend: HTTPS Everywhere benutzen. Und VPN (Virtual Private Network), wenn an öffentlichen Plätzen gesurft wird. Besonders VPN ist nicht immer einfach einzurichten auf mobilen Geräten. Viel Spaß hier!

Viertens: Passwort-Management-Software benutzen. Und Passwörter wählen, die _nicht_ zu merken sind. Ist aber ein Extraaufwand und fast untauglich im täglichen Umgang. Selber mal probieren, schadet ja nicht.

Fünftes: Festplatten verschlüsseln, wo es eben geht. Nachträglich fast unmöglich…

:: eigene erfahrungen

Naja, es gibt so viel, was ich im Laufe der Zeit selbst gemacht habe. Ein wichtiger Punkt war, aus der Abhängigkeit von Microsoft auszubrechen. Das war irgendwann Mitte der letzten Dekade und das Ziel wurde mit einer Vehemenz verfolgt, die mir heute unheimlich ist. Es war aber verdammt wichtig. Auch für mich persönlich. Sieht man ja jetzt. Daher ist der erste Schritt immer: Ein offenes Betriebssystem wählen! Eine Übersicht findet man hier ganz oben: http://prism-break.org/#de. Generell muss man sein Linux erst finden. Das dauert, aber eine ausführlichere Übersicht findet sich hier: Distrowatch, sortiert nach Popularität. Übrigens ist BSD natürlich genauso wichtig. Muss jeder selbst wissen.

Das darf aber bei dem PC nicht aufhören. Das sieht man mit den Smartphones: Zwar ist Android ein Produkt von Google, wird aber streng kontrolliert und Mechanismen implementiert, die nicht zum Vorteil der Nutzer sind. Doch es gibt weiterhin AOSP und Cyanogenmod, die, je weiter die Zeit voranschreitet, unverzichtbar sein werden.

Dann gibt es mittlerweile Hardware, die ganz speziell den offenen Charakter würdigt. Die PlayStation 3 war ein wichtiger Schritt in diese Richtung, wenngleich die Möglichkeit Linux auf der Konsole zu installieren durch paranoide Sony-Manager irgendwann gekappt wurde. Es gibt Drucker die von Haus Linux unterstützen, siehe die Liste hier. Und der gute Raspberry Pi aus England darf ebenso nicht fehlen.

Mehr fällt mir selbst gerade fast nicht ein. Denn: Weitere Ideen werden ja weiterhin gesammelt und stehen zur freien Verfügung, http://prism-break.org/#de. Das betrifft soziale Netzwerke, Plattformen für die eigenen Photos, eigene Texte, etc. Manche Dinge wurden seit Sommer auch hier ausführlichst präsentiert.

:: ausblick

Ich habe erst heute morgen wieder einen Text gelesen und das ist beunruhigend. Da muss man sich selbst einen Reim darauf machen und schauen, wie ernst man das nimmt:

1. „Hackers are seen not as mere miscreants, but as dangerous enemies of the fundamental established order of society.“
2. „just the first salvo in the war on general-purpose computing“ -> „buckle your seat belt. Because if I’m right, then this next decade is going to be an awfully bumpy ride“

[via]

Das sieht schwer nach Krieg aus. Problem: Der läuft bestimmt nicht erst seit diesen Sommer. Zeit, dass es endlich ankommt.

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gameduino 2

Schon fertig gepledget:

vorschau: gameduino 2

Also die grüne Platine links, an die ein kleiner Flachbildschirm angeschlossen wurde. Rechts sieht man den bekannten Arduino-Controller.

6.700$ wollte man, derzeit steht der Zähler bei 20.300$, und es sind noch 23 Tage bis Ende der Kampagne:

Vorschau: Gameduino 2, via kickstarter.com.

Wer das Projekt aus 2011 kennt, der weiß, dass hier damals die Geburtsstunde der Retro-Games für Arduino geschlagen hatte. Teil II soll die Plattform nun in eine vollwertige Handheld-Konsole verwandeln: Komplett mit Touch-Steuerung, Beschleunigungssensor, MicroSD-Kartenschacht, Kopfhöreranschluss und ansprechender Grafik auf einem 4,3“-Bildschirm.

