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Archiv für Mai 2006

unsichtbar

bei metal gear solid war der stealth-anzug, der einen unsichtbar macht und mit dem es möglich ist, unbemerkt c4-sprengsätze im gesicht des gegners zu platzieren, eine belohnung, die man vom wissenschaftler otacon bekam, nachdem man das game mit dem bad ending durchgezockt hatte.

1999 war diese form der tarnung teil eines videospiels und ein produkt aus der fantasie hideo kojimas. 2006 gibt es bereits 2 gruppen mit wissenschaftlern, die behaupten, solch ein anzug läge im bereich des machbaren.

bei den entwürfen für sogenannte „meta-materialien“ wird das licht und andere strahlungsarten um ein objekt herumgelenkt, ähnlich wie bei steinen im wasser. „der beobachter sieht nur, was hinter dem objekt ist, als ob es nicht da wäre“, sagt professor leonhardt von der st. andrews universität. david smith von der duke universität meint, es würde aussehen, als „öffnet man ein loch im raum“.

solch eine technologie hätte auswirkungen auf die gesellschaft: „innovationen wie diese – so fantastisch, einfallsreich und nützlich sie auch sein mögen – würden die gesellschaft spalten, könnten sie sogar zerstören.“ ganz unbegründet ist das nicht: mir fallen millionen sachen ein, die man mit diesem ding machen könnte…von b wie banküberfall bis z wie zuschauen, wenn die nachbarin badet.

erste resultate mit dem anzug bekommt man frühestens in 18 monaten, wenn experimente mit mikrowellen abgeschlossen sind. aber zu einer art prototyp reicht es wohl erst in fünf jahren. [via]

„o göttliche kunst der raffinesse und der heimlichkeit! durch dich lernen wir unsichtbar zu sein, durch dich unhörbar und folglich halten wir das schicksal des feindes in unseren händen.“ sun tzu – the art of war

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der bionische arm

„bionik – setzt sich aus „Biologie“ und „Technik“ zusammen und bringt damit zum Ausdruck, wie für technische Anwendungen Prinzipien verwendet werden können, die aus der Biologie abgeleitet wurden. Allgemein beschäftigt sich die Bionik mit der Entschlüsselung von „Erfindungen der belebten Natur“ und ihre innovative Umsetzung in der Technik. Die Bionik ist demzufolge ein sehr interdisziplinärer Bereich, in dem z. B. Biologen, Ingenieure, Techniker und Designer zusammen arbeiten. [mehr…]

im moment wird fieberhaft an der umsetzung eines bionischen arms gearbeitet. natürlich nicht in europa, sondern in den usa, wo selbst die verrücktesten ideen noch chancen für eine umsetzung haben.

die darpa, also die agentur des us-verteidigungsministeriums, die uns das tcp/ip-protokoll „geschenkt“ hat, damit rechner über grosse distanzen daten miteinander austauschen können, macht wissenschaftlern diesbezüglich feuer unterm hintern. das etat hierfür soll ca. 55 millionen $ betragen und als datum wird das jahr 2009 genannt, in dem die kreationen an patienten getesten werden sollen. es werden sich dutzende wissenschaftler-teams daran beteiligen, jedes team entwirft einen prototypen. der prototyp muss „sich anfühlen, so aussehen und so arbeiten wie ein richtiger arm.“ [via]

was wollen wir wetten, dass es wie bei vh1-illustrated kommt und sylvester stallone arnold schwarzenegger dadurch zum heulen bringt, dass er ihn andauernd cyborg nennt!?

die idee selber klingt abgefahren, wäre der darpa aber durchaus zuzutrauen. vielleicht tatsächlich einer der entscheidenden wege hinein in eine komplette cyborg-welt, wo sich singularität und intelligente roboter a la „i, robot“ die hände schütteln. manchmal kann es sein, dass es mir vor der zukunft graut…

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grossbritannien mag den itrip nicht

als ich mir vor zwei jahren einen ipod der vierten generation genehmigt hatte, um meine musiksammlung unabhängig von irgendwelchen unzuverlässigen rechnern zu machen, kam ich um den kauf des folgenden produkts nicht herum:

itrip

der itrip ist ein gerät, welches die musik des ipods über eine gespeicherte frequenz direkt aufs heimische radio überträgt. er hat eine reichweite von ca. 10 metern. damals war der besitz und die nutzung des itrip noch „illegal“, weil er als mini-piratensender galt. mir war das herzlich egal, es kümmert heute auch niemanden mehr, da solche geräte inzwischen ganz legal zu erwerben und zu benutzen sind.

durch die kombination des ipod mit dem itrip, habe ich mich radiotechnisch in die zukunft katapultiert: radio hat keinerlei stellenwert mehr für mich, ausser, dass es die musik des ipod an meine boxen weiterleitet. radio ist praktisch toter als tot. aber wundern muss man sich darüber im jahr 2006 nicht mehr.

