S{o}cial
Gizmeo.eu RSS-Feed c1 auf LinkedIn c1 auf Google+ c1 bei YouTube Gizmeo.eu als Android-App
Komm{e}ntare
  • Borno: interessant! danke
  • Abbey: Vielen Dank Probiere es jetzt mal aus war früher mal im darknet aber hatte absolut keine Ahnung mehr wie es...
  • c1ph4: @Unknownuser: Wo? Ist deine Version die neueste aus dem FDroid-Repository? Sehe hier keine. Versuch‘ mal...
  • c1ph4: @R2D2:Ist eine spezielle Firefox-Version für Orbot. Meine Präferenz im Tutorial hier war der übliche Firefox...
  • Unknownuser: Was ist die weltkugel in orbot?
Archi{v}

Sie sind momentan im Blogarchiv für Januar 2012 von gizmeo.eu | inside the machine.

We{r}bung
St{a}ts
  • G33ks online: 4
  • G33ks heute: 22
  • G33ks gestern: 47
  • G3s4mt: 258.571
  • "Go-Go-Gadget!"
{L}eftovers
GET FIREFOX!
GET THUNDERBIRD!
www . cipha . net

www . cipha . net
Please use an AMD CPU!
cell processor rox, fuck INTEL
KDE - the Ueber-Desktop-Environment!
STOP FACEBOOK!
msn user die!
aol sucks cock!
FUCK MYSPACE!
explicit content
NEIN zu Softwarepatenten
save the net! net-neutrality is important!
Aktion UBERWACH!
Credit{s}
Created, Made & Maintained by AETHYX.EU

Archiv für Januar 2012

hijack traffic durch iframes

Eigentlich sind iframes dafür gedacht, dass man Werbung, Filme oder Websites von irgendwoher in die eigene Website einbinden kann. Doch russische Hacker haben nun einen Weg gefunden mit versteckten iframes Webseiten zu infizieren, die dann Besucher zu einer anderen Seite weiterleiten. Gegen Bargeld, versteht sich.

[via]

Die Angebote werden ganz dreist in einem Shop verkauft. So kosten 1000 Besucher im Schnitt vier australische Dollar. Die eigene IP soll nicht aufgezeichnet werden durch diesen Kauf, auch passt der Shop die Preise durch Angebot und Nachfrage automatisch an. Registriert ist die Seite in Indien.

Frechheit siegt. Doch iframes sind im Grunde genauso bescheuert wie Frames. Da wundert mich gar nichts mehr.

Flattr this!
Ether spenden // Donate Ether
Bitcoin-Spenden hier akzeptiert ^^

meatware

Unter Meatware oder Wetware versteht man Technologie, die Computer direkt mit organischen Komponenten, also z.B. dem Gehirn, verbindet. Zwar sind solche Brain-Computer-Interfaces, wie man sie in „Ghost in the Shell“ sieht, zwar noch Zukunftsmusik, es gibt jedoch schon heute Bestrebungen, die in diese Richtung weisen.

Platz 5: Telepathie mit Hilfe von Computern

Stephen Hawking arbeitet mit Intel zusammen, um durch das Scannen von Gehirnströmen die Gedanken des Professors direkt in Worte umzuwandeln. In Utah hingegen arbeiten Forscher an einer Methode, die durch 16 kleine Elektroden implantiert im Gehirn eines Epilepsie-Patienten bei der Entschlüsselung des Sprachzentrums helfen soll. Rudimentär war der PC dann in der Lage 10 einfache Worte, wie Durst, Hunger, heiß und kalt, zu entschlüsseln.

Platz 4: Das Internet zum Fühlen

Erst kürzlich hat man auf der Duke University versucht, ein digitales Interface direkt mit dem Gehirn eines Affen zu verbinden. Dadurch war es möglich virtuelle Uploads zu generieren, eine ganz neue Art mit digitalen Objekten zu interagieren. Diese Methode könnte eine mögliche Zukunft der digitalen Interaktion darstellen.

Platz 3: Meatware

Ebenfalls von der Duke University stammt der bionische Arm, der nur durch Gedanken gesteuert wird. Auch hier helfen Elektroden bei der Übersetzung der Bewegungen, die an der Oberfläche des Gehirns angebracht werden. Selbst Gewichte, Vibrationen und Temperaturen waren dadurch fühlbar. Theoretisch kann das Verletzten oder Kranken helfen, aber man könnte diese Idee zur Steuerung von Robotern benutzen.

Platz 2: Cyborg-Gehirne

In Tel-Aviv konnten Wissenschaftler einer Ratte wieder Bewegungen durch ein Gehirn-Computer-Interface beibringen. Das Tier bekam ein Implantat in Form eines künstlichen Kleinhirns und dies ermöglichte die Zwei-Wege-Kommunikation zwischen dem Gehirn und dem Körper. Theoretisch ist so auch ein Stück Hardware zu steuern.

