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Archiv für März 2013

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imac-lampen

Für irgendwas muss dieser Schrott ja gut sein:

[via]

Zur Erinnerung: Der iMac G3 wurde 1998 eingeführt. Das Teil war mega-klobig, sah aus wie ein Ei, doch es war ein einziges Gerät für Rechner und Monitor und zusätzlich am Ende in 13 verschiedenen Farben erhältlich.

Als CPU wurde ein PowerPC-Prozessor verbaut. In den ersten Modellen hatte der nur 233MHz.

Ein großer Negativfaktor war auch das Gewicht: Satte 17kg brachte der iMac auf die Waage, am Ende der Produktionslinie 2003 waren es nur 2kg weniger.

Und trotzdem: Dank unfassbar vieler amerikanischer TV-Serien, sowie diverser Hollywood-Großproduktionen war der iMac in den frühen 2000er-Jahren fester Bestandteil der US-Popkultur.

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die secure-boot-seuche II

21 Nachrichten finde ich in meinem Feed-Reader seit Mitte Oktober zum Thema Secure Boot. Und das sind nur zwei Quellen. Macht im Schnitt runde vier Beiträge pro Monat. Also jede Woche mindestens ein Mal eine Meldung zu diesem Bullshit. Es reicht!

Das denkt sich endlich auch mal eine Gruppe von Leuten (8.000 insgesamt) und will dagegen etwas machen: Hispalinux hat gegen Micro$oft Klage bei der EU-Kommission eingereicht. 14 Seiten stark. Danke!

Ich nenne das Secure-Boot-Verfahren eine Seuche. Hispalinux drückt das eloquenter aus:

„Secure Boot mitsamt Microsofts Schlüssel [ist] „de facto ein technologisches Gefängnis für Computersysteme.“ Die Windows-Plattform sei damit so wenig neutral wie noch nie und verhindere fairen Wettbewerb.“

Meins ist besser. Aber so sieht es halt aus.

Dieses Verfahren, das derzeit eh nur von Windows 8 und Windows 2012 Server verwendet wird, ist nur ein weiterer Versuch der Redmond-Sklavenhalter euch eure Hardware wegzunehmen. Das Gerät wird hier nur als Teil der Software betrachtet, was ein Schlag ins Gesicht eines jeden Ingenieurs ist.

Überhaupt EFI: Selbst der Vorgänger von UEFI, entwickelt von Intel, spiegelt diese Windows-Techniken nur. Das war nie eine Weiterentwicklung des good old BIOS, sondern eine Remote-Schnittstelle für ein strauchelndes Software-Unternehmen. UEFI mit seinen elf „Partnern“, die sich „Promoter“ schimpfen: AMD, American Megatrends, Apple, Dell, HP, IBM, Insyde Software, Intel, Lenovo, Microsoft und Phoenix Technologies. Logo.

Denkt was ihr wollt. Ich will Micro$oft tot sehen. Für immer.

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die dunkle seite von android

Android als neues Betriebssystem macht ja eigentlich von Haus aus schon vieles richtig. Doch entgegen einer üblichen Linux-Distribution ist man hier durch die Benutzung eng an ein Unternehmen gebunden: das große Google. Und die haben in jüngerer Zeit schwer von sich reden gemacht, aber immer öfter auch im negativen Sinne.

Was genau, das würde hier jetzt zu weit gehen (Stichwort Streetview-Kameras, Stichwort Privatsphärenverletzung durch Google Glass, etc.), ist auch nicht das Thema. Vielmehr geht es mir darum zu zeigen, was genau in Android so zwischendurch und ohne es groß zu merken Fragwürdiges abläuft.

Dann lass‘ mal anfangen!