Eine Hülle ist vorerst nicht geplant, solltet ihr hier eure Euronen investieren bekommt ihr in jedem Fall den Prototypen inkl. Bilschirm zugesandt. Das macht aber alles als Setup in jedem Fall Eindruck, falls ihr mal Besuch bekommt.

Ein Buch wird über Amazon CreateSpace ebenfalls zu haben sein. Wann ist noch nicht geklärt.

Das Beste wie immer zum Schluss: Auch der Pi wird mit dem Gameduino 2 funktionieren!

„Q: Does it also work with the Raspberry Pi?
A: Yes, it hooks up directly to SPI port on C13 on the Pi. And Raspberry Pi software support is done, so the GD library and samples/demos/games all run fine on the Pi.“

N1ce!

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das we-are-watching-you-gesetz

Die Demokraten da drüben können’s doch noch:

„Das Gesetz soll verhindern, dass TV-Zuschauer gegen ihren Willen etwa von ihrer Set-Top-Box beobachtet werden und ihnen dann maßgeschneiderte Werbung präsentiert wird.“

[via]

Eigentlich war dieses Gesetz, das auch wirklich so heißt, gegen den Anbieter Verizon gedacht. Es entstammt den Gedanken der Politiker(!) Michael Capuano und Walter Jones und ist hier einsehbar. Es soll jedoch auch bei der neuen Kinect 2-Kamera der Überwachungsmaschine Xbox One zum Zug kommen. Hoffentlich.

So dumm und paradox es klingt: In solchen Fällen ist eine Regierung in der Pflicht. Das läuft bei PRISM jetzt nach einem ähnlichen Schema, denn auch deren Maßnahmen sind eigentlich alle gebackupt durch irgendwelche Gesetze. Man muss eben nur vor solchen Aktionen diese überprüfen oder eben rückgängig machen. Bei PRISM ist ja selbst die gerichtliche Instanz geheim, usw. Das System funktioniert! Das ist es ja.

Anyway, um nicht allzu sehr abzuschweifen: Natürlich schwingt ob der derzeitigen Entwicklungen in diesem Abhörskandal ein gewisser Doppeldenk-Verdacht mit, wenn ein Gesetz so genannt werden soll. Komplett lächerlich bei diesem Vorhaben ist auch noch folgendes Detail:

„Außerdem sollen die Worte „We Are Watching You“ an der Kamera so groß leuchten, dass sie auch noch aus etwas größerer Entfernung gut zu sehen sind, solange die Zuschauer gefilmt werden.“

Logo. FTW in Reinform.

Fazit: Cooler Name! Sinnvolle Idee! Aussicht auf Erfolg: In den USA!? LOL, anyone??

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excel-rpg

Ich befürworte so einen Quatsch wie Excel natürlich nicht. Doch ein Jeder kennt es noch aus der Schule oder zumindest von den ersten digitalen Gehversuchen mit Office-Programmen. Daher finde ich die Idee, was der Kanadier Cary Walkin daraus gemacht hat, sehr genial: Das Excel-Rollenspiel.

Darin enthalten:

  • über 2.000 KI-Gegner mit unterschiedlichen Fähigkeiten
  • 1.000 verschiedene Attribute für Gegenstände
  • 4 unterschiedliche Endings
  • 8 Endgegner
  • 4 Arenen
  • 31 Zaubersprüche
  • 15 einzigartige Gegenstände
  • 36 Errungenschaften

[via]

Das funktioniert mit 100% Wahrscheinlichkeit bei Excel 2007 und 2010. Bei 2013 weiß man nicht so recht, kann aber versucht werden. Hier ist der Direktlink, die Datei ist nur 1MB groß.

Sorry, meine Pinguin-Freunde, aber dieses Ding war einfach zu krass.

Vor allem wenn man bedenkt, was er in der Zeit hätte mit der Tabellenkalkulation arbeiten sollen. Zocken selbst dürfte auf die Art auch eine gute Tarnung sein…

Jetzt bitte für LibreOffice und alle sind zufrieden. Wobei: Für MAC funktioniert dieses Game leider auch nicht.

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geforce gtx titan

Ein bisschen Grafikkarten-Fetisch muss manchmal auch sein:

geforce_gtx_titan
(oben: Die Spezifikationen der GEFORCE TITAN, klicken zum Vergrößern)

Nvidia wird ab dem 25. Februar die teuerste und schnellste Grafikkarte der Welt verkaufen.

