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firefox: geheimnisse II


~ Lesezeit: 2 Minuten

der feurige fux (edition 2005)

john h. sawyer hat einen kurzen artikel [via] gemacht, wie man den feuerfux ein wenig listiger werden lässt. es werden diverse extensions/erweiterungen vorgestellt, als da wären:

tamper data: ohne irgendwelche proxy-einstellungen zu konfigurieren erlaubt dieses add-on die anfrage an einen web-server abzufangen, bevor diese das ziel erreicht. dadurch lassen sich die anfragen modifizieren. auch umgekehrt funktioniert das: man kann die antwort des browsers ändern, wenn der web-server danach fragt

web developer: kommt wahrscheinlich der eigentlichen idee von tim berners-lee am nächsten, den browser auch zum editieren und nicht nur zum betrachten von webseiten zu verwenden. (amaya habe ich schonmal ausprobiert. leider kann man das komplett vergessen.)

user agent switcher: man kennt vielleicht von opera, dass der sich „umpolen“ lässt, also sich wahlweise als iexplorer oder sonstwelcher browser ausgeben kann. mit diesem add-on kann das der fux auch, plus: auch die angaben zum betriebssystem lassen sich ändern. ein must-have.

was offensiv möglich ist, geht natürlich auch defensiv:

no script: dieses plugin lässt einen javascript, java, flash, silverlight, xss und andere blocken, damit man etwas schneller im web unterwegs ist. dadurch werden viele webseiten unbrauchbar (u.a. auch das ciphanet), aber mit einem einzigen mausklick auf „allow…“ geht das dann wieder.

adblock plus: der name sagt es schon – damit lässt sich lästige werbung blocken, was euch schneller macht und schadhafte cookies oder tracker vom leib hält (malo liefert zusätzlich in einem kommentar den hinweis auf das elemhidehelper-plugin, welches auch die fenster blockt, die beim adblocker durchrutschen. thx!)

passwordmaker: optimal, wenn man dem eingebauten passwortschutz nicht traut, denn hiermit lässt sich ein masterpasswort erstellen, das mit teilen der web-adresse der seite bei jedem login generiert wird. der vorteil: kein passwort wird mehr auf irgendwelchem rechner gespeichert, sondern das passwort immer „on the fly“ generiert und somit es egal ist, wenn ihr für mehrere websites das selbe login-passwort benutzt.

viel spass!

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