1. ohne eine Email-Adresse von Google (deren Dienst heißt Gmail) ist es nicht möglich Apps zu installieren. Zwar gibt es die Möglichkeit Apps unbekannter Herkunft zu installieren, das sollte jedoch tunlichst vermieden werden und gilt als Sicherheitsrisiko

2. Google loggt mit, welche Apps installiert werden

3. Google loggt auch mit, welche Apps deinstalliert werden

4. die Telefonkontakte werden (zumindest in Jelly Bean) auch automatisch auf Servern von Google gespeichert

5. Manche Apps sind auf den WLAN- und Mobilfunkstandort angewiesen. Das ist bei einem Smartphone nichts Ungewöhnliches und macht sogar Sinn bei vielen Programmen. Doch diese Daten werden auch anonymisiert zurück an Google gesendet

6. App-Daten, WLAN-Passwörter und „andere Einstellungen“ (was auch immer das ist), können auf Google-Servern gespeichert werden. Ich kann nicht empfehlen den Haken hier drin zu lassen

7. kauft man ein im Google Play Store, dann werden Kreditkarten-Daten in Google Wallet hinterlegt; das ist deren elektronische Brieftasche

8. Google macht neuerdings auch Spiele. „Ingress“ ist so ein Beispiel. Irgendwie schaffen sie es aber nicht, dass man hier keine negativen Hintergedanken hegt, wenn man ein wenig Wert auf Sicherheit legt: Das Spiel erstellt permanent Bewegungsprofile. Was genau mit diesen Daten passiert ist unklar

9. viele nützliche Google-Apps (Bsp. die Suche, der hauseigene Browser) sind standardmäßig installiert und können ohne Weiteres nicht vom Telefon entfernt werden

10. [Ich habe mit Sicherheit etwas vergessen. Hier soll auch Platz für eure Beobachtung bleiben. Die dann einfach in die Comments. Danke im Voraus!]

Jetzt ist es natürlich so, dass man wenigstens bei Android zumindest teilweise die Möglichkeit bekommt, diese Schnüffeleien auszustellen. Apple bietet so etwas meiner Meinung nach nicht an. Doch Android als Betriebssystem ist so heftig vom großen G abhängig, dass man selbst bei Custom ROMs merkt, dass die Entwickler hier an Grenzen stoßen.

Ganz zu schweigen von den Programmierern, die sich ja auch in Googles Hände begeben, weil sie auf das Millionen-Publikum angewiesen sind und natürlich, auch berechtigterweise, von diesem wachsenden Markt profitieren wollen.

Nur, Problem „Patriot Act„: Seit dieser Maßnahme ist einfach nichts mehr wie es war. Alles, was irgendwie in den USA gehostet wird, egal ob Google, Facebook, Microsoft, Skype, whatnot, die Daten sind immer abgreifbar. Wenn man in der EU lebt, sollten diese Daten einfach auch durch EU-Rechte gebackupt sein. Alles andere ist Wischiwaschi und macht keinen Sinn.

Fazit: Ich will das noch junge Android auf gar keinen Fall schlecht machen. Mir gefällt vieles dort. Und auch Google gehört nun wirklich zu den moderateren Firmen in den Staaten, selbst heute noch. Nicht mehr so krass wie als sie nur eine coole Suchmaschine waren. Aber immerhin.

Ich beginne nur langsam zu verstehen, wieso es so etwas wie Firefox OS braucht. Und auch die Replicant-Bewegung kommt mir mittlerweile nicht mehr spanisch vor.

Alles in allem hat man derzeit nur die eine Wahl: Apfel oder Roboter? Beides kommt aus den USA. So choose wisely.

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aus geforce gtx-690 wird quadro k5000

Grafikkarten-Hack, l33t only:

Mit einem Profi-Lötkolben, Geduld, ein paar SMD-Bauteilen und dieser Anleitung wird aus einer Geforce GTX-690 eine Quadro K5000. Preisersparnis: schlappe 900€. Risiko: hoch.

Golem hat dazu ein Video gemacht, für welche Einsatzzwecke diese teuren Quadros vorgesehen sind:

Nivida hat darauf bisher nicht geantwortet. Doch der Thread war auch im offiziellen Forum zu haben, wurde dann aber gelöscht. Auch eine Art von Reaktion…

Wer lieber eine Tesla braucht: Soll mit der selben Anleitung möglich sein. Man benötigt jedoch andere Widerstände.

Cool! Und irgendwie ver-rückt.

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das plancksche raetsel

So setzt sich also nun unser Universum zusammen:

Laut dieser Grafik befinden wir uns in einer 4,9%-Anomalie.

95,1% des gesamten Universums ist also komplett gegen uns. Dort haben wir nicht das Geringste zu melden. Naja, vielleicht auch besser so. -.-

Der Artikel ist ganz interessant:

„Spuren des Urknalls: „Planck“-Daten geben Kosmologen Rätsel auf“, via SPON.