jedenfalls, grossbritannien sieht das ganze etwas anders: dort gilt seit 1949 der „wireless telegraphy act“. dieser verbietet es, gadgets wie den itrip zu nutzen, es sei denn, es wäre vom aussenminister(!) genehmigt. im vereinigten königreich sind die teile zwar noch über internet erhältlich und somit nicht wie in island oder österreich komplett verboten, aber dieses gesetz könnte ärger machen.

die einzige hoffnung für radio-piraten auf der insel nennt sich „ofcom“ und diese organisation sagt, es werde mit anderen europäischen ländern an einer standardisierung solcher geräte gearbeitet. diese müssten sich allerdings strikt an technische vorraussetzungen halten, um interferenzen mit anderen geräten zu verhindern [via].

warum also einfach, wenn es auch komliziert geht!? das härteste ich echt das komplettverbot in den beiden ländern island und österreich. ob ein gesetz aus dem jahr 1949 im informationszeitalter noch in dieser form sinn macht!? ich glaube nicht, aber es ist auch nicht mein problem. grossbritannien als innovationsmotor steht auch auf einem anderen blatt. ich sende, also bin ich: viele grüsse auf die insel aus dem piratenstaat deutschland!

[UPDATE]

fast 1,5 jahre hat es gedauert, jetzt dürfen sich auch die briten legal mit geräten wie dem itrip beschäftigen. der kundennachfrage und diversen politikern sei dank. [via]

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vista $uck$

nicht weiter verwunderlich, vista scheint in seiner beta-version der grösste betriebssystem-bullshit EVER zu sein:

„kolumnist gary krakow informiert die welt, dass vista beta 2 “eine der schlimmsten betriebssystem-erfahrungen war, die ich je mitgemacht hatte”. (…) als schreiber für msnbc meint krakow, dass die beta schwer zu benutzen ist und als er versuchte vista auf einem laptop zu installieren, kam der schock: „es hat tage gebraucht, eine funktionierende version auf einem neuen lenovo thinkpad 60x mit 2gb ram und allem schnickschnack an wlan-netzwerk-tools zu installieren. ich habe versucht es als update für xp zu installieren, aber nach stunden der zeitverschwendung hing sich der laptop auf und wollte nicht mehr rebooten.“ [via]

hier gibts den ausführlichen bericht (englisch): vista beta 2 – die betonung liegt auf beta

ein glück, dass ich nicht mehr auf window$ angewiesen bin, sondern hauptsächlich lnx nutze. vi$ta wäre mein digitaler tod gewesen. ich habe schon so viele negativen erfahrungen mit betriebssystemen von microsoft gemacht, wenn ich mir eines NICHT antue, dann vi$ta. dann lieber ein kompliziertes und manchmal undurchsichtiges linux; meine elektronische freiheit ist mir wichtiger.

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rettet den esel!

hmpf! welch ein schock! der esel wurde in köln vergewaltigt und jetzt geistert die meldung „wir kriegen euch alle! gezeichnet: die industrie“ durch den äther! ich weiss, man sollte RICHTIG angst kriegen, wenn wahnsinnige 130(!) haushalte mit wahrscheinlich überwiegend im schnitt 13jähriger teens auseinandergenommen wurden. „ähm, hallo!? 130!?!“ yep. „und die verursachen so einen wind!?“ yep. das ist kein wind, das ist ein orkan, ein propaganda-sturm, wie er beim joseph g. im buche steht. was kann man dagegen machen?

mehrere optionen zur auswahl:

1) drauf scheissen und weiter sharen
2) sich absichern, indem man nicht mehr das edonkey-, sondern das dezentrale kad-netzwerk nutzt
3) genauer hinsehen: folgender server sei der trojaner-server der industrie: „Elite : dark-force-elite.org
IP:85.25.134.173, Port:4661“
4) ipfilter benutzen: mehr zum thema bei zitronengras
5) wat!? was ist emule!?

laut heise wurden ganze 40000 ips gesichtet, bei 17 millionen nutzern wären das sensationelle 0,23%. ausserdem: laut meinem kenntnisstand ist es bei flatrate-nutzern sowieso illegal, die ips zurückzutracen, weil, laut oberstem gericht, die ip bei einer flatrate nichts zum erstellen der monatlichen rechnung beiträgt. blöd, wer sich noch mit modem über dfü einwählt oder eben bestimmte volumentarife nutzt.

ich starte hiermit die aktion „RETTET DEN ESEL! – schützt euch vor Sodomieaktionen der Industrie!“. pfui. das arme tier.

