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Sie sind momentan im Archiv der Kategorie Raspberry Pi.

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Archiv für die Kategorie „Raspberry Pi“

raspberry-pi-laptop selber bauen

Nett, cool, kreativ:

raspberry-pi-laptop selber bauen

Mit Pi-Top bauen wir uns einen Raspberry-Pi-Laptop einfach selbst!

Wie man oben unschwer erkennen kann ist das Gehäuse aus einem 3D-Drucker. Da sind grobe Linien zu sehen, das Plastik aus 3D-Druckern ist derzeit in fast keinem Falle glatt. Die Baupläne gibt es obendrauf bei diesem Projekt:

Raspberry-Pi-Laptop, via indiegogo.com.

Man kann übrigens noch mitmachen das zu finanzieren und zwar bis Mitte November:

Vom Design her muss man fast keine Abstriche machen, doch die Unterseite ist nach hinten erhöht. Anders würde man den Raspberry-Pi-Mini-Computer auch gar nicht unterbringen. Auch soll er am Ende in mehr Farben erhältlich sein; das Photo oben erinnert ein wenig an den 100$-Laptop aus 2005. Der wenig vorzuweisen hatte am Ende leider.

Man kann es auch gut meinen mit Technik. Das hier ist mal wieder ein erfrischender Beweis. ACK.

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endrun: das hilfe-netzwerk

Hmmmm:

„Endrun is a project for secure digital communication without the internet. It can be used to create a disruption-tolerant, delay-tolerant, opsec-friendly communications network where data can be moved by any means available.“

Liebe Damen, werte Herren, nun haben Sie meine ungeteilte Aufmerksamkeit!

Das Projekt findet sich hier:

https://github.com/grantdobbe/endrun. [via]

Passt auf einen Pi, die fertige kleine Kiste soll um die 60$ kosten. Stammt ganz frisch von der Black Hat Europe in Amsterdam.

Was ebenfalls interessant ist: „It’s built on not having a mesh network…“

Ja was denn dann, bitte!? Wizardry right here!!

Und die Zauberei dient einem guten Zweck:

„…its creators hope the delay-tolerant and disruption-tolerant system — which runs on Raspberry Pi — could be deployed everywhere from Ebola hot zones in Liberia, to war zones in Syria, to demonstrations in Ferguson“

Schön, dass wir darüber gesprochen haben! Bin mal gespannt, ob ein gewisser Herr Putin hierfür den Aus-Schalter findet…

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bitcoins minen? absurd.

Seit Ende November mine ich selbst Bitcoins. Hardwareseitig regeln das diverse USB-ASICs und ein Raspberry Pi, betriebssystemtechnisch von Anfang an minepeon, das auf Arch Linux basiert. Leider ist das minen in der Freizeit mittlerweile absolut absurd geworden.

Die letzte Runde meines Bitcoin-Pools hat über 1483 Stunden gedauert. Das sind

volle. 2. Monate.

Dafür habe ich jüngst 0.00252 Bitcoins gekriegt. W.T.F.

Mir war von vornherein klar, dass ich niemals die Hardwarekosten wieder reinbekomme, ich mache das wirklich nur als Hobby. Und mit insgesamt 7GH/s bin ich jetzt auch nicht die absolute Schürf-Superlative in diesem Bereich. Doch das Ergebnis jetzt, und vor allem wie lange es gedauert hat, bis etwas gefunden wurde, grenzt an Verarsche.

In der Zeit hat sich mein Payout dermaßen verschlechtert, dass ich wahrscheinlich besser bedient gewesen wäre, den Pool mehrfach zu wechseln. Doch sowas weiß natürlich keiner vorher. Ist echt mies. Das macht keinen Spaß mehr.

Überhaupt scheint ja auch hier der Hype ziemlich abgeflaut zu sein. Zum einen das Desaster mit Mt. Gox, das wog schwer, aber ehrlich weiß ich auch nicht, wie man seine Bitcoins bei denen lagern wollen würde. Zum anderen eben das mit den ASICs: Wer viel Geld auf Tasche hat, der kauft sich gleich ein TH/s-Rig, ist doch scheißegal. Und so kleine Sammler wie ich schauen dann eben in die Röhre.