Besonders diese Stelle ist für mich bemerkenswert:

Lehners liebäugelt wie einige andere Kollegen mit der Idee eines zyklischen Universums. Das All würde demnach immer wieder entstehen und vergehen.“

Es gibt also demnach eine wissenschaftliche Strömung, die behauptet, alles passiert immer und immer wieder. Und wir können nichts dagegen machen. Mal ehrlich: so dumm soll das Universum sein? Bitch, please.

Ich finde auch immer wieder krass, wie Milliarden in solche Projekte fließen und am Ende wirft das ganze Unternehmen noch mehr Fragen anstatt Antworten auf. Das ist nicht besonders effizient, oder?

Das war beim Higgs-Teilchen so und auch hier. Laut dem Higgs macht unser Universum in 30 Milliarden Jahren Platz für etwas „Neues“. Es macht einfach die Biege. „Das“ soll dann „langweiliger“ sein als unser jetziges Universum und man würde es nicht mitkriegen, weil dieser Prozess „in Lichtgeschwindigkeit abläuft“. Also erstmal: Was versteht man hier unter dem Begriff „langweilig“? Das wird in solchen Artikeln nie erklärt. Auch WAS genau nach dem jetzigen Universum kommt, keiner weiß das. WTF.

Kann man diese dumme dunkle Energie eigentlich nicht irgendwie anzapfen? Ich meine, es ist „Energie“, oder? Das muss doch in irgendeiner Form nutzbar sein. Und bitte lasst diesmal Halliburton da raus, die fraggen auch noch die wichtigen 4,9% am Schluss.

Nun gut.

Die ESA hat heute erst die Planck-Teleskop-Daten veröffentlicht. Da war vorher schwere Geheimhaltung angesagt. Es geht um das tatsächliche Alter unseres Universums (13,82 Milliarden), dass es sich nicht gleichmäßig ausdehnt, um Asymmetrie bei den Temperaturen in den verschiedenen Himmelsrichtungen. Schwere Kost, aber nichts, was unsere Vorstellung nun komplett auf den Kopf stellen würde. Zumindest wurde so etwas nicht veröffentlicht. Natürlich.

Die Daten sind online einsehbar: http://sciops.esa.int/index.php?project=PLANCK&page=Planck_Published_Papers.

Viel Spaß beim Durchforsten und ihr wisst ja: Nichts, aber auch gar nichts ist so wie es scheint. See through it.

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die zukunft: aokp

Keine Ahnung, ob das jetzt generell zutrifft oder nicht, aber in meinem Fall ist das wohl so.

Für mein Smartphone-Modell von Sony (aus 2011, habe es aber erst seit September 2012) war Android Ice Cream Sandwich als Update das Höchste der Gefühle. Aber diese Version hat auf diesem Gerät nie toll funktioniert, Benchmarks liefen beschissen, Hardware scheinbar zu schwach. Everyday use war mit dem Ding voll für den Eimer; das ist wesentlich wichtiger.

Auf der Suche nach einer passenden ROM habe ich diverse ICS-Vertreter ausprobiert (Spacious, JellySandwich, und whatnot. Insgesamt müssen es 8 gewesen sein.), war aber nie wirklich zufrieden. Mal stimmte die Grafikleistung nicht, mal stürzte das Gerät dauernd ab und/oder es passierten komische Dinge, die sich nie wirklich zurückverfolgen ließen.

Zu der Zeit gab es für mein Gerät aber kaum Alternativen, außer natürlich wieder auf die alte Lebkuchen-Version umzusteigen. Das kam für mich aber aus Prinzip nicht in Frage.

Was war dann die logische Konsequenz (trotz offensichtlich schlechter Hardware)? Na logo! Wir steigen auf die neueste erhältliche Android-Version um und versuchen das mal! Ha! Und dann kam das hier ins Spiel:

Das Beste, was meinem Knochen passieren konnte!

JellyBean 4.1.2 läuft mit dem Teil so flüssig wie nichts vorher, fragt mich nicht, wie die Entwickler das geschafft haben.

