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science-fiction-kino 2013

cloud-atlas
(Oben: Ausschnitt aus „Cloud Atlas“)

2013 wird ein Kino-Jahr mit vielen erstklassigen Produktionen. Hier eine Liste mit den spannendsten in der Übersicht:

  • „Cloud Atlas“: Das neue Werk von den Wachowksi-Brüdern („The Matrix“). Die haben sich noch den Ehemann von Franka Potente, Tom Tykwer, mit ins Boot geholt. Eine Adaption des legendären gleichnamigen Buches von David Mitchell. Stars: Halle Berry, Hugo Weaving und Tom Hanks. Die spielen auch gerne mal unterschiedliche Rollen in einem Werk, das auch öfter in der Vergangenheit und Zukunft angesiedelt ist. In Toronto gab es 10 Minuten lang stehende Ovationen. Release: Februar 2013.
  • „Elysium“: Von Neil Blomkamp („District 9“). Budget von 120 Millionen US-Dollar. Stars: Matt Damon, Jodie Foster. Ähnlich politisch und sozial brisant wie „District 9“. Spielt im Jahr 2159, als auf der Erde nur noch der Pöbel lebt und die reichsten und schönsten in einer High-Tech-Spacestation wohnen: Elysium. Matt Damon wird als Max in einen Konflikt zwischen reich und arm hineingezogen. Release: März 2013.
  • „After Earth“: Der neueste Film von M. Night Shyamalan („The Sixth Sense“). Stars: Will und Jaden Smith. Sie spielen ein Vater-und-Sohn-Gespann, das aus der Zukunft kommt und auf der Erde crasht. Das Screenwriting zum Film stammt von Stephen Gaghan („Traffic“, „Syriana“). Release: Juni 2013.
  • „Pacific Rim“: Von Warner Bros. mit einem Budget von 200 Millionen US-Dollar bedacht. Thema: Monster aus dem Ozean kämpfen gegen Soldaten in High-Tech-Kampfanzügen. Was lächerlich klingt wird von einem Profi umgesetzt: Guillermo del Toro. Es soll eine Homage an japanische Kaiju-Filme werden (z.B. „Godzilla“). Release: Juli 2013.
  • „Ender’s Game“: Die Rechte an dem Scifi-Roman von Orson Scott Card aus dem Jahr 1985 wurden erst 2010 verkauft. Das Screenplay übernimmt Gavin Hood („Rendition“, „X-Men Origins: Wolverine“). Asa Butterfield spielt Ender Wiggin, ein Mitglied einer Gruppe Jugendlicher, die für einen Kampf gegen sogenannte Formics-Aliens trainieren. Begleitet wird er von Harrison Ford alias Colonel Graff, außerdem erscheint auch Sir Ben Kingsley auf der Bildfläche. Leitthema: Videospiele für militärisches Training. Release: Oktober 2013.

Noch fünf weitere können hier gefunden werden:

10 Scifi-Films to look forward in 2013, via denofgeek.com, (englisch, mit UK-Release-Daten).

„Singularity“ von Roland Emmerich wäre noch zusätzlich zu erwähnen, nur ist die Veröffentlichung dieses Films nicht sicher, da diverse Skripte umgeschrieben werden mussten.

Fazit: Das sieht nach einem ordentlichen Scifi-Cinema-Jahr aus. Wenn die Mayas dann doch im Dezember falsch liegen sollten…

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