Nun gut. Dass Bitcoins eine Supersache für Digitalien sind ist weiterhin unbestritten. Doch man sollte sich wirklich überlegen, ob es noch Sinn macht selbst zu minen. Jetzt, wo ich _das_ hier mitgekriegt habe, lautet meine Empfehlung:

Let. It. Be.

Seid langweilig, seid unkreativ und tauscht Geld gegen Bitcoins. Habt’s mehr davon. Schade war’s. Mal wieder.

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raspberry pi b+

Heimlich still und sehr leise haben die Macher des Raspberry Pi eine überarbeitete Platine ihres sehr erfolgreichen Modell B veröffentlicht. Das nennt sich nun Raspberry Pi B+ und so sieht das Schmuckstück(chen) aus:

raspberry pi b+

An der CPU und am RAM ändert sich rein gar nichts, auch ist das hier explizit kein „Raspberry 2“. Was sich geändert hat ist das Folgende:

  • – mehr GPIO: jetzt mit 40, statt mit nur 26 Pins
  • – 4-fach-USB: das sind zwei mehr wie beim Vorgänger. Das ist nicht schlecht, viel besser ist aber, dass sie laut eigenen Angaben a) Hotplugging und b) Überspannungsprobleme behoben haben
  • – Micro SD-Steckplatz: besser war’s!
  • – verbraucht zwischen 0,5 und 1 Watt weniger Strom
  • – Audio wurde verbessert

Wem das alles nicht reicht: Die Platine ist keinen Cent teurer geworden und wird ebenfalls 35$ kosten!

Einziger Wermutstropfen: Aufgrund des veränderten Formfaktors, schön zu sehen bei den USB-Anschlüssen, werden eure alten Gehäuse natürlich nicht mehr passen. Bisschen Geld wollen die halt auch verdienen, wer gönnt es ihnen nicht!

Das alles, sowie ein Video und derzeit 246 Kommentare zu diesem Ereignis findet ihr direkt bei den Machern: http://raspberrypi.org/introducing-raspberry-pi-model-b-plus/.

Happy hacking!

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usv fuer den raspberry pi

Ich mache mal ein wenig Werbung in eigener Sache. Ein paar Kollegen, mit denen ich früher in die (Berufs-)Schule gegangen bin, haben eine Unterbrechungsfreie StromVersorgung für den Minirechner Raspberry Pi entwickelt:

Das Projekt selbst wurde aus einer Not heraus geboren, da es wohl diverse SD-Karten zerschossen hat, weil das Teil einfach nicht korrekt herunterfuhr. Die USV verhindert solche Dinge und noch viel mehr, hier steht, was eine USV überhaupt ist.

Die ganze Idee fängt gerade an mächtig durch die Decke zu gehen, was in dem Ausmaß nicht vorhersehbar war. Wenn ihr selbst eine USV erwerben wollt, besucht einfach diese Seite:

http://piusv.de/.

Der momentane Preis für die USV ist an eine Aktion gebunden. Momentan kostet sie 23,76€ (Stand heute), ab dem 26. Dezember, dem voraussichtlichen Lieferdatum, dann 29,99€. Auch kann man sich als „Early Adopter“ wohl noch die Farbe der Platine (gelb, blau, rot, grün, etc.) raussuchen.

Wichtig: In dem Video dort ist noch der Prototyp zu sehen. Die fertige Platine steckt man einfach auf den GPIO-Port des Pi, wobei auch die Anschlüsse weiterhin für andere Anwendungen auf diesem Port erhalten bleiben. Sobald es hier Bilder gibt, werde ich die mit einem Update nachreichen.*

Die Überwachungssoftware wird übrigens auch von denen entwickelt werden. CW2. ist im Kern ein Software-Unternehmen mit Schwerpunkt auf Business-Software-Lösungen aus dem Stuttgarter Raum. Das ist deren erstes kommerzielles Hardware-Projekt. Ich bin gespannt, wie das ausgeht und drücke natürlich die Daumen.

*[Update I, 14.11.13]

Seit heute sind auch die Bilder eingefügt, wie ihr oben sehen könnt. Wenn ihr Kontaktdaten braucht, einfach bei mir kurz melden!

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gameduino 2

Schon fertig gepledget:

vorschau: gameduino 2

Also die grüne Platine links, an die ein kleiner Flachbildschirm angeschlossen wurde. Rechts sieht man den bekannten Arduino-Controller.