AOKP basiert im Kern auf CyanogenMod, man findet jedoch alle Tweaks des Geräts übersichtlich unter einem einzigen Menüpunkt: ROM Control. Hier werden Dinge geregelt wie CPU-Geschwindigkeit & Governor, LED-Einstellungen, Wetter-Anzeige, Lockscreen-Aussehen & Widgets, usw. Das ist dermaßen umfangreich, dass man eigentlich einen eigenen Artikel dazu machen sollte.

Die ROM gibt es übrigens auch für Tablets.

Im hauseigenen Blog hält das Team außerdem Fans und Interessierte über die neuesten Arbeiten auf dem Laufenden:

http://aokp.co/blog/.

Derzeit ist man wohl heftigst am Portieren von 4.2.2, was aber für mein Smartphone beim besten Willen nicht mehr zum Zug kommen wird. Zu hohes Risiko. Hier müsste ich auch wieder von vorne anfangen und alles platt machen; und da ich AOKP seit Build 4 nutze heißt das: monatelanges Konfigurieren und Anpassen und Eingewöhnen meines Geräts wären für die Katz.

Fazit:

AOKP hat mein Smartphone erst auf Vordermann gebracht.
Es amüsiert mich zu sehen, dass große Hersteller wie Samsung oder LG erst jetzt anfangen einige ihrer betagteren Handys mit 4.1.2 auszustatten, während ich schon seit mehreren Monaten mit dieser Version arbeite; obwohl das von meinem Hersteller Sony offiziell gar nicht funktionieren darf/soll.

Bei den Benchmarks liege ich locker 2-3 mal höher als identische Geräte mit Android (je nach eingestellter Taktung).

Und, was noch viel viel wichtiger ist: Man merkt die „Smoothness“ (Buzzword-Fetisch von XDA, sorry) auch im Everyday-Use. Immer. Überall.

Einen Toast auf die Community! Keep 1!

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die am wenigsten langweilige lampe der welt

…kommt aus Italien, ist aus Holz und basiert auf dem Knobelspiel „Die Türme von Hanoi“:

In echt heißt die Lampe Babele. Vermutlich das Babel im Turm zu Babel, also Babylon.

Die offizielle Website:

http://designmid.it/babele.php. [via]

Ob die je in Produktion geht ist ungewiss, die Designer liefern keinerlei Informationen dazu. Vielleicht würde sich Kickstarter hier anbieten. Wäre sonst zu schade um das legendäre Konzept.

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raspbian mit xfce

LXDE ist wirklich keine tolle Option (sprich: pain in the ass), wenn man auf dem Raspberry mit einer schönen Desktop-Umgebung arbeiten möchte. Aber zum Glück gibt es ja noch Xfce oder einfach „X-Face“.

Diese Desktop-Umgebung basiert auf GTK+, wie auch Gnome, und ist lockere zehn Jahre älter als LXDE.

Hinzu kommt, dass Xfce an verschiedenen Stellen im Web geradezu empfohlen wird, für ARM-Hardware und dergleichen. Ein Versuch lohnt sich in jedem Fall, zumal der Umstieg in Raspbian einfacher ist, als man sich das vorstellt.

Hier die nötigen Schritte im Überblick:

1. sudo apt-get install xfce4 xfce4-goodies
2. sudo dpkg --get-selections

Sobald diese wenigen Schritte abgeschlossen sind, ist Xfce bereits in Raspbian verfügbar.

Danach sollte man die alten LXDE-Pakete deinstallieren. Manuell einzugeben:

3. sudo apt-get remove lxde lxappearance lxde-common lxde-core lxde-icon-theme lxinput lxmenu-data lxpanellxpolkit lxrandr lxsession lxsession-edit lxshortcut lxtasklxterminal

Hier kann jetzt sein, dass man selbst ein paar genannte Pakete gar nicht auf seinem System hatte. Raspbian sagt einem das dann, diese einfach aus der Liste löschen.

Jetzt noch ein einfaches

4. sudo reboot

und euer Raspberry Pi sollte Xfce nutzen.

Optional: openbox und Xscreensaver noch löschen. Spart ein paar wichtige Ressourcen und openbox wird eh nur von LXDE genutzt.