Die mit 7,1 Milliarden Transistoren und 2.688 CUDA-Cores ausgestattete DirectX-11-Karte wird dann 1071€ kosten. w00t.

Die teuerste Karte ist auch gleichzeitig wohl die größte zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung. Das liegt an der Kepler-Architektur. Die 4,5 Teraflops müssen ja schließlich irgendwo herkommen…

Das Teil ist auch so frisch, es gibt noch gar keine Benchmarks. Die Pornobranche muss sich also noch gedulden. Drei(!) dieser Geräte sollen aber anscheinend die einzige Möglichkeit sein Crysis 3 ruckelfrei auf drei(!) Monitoren mit einer Auflösung von 5.760×1.080px(!) zu zocken. Phew, das wird langsam anstrengend.

Als Netzteil empfiehlt Nvidia ein übliches mit 600W. Na wenigstens etwas, was man weiter benutzen kann.

[via DirectX-Direkt-Porno]

Zum Glück bin ich aus dem Alter raus. Alles, was im PC-Bereich mehr als 90 Watt braucht wird von mir nicht mehr genutzt, die Zeiten sind endgültig vorbei. Aber das heißt nicht, dass ich noch was gegen den guten alten Desktoprechner hätte: So Klassiker sind mir immer noch lieber als dieser ganze Tablet-Scheiß. So richtig schöne Stromsauger mit einer ohrenbetäubenden Lautstärke; hach, das hat schon was. These were the times…

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der tetris-rucksack

tetris_rucksack

Die Bezeichnung ist so auch nicht ganz richtig, denn eigentlich ist das hier ein Hardcore-Retro-Rucksack.

Mit den mitgelieferten Pixeln aus Silikon lässt sich nämlich so ziemlich jedes Retro-Game wieder zum Leben erwecken und das trägt man dann mit sich rum. Das funktioniert natürlich erst recht bei Super Mario, Donkey Kong oder auch Zelda.

Leider ist nicht bekannt, wieviele Pixel mitgeliefert werden. Zudem besteht natürlich immer die Gefahr des Diebstahls oder dass sie abfliegen, wenn man damit rumhantiert.

Für 80$/60€ ist das Teil auch nicht ganz billig.

Kann hier bestellt werden:

Retro-Rucksack, Tetris-Style, via thinkgeek.com.

Geduld beim Entwerfen ist eine unabdingbare Voraussetzung.

Kommt auch mit Laptop-Abteil. Für das moderne Kind von heute…

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scrabble deluxe

scrabble deluxe

Das weltweit fortschrittlichste und ungewöhnlichste Scrabble wird in Prag beim „Mind Sports Festival“ präsentiert.

Dieses Vieh kostet lockere 30.000$ – das sind fast 25.000€.

Was diese Modifizierung so besonders macht: Die vielen LEDs und RFID-Chips (ganz böse, eigentlich), die zusammengeschaltet werden, damit die gespielten Spiele in Echtzeit ins Web gestreamt werden können.

Ein RFID-Chip befindet sich unter jedem Quadrat, insgesamt gibt es 225 davon. Eine spezielle Software scannt das Bord alle 974 Millisekunden, damit wird dann der News-Feed gefüttert. Die komplette Spielfläche ist zudem mit Karbonfaser überzogen; was auch nicht billig ist. Die LEDs sind eigentlich „nur“ optisches Tuning: Irgendwie muss man die Spielfläche ja beleuchten.

[via]

Tja, in Serie gehen wird dieses Ding wohl nie, dafür ist es einfach zu teuer. Man spielt trotzdem mit dem Gedanken es auf dem einen oder anderen Turnier einzusetzen.

Ich persönlich finde ja Scrabble brutalst langweilig und eines der klischeehaftesten Spiele der Welt. Aber, hey,

LED auf dem Spielfeld: Leider geil!

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die kabellose handschuh-maus

Eine neue Dimension der persönlichen Faulheit:

thanko: kabellose gestenmaus

Der japanische Peripherie-Hersteller Thanko hat diese Gestenmaus entwickelt, die man sich wie einen Handschuh anziehen kann. Das alles erinnert an die Pläne von Nintendo in den 90er-Jahren mit ihrem Power Glove.