6.700$ wollte man, derzeit steht der Zähler bei 20.300$, und es sind noch 23 Tage bis Ende der Kampagne:

Vorschau: Gameduino 2, via kickstarter.com.

Wer das Projekt aus 2011 kennt, der weiß, dass hier damals die Geburtsstunde der Retro-Games für Arduino geschlagen hatte. Teil II soll die Plattform nun in eine vollwertige Handheld-Konsole verwandeln: Komplett mit Touch-Steuerung, Beschleunigungssensor, MicroSD-Kartenschacht, Kopfhöreranschluss und ansprechender Grafik auf einem 4,3“-Bildschirm.

Eine Hülle ist vorerst nicht geplant, solltet ihr hier eure Euronen investieren bekommt ihr in jedem Fall den Prototypen inkl. Bilschirm zugesandt. Das macht aber alles als Setup in jedem Fall Eindruck, falls ihr mal Besuch bekommt.

Ein Buch wird über Amazon CreateSpace ebenfalls zu haben sein. Wann ist noch nicht geklärt.

Das Beste wie immer zum Schluss: Auch der Pi wird mit dem Gameduino 2 funktionieren!

„Q: Does it also work with the Raspberry Pi?
A: Yes, it hooks up directly to SPI port on C13 on the Pi. And Raspberry Pi software support is done, so the GD library and samples/demos/games all run fine on the Pi.“

N1ce!

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minimini-mac

John Leake hat den vielleicht kleinsten funktionierenden Macintosh gebaut:

mini-mini-mac von john

Das Original war ab 1984 zu haben. Diese Mini-Ausgabe ist ungefähr ein Drittel so groß wie das Original und im Betrieb kleiner als eine Steve Jobs-Spielzeugfigur.

Das Geilste aber ist: Da drin arbeitet ein Raspberry Pi! 🙂 Den Rest hat er irgendwo zusammengeklaubt, ein bisschen PVC hier, ein bisschen Massenware da. Außerdem noch zu System 6 gegriffen, wenn ich das richtig verstehe gar eine Original-GUI für ein Apple-Betriebssystem aus den 80ern.

Viele weitere Photos findet man hier:

Der Mini-Mac von John Leake, via cultofmac.com.

Naja, die Website ist schon aufgrund des Domainnamens suspekt, und das Logo mit dem rasierten Apple-Logo-Schädel nicht sehr vorbildlich. Doch es gibt auch zwei Videos und außerdem ein starkes Bild vom Innenleben dieses Kleinstrechners.

Für die Zukunft will Leake eventuell sogar einen Bauplan für das Gehäuse anbieten, damit man zumindest sich das Chassis mit einem 3D-Drucker erstellen lassen kann. Er ist geübt in solchen Dingen, bei ihm hat das aber schon 12 Stunden gedauert.

Und wegen System 6: Wer das ausprobieren möchte, der kann das mit dem Emulator Mini vMac gleich auf sein Raspbian klatschen (ist (aber) ein Development-Snapshot). Have fun!

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airpi

Für solche Projekte ist das Ding ja eigentlich gedacht:

Der „AirPi“ wurde von 16-18-Jährigen entwickelt und zwar an der Westminster School in London.

Deren Interpretation ging eben in die Richtung, dass Luftverschmutzung uns alle tangiert. Und da fanden sie den 40€-Rechner eben optimal dafür. Ich auch. Hier das Projekt:

http://airpi.es/.

Richtig sauber gemacht diese Website.

Mit allem Hardware-Krimskrams kommt man am Ende auf ca. 60€. Dafür sind dann folgende Funktionen gegeben, die übrigens automatisch auf einer Website dargestellt werden können:

– Temperatur
– Luftfeuchtigkeit
– Luftdruck
– Licht- und UV-Strahlung
– Luftverschmutzung durch Kohlenmonoxid, Stickstoff und Smog

Wer das nachbauen will, kein Problem: Die Schüler haben alle Quellcodes kostenfrei auf ihrer Seite zur Verfügung gestellt.

Fazit: Erinnert stark an KNUT, kann man aber a) selber nachbauen und b) auch noch seine eigenen Daten hochladen. Derzeit werden neben dem englischen Standort noch die Werte der indischen Stadt Mumbai gemessen. Thumbs up!