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anti-ipod

iDont_iPuppet

der hersteller sandisk hat sich für die promotion seines mp3-players etwas gegen-propaganda einfallen lassen und bietet unter

http://www.idont.com/

gleich eine ganze website zum thema an. der player selber sieht alles andere als fresh aus, die aktion dagegen ist es umso mehr. was hat diese kampagne von sandisk mit apple gemeinsam? richtig. mehr schein als sein. „nieder mit der ipod-diktatur!“ schreit sandisk da und sollte lieber aufpassen, denn creative und v.a. iriver sind scharf auf platz 2 und von sandisk selber habe ich ausser dieser aktion weder was gehört, noch gesehen.

was solls, den spoof-ad-süchtigen wirds erfreuen, sandisk liefert hier ein wenig munition zum nachladen. [via]

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amarok vs. winamp

würde der ewige kampf win vs. linux auf musikplayer übertragen werden (und NUR auf musikplayer), dann hätte linux bereits haushoch gewonnen. ohne witz, wenn man einmal amarok mit winamp vergleicht, finden sich allein schon rein optisch null gemeinsamkeiten. da wo winamp stehengeblieben zu sein scheint, quellen bei amarok die frischen ideen und kleinen aufmerksamkeiten gerade so über. gut, okay, das direkte pendant zu winamp unter linux wäre xmms. aber xmms wird bereits seit einiger zeit nicht mehr wirklich weiterentwickelt und mal ehrlich: unter linux einen abklatsch von winamp zu nutzen ist doch herzlich langweilig.

amarok

amarok ist jüngst in version 1.4 erschienen und ich musste natürlich sofort über den release herfallen und alles ausprobieren. mein fazit: amarok ist der winamp-killer. das einzige, das mich gestört hat, ist eine mangelhafte shuffle-funktion. soll heissen: irgendwie ist shuffle nicht gleich shuffle. aber damit hat es sich auch schon. die menügestaltung der musiksammlung ist supreme, mit angezeigtem cover und erscheinungsjahr einfach eine innovation. auch den abgleich per wikipedia oder amazon findet man bei anderen playern vergebens. die visualisierungen sind bei mir zwar wenige (libvisual), dafür aber mindestens genauso cool wie die von winamp. auf wunsch können die von xmms mitübernommen werden. unterstützt werden eine fülle an externen geräten: ipod überhaupt kein problem, für iriver braucht man noch ein kleines package und auch noname-player sollen erkannt werden. testen konnte ich das nicht, ipod lief allerdings problemlos.

ich weiss auch nicht, aber die ganze präsentation, vom amarok-logo über die erscheinung des players wirken auf mich sehr fresh und anregend. man hat richtig bock diesen player auszuprobieren und man merkt schnell, dass die musik hier in besten händen ist. vom mythos her erinnert mich amarok ein ganzes stück an den ipod: amarok ist defintiv eine augenweide („eye-candy“).

wer linux nutzt, der sollte amarok unbedingt eine chance geben. es ist eines der killer-progz, die den umstieg auf ein freies betriebssystem lohnenswert machen. you won’t regret it:

http://amarok.kde.org/

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v-scratch

v-scratch

im rahmen seiner diplomarbeit an der universität lausanne im bereich kunst & design hat valerio spoletini v-scratch entwickelt. viele kennen sicherlich die visualisierungs-funktionen einiger media/music-player für den pc. so in etwa kann man sich v-scratch vorstellen:

jeder scratch wird dabei visuell umgesetzt. sogar nuancen im sound wie geschwindigkeitsänderungen, audio-spektrum oder lautstärke machen sich bemerkbar. ein animiertes gitter wird mit java erzeugt, weil eine optische maus den physischen vorgang des scratchens aufzeichnet und übersetzt.

das alles klingt jetzt sehr merkwürdig und unverständlich, daher gibt es zwei quicktime-videos, um das system in betrieb zu sehen: video1 und video2.

spoletinis v-scratch befindet sich noch im entwicklungsstadium, kommt aber schon jetzt ziemlich fresh.

[via]

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3feethigh

3feethigh ist eine ausstellung mit 65 skateboard-decks:

3feethigh

jedes einzelne deck wurde von jeweils einem künstler gestalterisch entworfen. andrea breitman organisiert das ganze und es sind folgende künstler involviert:

Bob Cavin, Katy Horan, Danny Kimanyen Mark Pecoraro, Kathleen Lolley, Carl Oxley, Andy Kennedy, Dean Landry, Little Friends of Printmaking, Marko Metzinger, Will Krause, Jared Deal, Colin Johnson, Tim Shankweiler, Keeley Carrigan, Jesse Schmal, Blake Lemons, Fran Krause, Andrea Breitman, And many more! (Music spun by John Z.) [via]

die veranstaltung findet vom 22ten april bis zum 2ten juni in new york statt. die decks aber kann man auch virtuell vom sofa aus besichtigen:

http://3feethigh.kneehigh.net/

in diesem sinne: was leckeres für zero, rasta und natas! rock on fellaz, skateboarding is not a crime but street art!

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dreckstool

seit 2000 kann man unter

www.dreckstool.de

abstimmen, welches programm das beschissenste ist. regelmässig vorne mit dabei sind die office-programme von m$ (outlook, word, excel…), lotus notes, borland jbuilder oder icq. darüberhinaus gibt es auch noch eine kleine screenshot-abteilung.

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