Zusammen mit dem hauseigenen Android-TV-Converter kann dieses Teil jede Bewegung ausführen, die man auch von der herkömmlichen Maus kennt. Hier ein ziemlich faules Video des Controllers in Aktion: via youtube.com.

Das soll aber auch mit den eigenen PCs funktionieren, auf denen Windows läuft. Oder mit dem Mac.

Die Produktseite ist natürlich auf japanisch, aber man kann sie sich spasshalber ja übersetzen lassen:

http://thanko.jp/product/2778.html.

Dann ist zu entnehmen, dass der Handschuh alleine 4980 Yen kosten soll, das sind nur 49€. Zusammen mit der Android-Box gibt’s die neue Maus auch im Set für 12.800 Yen, 125€.

Mit einer Ladezeit von nur einer Stunde soll man 12 Stunden navigieren können.

Fazit, mit freundlicher Unterstützung von Google Translate:

„Gerne dominieren die PC all die Geste Betrieb, sehr futuristisch. Die Zukunft ist da draußen und jetzt.“

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kuerbetris

G33ky Hallow33n y’aLL!

Wenn der N.e.r.d. mit dem Kürbis und wenn der N.e.r.d. dann noch TETRIS, dann nennt man das Kürbetris! Okay, da die Idee aus Amiland kommt, die eigentliche Bezeichnung lautet Pumpktris. Die ist aber auch nicht sonderlich viel besser als meine Version…

Da steckt eine Menge Arbeit drin, von der Planung ganz zu schweigen. Das Ergebnis sieht einfach aus. Anyway, hier der Link mit Ursprungs-Video, vielen Photos der Entwürfe und den dazugehörigen Kommentaren:

http://hahabird.com/2012/10/pumpktris/.

Früher fand ich Halloween scheiße. Aber so richtig. Mittlerweile hat sich das gesetzt, einfach weil die Kiddies wohl den letzten Abend des Jahres offiziell einen draufmachen dürfen. Wenn der Winter kommt wird das nicht mehr ganz so easy.

Dieser Tetris-Mod ist ziemlich extrem. Hier mal die Fakten in Zahlen:

# 128 LEDs
# 256 pieces of heat-shrink tubing
# 313 solder joints
# around twelve hours of work over a week and a half
#9800-point high score so far

No joke.

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„von allen PCs verabschieden“

In wenigen Tagen steht uns Windows 8 ins Haus. Es ist auch gleichzeitig der Schlusspunkt von Windows wie wir es kennen: Die Oberfläche wird in etwa so aussehen, was AOL Ende der 90er probiert hat und grandios gescheitert ist. Außerdem soll eine Verschmelzung zwischen Windows Mobile, der XBox und Windows selbst stattfinden. Am Ende läuft alles nur noch über Apps auf einem Dashboard mit unterschiedlichen Panelen. Das kann also eigentlich nur schiefgehen.

Manch einer sieht in der neuen Version gar das Ende von Windows überhaupt. Aber solche Statements gab es in der Vergangenheit schon öfter und die Redmonder haben es trotz allem immer wieder geschafft das Ruder herumzureißen.

Zu diesen Pessimisten gehört auch Marc Benioff. Den muss man jetzt nicht kennen, er ist Betreiber eines Cloud-Computing-Dienstes. Er hat also auch geschäftlich Interesse daran, dass M$ mit Windows 8 scheitert. Das bringt ihm neue Kunden für seinen Dienst und eine klingelnde Kasse.

Anyway, seine Argumente sind trotzdem interessant.

Zwar will er nicht „aggressiv Stimmung gegen Microsoft machen“. Doch im Gegenzug haut er drauf: Wie bereits erwähnt sei Windows 8 „das Ende“. Das liege auch an den Smartphones und Tablets von Apple und Google. Diese Auswahl und diese Möglichkeiten hätte es vor 48 Monaten nicht gegeben, da war Windows 7 gerade mal ein Jahr jung.

Auch das Ziel der Vernetzung, seit XP immer mal wieder einer der Knackpunkte der Redmonder und bislang kaum überzeugend realisiert, sei verfehlt worden. Windows sei hier schlicht „irrelevant“.