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raspbian mit xfce

LXDE ist wirklich keine tolle Option (sprich: pain in the ass), wenn man auf dem Raspberry mit einer schönen Desktop-Umgebung arbeiten möchte. Aber zum Glück gibt es ja noch Xfce oder einfach „X-Face“.

Diese Desktop-Umgebung basiert auf GTK+, wie auch Gnome, und ist lockere zehn Jahre älter als LXDE.

Hinzu kommt, dass Xfce an verschiedenen Stellen im Web geradezu empfohlen wird, für ARM-Hardware und dergleichen. Ein Versuch lohnt sich in jedem Fall, zumal der Umstieg in Raspbian einfacher ist, als man sich das vorstellt.

Hier die nötigen Schritte im Überblick:

1. sudo apt-get install xfce4 xfce4-goodies
2. sudo dpkg --get-selections

Sobald diese wenigen Schritte abgeschlossen sind, ist Xfce bereits in Raspbian verfügbar.

Danach sollte man die alten LXDE-Pakete deinstallieren. Manuell einzugeben:

3. sudo apt-get remove lxde lxappearance lxde-common lxde-core lxde-icon-theme lxinput lxmenu-data lxpanellxpolkit lxrandr lxsession lxsession-edit lxshortcut lxtasklxterminal

Hier kann jetzt sein, dass man selbst ein paar genannte Pakete gar nicht auf seinem System hatte. Raspbian sagt einem das dann, diese einfach aus der Liste löschen.

Jetzt noch ein einfaches

4. sudo reboot

und euer Raspberry Pi sollte Xfce nutzen.

Optional: openbox und Xscreensaver noch löschen. Spart ein paar wichtige Ressourcen und openbox wird eh nur von LXDE genutzt.

Dass es tatsächlich funktioniert kann ich bestätigen. Der Franzose, der mir das angeraten hat, hat auch einen Screenshot gemacht, den gebe ich gerne weiter:

Fazit:

Es war einfacher als gedacht die komplette Desktop-Umgebung auf dem Raspberry Pi umzustellen. Mit Debian habe ich mich inzwischen abgefunden, ist gar nicht so schlecht. LXDE war mir jedoch von Anfang an ein Dorn im Auge.
Xfce bringt hier viel mehr Einstellungen mit, es sieht grandios aus und läuft genauso stabil. Es braucht ein paar mehr Ressourcen, that’s it. Die sollte euer Modell B allerdings von Haus aus mitbringen.
Tipp: Probiert mal Compositing, wenn ihr euch traut. 😉

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aus backtrack wird kali

Nicht gerade unwichtig: Die bekannteste Linux-Penetrations-Distribution Backtrack wird umbenannt in Kali Linux.

Darauf eingegangen, warum jetzt ausgerechnet der Begriff Kali, wurde im hauseigenen Blog nicht. Stattdessen war wohl einfach die Liste der Änderungen zu groß, als dass man beim alten Namen hätte bleiben können.

Folgendes gibt es jetzt geboten:

  • Debian statt Ubuntu
  • Kernel 3.7
  • kein Verzechnis /pentest mehr. Stattdessen findet eine Integration der Werkzeuge direkt in Debian statt
  • die neue „Top 10“ liefert beliebte Tools als Liste
  • ARM-Unterstützung (auch Raspberry Pi)

Hier noch der Link zum Download http://www.kali.org/downloads/. Man muss sich nicht registrieren, um downloaden zu können, einfach den Link unter den Eingabefeldern nehmen.

Happy h4ck1ng!

P.S.: Hier eine Übersicht, was Kali bedeuten kann. Sucht euch einfach was aus, was am besten zu euch passt! Sehen die Entwickler genauso.
P.P.S.: Ein Fun-Fact, völlig unwichtig, aber lustig: Als wir letztens beim Chinesen waren hatte der auf seiner Speisekarte, Getränkekarte und auch auf der Rechnung den Backtrack-Drachen genutzt. Da, wo bei Backtrack dem sein Bauch ist, war eine Weltkugel. Wie das jetzt gemeint war von den guten Chinesen (Bsp. gehackt werden während wir essen, etc.), no one knows…

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mein pi III

Ah ja, der gute Pi.

Und das gute Raspbian.

Eigentlich zwei, die sich gefunden haben sollten, dabei liegen sie andauernd im Ehe-Krach.