Dass es tatsächlich funktioniert kann ich bestätigen. Der Franzose, der mir das angeraten hat, hat auch einen Screenshot gemacht, den gebe ich gerne weiter:

Fazit:

Es war einfacher als gedacht die komplette Desktop-Umgebung auf dem Raspberry Pi umzustellen. Mit Debian habe ich mich inzwischen abgefunden, ist gar nicht so schlecht. LXDE war mir jedoch von Anfang an ein Dorn im Auge.
Xfce bringt hier viel mehr Einstellungen mit, es sieht grandios aus und läuft genauso stabil. Es braucht ein paar mehr Ressourcen, that’s it. Die sollte euer Modell B allerdings von Haus aus mitbringen.
Tipp: Probiert mal Compositing, wenn ihr euch traut. 😉

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aus backtrack wird kali

Nicht gerade unwichtig: Die bekannteste Linux-Penetrations-Distribution Backtrack wird umbenannt in Kali Linux.

Darauf eingegangen, warum jetzt ausgerechnet der Begriff Kali, wurde im hauseigenen Blog nicht. Stattdessen war wohl einfach die Liste der Änderungen zu groß, als dass man beim alten Namen hätte bleiben können.

Folgendes gibt es jetzt geboten:

  • Debian statt Ubuntu
  • Kernel 3.7
  • kein Verzechnis /pentest mehr. Stattdessen findet eine Integration der Werkzeuge direkt in Debian statt
  • die neue „Top 10“ liefert beliebte Tools als Liste
  • ARM-Unterstützung (auch Raspberry Pi)

Hier noch der Link zum Download http://www.kali.org/downloads/. Man muss sich nicht registrieren, um downloaden zu können, einfach den Link unter den Eingabefeldern nehmen.

Happy h4ck1ng!

P.S.: Hier eine Übersicht, was Kali bedeuten kann. Sucht euch einfach was aus, was am besten zu euch passt! Sehen die Entwickler genauso.
P.P.S.: Ein Fun-Fact, völlig unwichtig, aber lustig: Als wir letztens beim Chinesen waren hatte der auf seiner Speisekarte, Getränkekarte und auch auf der Rechnung den Backtrack-Drachen genutzt. Da, wo bei Backtrack dem sein Bauch ist, war eine Weltkugel. Wie das jetzt gemeint war von den guten Chinesen (Bsp. gehackt werden während wir essen, etc.), no one knows…

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android: kuenftig ohne ad-blocker

Eines der besten Features bei Android-Smartphones war die Benutzung von Ad-Blockern. Dadurch ist es möglich, seine Progrämmchen werbefrei zu halten, was Ressourcen spart (Akku, Datenverbindung, etc.) und Nerven noch dazu.

Neuerdings findet man diese Ad-Blocker allerdings nicht mehr im offiziellen Google Play Store: Viele Entwickler haben sich bei „Android Police“ gemeldet, sie hätten entsprechende Emails erhalten und durch die Bereitstellung dieser Software gegen Artikel 4.4 der Developer-EULA verstoßen.

Heißt im Klartext:

Ad-Blocker „beschädigen/stören/beeinträchtigen Geräte, Server, Netzwerke, sonstiges Eigentum oder sonstige Dienstleistungen durch Dritte“.

Das sieht jetzt so aus, als breche der Internet-Konzern eine Lanze für die guten und schutzbedürftigen App-Entwickler. In Wirklichkeit bezieht der Konzern seinen Umsatz zu über 90% aus Online-Werbung und hat daher persönliches Interesse, dass das so bleibt.

Wenn man davon ausgeht, dass 75+% aller Smartphones der Erde mit Android laufen ist das eine perfide Form von Machtmissbrauch. So viel zu „don’t be evil“…

Wer Ad-Blocker bereits installiert hat darf die zwar auch weiterhin benutzen. Es scheint jedoch nur eine Frage der Zeit, bis auch das verboten wird. (Kurze Anmerkung: 2012 soll Google mit Werbung rund um Android rund 1,3 Milliarden US-Dollar Umsatz gemacht haben…)

Armer kleiner Andy! So wird das nichts mit deiner Zukunft!

Übrigens: Der „richtige“ Andy hat gestern die Segel gestrichen. Ohne den gäbe es gar kein Android, ohne ihn kann man sich eine Weiterentwicklung kaum vorstellen; schließlich war er Vice President of Engineering genau in dem Bereich. Au weia! War’s das nach fast acht Jahren schon mit Android??