[via]

In der Industrie macht sich zudem ein Trend breit, der den IT-Dinosaurier nicht weiterbringt: „Bring your own device„. Vielleicht das Buzzword der letzten paar Jahre, mindestens seit es Smartphones gibt. Entgegen vieler anderer Trends, die sich auf private Bereiche beschränken, hat es diese Sache sogar in die Unternehmen geschafft, große wie kleine.

Fakt ist: Es ist einiges in Bewegung gekommen die letzten Jahre. Mitte August wurden jeden Tag 900.000 Android-Geräte aktiviert. Aktuelle Prognosen gehen davon aus, dass die Windows-Install-Base (also sämtliche Windows-Versionen des Planeten, egal ob mobil oder PC) im ersten Quartal 2014 überholt sein dürfte. Das macht dieses „spezielle Linux“ zum erfolgreichsten des Planeten (ich sage deshalb „speziell“, da es laut den Kernel-Entwicklern noch etwa vier Jahre dauert, bis sich hier beide Systeme ausreichend angenähert haben und man von Linux wieder als Ganzes reden kann).

Und auch gegen Apple kann man sagen was man will, aber die Grenze ist hier noch lange nicht erreicht. Im zweiten Quartal 2012 gab es 200 Millionen mobile iOS-Geräte, machte damals einen Marktanteil von satten 20%. Zum Vergleich: Windows Phone und Windows Mobile kommen auf 27 Millionen Geräte und insgesamt 2% Marktanteil.

Fazit: Micro$oft hat noch einiges vor. Zur Stabilisierung wird auch nicht beitragen, dass man nach nur drei Jahren wieder ein komplett „neues“ Betriebssystem auf den Markt wirft. Viele Unternehmen dürften sich noch gar nicht richtig an Windows 7 gewöhnt haben oder nutzen bis 2014 sogar noch XP, da erscheint schon wieder ein Nachfolger. Eine Art Game Over wäre zwar schön, doch die Realität sieht meistens anders aus.

Das wird aber auch davon abhängen, wie Google und Apple ihre eigenen Pläne weiter vorantreiben können. Am Ende entscheidet der Nutzer. Und dank „Bring your own device“, oder wie man es jetzt auch nennen möge, hat man hier viele Möglichkeiten und damit auch handfeste Alternativen parat, von denen man früher nur träumen konnte. Und mit „früher“ meine ich die letzten fünf Jahre, nicht 10, 20, auch keine 50. Das wird noch ziemlich interessant.

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wir leben in einem videospiel (sagt NASA)

„Life is a video game! All you really are is a name! The government programmed your brain! Humans only inflict pain!“ – Orko Eloheem / Nephlim Modulation Systems (2003)

Der Scifi-Blockbuster „The Matrix“ ist jetzt auch schon 13 Jahre alt. Und trotzdem beschäftigt das Thema „Wir leben alle in einer riesigen Computer-Simulation!“ die Menschen noch immer. Sogar Experten. Von der NASA.

Rich Terrile ist auf einer Mission. In einem Interview mit „Vice“ (englisch) spricht er über seine Theorie, dass wir alle Teil eines großen Computer-Programms sind, das ein Programmierer (nur einer!?!) aus der Zukunft geschrieben hat.

Wirklich interessant sind seine Videogame-Analogien. Dafür benutzt er die PlayStation als reales Beispiel:

„Now brace yourself: In 30 years we expect that a PlayStation-they come out with a new PlayStation every six to eight years, so this would be a PlayStation 7-will be able to compute about 10,000 human lifetimes simultaneously in real time, or about a human lifetime in an hour.

There’s how many PlayStations worldwide? More than 100 million, certainly. So think of 100 million consoles, each one containing 10,000 humans. That means, by that time, conceptually, you could have more humans living in PlayStations than you have humans living on earth today.“

Zusammengefasst: Die PlayStation 7 wird 10.000 Lebenszeiten eines Menschen in Echtzeit berechnen können. Bei einer installierten Basis von 100 Millionen Konsolen macht das wieviel simulierte Menschen?? There you go.