Platz 1: Traumfänger

In Japan am ATR Computational Neuroscience Laboratories wurde eine Technik entwickelt, die durch bildgebende Kernspintomographie den Blutfluss im Gehirn in Echtzeit abbilden kann. Dadurch war es möglich Daten zu visualisieren (Gedanken), genau zu der Zeit, wenn das Gehirn dies errechnet. Hier ist es theoretisch möglich zukünftig Träume aufzuzeichnen während wir schlafen.

[via]

Fazit:

„Removing the barrier between mind and Internet could arguable alter the very definition of what it means to be human.“

Flattr this!
Ether spenden // Donate Ether
Bitcoin-Spenden hier akzeptiert ^^

rebrick

rebrick: social lego network

Für Lego-Enthusiasten gibt es jetzt eine eigene Social Community mit dem Namen ReBrick. Die ist erreichbar unter folgender Adresse: http://rebrick.lego.com/.

Hier werden dann allerlei Lesezeichen geteilt. Benutzer eröffnen einen Account, posten anschließend coole Bilder von Lego-Kreationen und lassen die dann von anderen bewerten. Wer will, der kann das alles auch in Facebook oder Twitter integrieren.

Nette Idee und sehr erfolgversprechend. Lego rulez!

Flattr this!
Ether spenden // Donate Ether
Bitcoin-Spenden hier akzeptiert ^^

die kolibri-drohne

die kolibri-drohne

Die DARPA wird nicht müde immer wieder neue Überwachungs-Instrumente zu entwickeln. Der neueste Clou: Eine Drohne, die wie ein Kolibri aussieht und auch genau so fliegt wie das Tier.

Das nennt sich dann Nano-Kolibri und gebaut wird es von AeroVironment. Es wurde dafür konzipiert in Städten die Überwachung zu übernehmen und bestand erst kürzlich die Phase II des technischen Meilensteins der DARPA-Agency.

Es imitiert die Aerodynamik des Vogels und auch die Flügel-Bewegungen. Außerdem kann das Gerät bis zu acht Minuten auf der Stelle verharren, ist klein und wiegt nur 10 Gramm und trotzt minimalen Windstärken. Kontrolliert wird das alles per Video-Stream.

[via]

Bravo! Neue Drohnen braucht das Land! Wo kämen wir da hin, wenn alle in ihren Wohnungen machen, was sie wollen!

Flattr this!
Ether spenden // Donate Ether
Bitcoin-Spenden hier akzeptiert ^^

china dreht durch

china dreht durch

In Peking sollte im Apple-Flagschiff-Laden das iPhone 4S verkauft werden und die Chinesen drehten durch. Viele standen draußen bei weit unter 0°, stundenlang, doch aufgrund von gewalttätigen Exzessen blieb der Laden gleich zu. Die Chinesen nahmen dann Eier (wer bringt bitte Eier zu einer Ladeneröffnung mit?) und bewarfen den Store damit. Apple entschied sich daraufhin, um seine Mitarbeiter zu schützen, die Türen komplett geschlossen zu halten und den Verkauf des Geräts einzustellen.

Schlecht für den Schwarzmarkt: Für einen Platz in der Warteschlange werden 11 Euro fällig, die Geräte selbst, von denen nur maximal zwei Stück pro Kunde gekauft werden dürfen, erzielen höhere Preise auf der Straße, als wenn man sie im Internet bestellt.

Schön blöd: Da bringen sich die Chinesen schon um, um die Dinger am Fließband herzustellen und wenn sie dann verkauft werden, dann gibt es Straßenkriege. Und alles nur wegen einem dummen Apfel! WTF.

Flattr this!
Ether spenden // Donate Ether
Bitcoin-Spenden hier akzeptiert ^^

audi connect

Erst letztes Jahr hat Audi eine Partnerschaft mit NVidia beschlossen, damit das Audi Connect Infotainment System mit deren Tegra-Prozessor läuft. In dem kurzen Video oben sieht man das Ergebnis und das System in Aktion.

2013 wird das alles im A3 zu haben sein. Mit dem drehbaren Knopf können Benutzer zudem Ortsdaten eingeben oder im Web suchen. Das Sieben-Zoll-LCD-Display rendert 3D-Animationen ohne Mühe und bietet auch Google Earth oder Google Street View-Spielereien.

Alles schön und gut: Mit Android wäre da wohl mehr drinne gewesen…

Flattr this!
Ether spenden // Donate Ether
Bitcoin-Spenden hier akzeptiert ^^