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Artikel-Schlagworte: „dunkle“

dunkle muster des webdesign

Der letzte Beitrag des Monats widmet sich eigentlich genau diesem Thema: Dark Patterns: Datenschutzbehörden warnen vor manipulativem Design im Netz, via netzpolitik.org. Den Beitrag hier habe ich zufällig gesehen heute. Meine Aufzeichnung die ich verwerten wollte, ist schon etwas älter, zieht es euch rein:


Oben: Cookie-Wahnsinn am Beispiel kicker.de

Seht mein Video oben nur als Beispiel. Hier habe ich harte 3 Minuten lang nur durch die Cookies gescrollt! Das ist absoluter Wahnsinn, das Video dafür 19,1MB groß! Die Website widmet sich lediglich einem einzigen Thema, Fußball. Es kann mir niemand erzählen, dass es dafür 3 Minuten Cookies braucht. Ganz zu schweigen davon, dass du als User hier ja auch alles prüfen müsstest. Einer war zum Beispiel aktiviert, obwohl ich es nicht erwartet hätte, sieht man gegen Ende des Videos.

Hier sind wir im WWW, Jahr 2022, es ist niederschmetternd.

Im Netzpolitik-Artikel gibt es noch mehr Details zu solchen userverwirrenden Techniken. Die haben das ganz gut und ausführlich abgedeckt, hinzufügen kann ich thematisch nichts mehr. Lediglich zusätzliche Formen gibt es wahrscheinlich noch, könnte man die Liste dort mit Nutzerhilfe erweitern.

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die dunkle seite von android

Android als neues Betriebssystem macht ja eigentlich von Haus aus schon vieles richtig. Doch entgegen einer üblichen Linux-Distribution ist man hier durch die Benutzung eng an ein Unternehmen gebunden: das große Google. Und die haben in jüngerer Zeit schwer von sich reden gemacht, aber immer öfter auch im negativen Sinne.

Was genau, das würde hier jetzt zu weit gehen (Stichwort Streetview-Kameras, Stichwort Privatsphärenverletzung durch Google Glass, etc.), ist auch nicht das Thema. Vielmehr geht es mir darum zu zeigen, was genau in Android so zwischendurch und ohne es groß zu merken Fragwürdiges abläuft.

Dann lass‘ mal anfangen!

1. ohne eine Email-Adresse von Google (deren Dienst heißt Gmail) ist es nicht möglich Apps zu installieren. Zwar gibt es die Möglichkeit Apps unbekannter Herkunft zu installieren, das sollte jedoch tunlichst vermieden werden und gilt als Sicherheitsrisiko

2. Google loggt mit, welche Apps installiert werden

3. Google loggt auch mit, welche Apps deinstalliert werden

4. die Telefonkontakte werden (zumindest in Jelly Bean) auch automatisch auf Servern von Google gespeichert

5. Manche Apps sind auf den WLAN- und Mobilfunkstandort angewiesen. Das ist bei einem Smartphone nichts Ungewöhnliches und macht sogar Sinn bei vielen Programmen. Doch diese Daten werden auch anonymisiert zurück an Google gesendet

6. App-Daten, WLAN-Passwörter und „andere Einstellungen“ (was auch immer das ist), können auf Google-Servern gespeichert werden. Ich kann nicht empfehlen den Haken hier drin zu lassen

7. kauft man ein im Google Play Store, dann werden Kreditkarten-Daten in Google Wallet hinterlegt; das ist deren elektronische Brieftasche

8. Google macht neuerdings auch Spiele. „Ingress“ ist so ein Beispiel. Irgendwie schaffen sie es aber nicht, dass man hier keine negativen Hintergedanken hegt, wenn man ein wenig Wert auf Sicherheit legt: Das Spiel erstellt permanent Bewegungsprofile. Was genau mit diesen Daten passiert ist unklar

9. viele nützliche Google-Apps (Bsp. die Suche, der hauseigene Browser) sind standardmäßig installiert und können ohne Weiteres nicht vom Telefon entfernt werden

10. [Ich habe mit Sicherheit etwas vergessen. Hier soll auch Platz für eure Beobachtung bleiben. Die dann einfach in die Comments. Danke im Voraus!]

Jetzt ist es natürlich so, dass man wenigstens bei Android zumindest teilweise die Möglichkeit bekommt, diese Schnüffeleien auszustellen. Apple bietet so etwas meiner Meinung nach nicht an. Doch Android als Betriebssystem ist so heftig vom großen G abhängig, dass man selbst bei Custom ROMs merkt, dass die Entwickler hier an Grenzen stoßen.

Ganz zu schweigen von den Programmierern, die sich ja auch in Googles Hände begeben, weil sie auf das Millionen-Publikum angewiesen sind und natürlich, auch berechtigterweise, von diesem wachsenden Markt profitieren wollen.

Nur, Problem „Patriot Act„: Seit dieser Maßnahme ist einfach nichts mehr wie es war. Alles, was irgendwie in den USA gehostet wird, egal ob Google, Facebook, Microsoft, Skype, whatnot, die Daten sind immer abgreifbar. Wenn man in der EU lebt, sollten diese Daten einfach auch durch EU-Rechte gebackupt sein. Alles andere ist Wischiwaschi und macht keinen Sinn.

Fazit: Ich will das noch junge Android auf gar keinen Fall schlecht machen. Mir gefällt vieles dort. Und auch Google gehört nun wirklich zu den moderateren Firmen in den Staaten, selbst heute noch. Nicht mehr so krass wie als sie nur eine coole Suchmaschine waren. Aber immerhin.

Ich beginne nur langsam zu verstehen, wieso es so etwas wie Firefox OS braucht. Und auch die Replicant-Bewegung kommt mir mittlerweile nicht mehr spanisch vor.

Alles in allem hat man derzeit nur die eine Wahl: Apfel oder Roboter? Beides kommt aus den USA. So choose wisely.

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die dunkle seite des tees

star wars tee-sieb

Für den G33k, der schon alles hat: Das ultimative Tee-Sieb, persönlich designt von Darth Vader, im angesagten Look „Todesstern“.

Das Ding ist nicht ganz billig (20$/16€), dafür kommt es mit offizieller Lizenz (wie könnte es anders sein), ist aus rostfreiem Stahl und soll auch spülmaschinentauglich sein.

Zu haben bei: thinkgeek.com.

Verkaufen wird sich das bestimmt wie geschnitten Brot. Coming soon: Das „Death Star“-Mikrofon im Vintage-Look, Todesstern-Liebesperlen und, last but not least, der offizielle Todesstern-WM-Fussball! Garantiert.

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