Zweitens: Er redet auch von „GTA IV“ und die nahe Verwandtschaft des Spiels zur Quantenmechanik. Zitat:

„…the natural world behaves exactly the same way as the environment of Grand Theft Auto IV. In the game, you can explore Liberty City seamlessly in phenomenal detail. I made a calculation of how big that city is, and it turns out it’s a million times larger than my PlayStation 3. You see exactly what you need to see of Liberty City when you need to see it, abbreviating the entire game universe into the console. The universe behaves in the exact same way. In quantum mechanics, particles do not have a definite state unless they’re being observed. Many theorists have spent a lot of time trying to figure out how you explain this. One explanation is that we’re living within a simulation, seeing what we need to see when we need to see it.“

Das ist schon krass, alleine vom Umfang her: Die Welt in „GTA IV“ ist also eine Million mal größer als die PS3! Und auch wie diese virtuelle Welt aufgebaut ist, dass man Dinge erst sieht, wenn man sie sehen muss, verhält sich analog zur Funktionsweise des Universums.

Ein weiterer, ungewöhnlicher Fakt:

„The universe is also pixelated—in time, space, volume, and energy. It’s not infinite, so it’s computable.

Terrile ist Pragmatiker und glaubt nicht an eine „Magie des Bewusstseins“. Das kann er wohl auch nicht, den schließlich arbeitet er bei der NASA. Trotzdem muss jeder selber rausfinden, ob man seine „Entdeckungen“ jetzt beunruhigend oder faszinierend findet.

Als ein bekennender Atheist zögert er am Ende des Interviews auch nicht uns in eine kleine Mindfuck-Situation zu schicken:

„We’re at the threshold of being able to create a universe — a simulation — and that we in turn could be living inside a simulation, which could be in turn yet another simulation. (…) This means we are both God and servants of God, and that we made it all.“

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outgrow.me

outgrow me

Das sind schon tapfere Leute bei Kickstarter und Indiegogo. Besonders, wenn für die geniale Idee kein Geld rüberkommt.

In manchen Fällen funktioniert das Prinzip allerdings blendend und dann kommt irgendwann auch ein fertiges Produkt dabei raus. Outgrow.me verkauft diese Produkte.

Wahrscheinlich der ungewöhnlichste Webshop überhaupt. Manche Erfindungen sind auch nur als Vorbestellung zu haben, doch bereits jetzt gibt es massenhaft Kategorien, da ist man eine Weile mit Stöbern beschäftigt.

Meine Lieblingskategorie: „Everything but Apple“. Der coole Mecha-Comic dort wird wohl das erste sein, was ich dort kaufe. Und die Videogames sind auch interessant.

Eine Website mit Potenzial.

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ouya spielekonsole

Gestatten, das hier ist die Ouya, eine Android-Spielekonsole für nur 99$:

ouya spielekonsole

Designt wurde das Teil von Yves Behar.

Der Clou: Das Entwicklungssystem gibt es gleich mit, damit jeder Spiele erstellen kann, die dann kostenlos gespielt werden sollen. Eine Konsole, die von Anfang an gehackt werden will!

Yves Behar hat bereits bei dem Projekt One Laptop per Child mitgewirkt und bringt entsprechende Erfahrungen mit. Zudem sind Xbox-Guru Ed Fries und IGN-Urgestein Julie Uhrman mit an Bord.

[via]

Coole Idee, die Sache hat nur einen Haken: Wer will gute Spiele dafür entwickeln, wenn er kein Geld dafür kassieren kann?

Wann das Gerät rauskommen soll ist derzeit noch unklar.

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das cpu-card-game

das cpu-card-game

Zugegeben, auch diese Idee ist ziemlich nerdcore, aber hey, worin bewegen wir uns hier gerade?

Es geht um das Kartenspiel CPU Wars, das nach einer gewissen Finanzierungsphase über Kickstarter (Link zum Projekt) nun als echtes Kartenspiel vorliegt.

Das Einsteiger-Deck, also ein Pack mit 30 CPUs der letzten 40 Jahre, kostet 11,50€ und kann dort bestellt werden:

http://shop.cpuwarsthegame.com/.

Das erinnert mich an etwas: Genau das selbe Spielprinzip und ein ähnliches Deck gab es bereits zu Videogames! Hier ist ein Youtube-Clip, in etwas mieser Qualität, der das Kartendeck vorstellt. Das liegt noch heute bei mir rum, aber fragt mich nicht, wo und wann ich das gekauft habe.

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