Jedenfalls, gestern um 23:43 und ein paar zerquetschte Sekunden konnte ich endlich mein Sound-Problem lösen.

Zum einen lag es wohl an meinem bescheuerten HDMI-Kabel, dass ich zumindest hierüber keine Soundausgabe hatte. Aber primär liegen meine Ambitionen eh bei dem Lautsprecher-Ausgang, wegen dem Kabel zu meiner Anlage.

Also alles mögliche durchprobiert, softwareseitig sah das echt gut aus, in jedem Programm. Nur gab ein

aplay /usr/share/sounds/alsa/Front_Center.wav

keinerlei Pieps von sich.

Also weiter recherchiert. Das Problem scheint v.a. beim neueren Raspbian bekannt zu sein. Jedenfalls wird empfohlen den Output manuell zuzuweisen. Das geht dann so:

amixer cset numid=3 n.

Wobei hier n für 0 (auto), 1 (Kopfhörer-Ausgang) und 2 (HDMI) stehen kann. Von Haus aus hat das mein Pi nicht geblickt. :-/

Hat mich jetzt mehr oder weniger 5 Tage beschäftigt. Alles mögliche verglichen, ALSA-Pakete und Pulseaudio-Pakete und whatnot.

Wenigstens DAS jetzt erledigt.

Weiter geht’s! Aber nicht mehr dieses Wochenende. War mir jetzt doch zu stressig. Eine kleine Diva, das Teil, WTF.

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mein pi II

So, ein Wochenende mit diesem 30€-ARM-Rechner verbracht. Wirklich überzeugt bin ich davon allerdings (noch) nicht. Ist aber nicht weiter schlimm, finde die Idee trotzdem klasse und bin auch froh, diese Hardware nun daheim zu haben. Da kommt sicher auch noch mehr in Zukunft, was Anwendungsmöglichkeiten und Mods betrifft.

Das Raspberry KDE habe ich gar nicht erst installiert. Ich habe den Autor kontaktiert und der hat wohl seit Sommer 2012 kein Update mehr davon gemacht. Ich hätte es also nicht gerade einfach gehabt das zu nutzen.

Angefangen habe ich mit Unofficial Raspbian Qt/Razor. Mit Qt arbeite ich eigentlich gerne, doch diese Distribution war extrem langsam.

Was mich aber überzeugt hat war hier das Berryboot-Werkzeug. Den Inhalt dieser ZIP packt man sich einfach auf die SD-Karte und kann loslegen: Man muss kurz seine Online-Verbindung konfigurieren und ladet sich die gewünschte Distribution einfach runter. So spart man sich die jeweiligen Vorgänge mit dd bei Linux oder dem Image-Tool unter Windows. Neben Qt/Razor kommt man so auch zu einem normalen Raspbian oder sogar dem „One Laptop per Child“-OS.

Naja, auf Dauer war das dann auch nichts.

Bin dann zu Raspberry Pi Fedora Remix gewechselt und habe hier viel Positives gesehen. Da ich Fedora aber so gut wie nicht kenne war mir das für den Einstieg zu schwerfällig. Es sah jedoch brachial gut aus, war halt etwas langsam. Basiert auf Xfce und bringt viel EyeCandy mit. Hat Spaß gemacht.

Als ich dann sah, dass Bodhilinux für ARM komplett auf Enlightenment setzt musste ich das natürlich auch mal ausprobieren. Auch das sah definitiv ganz gut aus, die Menüführung war jedoch Nonsense. Geschwindigkeit war gut, aber die Repositories waren fehlerhaft. Also wieder weitergezogen.

Tja, am Ende bin ich dann doch bei Raspbian gelandet, was ich eigentlich vermeiden wollte. Ich hasse LXDE und Debian noch viel mehr. Aber dieses OS wird direkt empfohlen und man kann hier massiv viel vom Start weg einstellen; inklusive Sprache, Overclocking, Display, usw. Außerdem sind 36.000 Pakete natürlich eine Bank. Kernel 3.6 auch.

Nur der Sound geht nicht. Habe vier Stunden zugebracht das zu konfigurieren, ohne Erfolg. Nicht gut.

Und schließlich war irgendwann auch Ende, ist ja alles freie Zeit, die dabei drauf geht.