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orcasub

Kann nicht genau sagen, ob diese Idee echt und umsetzbar ist, aber trotzdem interessant:

Was wir hier sehen ist der „Orcasub“.

Kurz gesagt ist das ein Uboot für Privatleute. Es sieht aber eher wie ein Unterwasser-Jet aus. Oder ein Ding aus einem James Bond.

Insgesamt nur 6,70m lang, wiegt 4 Tonnen und taucht bis in 300 Meter Tiefe. Kostenpunkt: 2 Millionen US-Dollar, das sind ca. 1,5 Millionen Euro.

[via]

Gesteuert wird wie in einem Flugzeug: Joystick und Pedale sorgen für schnelle Kurven, man gleitet tief oder hoch, usw. Mit der mitgelieferten Batterie soll der Orcasub 80 Stunden unter Wasser bleiben können, die LEDs liefern satte 60.000 Lumen und ein eingebautes Sonar schützt vor Kollisionen.

Es gibt Bilder von dem Ding, aber wohl nur als Modell bisher:

9 screens, das „Orcasub“-Mini-Uboot, via pocket-lint.com.

In dem Preis ist übrigens auch ein 5-Tage-Training mit drin, wie man den Orcasub zu bedienen hat. Na dann.

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internet-explorer-prank

Für alle meine Fans von W1ndow$ und Internet Explorer:

1. Rechtsklick auf Desktop, neue Verknüpfung
2. Bei „Geben Sie den Speicherort für das Element ein:“ folgendes eintippen: Shutdown.exe -s -t 00
3. Bei „Bitte geben Sie den Namen für die Verknüpfung ein“: Internet Explorer, dann „Fertigstellen“
4. Rechtsklick auf das neue Icon auf dem Desktop, auf „Anderes Symbol“ klicken, dann das Icon für den Internet Explorer auswählen. OK, übernehmen, noch einmal ok.
5. Fertig! [via]

😎

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ego! smartmouse

Die EGO! Smartmouse in mal wieder so ein cooles Kickstarter-Projekt.

Sie soll 8GB internen Speicher und Bluetooth mitbringen, läuft mit einem ARM9-400MHz-Prozessor und Linux. Außerdem kann sie dank diverser Sensoren als 3D-Controller eingesetzt werden.

Derzeit sind ca. 16.000£ von den angestrebten 25.000£ die benötigt werden drin. Prototypen existieren auch schon. Wenn alles klappt, wird die 2GB-Variante ca. 80€ und die für 8GB 140€ kosten.

Tja, was ich aber nicht verstehe: Die Meilensteine sehen diese Hardware ab Juni für Windows-Rechner, ab Juli für Mac-Maschinen vor. Ja und Linux selbst? Hallo!?

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graphen-wlan mit 1 terabit pro sekunde

Potenzieller heißer Kandidat für das Wunder-Gedöns des Jahrhunderts:


(Quelle: Klicken zum Vergrößern)

Graphen muss nicht um jeden Preis nur in CPUs verbaut werden (siehe hier). An der Georgia Tech University forscht man gerade an einer Antenne aus dem Stoff, die sagenhafte 1 Terabit pro Sekunde leisten soll.

Das funktioniert so:

„Graphene could be shaped into narrow strips of between 10 and 100 nanometers wide and one micrometer long, allowing it to transmit and receive at the terahertz frequency, which roughly corresponds to those size scales. Electromagnetic waves in the terahertz frequency would then interact with plasmonic waves-oscillations of electrons at the surface of the graphene strip-to send and receive information.“ [via]

So weit die Theorie.

Das Problem ist, es existiert keine Hardware mit der man das testen könnte. PCIe steigt bei 30GB/s aus.

Aber auch in anderen Bereichen wird man weitere Versuche mit Graphen sehen: Egal ob Akkus, Wasserfilter, Dichtmittel, Solarzellen; das Zeug ist dermaßen populär, dass selbst die EU die Forschung mit 1 Milliarde harten Euros unterstützt.

Fun fact am Rande: Auch das Hintergrundmuster dieser Site hier sieht dem Stoff sehr ähnlich. 😀 Future Development, Kollegen. Future Development.

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