Derzeit nutze ich den Pi als BOINC-Client und trage zu SETI und bald auch Rosetta bei. Doch auch hier braucht man viel Geduld: die 700-1.000MHz geben natürlich nicht sehr viel her und es braucht ewig diese Pakete abzuarbeiten. Aber er läuft und viel Strom braucht er nicht.

Hier ist noch ein Link für das Setup von eigenen SD-Karten: http://elinux.org/RPi_Easy_SD_Card_Setup. Abgedeckt werden Windows, Mac und natürlich Linux. Arg kompliziert ist das nicht, und so stehen einem die folgenden Systeme zur Verfügung: http://elinux.org/RPi_Distributions. Eine perfekte Liste mit vielen Zusatzinformationen.

Have fun!

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mein pi :-)

Nach drei Wochen Wartezeit kam das Teil dann doch noch:

Hier in seinem neuen Heim:

Jetzt noch Debian mit KDE installieren und los geht’s! 🙂

Bin mal gespannt, ob die mickrigen 700MHz ausreichen dafür. Aber laut Wikipedia ist die Übertaktung bis auf maximal 1GHz sogar noch im Rahmen der Garantie.

Der Rechner war nicht sehr teuer, selbst mit Gehäuse nicht. Aber man benötigt dafür auch die richtige Peripherie: Der PI kommt nackt. Netzteil, HDMI-Kabel, Tastaturen und dergleichen muss man alles separat kaufen, sofern man das nicht daheim rumliegen hat. In meinem Fall kamen so fast 70€ zusammen. Muss man eben einplanen irgendwie.

Hier noch eine Übersicht der erhältlichen Betriebssysteme:

http://en.wikipedia.org/wiki/Raspberry_Pi#Operating_systems.

Have fun!

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the pirate bay hebt ab

Die schwedische Tauschbörse The Pirate Bay will zukünftig einen Teil ihrer Server-Infrastruktur in Drohnen auslagern, die dann über internationalen Gewässern schweben. Dieses Vorhaben hat man zumindest der Seite Torrentfreak.com mitgeteilt.

Da nun alle Welt wisse, WER The Pirate Bay sei, sei man nun daran interessiert den Denkanstoss zu geben, WO The Pirate Bay genau sei.

Man ist dabei auf „Krieg“ vorbereitet, wie man sagt:

„…we’re going to experiment with sending out some small drones that will float some kilometers up in the air. This way our machines will have to be shut down with aeroplanes in order to shut down the system. A real act of war.“

[via]

Per GPS werden die Drohnen dann kontrolliert, Mini-Computer wie der Raspberry Pi könnten als Systeme eingesetzt werden. Und Radio-Technologie ist dazu noch spottbillig.

Aber die Atmosphäre reicht natürlich nicht:

„When the time comes we will host in all parts of the galaxy, being true to our slogan of being the galaxy’s most resilient system.“

Coole und mutige Idee auf jeden Fall! Auf sowas muss man erst einmal kommen. Man darf gespannt sein, ob und wann sich dieses System in der Praxis durchsetzt. Wir drücken die Daumen!

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raspberry pi: pc fuer 25 euro

raspberry pi

Das hier ist der Raspberry Pi, ein vollwertiger PC für 25€. Das Model B wird momentan in China zur Produktion gebracht und das bietet dieses nette Ding:

* CPU: 700MHz ARM11
* GPU: Broadcom VideoCore IV, OpenGL ES 2.0, 1080p30 h.264/MPEG-4 AVC high-profile decoder
* SDRAM: 256 Megabytes
* Video outputs: Composite RCA, HDMI
* Audio outputs: 3.5 mm jack, HDMI
* Onboard storage: SD, MMC, SDIO card slot
* 10/100 Ethernet RJ45 onboard network
* Storage via SD/ MMC/ SDIO card slot

Die Website zum Projekt: http://raspberrypi.org/.

Wozu das Ganze? Zum einen will man Kids die Lust am Coden näherbringen. Deshalb fließen die Profite dieses Projekts direkt in einen Fond, der genau das fördert. Zum anderen ist es natürlich ein sehr interessantes Spielzeug für Nerds; man soll damit auch Spiele zocken oder High-Def-Filme anschauen können.

Vorbestellbar über: Premier Farnell oder RS Components. Geduld ist angebracht: Das Interesse am „Pi“ ist riesig, die Seiten gehen öfter in die Knie.

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